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FF/Zeiler: Verkehrsunfall nach medizinischem Notfall in Kobenz

Verkehrsunfall nach medizinischem Notfall in Kobenz

Am Donnerstag wurde die FF Kobenz zu einem Verkehrsunfall auf einem Supermarktparkplatz in Kobenz alarmiert.

Ein PKW-Lenker touchierte infolge eines medizinischen Notfalls insgesamt vier parkende Fahrzeuge. Die Feuerwehren Kobenz und Knittelfeld sowie Polizei und das Rote Kreuz standen im Einsatz. Während das Team des Roten Kreuzes den Fahrer versorgte, begannen die Feuerwehrkräfte mit den Aufräum- und Bergearbeiten der verunfallten Fahrzeuge.

Der Einsatz war nach rund zwei Stunden für die insgesamt 22 eingesetzten Feuerwehrmänner beendet. 

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FF Leoben: Wohnungsbrand in Leoben

Wohnungsbrand in Leoben

Donnerstagabend kam es in einem Mehrparteienhaus zu einem Wohnungsbrand. 30 Personen mussten vorsorglich aus dem Gebäude evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.

Gegen 18:15 Uhr wurden die Einsatzkräfte aufgrund einer Anzeige über wahrgenommenen Rauchgeruch zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte schließlich jene Wohnung lokalisiert werden, in der der Brand ausgebrochen war.

Die Freiwilligen Feuerwehren führten unverzüglich die Brandbekämpfung durch. Parallel dazu wurden insgesamt 30 Personen aus dem Mehrparteienhaus evakuiert, um eine mögliche Gefährdung durch den Brand und die Rauchentwicklung auszuschließen. Die im betroffenen Objekt wohnhafte Partei befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht in der Wohnung.

Nach der Meldung „Brand aus“ durch die Feuerwehr begannen die Ermittlungen zur Brandursache. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird als mögliche Ursache ein Defekt an einer elektrischen WC-Anlage angenommen. 

Um 20:35 Uhr konnten die evakuierten Bewohnerinnen und Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Neben den Polizeikräften standen die Freiwilligen Feuerwehren Leoben-Göss, Leoben-Stadt, Donawitz und Niklasdorf mit insgesamt zehn Fahrzeugen und 40 Kräften im Einsatz. Das Österreichische Rote Kreuz war mit sieben Einsatzfahrzeugen und 15 Kräften sowie Notarzt und einem KIT-Team zum Einsatz ausgerückt.

Bei dem Brandereignis wurden keine Personen verletzt.

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KS: 23-jährige nach Motorradsturz in Judenburg verletzt

23-jährige nach Motorradsturz in Judenburg verletzt

Donnerstagabend kam eine 23-jährige Motorradlenkerin aus dem Bezirk Murtal zu Sturz und wurde unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 19:50 Uhr kam die Motorradlenkerin auf der L 535, bei Straßenkilometer 2,00 in einer scharfen Linkskurve ohne Fremdeinwirkung rechts von der Fahrbahn ab. Sie stürzte in eine neben der Fahrbahn befindliche Mulde im Bereich eines Wasserdurchlasses und zog sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu.

Die Frau wurde von den Einsatzkräften geborgen, stabilisiert und anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung in das LKH Judenburg gebracht.

Während des Einsatzes kam es zu vorübergehenden Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Verkehrsregelung wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Judenburg übernommen.

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KS: Gleitschirmabsturz in Haus im Ennstal

Gleitschirmabsturz in Haus im Ennstal

Donnerstagmittag stürzte ein 55-jähriger deutscher Gleitschirmpilot kurz nach dem Start vom Hauser Kaibling ab und verletzte sich dabei schwer.

Gegen 14:40 Uhr geriet der Mann unmittelbar nach dem Start mit seinem Gleitschirm in Turbulenzen. In der Folge stürzte er aus einer Höhe von etwa 15 Metern auf die Piste und erlitt dabei schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch Einsatzkräfte der Bergrettung Haus wurde er vom Notarzthubschrauber Christophorus 99 in das DKH Schladming eingeliefert.

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KS: Alkolenker rammt Rettungsfahrzeug. Fünf Personen verletzt

Alkolenker rammt Rettungsfahrzeug. Fünf Personen verletzt

Donnerstagmittag kam es auf der B320 in Mitterberg-St. Martin zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Rettungsfahrzeug. Fünf Personen wurden dabei zum Teil schwer verletzt.

Gegen 12:20 Uhr bog ein 55-jähriger Mann aus dem Bezirk Villach (K) mit seinem Pkw von einem Parkplatz kommend in die B320 in Fahrtrichtung Liezen ein. Dabei dürfte er das aus Richtung Osten kommende Rettungsfahrzeug, gelenkt von einem 49-jährigen Mann aus dem Bezirk Liezen, übersehen haben. Der Lenker des Rettungsfahrzeuges konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und kollidierte mit der Front des Fahrzeuges mit der linken Seite des Pkw. In weiterer Folge prallte das Rettungsfahrzeug gegen die dort befindliche Leitschiene. Der Pkw wurde über eine Böschung geschleudert und kam anschließend zum Stillstand.

Der 55-jährige Pkw-Lenker sowie seine 59-jährige Beifahrerin erlitten teilweise schwere Verletzungen. Sie wurden mit einem weiteren Rettungsfahrzeug des Österreichischen Roten Kreuzes in das DKH Schladming eingeliefert. Der Lenker des Rettungsfahrzeuges und zwei 20-jährige Beifahrer erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ebenfalls in das DKH Schladming gebracht.

Ein beim Pkw-Lenker durchgeführter Alkomattest ergab eine starke Alkoholisierung.

Im Einsatz standen neben mehreren Polizeistreifen und dem Notarzthubschrauber Christophorus 99 das Österreichische Rote Kreuz mit vier Fahrzeugen sowie die Freiwilligen Feuerwehren Diemlern, Gröbming und St. Martin mit insgesamt 21 Einsatzkräften.

Die B320 war aufgrund des Unfalles bis etwa 13:35 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

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Alpine Grundausbildung, Tüpl, Revolutionärste Gemeinde; STMK 34/2026 (13.08. - 20.08.2026)

Das Steiermark Magazin (13.08. - 20.08.2026) das Wochenmagazin von der Steiermark für die Steiermark. Die Themen: 0:00 ...

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Sujet/ FF Niederwölz: Tödliche Kollision mit Lkw in Frojach

Tödliche Kollision mit Lkw in Frojach

Bei einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lkw kam Mittwochabend eine 60-jährige Pkw-Lenkerin ums Leben. Die Frau geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw. 

Kurz nach 18:15 Uhr fuhr die 60-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit ihrem Pkw auf der Murtal Straße (B96) von Katsch an der Mur kommend in Richtung Teufenbach. In einer langgezogenen Rechtskurve bei Frojach geriet sie aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Lkw, der von einem 34-jährigen Kärntner aus dem Bezirk Spittal an der Drau gelenkt wurde.

Im Fahrzeug eingeklemmt

Durch den wuchtigen Aufprall kamen beide Fahrzeuge von der Fahrbahn ab. Die 60-Jährige wurde in ihrem Pkw eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Sofort eingeleitete Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie die notärztliche Versorgung blieben jedoch erfolglos. Die Frau erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Für die Betreuung der Angehörigen stand ein Kriseninterventionsteam im Einsatz.

Zweistündige Straßensperre

Die B96 war im Bereich der Unfallstelle für rund zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Neben mehreren Polizeistreifen des Bezirkspolizeikommandos Murau standen auch 34 Einsatzkräfte der Feuerwehren Niederwölz und Katsch an der Mur im Einsatz.

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FF Pöls: Kollision bei Überholmanöver in Pöls-Oberkurzheim

Kollision bei Überholmanöver in Pöls-Oberkurzheim

Bei einem Überholmanöver kam es Mittwochnachmittag zu einer Kollision zwischen zwei Pkw. Beide Lenker wurden verletzt, an den Fahrzeugen entstand Totalschaden. 

Kurz nach 16:15 Uhr fuhr ein 45-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der Triebener Straße (B114) von Thaling kommend in Richtung Katzling. Als er ein vor ihm fahrendes Fahrzeug aus Polen überholen wollte, dürfte der 45-Jährige den entgegenkommenden Pkw eines 33-jährigen Murtalers übersehen haben. In der Folge kam es zu einer wuchtigen Kollision zwischen den beiden Pkw. Dabei wurde das Fahrzeug des 33-Jährigen in eine angrenzende Wiese geschleudert. Der Pkw des 45-Jährigen kam auf dem angrenzenden Radweg zum Stillstand.

Totalschaden an beiden Fahrzeugen

Beide Unfalllenker erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden in das LKH Judenburg eingeliefert. An beiden Pkw entstand Totalschaden. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die B114 war im Bereich der Unfallstelle bis etwa 17:15 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Für die Aufräumarbeiten standen zudem 29 Einsatzkräfte der Feuerwehren Götzendorf und Pöls im Einsatz.

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KS: In Heuwender geraten: Schwer verletzt

In Heuwender geraten: Schwer verletzt

Ein 27-Jähriger verletzte sich Mittwochnachmittag bei Heuarbeiten in Ramsau am Dachstein mit einem Traktor schwer.

Gegen 14:00 führte ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Liezen Heuarbeiten auf einem landwirtschaftlich genutzten Grundstück durch. Dabei war ein Traktor mit angehängtem Heuwender im Einsatz. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 27-Jährige in den laufenden Kreiselwender und erlitt schwere Verletzungen. Das Österreichische Rote Kreuz übernahm die medizinische Erstversorgung des Mannes und brachte ihn anschließend in die Klinik Diakonissen Schladming. Neben den Rettungskräften und der Polizei standen auch zwölf Einsatzkräfte der Feuerwehr Ramsau am Dachstein im Einsatz.

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FF Kapfenberg: Brand eines E- Autos beim Bahnhof Kapfenberg

Brand eines E- Autos beim Bahnhof Kapfenberg

Mittwoch Nachmittag wurde die FF Kapfenberg-Stadt zu einem Fahrzeugbrand beim Bahnhof Kapfenberg alarmiert.

Vor Ort stand ein Elektro-PKW in Brand. Unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Um ein mögliches Wiederaufflammen der Fahrzeugbatterie zu verhindern, wurde eine Firma mit ihrem speziellen Container für E-Fahrzeuge zur Einsatzstelle angefordert. Das Fahrzeug wurde darin zur weiteren Kühlung und Überwachung abtransportiert.
Nach rund 90 Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

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FF-Wundersamer: Polizeihubschrauber im Löscheinsatz in Schladming

Polizeihubschrauber im Löscheinsatz in Schladming

Zwei Polizeihubschrauber unterstützten Dienstagnachmittag bei der Bekämpfung eines Waldbrandes im Bereich der Planai. Das Feuer war in steilem und schwer zugänglichem Gelände ausgebrochen. Feuerwehr, Bergrettung und Polizei standen bis in die Abendstunden im Einsatz.

Kurz vor 14:30 Uhr wurden Einsatzkräfte über einen Waldbrand nahe der Planai in Rohrmoos-Untertal alarmiert. Ein Paragleiter hatte aufsteigenden Rauch im steilen Gelände am Seerieszinken in den Schladminger Tauern entdeckt und einen Notruf abgesetzt. Die Besatzung eines alarmierten Polizeihubschraubers konnte daraufhin tatsächlich offenes Feuer im absturzgefährdeten Gelände auf etwa 1.700 Metern Seehöhe feststellen. Der Brand dürfte durch einen Blitzschlag ausgelöst worden sein und hatte sich bereits auf eine Fläche von rund 40 Quadratmetern ausgebreitet.

Löschwasser aus der Luft

Zwei Polizeihubschrauber aus Kärnten und der Steiermark brachten Einsatzkräfte der Feuerwehr Rohrmoos-Untertal sowie des Flugdienstes der Feuerwehr Aigen im Ennstal zur Einsatzstelle. Auch Kräfte der Bergrettung Schladming wurden eingeflogen, um die Feuerwehrleute im steilen Gelände mit Seilen zu sichern. Mit speziellen Löschwasserbehältern, sogenannten „Bambi Buckets“, nahmen die beiden Polizeihubschrauber Löschwasser aus Wasserstellen im Bereich der Planai auf und unterstützten die Löscharbeiten aus der Luft. Bis in die Abendstunden gelang es den Einsatzkräften, den Waldbrand unter Kontrolle zu bringen. Der Brandeinsatz ist weitgehend abgeschlossen. Vorsorglich finden nach wie vor Kontrollflüge mittels Drohnen zur Überwachung des „Brand aus“ statt. 

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KS: E-Scooter-Fahrerin bei Sturz in Kraubath schwer verletzt

E-Scooter-Fahrerin bei Sturz in Kraubath schwer verletzt

Eine 45-jährige Frau kam Dienstagabend mit ihrem E-Scooter zu Sturz und erlitt schwere Verletzungen. Die Frau war alkoholisiert. 

Gegen 18:30 Uhr beabsichtigte die 45-Jährige, mit ihrem E-Scooter von der Dorfstraße rechts in Richtung Kirchplatz einzubiegen. Bei diesem Abbiegemanöver kam die Frau ohne Fremdbeteiligung zu Sturz und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Nach der Erstversorgung vor Ort brachte das Rote Kreuz die Verunfallte in das Landeskrankenhaus Leoben. Ein dort von der Polizei durchgeführter Alkomattest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung der Lenkerin.

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NÖM: NÖM AG ruft NÖM Mix Vanille und NÖM Cremix Tiramisu zurück

NÖM AG ruft NÖM Mix Vanille und NÖM Cremix Tiramisu zurück

Die NÖM AG ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes das Produkt NÖM Mix Vanille, 180 g mit Mindesthaltbarkeitsdatum 30.08.2026 und das Produkt NÖM Cremix Tiramisu,180 g mit Mindesthaltbarkeitsdatum 22.08.2026 zurück, da die Produkte möglicherweise in Spuren das Allergen Pistazie enthalten, welches nicht auf der Verpackung angeführt ist.

Konsumenten mit Pistazien-Allergie werden aufgefordert das Produkt nicht zu konsumieren!

Für Personen ohne Pistazien Allergie ist der Verzehr unbedenklich.

Alle anderen NÖM-Produkte sowie NÖM Mix- und NÖM Cremix Sorten mit anderem Mindesthaltbarkeitsdatum sind nicht betroffen und können weiterhin bedenkenlos gekauft und konsumiert werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist am Deckel der Verpackung jedes einzelnen Produkts abzulesen.

NÖM bittet, alle betroffenen NÖM Mix Vanillejoghurts und NÖM Cremix Tiramisujoghurts mit oben genanntem Mindesthaltbarkeitsdatum zur Verkaufsstelle zurückzubringen. Die zurückgebrachte Ware wird selbstverständlich auch ohne Vorlage eines Kassenbons ersetzt.

Die Handelspartner wurden bereits informiert und aufgefordert alle betroffenen Produkte sofort aus dem Regal zu nehmen. Die NÖM AG versichert, dass seitens der proaktiven Qualitätssicherung alle Maßnahmen zur Vermeidung solcher Vorfälle getroffen werden.

Bei Fragen steht das Konsumentenservice der NÖM AG unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 800 500 von Mo.-Fr. in der Uhrzeit von 7:00 bis 16:00 sowie unter der Mail-Adresse konsumenten.service@noem.at zur Verfügung.

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FF/Zeiler: Medizinischer Sauerstoff trat in einer Wohnung in Knittelfeld aus

Medizinischer Sauerstoff trat in einer Wohnung in Knittelfeld aus

In einer Wohnung eines Mehrparteienhauses kam es am Dienstag beim Befüllvorgang eines mobilen Sauerstoffgerätes zu einem Austritt von medizinischem Sauerstoff. Verletzt wurde niemand.

Beim Eintreffen der Feuerwehren Knittelfeld und Apfelberg war der Bewohner der Wohnung bereits außerhalb des Gefahrenbereiches..

Unter Einsatz von schwerem Atemschutz drang der Atemschutztrupp der Feuerwehr Knittelfeld in das zweite Obergeschoss vor und brachte das rund 180 Liter fassende Sauerstoffgerät sicher über das Stiegenhaus ins Freie.

"Es trat eine erhebliche Menge Sauerstoff im Wohnraum aus. Die Feuerwehr brachte den undichten Behälter aufgrund des austretenden tiefkalten Sauerstoffs unter entsprechender Schutzausrüstung ins Freie. Anschließend wurde der Wohnraum belüftet und aufgrund der deutlich erhöhten Sauerstoffkonzentration und der dadurch erhöhten Brandgefahr ein Brandschutz sichergestellt." so der Einsatzleiter, Brandmeister Daniel Schmied von der Stadtfeuerwehr Knittelfeld.

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Zoumheign & Einfian

22.08.2026 20:30 Uhr
Festplatz St. Margarethen bei Knittelfeld

Auch heuer findet wieder unser "Zoumheign & Einfian" am Festplatz in St. Margarethen bei Knittelfeld statt. 🥳

Kommt vorbei und feiert mit uns die ganze Nacht durch. 🤗

Wir freuen uns auf euch! 🤩

Eure LJ St. Margarethen

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Sujet/Bergrettung: Tödlicher Alpinunfall in Admont

Tödlicher Alpinunfall in Admont

Ein 32-jähriger Grazer kam Montagnachmittag beim Abstieg vom Admonter Haus zu Sturz. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. 

Gegen 15.15 Uhr befand sich der 32-Jährige am Abstieg vom Admonter Haus über den sogenannten „Goassteig“. Dabei dürfte er aus bislang ungeklärter Ursache zu Sturz gekommen sein.

Nachdem der Grazer am Abend noch nicht an seinem Ziel angekommen war, alarmierten der Hüttenwirt des Admonter Hauses sowie die Eltern des 32-Jährigen gegen 22.15 Uhr die Einsatzkräfte. Im Zuge der daraufhin eingeleiteten Suche fand das Hüttenpersonal den Vermissten gegen 23.40 Uhr unterhalb des Steiges leblos auf.

Alpinpolizisten und Einsatzkräfte der Bergrettung begaben sich daraufhin zu Fuß zur Unfallstelle. Zudem wurden zwei Notärzte mit dem Rettungshubschrauber C14 hinzugezogen. Diese konnten nur noch den Tod des 32-Jährigen feststellen.

Der Leichnam wurde anschließend ins Tal gebracht und von der Staatsanwaltschaft Leoben zur Bestattung freigegeben. Die näheren Umstände des Unfallgeschehens sowie die genaue Absturzursache sind Gegenstand weiterer Erhebungen. 

Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht festgestellt werden. Im Einsatz standen 16 Kräfte des Alpinen Rettungsdienstes Gesäuse, zwei Notärzte des Rettungshubschraubers C14, zwei Alpinpolizisten sowie zwei Polizeistreifen.

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FF/Zeiler: PKW mit Pferdeanhänger prallt gegen Autoausstellung in Spielberg

PKW mit Pferdeanhänger prallt gegen Autoausstellung in Spielberg

Am Sonntagabend kam es gegen 21:15 Uhr im Gemeindegebiet von Spielberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein PKW samt Pferdeanhänger von der Straße abkam und dabei gegen vier Auto prallte die am Ausstellungsgelände eines Autohauses abgestellt waren.

20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Spielberg standen gemeinsam mit der Polizei und einem Tierarzt an der Unfallstelle im Einsatz. Ein Teil der Feuerwehrleute baute einen doppelten Brandschutz auf, während nach Anweisung des Tierarztes die beiden Pferde aus dem Anhänger befreit wurden, berichtet Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Gerald Stengg von der Feuerwehr Spielberg.

Nachdem die Tiere in Sicherheit gebracht waren, begannen die Feuerwehrmänner mit den Aufräumarbeiten und der Bergung der Unfallfahrzeuge. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall weder Mensch oder Tier verletzt.

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FF/Schaden: Alarmierter Zimmerbrand stellte sich als Kleinbrand am Balkon heraus

Alarmierter Zimmerbrand stellte sich als Kleinbrand am Balkon heraus

Am Montag wurde die Freiwillige Feuerwehr Weißkirchen gegen 09:45 Uhr zu einem Zimmerbrand alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte führte Einsatzleiter HBI Markus Kogler umgehend eine Erkundung des betroffenen Bereichs durch. Dabei stellte sich heraus, dass es sich glücklicherweise um einen Kleinbrand auf einem Balkon handelte. Der Brand konnte mittels Kleinlöschgerät rasch gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

Die Brandursache ist derzeit noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Beide Feuerwehren standen mit rund 35 Personen im Einsatz. Zusätzlich waren die Polizei sowie das Rote Kreuz mit Notarzt vor Ort.

Durch das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der Brand schnell gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

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X-Treme Triathlon & Skijak: Highlights vom Steiraman 2026 | K3-Sport KW34 (10.08. - 24.08.2026)

K3Sport - das Sportmagazin auf Kanal3, (10.08. - 24.08.2026) dein exklusives Sportmagazin aus der Region! Die Themen: 0:00 ...

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FF/Zeller: Beim Schwammerlsuchen am Gaberl verletzt

Beim Schwammerlsuchen am Gaberl verletzt

Sonntagfrüh wurden die Feuerwehren Kleinlobming und Großlobming kurz nach 08:30 Uhr zu einer Menschenrettung am Gaberl alarmiert. Eine Person war in einem steilen Waldgebiet gestürzt und konnte das Gelände nicht mehr eigenständig verlassen.

Gemeinsam mit Einsatzkräften des Roten Kreuzes sowie eines Arztes suchten insgesamt 42 Feuerwehrkräften das betroffene Waldstück ab, berichtet Einsatzleiter Wolfgang Kampl von der Feuerwehr Kleinlobming. Nach der Lokalisierung der verletzten Person wurde diese medizinisch versorgt.

Für den Abtransport kam eine Korbtrage zum Einsatz. Die verletzte Person wurde vorsichtig durch das unwegsame Gelände zu einem bereitstehenden Rettungswagen getragen und dort weiterbehandelt.

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FF Obdach, Sujetbild: 59-Jährige nach Motorradsturz in Obdach verletzt

59-Jährige nach Motorradsturz in Obdach verletzt

Ein 63-jähriger Motorradlenker kam Sonntagfrüh auf der B78 bei einem Abbiegemanöver zu Sturz. Seine 59-jährige Beifahrerin erlitt dabei Verletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. 

Gegen 09:00 Uhr war der 63-Jährige gemeinsam mit seiner 59-jährigen Frau auf dem Motorrad auf der B78 von Obdach kommend in Fahrtrichtung Kärnten unterwegs. Dabei beabsichtigte der Lenker, für eine Pause auf einen dortigen Parkplatz abzubiegen.

Dabei übersah der Mann, dass sich im Bereich der Ausfahrt eine Böschung befand. Das Motorrad kam in der Folge nahezu im Stillstand zu Sturz. Die 59-jährige Beifahrerin stürzte vom Fahrzeug und zog sich dabei eine Verletzung im Bereich der Schulter zu. Der Lenker blieb unverletzt.

Nach der Erstversorgung vor Ort flog der Rettungshubschrauber C11 die Verletzte in das LKH Wolfsberg. Für die Dauer des Hubschraubereinsatzes und der Landung musste die B78 für etwa 45 Minuten für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

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KS: Sturz mit Mountainbike in Obdach

Sturz mit Mountainbike in Obdach

Eine 19-Jährige wurde Samstagmittag beim Sturz mit einem Mountainbike schwer verletzt. 

Die 19-Jährige aus dem Bezirk Murtal fuhr gegen 11:20 Uhr auf der St.-Wolfganger-Straße (L539) talwärts von St. Wolfgang kommend in Richtung Obdach. Bei Straßenkilometer 5,9 kam sie aufgrund eines Schlaglochs zu Sturz und verletzte sich schwer. Sie trug Fahrradkleidung und einen Sturzhelm. Die Frau wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das UKH Graz eingeliefert.

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KS: 26-Jähriger mit Dumper von Forststraße abgestürzt

26-Jähriger mit Dumper von Forststraße abgestürzt

Freitagnachmittag kam ein 26-Jähriger mit einer Arbeitsmaschine von einer Forststraße in Haus im Ennstal ab. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt. 

Kurz vor 14 Uhr wurde eine Polizeistreife über die Landesleitzentrale (LLZ) zu einem Arbeitsunfall im Bereich einer Forststraße alarmiert. Beim Eintreffen der Polizisten wurde der verletzte 26-jährige Fahrzeuglenker bereits vom Roten Kreuz versorgt.

Im Bereich einer Hotelanlage führte der 26-Jährige im Zuge von Bauarbeiten Materialtransporte mit einem Dumper durch. Dabei transportierte er Schotter beziehungsweise Erdmaterial von einem Lagerplatz zur Baustelle. Der Mann hatte diese Tätigkeit bereits den gesamten Tag durchgeführt und zuvor mehrere Fahrten zwischen Lagerplatz und Baustelle absolviert.

Aus bislang unbekannter Ursache kam der 26-Jährige mit dem rechten Hinterreifen des Dumpers von der Forststraße ab. In weiterer Folge überschlug sich die Arbeitsmaschine und kam rund 30 Meter unterhalb der Forststraße auf einem Parkplatz zum Stillstand. Der Lenker konnte die Fahrerkabine noch vor dem Überschlag verlassen.

Das Rote Kreuz brachte den 26-Jährigen zur medizinischen Abklärung in das Krankenhaus Schladming. Der Grad seiner Verletzungen ist derzeit noch unbestimmt.

Ein mit dem 26-Jährigen durchgeführter Alkomattest verlief positiv. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.

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FF/Zeiler: Feuerwehr Knittelfeld rettet Kleinkind aus heißem Auto

Feuerwehr Knittelfeld rettet Kleinkind aus heißem Auto

Am Donnerstag gegen 15:20 Uhr kam es zu einem dramatischen Einsatz in Knittelfeld, als ein dreijähriger Bub in einem verschlossenen Pkw eingeschlossen war.

Trotz mehrerer Öffnungsversuche durch Angehörige konnte das Fahrzeug wegen eines technischen Defektes nicht geöffnet werden, berichtete Einsatzleiter Brandmeister Daniel Schmied.

Um das Kind schnellstmöglich zu befreien, entfernen die Einsatzkräfte schließlich die Seitenscheibe mit einem Federkörner. Das Kind konnte daraufhin wohlauf aus dem Wagen geholt und sofort vom Roten Kreuz versorgt werden.

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Wildtiere, Voitsberg Michaeliplatz, Wildbach- und Lawinen, Erlebnisregion Graz Steiermark KW33 2026

Das Steiermark Magazin (06.08. - 13.08.2026) das Wochenmagazin von der Steiermark für die Steiermark. Die Themen: 0:00 ...

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Radspenden für SOS Kinderdorf, Murtaler Zeitzeugen, Treffpunkt Murtal Magazin KW33/2026

Treffpunkt Murtal, (06.08. - 13.08.2026) zeigt Highlights, interessante Themen und Menschen unserer schönen Region Murtal.

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Bilderbox: Mit gestohlenem Kennzeichen in Zeltweg unterwegs

Mit gestohlenem Kennzeichen in Zeltweg unterwegs

Mittwochabend war ein Mopedlenker mit einem gestohlenen Kennzeichen unterwegs. Der 47-Jährige war alkoholisiert und hatte keine Lenkberechtigung.  

Gegen 19:30 Uhr wurden die Beamten im Gemeindegebiet von Zeltweg auf einen Mopedlenker aufmerksam, da dieser während der Fahrt mit dem Handy hantierte. Im Zuge der darauffolgenden Kontrolle konnten die Polizistinnen und Polizisten feststellen, dass das Kennzeichen am Moped als gestohlen gemeldet war. Außerdem war der Mann alkoholisiert und nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung. Das Kennzeichen wurde sichergestellt. Der 47-Jährige aus dem Bezirk Murtal wird angezeigt.

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ÖRK/Kellner: Rotes Kreuz & Bundesfeuerwehrverband warnen vor Extremhitze: „Mensch und Umwelt in Gefahr – bleiben Sie achtsam!“

Rotes Kreuz & Bundesfeuerwehrverband warnen vor Extremhitze: „Mensch und Umwelt in Gefahr – bleiben Sie achtsam!“

Hitzewellen fordern Menschenleben und verursachen Schäden in Millionenhöhe – zigtausende Freiwillige trotz massiver gesundheitlicher Belastung im Einsatz.

2026 zählt bereits jetzt zu den heißesten Jahren seit Beginn der Messungen in Österreich. Während das Rote Kreuz an Hitzetagen mehr medizinische Notfälle versorgt, sind die Feuerwehren durch immer häufiger auftretende Vegetations- und Waldbrände gefordert, die durch mangelndes Löschwasser zusätzlich erschwert werden.

Gemeinsam warnen das Österreichische Rote Kreuz und der Österreichische Bundesfeuerwehrverband mit insgesamt mehr als 435.000 Freiwilligen: Die Folgen von Extremhitze müssen ernst genommen werden, wir alle sind gefordert!

Hitze ist Gesundheits- und Sicherheitsrisiko

Dr. Wolfgang Schreiber, Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes: „Hitze kostet jedes Jahr hunderte Menschenleben. Im Rettungsdienst verzeichnen wir an Hitzetagen durchschnittlich 15 Prozent mehr Einsätze, während unsere Kolleginnen und Kollegen in der Pflege in völlig überhitzten Wohnungen arbeiten. Hitze ist nicht nur Baden und Eisschlecken, sondern ernstzunehmende Gesundheitsgefahr! Besonders ältere Menschen, Kinder oder chronisch Kranke sind gefährdet – doch anhaltende Extremtemperaturen sind selbst für gesunde, fitte Menschen eine enorme Belastung. Diese Entwicklungen dürfen wir nicht länger als normal hinnehmen.“

Robert Mayer, Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes: „Mehr als 80 Prozent der Wald- und Vegetationsbrände in Österreich werden von Menschen zum Beispiel durch weggeworfene Zigaretten oder Lagerfeuer verursacht. Diese Rücksichtslosigkeit zerstört natürlichen Lebensraum und gefährdet Mensch und Natur. Unsere Einsatzkräfte sind gut auf Waldbrände vorbereitet, dennoch sind diese außergewöhnlichen Einsätze aufgrund der enormen Hitze und der körperlichen Anstrengung besonders belastend. Es wird jedes Jahr herausfordernder. Es muss jetzt gehandelt werden: Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung, Maßnahmen zum Klimaschutz und Investitionen in die Katastrophenhilfe.“

Auch Einsatzkräfte leiden unter Hitzebelastung

Die Einsatzorganisationen reagieren bereits jetzt und setzen auf Prävention und Anpassung. So hat das Rote Kreuz etwa Hitzeschutzpläne für den Rettungsdienst und die mobile Pflege entwickelt, die gezielte Maßnahmen bei Hitze festlegen – vom Aufstocken des Materials für Hitze-Notfälle bis zur richtigen Lagerung von Medikamenten bei hohen Temperaturen. Außerdem schaffen Angebote wie die Cooling Center oder die „Team Österreich“-Landkarte der kühlen Orte Abhilfe.

„Hitzeschutz bedeutet auch Schutz für unsere Einsatzkräfte. Sie leisten selbst bei der größten Hitze körperlich anstrengende Hilfe – in Schutzkleidung, überhitzten Wohnungen, ohne Abkühlungsmöglichkeiten. Auch sie brauchen bestmögliche Arbeitsbedingungen, um anderen helfen zu können. Daher regeln unsere Schutzpläne auch konkrete Maßnahmen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betont Dr. Schreiber.

Waldbrand-Früherkennung und Solidarität entscheidend

Bei Waldbränden sind rasches Handeln und eine schlagkräftige Bekämpfung durch speziell trainierte Einsatzkräfte notwendig. Wählen Sie, sollten Sie Rauch oder Feuerschein in Waldnähe wahrnehmen oder vermuten, den kostenlosen Feuerwehr-Notruf 122 besser einmal zu oft als gar nicht. Aufgrund der langen Anfahrtswege gehen wertvolle Minuten verloren, wenn der Brand sehr spät gemeldet wird.

„Einen besonderen Schwerpunkt des Feuerwehrwesens in Österreich legen wir auf ein nationales Fähigkeitsmanagement: Wenn ein Bundesland an seine Grenzen stößt, gibt es Kräfte aus anderen Regionen, die strukturiert und standardisiert mit Mannschaft und Gerätschaften sowie Fahrzeugen unterstützen können. Das funktioniert in Österreich, aber auch außerhalb unserer Grenzen, wenn wir über den EU-Katastrophenschutzmechanismus helfen. In Kürze wird es dafür zusätzlich zu den Waldbrandmodulen aus Niederösterreich und der Steiermark auch ein Österreich-Modul geben, an welchem sich alle neun Bundesländer beteiligen“, so Feuerwehrpräsident Mayer.

„Helfen Sie uns Einsatzorganisationen!“

Die seit Jänner 2026 geltende Hitzeschutzverordnung setzt erste wichtige Schritte beim Hitzeschutz von Arbeitnehmer:innen. „Sie betrifft jedoch weder unsere freiwilligen Helferinnen und Helfer noch ältere oder pflegebedürftige Menschen“, mahnen Rotes Kreuz und Feuerwehr. „Wir stehen der Politik gerne mit unserer Expertise zur Verfügung und unterstützen mit Vorschlägen zum Schutz der österreichischen Bevölkerung! Extreme Hitze und Waldbrände sind keine Ausnahmen mehr, deshalb müssen wir gemeinsam achtsam sein und an den Rahmenbedingungen zur Verbesserung der Situation arbeiten.“

Abschließend appellieren beide Organisationen: „Helfen Sie uns Einsatzorganisationen, indem Sie – wenn möglich – bewusst Überanstrengung in der Hitze vermeiden! Bitte schauen Sie bei Extrem-Temperaturen besonders auf sich selbst und kümmern Sie sich um Ihre Mitmenschen. Seien Sie vorsichtig in trockener Wald- und Wiesen-Umgebung, vermeiden Sie selbst kleinste Zündquellen – diese können fatale Brände auslösen!“

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FFWK: Heißarbeiten lösten Brand in Industriebetrieb in Leoben  aus

Heißarbeiten lösten Brand in Industriebetrieb in Leoben aus

Bei Umbauarbeiten in einem holzverarbeitenden Betrieb geriet Montagmittag eine Fassadenkonstruktion in Brand. Verletzte gab es keine, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.

Gegen 13:30 Uhr führten Arbeiter in einer Anlage des Industriebetriebs Schneidarbeiten mit einem Acetylen-Sauerstoff-Brenner durch, um Stahlträger aus einer bestehenden Konstruktion herauszutrennen. Trotz im Vorfeld getroffener Sicherheitsvorkehrungen – wie dem Benetzen des Nahbereichs mit Wasser – tropfte flüssiger Stahl auf den Boden. Beim Aufprall zerplatzte das Material und entzündete unter einer Holzkonstruktion abgelagerten Holzstaub. In der Folge kam es zu einer Verpuffung. Die dabei entstandene Stichflamme griff rasch auf die darüberliegende Fassadenkonstruktion über und setzte diese in Brand.

Insgesamt fünf Feuerwehren rückten mit zehn Fahrzeugen und 53 Einsatzkräften an und leiteten umgehend die Löscharbeiten ein. Das Rote Kreuz stand mit zwei Kräften vor Ort in Bereitschaft. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden, am Gebäude entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden.

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FF Traboch/ Timmersdorf: Ackerbrand nahe dem Flugplatz Timmersdorf

Ackerbrand nahe dem Flugplatz Timmersdorf

Am Montag gegen 15:00 Uhr standen Teile eines abgeernteten Feldes sowie mehrere Strohballen in Brand. Aufgrund der trockenen Witterung und des starken Windes breitete sich das Feuer rasch aus, weshalb seitens der Feuerwehr Einsatzleitung Abschnittsalarm ausgelöst und weitere Feuerwehren nachalarmiert wurden.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde eine rund 540 Meter lange Zubringerleitung von der Liesing errichtet. Zusätzlich unterstützte ein ortsansässiger Landwirt die Löscharbeiten mit einem 8.000-Liter-Güllefass.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste der Flugbetrieb am Flugplatz Timmersdorf während des Einsatzes vorübergehend eingestellt werden.

Insgesamt waren rund 4 Hektar Fläche betroffen. Rund 100 Feuerwehr-Einsatzkräfte der Feuerwehren Seiz, Traboch, Timmersdorf, Kammern, Madstein, Mautern, Kalwang, Wald am Schoberpass und St. Stefan ob Leoben standen mit etwa 20 Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Gegen 17:30 Uhr konnte schließlich „Brand Aus“ gegeben werden.

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