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KK: Giftköder in Judenburg ausgelegt

Giftköder in Judenburg ausgelegt

Samstagnachmittag wurde im Judenburger Stadtgebiet ein mutmaßlicher Giftköder ausgelegt. Ein Hund wurde dadurch verletzt, konnte jedoch rechtzeitig tierärztlich versorgt werden.

Eine Hundebesitzerin aus Judenburg erstattete Anzeige, nachdem ihr 23 Wochen alter Hund beim Spaziergang in der Nähe einer Wiesenfläche mit angrenzendem Spielplatz offenbar präparierte Schokolade gefressen hatte.

Die Frau bemerkte, dass ihr angeleinter Hund etwas vom Boden aufnahm, und griff sofort ein. Dabei stellte sie fest, dass sich in der Schokolade eine blaue Substanz befand.

Im Nahbereich konnten weitere Schokoladenstücke mit derselben auffälligen Füllung aufgefunden werden. Laut einer tierärztlichen Einschätzung dürfte es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um Rattengift handeln. Der Hund wurde umgehend in einer Tierklinik behandelt und konnte gerettet werden. 

Da sich der Fundort in unmittelbarer Nähe einer öffentlich zugänglichen Wiesenfläche sowie eines Spielplatzes befindet, bestand potenziell auch Gefahr für weitere Tiere oder Kinder.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Tierquälerei aufgenommen.

Hinweise erbeten:

Personen in Judenburg, die im Bereich von Wiesenflächen, Spielplätzen, etc. verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft der ausgelegten Köder geben können, werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Judenburg telefonisch in Verbindung zu setzen.

059 1336 300100

Die Polizei rät Hundebesitzern sowie Eltern zu erhöhter Aufmerksamkeit.

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FF/Pürcher: Suchaktion in Bad Mitterndorf erfolgreich beendet

Suchaktion in Bad Mitterndorf erfolgreich beendet

In den frühen Morgenstunden wurde am Sonntag eine großangelegte Suchaktion in Bad Mitterndorf gestartet.

Der Erstalarm erfolgte um 03:13 Uhr, nachdem ein Notruf einer Person eingegangen war, die sich im Wald verirrt hatte und nicht mehr weiterwusste. Zum Erstalarm wurden die FF Bad Mitterndorf, das Rote Kreuz sowie die Polizei alarmiert.

Nach dem Erstalarm wurde zusätzlich das ELF Zauchen mit der Feuerwehrdrohne angefordert, um das Suchgebiet aus der Luft zu erkunden. Nachdem auch diese Maßnahmen erfolglos blieben, wurde durch den Einsatzleiter Abschnittsalarm ausgelöst.

Weiters wurden der Bergrettungsdienst (BRD) sowie die Such- und Rettungshunde zur Unterstützung alarmiert.

Um 06:18 Uhr konnte die vermisste Person schließlich durch einen Suchtrupp aufgefunden werden. Die Person war leicht unterkühlt und wurde zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben.

Insgesamt standen 16 Fahrzeuge der Feuerwehr mit 78 Einsatzkräften im Einsatz. Zusätzlich beteiligt waren die Bergrettung mit 16 Mitgliedern, acht Hundeführer mit acht Hunden sowie eine Ärztin des Bergrettungsdienstes.

Der Einsatz konnte nach erfolgreicher Personenrettung beendet werden.

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GeoSphere Austria: Spürbares Erdbeben im Mürztal

Spürbares Erdbeben im Mürztal

Am Sonntag ereignete sich um 05:16 Uhr bei Mürzzuschlag ein Erdbeben der Magnitude 2,6. Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung

Die Herdtiefe lag bei zehn Kilometern. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums (Edlach) deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Fee-Alexandra Rodler von GeoSphere Austria.

Erdbeben melden

Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung. Trotz des modernen Erdbebenmessnetzes von GeoSphere Austria sind Ihre Wahrnehmungsberichte unverzichtbar.

Das engmaschige Erdbebenmessnetz ermöglicht eine genaue Lokalisierung und Bestimmung der Magnitude des Erdbebens. Je nach Bodenbeschaffenheit und Struktur des Untergrundes können die lokalen Auswirkungen eines Erdbebens, wie zum Beispiel Gebäudeschäden, jedoch sehr unterschiedlich sein. Um zu wissen, wie stark sich ein Erdbeben auf Mensch, Infrastruktur und Natur ausgewirkt hat, ersucht die GeoSphere Austria um Ihre Erdbebenmeldung.

Ihre Erdbebenmeldung

Für Ihre Erdbebenmeldung können Sie entweder das Web-Formular oder unsere App QuakeWatch Austria verwenden:

Zum Meldeformular (Geosphere Austria)

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KS: Erschöpfte belgische Bergsteigerinnen gerettet

Erschöpfte belgische Bergsteigerinnen gerettet

Tragöß-Sankt Katharein: Zwei belgische Wanderinnen gerieten Samstagnachmittag im Hochschwabgebiet in Bergnot. Sie verloren bei winterlichen Verhältnissen die Orientierung.

Gegen Mittag brachen die beiden Frauen von Tragöß-Oberort zu einer Wanderung in Richtung Sonnschienalm auf. Ihr Weg führte sie durch den sogenannten Klammgraben. Aufgrund der winterlichen Bedingungen war der markierte Wanderweg jedoch nur teilweise sichtbar. Auf einer Seehöhe von etwa 1440 Metern kamen die beiden nicht mehr weiter und verloren schließlich die Orientierung.

Lokalisierung mittels GPS

Die Frauen setzten per Mobiltelefon einen Notruf ab, woraufhin ihre Position mittels GPS-Standortbestimmung ermittelt werden konnte. Da eine bodengebundene Rettung in dem schwierigen Gelände zeitintensiv gewesen wäre, wurde die Alpinpolizei durch den Polizeihubschrauber unterstützt, um die genaue Örtlichkeit zu lokalisieren.

Rettung durch Hubschrauber und Bergrettung

In Zusammenarbeit mit der Bergrettung Tragöß konnten die erschöpften und durchnässten Wanderinnen aufgefunden werden. Sie wurden mit dem Polizeihubschrauber zu einer nahegelegenen Schutzhütte geflogen und anschließend von der Bergrettung ins Tal gebracht. Beide Frauen waren erschöpft und durchnässt, blieben jedoch unverletzt und benötigten keine weitere medizinische Behandlung im Krankenhaus.

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FF Leoben Göss: Zimmerbrand- Alarm während Wehrversammlung

Zimmerbrand- Alarm während Wehrversammlung

Freitagabend brach in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Leoben ein Brand aus. Ursache dürfte ein technischer Defekt an einem Akkumulator gewesen sein. Verletzte gab es keine. Der Sachschaden ist erheblich.

Gegen 19:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Leoben Stadt sowie Leoben-Göss (während der 151. Wehrversammlung) zu einem Zimmerbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Polizei wurde die 42-jährige Wohnungsinhaberin bereits vor dem Gebäude angetroffen. Sie hatte die Wohnung bereits verlassen und gab an, dass sich keine weiteren Personen in den betroffenen Räumlichkeiten befänden. Um eine Gefährdung der anderen Hausbewohner zu vermeiden, wurden diese von den Polizisten angewiesen, in ihren Wohnungen zu bleiben und sich an geöffnete Fenster zu begeben.

Katzen aus verrauchter Wohnung gerettet

Die Feuerwehr drang unter schwerem Atemschutz in die Wohnung vor und konnte das Feuer rasch löschen. Im Zuge der Löscharbeiten retteten die Einsatzkräfte zwei Katzen aus der stark verrauchten Wohnung. Anschließend wurden das Gebäude und das Stiegenhaus mittels Druckbelüftung rauchfrei gemacht.

Ursache geklärt

Nach ersten Ermittlungen der Beamten konnte ein nicht sachgemäß geladener Akkumulator als Brandursache festgestellt werden. Während Personen nicht zu Schaden kamen, entstand in der Wohnung erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr stand mit sechs Fahrzeugen und 38 Kräften im Einsatz. Auch das Rote Kreuz war vor Ort.

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VKI: Produktrückruf Wiener Gusto BIO-Berglinse

Produktrückruf Wiener Gusto BIO-Berglinse

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass trotz fachgerechter Reinigung durch einen Dienstleister, in einzelnen Packungen minimale Rückstände wie winzige Steinchen vorkommen, wird aus Gründen des Verbraucherschutzes eine Charge von BIO-Berglinsen der Marke Wiener Gusto vorsorglich vom Markt genommen.

Betroffenes Produkt:

1. BIO Berglinsen
2. Charge L250WG260K8
3. MHD 30.09.2028

Ersatz:

Selbstverständlich wird die betroffene Ware ersetzt- diesbezüglich bitte Kontakt aufnehmen.

Kontakt:

Rückfragen und Abstimmung der Rückholung:
Mirko Pejic, Tel. 0676 8118 49034

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BMF: 100.000 Euro Schaden nach „FinanzOnline“ Betrug

100.000 Euro Schaden nach „FinanzOnline“ Betrug

Leoben: Nachdem ein Mann (70) Opfer eines offensichtlichen Betrugs wurde, warnt die Polizei vor betrügerischen SMS- oder Mail-Nachrichten, mit denen vor einem angeblichen Ablauf der „FinanzOnline“-Registrierung gewarnt wird.

Vor wenigen Tagen erhielt der 70-Jährige eine Mail. Dabei wurde der Mann über den angeblichen Ablauf seiner FinanzOnline-Daten informiert. Die Bestätigung eines in der Mail enthaltenen Links führte in der Folge auf eine täuschend echt aussehende Webseite, auf der persönliche Daten wie beispielsweise Kontoinformationen einzugeben waren. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine betrügerische „Phishing-Seite“, mit der es Kriminelle auf Kontakt- und Bankdaten ihrer Opfer abgesehen haben.    

Der Schein trügt

Nur wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, um angeblich widerrechtliche Zugriffe auf sein Konto zu stornieren. Dabei meldete sich der hochdeutsch sprechende Mann lediglich dem Anschein nach von der tatsächlichen Hotline der Bank. Vielmehr dürfte es sich dabei um einen sogenannten „Spoofing-Anruf“ handeln, bei dem Betrüger ihre eigene Rufnummer verschleiern und die am Handydisplay der Opfer angezeigte Nummer manipulieren. 

Mehrere Überweisungen

In einem mehr als eineinhalb Stunden andauernden Gespräch und durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Betrüger schließlich, den 70-Jährigen zur Bestätigung einer Push-Nachricht in der Bank-App zu bewegen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um die Freigabe eines höheren Überweisungslimits. Durch zwei in der Folge durchgeführte Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand dem Pensionisten ein finanzieller Schaden von knapp 100.000 Euro.

Sofort reagiert

Noch während des Telefonats mit dem bislang unbekannten Betrüger, kontaktierte die Gattin des 70-Jährigen die namentlich bekannte Betreuerin der Bank. Sie wies die Pensionisten in der Folge an, sämtliche Überweisungen sofort zu stoppen und keine Freigaben mehr zu tätigen. Auch das betroffene Bankkonto wurde sofort gesperrt. In der Folge erstattete der 70-Jährige Anzeige bei der Polizei. Der Kriminaldienst des Bezirks- und Stadtpolizeikommandos Leoben ermittelt nun gegen vorerst unbekannte Täter.

Warnung vor Betrug

Die Polizei warnt unterdessen vor derartigen Betrugsmaschen, die in unterschiedlicher Art und Weise über ziellos und massenhaft versendete SMS- oder Mail-Nachrichten in Umlauf gebracht werden. Dabei wird stets vor einem angeblichen Ablauf der Registrierung für „FinanzOnline“ gewarnt. Das Finanzministerium betont, dass es niemals Nachrichten mit Links zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern oder Kontoinformationen versendet. Folgen Sie daher keinesfalls den Anweisungen solcher Nachrichten und klicken Sie auf keine Links oder Dateien. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und löschen Sie derartige Nachrichten sofort. Insbesondere im Fall eines finanziellen Schadens erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion.

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🔧Was machen eigentlich Sanitär- und Heizungstechniker*innen?

Ohne sie läuft nichts – weder warmes Wasser noch eine funktionierende Heizung! 🙌

Qualifizierte Mitarbeiter*innen und Hilfskräfte in der Sanitär- und Heizungstechnik unterstützen Fachkräfte im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Sie sind echte Allrounder auf der Baustelle sowie im Service- und Reparatureinsatz.

🛠️ Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem:

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Feuerwehr: Hoher Sachschaden nach Garagenbrand in Mitterberg-Sankt Martin

Hoher Sachschaden nach Garagenbrand in Mitterberg-Sankt Martin

Bei Schweißarbeiten in einer Werkstatt kam es Donnerstagnachmittag zu einem Brand. Dieser breitete sich rasch aus. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist enorm.

Gegen 15:00 Uhr war ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Liezen im unteren Stockwerk seiner Garage und bei geöffnetem Garagentor mit Schweißarbeiten beschäftigt. Als er in der Folge sogenannten Punktschweißarbeiten am Auspuff eines Motorrades durchführte, dürfte es zu einem Funkenflug gekommen sein. Dabei setzte ein Funke offenbar den im Nahebereich liegenden Teppich unter einem weiteren Motorrad in Brand. Erst als der 44-Jährige sich aufgrund einer im Rückenbereich verspürten Hitzeentwicklung umgedreht hatte, bemerkte er den bereits in Vollbrand stehenden Teppich.

Gasflaschen unbeschädigt

Nachdem Versuche, die Flammen zu ersticken, scheiterten, verständigte der 44-Jährige den Feuerwehrnotruf. Das Feuer breitete sich rasch auf das gesamte Untergeschoß der Werkstatt sowie das Obergeschoß aus. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Mitterberg, Öblarn, Gröbming und Stein an der Enns konnten den Brand in der Folge rasch eindämmen und so ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Objekte verhindern. Auch zwei in der Werkstatt befindliche Gasflaschen blieben unbeschädigt.  

Enormer Sachschaden

Dem 44-Jährigen war es gelungen, drei Motorräder noch rechtzeitig aus der brennenden Garage zu retten. Fünf weitere Motorräder, eine Werkbank samt Werkzeug, Gartenutensilien, ein Rasenmäher sowie das Garagentor wurden jedoch stark beschädigt. Der Schaden dürfte mehrere hunderttausend Euro betragen. Verletzt wurde bei diesem Brand niemand. Das Rote Kreuz stand vorsorglich für einen Einsatz bereit.

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FF Neuberg: Schwerer Forstunfall in Neuberg an der Mürz

Schwerer Forstunfall in Neuberg an der Mürz

Ein 28-Jähriger verletzte sich Donnerstagmittag bei Forstarbeiten schwer. Der Mann wurde in ein Krankenhaus geflogen.

Kurz nach 12:30 Uhr war der 28-jährige Forstarbeiter aus Rumänien in einem unwegsamen Waldstück mit Forstarbeiten beschäftigt. Als er einen Baum gefällt hatte, verfing sich dieser in einem daneben befindlichen Geäst. Daraufhin traf der Baum den 28-Jährigen im Brustbereich. Trotz dementsprechender Schutzausrüstung erlitt der Mann schwere Verletzungen. Er war ansprechbar, musste jedoch von einem Notarzt versorgt werden, bevor er vom Rettungshubschrauber (C15) mittels Tau gerettet und in der Folge ins LKH Amstetten geflogen wurde. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben. Für die Bergungsarbeiten im Gelände standen auch Einsatzkräfte der Feuerwehren Frein an der Mürz, Mürzsteg und Neuberg im Einsatz.

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Steiermark Magazin KW10 2026 (26.02. - 05.03.2026)

Das Steiermark Magazin (26.02. - 05.03.2026) das Wochenmagazin von der Steiermark für die Steiermark. Die Themen: 0:00 ...

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Treffpunkt Murtal Magazin KW10/2026

Treffpunkt Murtal, (26.02. - 05.03.2026) zeigt Highlights, interessante Themen und Menschen unserer schönen Region Murtal.

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HLW Fohnsdorf: HLW Fohnsdorf zu Besuch in der Bankfiliale – Finanzwissen live erleben!

HLW Fohnsdorf zu Besuch in der Bankfiliale – Finanzwissen live erleben!

Die Schüler:innen des 4. Jahrgangs der Schule für Business und Lifestyle durften heute im Unterricht aus Betriebswirtschaft, spannende Einblicke in die Welt der Finanzwirtschaft bekommen – direkt vor Ort in der regionalen Bankfiliale!

In einem abwechslungsreichen Workshop erfuhren die Jugendlichen alles über das Thema Kredit. Neben Kreditarten, Kreditkosten, Rating, Kreditsicherung und Bürgschaften standen realistische Finanzierungsszenarien bis hin zu Risiken rund um Konsumkredite auf dem Programm.

Besonders begeistert haben die anschaulichen Praxisbeispiele zum Auto- und Wohnbaukredit. Die Beispiele direkt aus der zukünftigen Lebenswelt der Schüler:innen regten zur aktiven Mitarbeit beim Workshop an.

Herzlichen Dank an die beiden Bankexpertinnen, Anna Gruber und Isabell Riederer für diesen tollen Workshop und den wertvollen Beitrag zur Steigerung der Finanzkompetenz unserer Schüler:nnen! 

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KS: Sozialleistungsbetrug in Trofaiach geklärt

Sozialleistungsbetrug in Trofaiach geklärt

Umfangreiche Erhebungen der Polizeiinspektion Trofaiach führten zur Ausforschung einer 35-Jährigen und ihres 48-jährigen Lebensgefährten. Das Paar steht im Verdacht, durch falsche Angaben Sozialleistungen in der Höhe von rund 20.000 Euro zu Unrecht bezogen zu haben.

Die 35-jährige Tatverdächtige aus dem Bezirk Leoben bezieht bereits seit September 2024 Sozialleistungen von der Bezirkshauptmannschaft (BH) Leoben. Ermittlungen der Polizei ergaben nun, dass ihr Lebensgefährte seit diesem Zeitraum unangemeldet in der gemeinsamen Wohnung lebt. Um einen eigenen Wohnsitz vorzutäuschen, war der Mann formal an einer anderen Adresse gemeldet.

Meldepflicht verletzt

Trotz der bestehenden Meldeverpflichtung unterließ es die 35-Jährige, der Behörde die Haushaltszugehörigkeit ihres Partners sowie dessen Einkommen bekannt zu geben. Durch die Verschleierung der tatsächlichen Lebensumstände wurden die Sozialleistungen zu Unrecht ausgezahlt. Der BH Leoben entstand dadurch ein Gesamtschaden in der Höhe von etwa 20.000 Euro. 

Die beiden Tatverdächtigen wurden bei der Staatsanwaltschaft Leoben zur Anzeige gebracht.

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KS: Serieneinbrüche in Kaffeeautomaten geklärt

Serieneinbrüche in Kaffeeautomaten geklärt

Beamte des Kriminalreferates Leoben klärten eine Serie von Einbrüchen in Kaffee- und Snackautomaten auf einem Firmengelände. Die Ermittlungen führten zu zwei Mitarbeitern, die unabhängig voneinander gehandelt haben dürften.

Zwischen Februar 2025 und Februar 2026 kam es auf einem Betriebsgelände zu insgesamt 25 vollendeten Einbrüchen in Kaffeeautomaten. In acht weiteren Fällen blieb es beim Versuch. Im Zuge der Ermittlungen geriet zunächst ein 34-jähriger Mitarbeiter aus dem Bezirk Murtal in Verdacht. Polizisten nahmen den Mann im November 2025 fest, woraufhin er über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Leoben eingeliefert wurde. 

Taten gingen trotz Festnahme weiter

Obwohl sich der erste Tatverdächtige in Haft befand, kam es in der Folgezeit zu weiteren Automateneinbrüchen auf dem Gelände. Dies veranlasste die Ermittler zu weiteren Erhebungen, die schließlich Mitte Februar 2026 zur Ausforschung eines zweiten Tatverdächtigen führten. Dabei handelt es sich um einen 33-jährigen Arbeitskollegen des ersten Tatverdächtigen. Die beiden Österreicher dürften die Taten ohne gegenseitiges Wissen begangen haben.

Geständnis und Schadenshöhe

Der 33-Jährige aus dem Bezirk Leoben zeigte sich bei seiner Einvernahme vollinhaltlich geständig und nannte Spielsucht als Motiv. Der 34-Jährige hingegen bestritt die Vorwürfe - er befindet sich mittlerweile jedoch nicht mehr in Haft. Während der Wert der Beute in einem mittleren vierstelligen Eurobereich liegt, verursachten die Einbrüche an den Automaten einen Sachschaden in einem hohen fünfstelligen Eurobereich. Beide Männer werden der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

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FF Bruck an der Mur: Schwerer Verkehrsunfall am Knoten Bruck an der Mur

Schwerer Verkehrsunfall am Knoten Bruck an der Mur

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es auf der S6 Semmering Schnellstraße am Knoten Bruck zu einem Verkehrsunfall. Eine Person wurde dabei schwer verletzt.

Gegen Mitternacht prallte ein 35-jähriger Pkw-Lenker, aus noch ungeklärter Ursache, in einen sogenannten Anpralldämpfer im Bereich des Knotens Bruck an der Mur. Durch den Aufprall kam das Fahrzeug ins schleudert, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Eine nachkommende 26-jährige Pkw-Lenkerin touchierte beim Ausweichen das verunfallte Fahrzeug. Sie blieb sofort stehen und setzte die Rettungskette in Gang. Sie blieb unverletzt. Der eingeklemmte 35-Jährige wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur unter Einsatz eines schweren Bergungsgerätes aus dem Fahrzeug befreit. Der schwer verletzte Mann wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Graz geflogen. Die S6 war für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt. 

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FF Leoben-Stadt/Steuber : Drei Feuerwehren bei Chemieunfall im Einsatz

Drei Feuerwehren bei Chemieunfall im Einsatz

Kurz vor 12 Uhr kam es am Dienstag in Leoben nahe der Abwasser-Pumpstation in der Gösser Straße in Leoben zu einem Chemieunfall.

„Ein Behälter, der eine ätzende, anorganische Chemikalie enthielt, kippte beim Abladen von einem Lkw um. Dabei wurde der Behälter beschädigt und die Chemikalie trat aus“, erklärt uns Hubert Demmerer vom BFV Leoben.

Die alarmierten Feuerwehren Leoben-Göss, Leoben-Stadt und BTF voestalpine Donawitz standen im Einsatz. Aus Sicherheitsgründen wurde die Gösser Straße von der Polizei in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt. In weiterer Folge wurde das Umweltamt der Stadtgemeinde, der Wirtschaftshof der Stadtgemeinde, die Bezirkshauptmannschaft Leoben sowie der Umwelteinsatzdienst des Landes Steiermark alarmiert und zur Einsatzstelle gerufen.

Die in der Nähe befindliche Schule und der Kindergarten wurden informiert, dass alle Personen in den Gebäuden verbleiben und die Fenster geschlossen halten sollen. Unmittelbare, konkrete Gefahr bestand für sie jedoch nicht.

Die Feuerwehrkräfte konnten einen Teil der Flüssigkeit auffangen und umpumpen. Ein Teil versickerte jedoch im Erdreich und wurde ausgebaggert. 

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GeoSphere Austria: Leichtes Erdbeben im Raum Leoben

Leichtes Erdbeben im Raum Leoben

Ein teils deutlich spürbares Erdbeben hat sich am Montag um 13:28 Uhr im Gebiet von der Kletschachalm ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Niklasdorf verspürt.

Am Montag, den 23. Februar 2026 ereignete sich um 13:28 Uhr MESZ nördlich von Leoben ein Erdbeben der Magnitude 1,2. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums in Gebiet der Kletschachalm an der Berziksgrenze zu Bruck/ Mürzzuschlag teils deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Rita Meurers von GeoSphere Austria.

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K3Sport - das Sportmagazin- KW10 -2026 (23.02. - 09.03.2026)

K3Sport - das Sportmagazin auf Kanal3, (23.02. - 09.03.2026) dein exklusives Sportmagazin aus der Region! Die Themen: 0:00 ...

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FF Unzmarkt: Forstunfall in Unzmarkt

Forstunfall in Unzmarkt

Bei Forstarbeiten Sonntagnachmittag wurde ein 56-Jähriger unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 18:00 Uhr führte der 56-Jährige aus dem Bezirk Murtal alleine in einem Waldstück Forstarbeiten durch, als er von einem Baumstamm, welcher ins Rollen geriet zu Boden gestoßen wurde. Der Mann wurde von Kräften der Freiwilligen Feuerwehren Unzmarkt und Frauenburg, sowie von einem Notarztteam des Roten Kreuzes notfallmedizinisch versorgt. Im Anschluss wurde er ins LKH Judenburg überstellt.

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FF Fohnsdorf: Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Fohnsdorf

Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Fohnsdorf

Sonntagfrüh kollidierten zwei Pkw auf der L536 Grazerstraße frontal miteinander. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Eine 25-jährige Murtalerin fuhr kurz vor 4 Uhr früh mit ihrem Pkw auf der Grazerstraße zwischen Aichdorf und Fohnsdorf. Aus bislang ungeklärter Ursache ist sie in den Gegenverkehr geraten und in weiterer Folge, frontal mit einem entgegenkommenden Pkw kollidiert. Im zweitbeteiligten Pkw befand sich die 19-jährige Lenkerin, ebenfalls aus dem Murtal. Die 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung im LKH Judenburg, ins LKH Graz überstellt. Die 19-Jährige erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang werden seitens der Polizei durchgeführt. Die L536 war für Dauer des Einsatzes gesperrt.

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LPD: Lawinenabgang am Lachtal – 21-Jähriger verstorben<strong><br></strong>

Lawinenabgang am Lachtal – 21-Jähriger verstorben

Samstagnachmittag kam es in den Wölzer Tauern zu einem Lawinenabgang. Ein 21-jähriger Slowake wurde von den Schneemassen erfasst und verschüttet.

Eine Gruppe von sechs slowakischen Alpinskifahrern war am Samstagnachmittag im Skigebiet in den Wölzer Tauern unterwegs. Gegen 13.40 Uhr verließen die Wintersportler die gesicherte Piste und fuhren in den freien Skiraum ein.

Als der 21-Jährige im Bereich „Hoher Zinken“ auf einer Seehöhe von rund 1.900 Metern talwärts fuhr, löste sich oberhalb von ihm ein Schneebrett. Die Lawine hatte ein Ausmaß von etwa 200 mal 200 Metern. Der Mann wurde von den Schneemassen erfasst und vollständig verschüttet. Die fünf weiteren Mitglieder der Gruppe blieben unverletzt.

Nach der Alarmierung durch die Landeswarnzentrale Steiermark wurde ein Großeinsatz eingeleitet. Mehrere Bergrettungsortsstellen aus den Bezirken Murau und Murtal rückten aus. Ebenso standen die Alpinpolizei, Einsatzkräfte der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, der Polizeihubschrauber sowie der Rettungshubschrauber C17 im Einsatz. 

Ein Lawinensuchhund der Bergrettung konnte den Verschütteten schließlich unter den Schneemassen lokalisieren. Der 21-Jährige wurde in einer Tiefe von rund 140 Zentimetern aufgefunden und konnte nur noch tot geborgen werden.

Insgesamt standen rund 120 Einsatzkräfte im Einsatz. Die genaue Ursache der Lawinenauslösung ist Gegenstand laufender Ermittlungen durch die Alpinpolizei.

Keiner der sechs Skifahrer führte eine Lawinenausrüstung mit sich.

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KS: Fohnsdorf: Auf Schutzweg niedergestoßen. Mann verstorben

Fohnsdorf: Auf Schutzweg niedergestoßen. Mann verstorben

Ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige wurden Freitagabend als Fußgänger von einem Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen, niedergestoßen und schwer verletzt. Der verstarb am Samstag im Krankenhaus

Gegen 20:40 Uhr wollten ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige, beide aus dem Bezirk Murtal, die Fahrbahn der Wasendorferstraße in Fohnsdorf/Dietersdorf am dortigen Schutzweg überqueren. Dabei wurden sie von einem in Richtung Gabelhofen fahrenden Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, erfasst und niedergestoßen. Die beiden Fußgänger erlitten dabei schwere Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert wo der 65-Jährige Samstagfrüh an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.

Ein mit dem Pkw-Lenker durchgeführter Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Der Führerschein wurde abgenommen.

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Öamtc/Schorn: Zweite Person nach Arbeitsunfall verstorben

Zweite Person nach Arbeitsunfall verstorben

Wie berichtet, war es Dienstagmittag in einem Industriebetrieb zu einem Arbeitsunfall gekommen, bei dem ein 26-jähriger ungarischer Staatsbürger tödlich verletzt wurde.

Wie nun bekannt wurde, ist der 20-Jährige, der zunächst in lebensbedrohlichem Zustand in das LKH Graz eingeliefert worden war, am 19. Feber 2026 verstorben.
Die weiteren Ermittlungen zum Unfallshergang sind noch nicht abgeschlossen.

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FF Traboch Timmersdorf: Schneefall sorgte für massive Probleme auf den Strassen

Schneefall sorgte für massive Probleme auf den Strassen

Im Murtal mussten die Einsatzkräfte zu einigen Unfällen ausrücken. Im Raum Weißkirchen sind ein Lkw und ein Linienbus von der Straße abgekommen. Die Feuerwehr Weißkirchen rückte aus. Verletzt wurde niemand, der Bus war ohne Passagiere unterwegs. In Obdach musste ein Lkw geborgen werden.
Zu einem Verkehrsunfall mit vier Pkw kam es im Bereich einer Brücke  in Sachendorf. Wenig später krachte es erneut in Sachendorf.

Zu einem schweren Unfall kam es auch auf der A9 im Bereich Raststätte Kammern. Ein Lkw und vier Pkw waren in den Unfall beteiligt. Sechs Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Die A9 war in Fahrtrichtung Graz gesperrt.

Zwischen St. Michael und dem Gleinalmtunnel blieben immer wieder Lkw hängen. Auch die S6 im Bereich des Massenbergtunnels zwischen Leoben-West und Leoben-Ost war in beiden Fahrtrichtungen wegen hängengebliebener Lkw gesperrt 


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FF Gröbming: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten in Mitterberg - St. Martin

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten in Mitterberg - St. Martin

Bei einem Frontalzusammenstoß Freitagfrüh wurden mehrere Personen unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 8:20 Uhr fuhr eine 18-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit ihrem Pkw auf der Ennstal Straße (B320) von Pruggern in Richtung Stainach. Mit im Fahrzeug befand sich eine weitere Person. Im Bereich der Umfahrung Gröbming verlor sie auf der schneeglatten Fahrbahn die Herrschaft über ihr Fahrzeug, kam ins Schleudern und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 52-Jährigen aus der Tschechischen Republik. Darin befanden sich insgesamt drei Personen. Bei der Kollision wurden die Fahrzeuginsassen beider Fahrzeuge unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst ins DK Schladming verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, diese wurden durch ein Abschleppunternehmen abgeschleppt. Während der Unfallaufnahme war die B320 in der Zeit von 8:30 Uhr bis 9:50 Uhr gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

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Interview Anja Wendzel, Musicaldarstellerin - 2026

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Treffpunkt Murtal KW09 2026 (19.02. - 26.02.2026)

Treffpunkt Murtal, (19.02. - 26.02.2026) zeigt Highlights, interessante Themen und Menschen unserer schönen Region Murtal.

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Steiermark Magazin KW9/2026 (19.02. - 26.02.2026)

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FF/Zeller: Mopedauto überschlug sich in Mitterlobming

Mopedauto überschlug sich in Mitterlobming

Mittwochabend kam ein Mopedauto ins Schleudern und überschlug sich. Die 25-jährige Beifahrerin wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 18:44 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Verkehrsunfall nach Mitterlobming beordert. Beim Eintreffen standen das Österreichische Rote Kreuz mit einem Fahrzeug sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt sechs Rettungskräften bereits im Einsatz. Ebenso waren die Freiwilligen Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 32 Kräften vor Ort.

Nach bisherigen Erhebungen geriet das Mopedauto, gelenkt von einer 25-jährigen Frau aus dem Bezirk Murtal, aufgrund von Rollsplitt ins Schleudern, prallte gegen einen angrenzenden Hang und überschlug sich in weiterer Folge.

Die Lenkerin blieb bei dem Unfall unverletzt. Die ebenfalls 25-jährige Beifahrerin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch das ÖRK in das LKH Judenburg, eingeliefert.

Ein bei der Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ. Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

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