Samstagabend geriet eine Thujenhecke auf einem Privatgrundstück in Brand. Eine Frau wurde durch Rauch verletzt.
Gegen 19:36 Uhr dürfte eine weggeworfene Zigarette eine Hecke entzündet haben. Anwesende Personen bekämpften den Brand unverzüglich mit einem Gartenschlauch und mehreren Feuerlöschern. Dadurch konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert werden.
Die Freiwillige Feuerwehr stand dennoch mit fünf Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften im Einsatz und führte Nachlöscharbeiten durch. Gegen 20:15 Uhr konnte endgültig Brand-aus gegeben werden.
Eine 44-jährige Frau erlitt durch die Rauchentwicklung Verletzungen unbestimmten Grades. Sie wurde vom Rettungsdienst in das LKH Leoben eingeliefert.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.
Samstagvormittag kam ein Pkw-Lenker auf der B146 von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Gegen 09:30 Uhr war ein 58-jähriger Pkw-Lenker auf der B146 von Admont in Richtung Hieflau unterwegs. Wenige Meter vor einem Bahnübergang kam er aus bislang ungeklärter Ursache rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw touchierte einen Leitpflock, fuhr über eine Leitschiene und geriet in die Böschung.
In weiterer Folge prallte das Fahrzeug gegen einen Baum, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stillstand. Der Lenker konnte sich mit Unterstützung von Ersthelfern selbstständig aus dem Fahrzeug befreien.
Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort durch Einsatzkräfte medizinisch versorgt. Eine weitere Behandlung im Krankenhaus lehnte er ab.
Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,34 Promille.
Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen.
Das verunfallte Fahrzeug wurde anschließend mithilfe eines Krans von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die Feuerwehr Weng sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher.
Freitagmittag kam es zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein Mann Verletzungen unbestimmten Grades erlitt.
Gegen 12:21 Uhr dürfte ein aus dem Bezirk Murtal bei Montagearbeiten von einer Leiter gestürzt sein. Ersten Erhebungen zufolge montierte der Mann gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Wandelemente, die mittels Kran in Position gebracht wurden.
Eigenen Angaben zufolge wollte der 67-Jährige einen Anschlaghaken entfernen, der sich nicht unmittelbar über der Leiter befand. Als sich der Mann zu dem Anschlaghaken beugte, dürfte sich die Leiter verdreht haben. In weiterer Folge stürzte der 67-Jährige aus einer Höhe von etwa vier Metern ab. Sein Schwiegersohn nahm einen Schrei wahr, fand den Verletzten am Boden liegend vor und verständigte die Einsatzkräfte. Mehrere Arbeiter sowie der Schwiegersohn leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe.
Der 67-Jährige, der eigenen Angaben zufolge keinen Schutzhelm getragen hat, wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Österreichischen Roten Kreuz in das LKH Judenburg gebracht
Donnerstagfrüh ereignete sich ein Forstunfall, bei dem ein 21-jähriger Forstfacharbeiter Verletzungen unbestimmten Grades erlitt.
Gegen 06:55 Uhr ereignete sich im Bereich des sogenannten „Wirtsgupf“ ein Forstunfall. Ein 21-jähriger Forstfacharbeiter aus dem Bezirk Liezen wurde von einem etwa 60 Zentimeter langen Teilstück eines Fichtenwipfels getroffen. Das Holzstück war infolge der Zugkraft einer Seilwinde abgerissen und hochgeschnellt. Ein Arbeitskollege setzte umgehend die Rettungskette in Gang und führte bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte die Erstversorgung des Verletzten durch.
Der 21-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades im Bereich des Oberkörpers und des Kopfes. Er wurde von der Besatzung des Notarzthubschraubers Christophorus 14 mittels Tau geborgen und anschließend in das LKH Graz geflogen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Neben Kräften der Polizei und der Alpinpolizei standen die Bergrettung Hohentauern sowie die Freiwillige Feuerwehr Hohentauern im Einsatz.
Nach etwas mehr als eineinhalb Jahren Bauzeit ist der Neubau der Mautstelle Bosruck auf der A 9 Pyhrnautobahn abgeschlossen. Sowohl die so genannte Mautspange als auch das neue Mautgebäude konnten plangemäß in Betrieb genommen werden.
Die Mautstelle Bosruck ist damit nach der beim Gleinalmtunnel und jener in St. Jakob in Tirol beim Arlbergtunnel die dritte „Mautstelle der Zukunft“ der ASFINAG. In den kommenden Jahren werden auch die weiteren Mautstellen (Karawanken, Tauern und Schönberg auf der A 13 Brennerautobahn) in einem einheitlichen Design und mit Fokus auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien neu errichtet.
Seit 1983 ist die Mautstelle beim Bosrucktunnel die Anlaufstelle für täglich bis zu 40.000 Fahrzeuge. Nach so vielen Jahren waren Technik und Infrastruktur veraltet und mussten erneuert werden. Seit September 2024 wurde die Mautstelle von Grund auf neu errichtet und ganz im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie der ASFINAG auch zu einem Vorzeigeprojekt in Sachen nachhaltiges Bauen. Der wesentlichste Baustoff ist Holz, Photovoltaik versorgt den Standort mit grünem Strom, geheizt wird der gesamte Standort künftig über ein Biomasse-Kraftwerk.
Basis für das neue Design war ein Architektenwettbewerb für alle Mautstellen in Österreich. Klarerweise wurde nicht nur auf die Optik Wert gelegt: Die Mautstelle Bosruck bietet den Mitarbeitenden ab sofort ein modernes, angenehmes Arbeitsumfeld, die technischen Anlagen sind auf den neuesten Stand und für die Kundinnen und Kunden bringt der Neubau ein deutlich besseres Service.
Wichtig: Unter anderem konnten mehr und breitere Fahrspuren (und zwar von 3,20 auf nunmehr 3,50 Meter) errichtet werden.
Nachhaltig, klimaneutral und moderne Arbeitsplätze
Ziel dieser Investition war es, Mautstellen und Arbeitsplätze entsprechend der ASFINAG-Nachhaltigkeitsstrategie fit für die Zukunft zu machen. Die wesentlichen Neuerungen bei den beiden Mautstellen sind:
Mittwochnacht kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einer Frontalkollision zweier Pkw in der Grabnerhof Kurve bei Admont. Vier Personen wurden dabei schwer bzw. leicht verletzt.
Gegen 21:30 Uhr kam es auf der B117 zu einer Frontalkollision zweier Pkw. Die beiden Pkw-Lenker im Alter von 17 und 43 Jahren erlitten dabei schwere Verletzungen und wurden in die Krankenhäuser Kalwang und Graz gebracht. Zwei Pkw-Insassinnen im Alter von 16 und 18 Jahren erlitten leichte Verletzungen und wurden ins LKH Rottenmann gebracht.
Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Die Beteiligten konnten aufgrund ihrer Verletzung bislang noch nicht befragt werden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Hall, Admont und Weng befreiten die eingeklemmten Personen mit hydraulischem Rettungsgerät, insbesondere Schere und Spreizer. Zeitgleich erfolgte die medizinische Erstversorgung der Verletzten durch die Rettungsabteilung Admont sowie das Rote Kreuz direkt an der Unfallstelle. Die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst ermöglichte eine rasche Versorgung der Unfallopfer unter schwierigen Bedingungen.
Für die Dauer der Rettungs-, Berge- und Aufräumarbeiten musste die B117 vollständig für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnten die beschädigten Fahrzeuge geborgen, die Fahrbahn gereinigt und die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Eine 50-jährige Pkw-Lenkerin kam Dienstagvormittag auf der B320 von der Fahrbahn ab. Ihr Fahrzeug überschlug sich im Straßengraben. Die Frau erlitt schwere Verletzungen.
Gegen 11:00 Uhr fuhr die 50-Jährige mit ihrem Pkw auf der B 320 aus Richtung Schladming kommend in Fahrtrichtung Liezen. Laut Zeugenaussagen geriet der Wagen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto prallte in den dortigen Graben, überschlug sich und kam schließlich auf der rechten Fahrzeugseite zum Stillstand. Die 50-Jährige war alleine im Schulbus unterwegs
Ersthelfer reagierten sofort und befreiten die Frau, die sich alleine im Fahrzeug befunden hatte, aus dem Wrack. Nach der medizinischen Erstversorgung durch das Rote Kreuz und das Team des alarmierten Rettungshubschraubers Christophorus 14 wurde die Schwerverletzte in das LKH Rottenmann geflogen.
Die B 320 war für die Dauer der Rettungs- und Bergearbeiten im Bereich der Unfallstelle zwischen 11:00 Uhr und 12:10 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine Umleitung über die L734 wurde eingerichtet.
56 frisch ausgebildete dienstführende Polizistinnen und Polizisten feierten am Dienstag ihren erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Im Rahmen eines Festaktes wurden die neuen Führungskräfte für ihren zukünftigen Dienst in der Steiermark geehrt.
Der feierliche Festakt fand in Weißkirchen unter der Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste statt. Stellvertretend für den Innenminister wohnte der Leiter der Direktion Spezialeinheiten (DSE), Bernhard Treibenreif, den Feierlichkeiten bei. Seitens der Landespolizeidirektion Steiermark gratulierte Landespolizeidirektor Gerald Ortner den Absolventinnen und Absolventen persönlich zu diesem wichtigen Karrieremeilenstein.
Die 56 Polizistinnen und Polizisten haben in den vergangenen Monaten eine intensive und anspruchsvolle Ausbildung für die mittlere Führungsebene absolviert. Sie werden ab sofort als dienstführende Beamte in den verschiedenen Dienststellen der Steiermark Führungsaufgaben übernehmen und als wesentliche Stützen im täglichen Dienstbetrieb fungieren.
„Die Anforderungen an eine moderne polizeiliche Führungskraft sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Ausbildung haben unsere neuen dienstführenden Kolleginnen und Kollegen das nötige Fundament erhalten, um Verantwortung zu übernehmen und unsere Dienststellen professionell in die Zukunft zu führen. Ihr Engagement stärkt die Sicherheitsarchitektur in der gesamten Steiermark maßgeblich.“, so Landespolizeidirektor Gerald Ortner im Rahmen der feierlichen Dekretübergabe.
Nach dem Großen Preis von Österreich am Red Bull Ring ziehen die Behörde und die Einsatzorganisationen eine überaus positive Erstbilanz. Während die Abreise der Fans derzeit geordnet abläuft, blicken die Einsatzkräfte auf ein friedliches Großevent zurück.
Das Rennwochenende im steirischen Murtal lockte auch in diesem Jahr massenhaft Motorsportbegeisterte an und sorgte für einen enormen Besucheransturm. Trotz des dichten Reiseverkehrs kam es vor allem am entscheidenden Rennsonntag zu keinen nennenswerten Verzögerungen bei der Anreise. Ein präzise abgestimmtes Verkehrskonzept des Veranstalters, das in enger Kooperation mit der Behörde und der Polizei umgesetzt wurde, ermöglichte eine flexible und reibungslose Verkehrsleitung.
Prävention durch Kommunikation und Premiere für Fahrradpolizei
Im Umfeld der Rennstrecke und auf den gut ausgelasteten Campingplätzen setzte die Polizei primär auf Aufklärung und den direkten Kontakt mit den Fans. Erstmals kam in Spielberg auch die Fahrradpolizei zum Einsatz, um gezielt im Bereich der Zweiradfahrer für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.
Die Kriminalitätslage blieb angesichts der über 300.000 Besucherinnen und Besucher über alle Renntage hinweg auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Die Einsatzkräfte mussten lediglich vereinzelte Delikte wie Sachbeschädigungen, kleinere Diebstähle oder Körperverletzungen aufnehmen. Im Straßenverkehr wurden vereinzelte Unfälle registriert, zudem mussten einige Lenker wegen Alkoholisierung am Steuer ihren Führerschein abgeben.
Konsequentes Einschreiten gegen unerlaubte Drohnenflüge
Ein Schwerpunkt des diesjährigen Sicherheitskonzepts lag auf der Durchsetzung des Flugverbots für private Drohnen. Mittels moderner Drohnenabwehrtechnik konnten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 20 illegale Drohnenflüge detektieren. Gegen die jeweiligen Piloten wurde strikt vorgegangen, wobei vorläufige Sicherheitsleistungen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro eingehoben wurden.
Politik überzeugte sich von Sicherheitsarbeit
Um sich von der effizienten Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen zu überzeugen, besuchten der Staatssekretär Jörg Leichtfried sowie Landeshauptmann Mario Kunasek und Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom die Führungsstäbe. Sie sprachen den eingesetzten Polizistinnen und Polizisten sowie allen Einsatzorganisationen und Behördenvertretern ihren Dank für das professionelle Sicherheitsmanagement aus.
Auch die behördliche Einsatzleiterin Bezirkshauptfrau Nina Pölzl ist in einer ersten Reaktion zufrieden mit dem Einsatzverlauf. „Die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Beteiligten macht jedes Jahr wieder den Erfolg aus. Ich bedanke mich bei allen eingesetzten Kräften und Organisationen. Ihr Einsatz und ihr Engagement – heuer unter verschärften Hitzebedingungen - trägt dazu bei, dass wir uns im steirischen Murtal über eine der sichersten Sportgroßveranstaltungen der Welt freuen dürfen.“
Ein 61-Jähriger kam vermutlich Samstagnachmittag mit seinem Mountain-Bike auf einem Forstweg im Bereich Lachtal zu Sturz und wurde tödlich verletzt. Der Verstorbene wurde erst heute gefunden.
Der 61-Jährige aus Linz brach am Samstag gegen 15:00 Uhr mit seinem Mountain-Bike zu einer Tour in den Bereich „Hoher Zinken“ auf. Vermutlich gegen 17:00 Uhr kam er auf einem Forstweg rund 400 Meter oberhalb der Kleinlachtalhütte aus unbekannten Gründen zu Sturz. Dabei prallte er mit dem Kopf auf dem harten Untergrund auf. Trotz des Tragens eines Sturzhelmes erlitt er tödliche Verletzungen.
Wanderer fanden den Verunfallten am Sonntag und verständigten die Einsatzkräfte. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen.
Bei hochsommerlichen Temperaturen behält George Russell einen kühlen Kopf und siegt erstmals seit dem Saisonauftakt - Aufholjagd von Max Verstappen reicht für Platz zwei vor Kimi Antonelli.
Bei hochsommerlichen Temperaturen auf dem Red-Bull-Ring feiert der Mercedes-Pilot George Russell seinen zweiten Saisonsieg - den ersten seit dem Saisonauftakt in Australien - und schiebt sich in der Formel-1-WM 2026 wieder näher an Teamkollege Kimi Antonelli heran.
Der Italiener muss sich nach 71 Runden mit Rang drei begnügen. Zweiter wurde Max Verstappen (Red Bull), der im Schlusssprint nicht genügend Kohlen im Feuer hatte und trotz frischerer Reifen nicht mehr zu Russell aufschließen konnte.
Ferrari erlebte derweil ein äußerst enttäuschendes Rennen: Charles Leclerc fand in seinem SF-26 überhaupt keine Pace und wurde als Achter Schlechtester der vier Topteams, Lewis Hamilton kämpfte zu Beginn lange mit Verstappen, bevor Ferrari einen taktischen Fehler beging.
Die Scuderia hatte Hamilton während einer virtuellen Safety-Car-Phase deutlich früher als geplant zum zweiten Boxenstopp geholt, doch trotz weicher Reifen konnte er den Pacevorteil nicht nutzen und musste sich am Ende auch Oscar Piastri (McLaren) im Kampf um Rang vier geschlagen geben.
Weltmeister Lando Norris (McLaren) wurde hinter Isack Hadjar (Red Bull) enttäuschender Siebter, die letzten Punkte gingen an die beiden Racing Bulls von Liam Lawson und Arvid Lindblad.
Audi ging als Elfter (Gabriel Bortoleto) und Zwölfter (Nico Hülkenberg) erneut leer aus und wartet weiterhin seit dem Saisonauftakt auf den nächsten Punkt.
Am späten Samstagabend kam es auf der S36 in Fahrtrichtung Wien zu einem schweren Motorradunfall.
Um 22:36 Uhr wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Kobenz gemeinsam mit dem Roten Kreuz und der Polizei alarmiert, nachdem ein Motorradfahrer zwischen den Ausfahrten Knittelfeld West und Knittelfeld Ost mit einer Leitschiene kollidierte und am Grünstreifen zum Liegen kam.
Nach der Erstversorgung vor Ort landete wenige Minuten später der Rettungshubschrauber Christophorus 17 an der Einsatzstelle.
Während der Rettungsarbeiten musste die S36 in Fahrtrichtung Wien für den gesamten Verkehr gesperrt werden, schildert Einsatzleiter Brandmeister Daniel Schmied von der Stadtfeuerwehr Knittelfeld.
Nach der Erstversorgung wurde der Lenker mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
Für das Rennen werden bis zu 36 Grad erwartet, weshalb der Weltverband FIA eine Hitzewarnung ausgesprochen hat.
Mercedes-Pilot George Russell startet heute von der Pole-Position. Der Brite fing in den letzten Sekunden des Qualifyings seinen Ferrari-Konkurrenten Charles Leclerc noch ab. Auf den dritten Platz kam Lewis Hamilton im zweiten Ferrari. Russells Teamkollege Kimi Antonelli landete auf dem vierten Platz vor Max Verstappen, der in einer sehr schnellen Runde ins Kiesbett abflog. "Ich weiß noch nicht woran es lag" meinte Verstappen zerknirscht.
Die Hitze wird vor allem die Fans auf den nicht überdachten Tribünen am Red-Bull-Ring treffen. Die Veranstalter empfehlen das Tragen einer Kopfbedeckung und stellen kostenlose Wasserspender sowie Sonnencreme zur Verfügung. Zudem sind Flaschen (kein Glas) bis maximal 1,5 Liter am Gelände erlaubt.
Die Startaufstellung der ersten zehn Fahrer:
G. Russell (Mercedes AMG Motorsport)1:06.1132
C. Leclerc (Ferrari)1:06.3493
L. Hamilton (Ferrari)1:06.4084
A. Antonelli (Mercedes AMG Motorsport)1:06.4145
M. Verstappen (Red Bull Racing)1:06.4756
L. Norris (McLaren)1:06.5027
O. Piastri (McLaren)1:06.5118
I. Hadjar (Red Bull Racing)1:06.6329
L. Lawson (RB)1:06.95510
A. Lindblad (RB)1:07.007
Samstagabend kollidierten auf der B320 zwei Pkw frontal miteinander. Vier Personen wurden dabei schwer verletzt. Zwei Rettungshubschrauber standen im Einsatz.
Gegen 18:00 Uhr kam es auf der B320 bei Straßenkilometer 63,4 zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkws. Nach bisherigen Ermittlungen geriet ein 28-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Gmünd aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw eines 49-jährigen Lenkers aus dem Bezirk Liezen.
Beide Fahrzeuglenker sowie deren Beifahrer – ein 32-jähriger Mann und eine 54-jährige Frau – erlitten schwere Verletzungen. Zwei der Verletzten wurden vom Roten Kreuz in das LKH Rottenmann eingeliefert. Eine Person wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das DKH Schladming geflogen, eine weitere mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Leoben transportiert. Beide Lenker waren nicht alkoholisiert.
Die Freiwillige Feuerwehr Wörschach stand mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften im Einsatz.
Die B320 war für rund eineinhalb Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
Samstagnachmittag geriet ein Wohnmobil auf der A9-Pyhrnautobahn bei Mautern in Brand. Verletzt wurde niemand.
Gegen 15:30 Uhr war ein 61-jähriger deutscher Staatsbürger gemeinsam mit seiner 58-jährigen Ehefrau sowie zwei Hunden mit einem Wohnmobil auf der A9-Pyhrnautobahn in Fahrtrichtung Norden unterwegs. Während der Fahrt bemerkte der Lenker eine leichte Rauchentwicklung im Fahrzeuginneren und steuerte das Fahrzeug in die nächstgelegene Pannenbucht. Unmittelbar nach dem Aussteigen bemerkte er eine starke Rauchentwicklung im Bereich der rechten Fahrzeugseite auf Höhe der Vorderachse. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte brachte der 61-Jährige seine Ehefrau und die beiden Hunde in Sicherheit.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Wohnmobil bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung sowie der Löscharbeiten musste die Richtungsfahrbahn Voralpenkreuz ab 15:50 Uhr für den gesamten nachfolgenden Verkehr gesperrt werden.
Die Freiwilligen Feuerwehren Seiz, Mautern und Kammern standen mit vier Fahrzeugen und 27 Kräften im Einsatz und konnten den Brand gegen 16:20 Uhr löschen. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens wurde bereits um 16:30 Uhr der erste Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben. Nach der Reinigung der Fahrbahn sowie der Bergung und Abschleppung des Wohnmobils konnten beide Fahrstreifen um 17:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Durch den Brand wurde niemand verletzt. Am Wohnmobil entstand erheblicher Sachschaden.
Samstagfrüh kam ein 46-jähriger Fahrradlenker bei einem Überholmanöver in St. Margarethen bei Knittelfeld zu Sturz und erlitt schwere Verletzungen.
Gegen 07:20 Uhr war der 46-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit seinem Fahrrad auf dem Brandnerhubeweg in Mitterbach talwärts unterwegs. Beim Überholen eines von einer 64-jährigen Frau aus dem Bezirk Murtal gelenkten Pkw kam der Radfahrer aus bislang unbekannter Ursache zu Sturz und verletzte sich schwer. Nach übereinstimmenden Angaben der beiden Beteiligten kam es zu keiner Berührung zwischen dem Fahrrad und dem Pkw.
Der Verletzte wurde vom Österreichischen Roten Kreuz in das LKH Judenburg eingeliefert. Die Pkw-Lenkerin sowie ihre Mitfahrerinnen blieben unverletzt.
Ein 39-jähriger Motorradlenker erlitt Freitagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der L701 in Bad Aussee tödliche Verletzungen. Eine Mitfahrerin in einem beteiligten Pkw wurde unbestimmten Grades verletzt.
Kurz nach 12.00 Uhr fuhr ein 39-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung mit seinem Motorrad auf der L701 von Bad Aussee kommend in Richtung Obertraun. Fünf weitere Motorradfahrer seiner Reisegruppe folgten ihm in entsprechendem Abstand.
In einer ansteigenden Rechtskurve mit Kuppenbereich verlor der Motorradlenker den Bodenkontakt und kam in weiterer Folge zu Sturz. Das Motorrad schlitterte in den Gegenverkehrsbereich, wo es mit dem entgegenkommenden Pkw einer 55-Jährigen aus dem Bezirk Vöcklabruck kollidierte. Der Motorradlenker wurde dabei unter der Front des Fahrzeuges eingeklemmt.
Unbeteiligte Verkehrsteilnehmer sowie die alarmierten Einsatzkräfte leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz aller Bemühungen erlag der 39-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Eine 69-jährige Mitfahrerin im Pkw wurde bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Abklärung in das LKH Rottenmann gebracht.
Der Motorradlenker trug zum Unfallzeitpunkt einen Sturzhelm. Ein mit der Pkw-Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ.
Die L701 war im Bereich der Unfallstelle für rund zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Aussee stand mit 20 Einsatzkräften im Einsatz.
Bei einer Kollision zwischen einem Lkw und einer Radfahrerin Freitagvormittag wurde die 51-jährige Radfahrerin lebensgefährlich verletzt.
Gegen 9:20 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einem Verkehrsunfall nach Feistritz bei Knittelfeld (L 518) gerufen. Dort eingetroffen konnten sie eine bewusstlose Frau wahrnehmen, die bereits vom Roten Kreuz erstversorgt wurde. Laut Angaben des 23-jährigen Lkw-Lenkers, aus dem Bezirk Liezen, sei er von Nordwesten kommend in Fahrtrichtung Kobenz gefahren. Auf Höhe der Einfahrt zu einem Pendler-Parkplatz wollte er von der L 518 nach links abbiegen. Dabei hätte er die 51-jährige Radfahrerin aus dem Bezirk Murtal, die mit ihrem E-Bike am Radweg in Fahrtrichtung Kraubath unterwegs war, übersehen. In der Folge kam es zur Kollision zwischen dem Lkw und der Radfahrerin.
Die Radfahrerin wurde nach der Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber C 17 ins LKH Graz eingeliefert.
Donnerstagabend kam ein Fahrradlenker in St. Marein-Feistritz zu Sturz und wurde schwer verletzt vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Gegen 21:20 Uhr war der 58-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit seinem Fahrrad auf der Gemeindestraße Feistritzgraben talwärts unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache zu Sturz kam. Angehörige, die kurze Zeit später dieselbe Strecke befuhren, fanden den Mann am Straßenrand liegend vor und verständigten die Einsatzkräfte.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Radfahrer ohne Fremdbeteiligung zu Sturz gekommen sein. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen.
Ein 68-Jähriger steht im Verdacht am Mittwochabend seine 66 Jahre alte Lebensgefährtin attackiert und dabei lebensgefährlich verletzt zu haben. Der 68-Jährige dürfte nach der Tat in suizidaler Absicht von einem Balkon gesprungen sein. Dabei zog er sich multiple Verletzungen zu.
Gegen 19:45 Uhr hörten Nachbarn aus der Wohnung des Paares in einem Mehrparteienhaus einen heftigen Streit. Sofort begaben sie sich in die betreffende Wohnung und konnten am Balkon wahrnehmen, wie der 68-Jährige seine Partnerin offenbar mit einer Fleischgabel attackierte. Die Nachbarn konnten die beiden trennen und die lebensbedrohlichen Verletzungen der 66-Jährigen erstversorgen, worauf der Tatverdächtige über das Geländer des Balkons rund fünf Meter in die Tiefe sprang. Er prallte am Asphaltboden auf und wurde schwer verletzt. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde von den Ermittlern sichergestellt und wird nun kriminaltechnisch untersucht. Aufgrund des gesundheitlichen Zustandes des Opfers und des Tatverdächtigen war eine Einvernahme der beiden bislang nicht möglich. Weitere Erhebungen folgen
Dienstagmittag kollidierte in Sonnberg ein Lkw mit einem Pkw. Der Pkw-Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 11:40 Uhr kam es auf der B113 zu einem Verkehrsunfall. Ersten Ermittlungen zufolge war ein 33-jähriger Lkw-Lenker aus dem Bezirk Murtal auf der B113 von Kalwang kommend in Fahrtrichtung Wald am Schoberpass unterwegs. Bei Straßenkilometer 26,0 kreuzt die B113 eine Gemeindestraße. Dort wollte ein ebenfalls 33-jähriger Mann aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag mit seinem Pkw nach links auf die B113 in Fahrtrichtung Kalwang einbiegen. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte der Lkw mit der Fahrerseite des Pkw. Durch die Wucht des Anpralls wurde der Pkw mehrere Meter weit weggeschleudert. Der Pkw-Lenker konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde vom Österreichischen Roten Kreuz in das UKH Kalwang, gebracht. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkotest verlief negativ. Am Lkw entstand Sachschaden im Frontbereich. Am Pkw entstand vermutlich Totalschaden.
Die Zahl sogenannter Phishing Nachrichten (E-Mails, SMS, Messenger Nachrichten) und Schadsoftware auf Websites steigt stetig an. Um Sie bestmöglich vor Gefahren im Internet zu schützen, finden Sie hier einige Tipps und Musterbeispiele zum Thema Gefahren im Internet.
Die Tricks von Online-Kriminellen werden immer raffinierter. Phishing E-Mails sind oft täuschend echt. Scheinbar vertrauenswürdige Websites enthalten Schadsoftware oder verfolgen Betrugsabsichten. Erst bei genauem Hinschauen erkennt man die Tricks der Kriminellen. Wir geben Ihnen Tipps für Ihren Alltag, damit Sie gut geschützt im Internet unterwegs sind. So warnt die Post aktuell wieder verstärkt:
Bitte nehmen Sie umgehend mit unserem Post-Kundenservice Kontakt auf.
Sonntagnacht brach in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Admont ein Brand aus. Dabei kam eine Person ums Leben.
Gegen 22:40 Uhr brach in der Wohnung einer 70-Jährigen ein Brand aus. Die Einsatzkräfte fanden im Schlafzimmer im Bett liegend eine leblose Person. Diese wurde aus der brennenden Wohnung geborgen und ins Freie gebracht.
Von der Notärztin konnte nur mehr der Tod der augenscheinlich weiblichen Person festgestellt werden. Eine Identifizierung ist bis dato nicht möglich, es dürfte sich jedoch um die 70-jährige Bewohnerin handeln.
Einsatzkräfte der Feuerwehren konnten den Brand löschen. Sämtliche weitere Hausbewohner wurden von der Feuerwehr aus dem Wohnhaus verbracht. Eine Person wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins LKH Rottenmann eingeliefert.
Durch den Brand wurde die Wohnung schwer beschädigt. Die Schadenshöhe kann derzeit nicht beziffert werden.
Bei der Brandursachenermittlung konnte der Brandausbruchsbereich im Bett des Schlafzimmers lokalisiert werden. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dürfte der unsachgemäße Umgang mit Rauchwarenresten den Brand ausgelöst haben.
Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben wurde die Leiche sichergestellt und eine Obduktion zur Klärung der genauen Todesursache und zur Feststellung der Identität angeordnet.
Wenn von 26. bis 28. Juni 2026 die Formel 1 erneut am Red Bull Ring in Spielberg gastiert, verwandelt sich die Region Murtal wieder in den Mittelpunkt des internationalen Motorsports. Behörden und Einsatzorganisationen haben sich seit Monaten auf das Großereignis vorbereitet. Ziel der Maßnahmen ist es, die Sicherheit der Veranstaltung zu gewährleisten und einen möglichst reibungslosen Verkehrsfluss rund um das Rennwochenende sicherzustellen.
Tausende Einsatzkräfte werden während des Rennwochenendes im Einsatz stehen. Die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten soll gewährleisten, dass Besucherinnen und Besucher das Motorsportevent sicher und unbeschwert genießen können. Zur Koordinierung der umfangreichen Maßnahmen wird erneut ein behördlicher Führungsstab unter der Leitung der Murtaler Bezirkshauptfrau Nina Pölzl eingerichtet. Der operative Einsatzstab der Polizei mit sämtlichen Einsatzkräften steht auch heuer wieder unter der Leitung von Einsatzkommandant Andreas Tafeit.
Frühzeitige Anreise empfohlen
Aufgrund des hohen Besucheraufkommens ist insbesondere zu den Hauptanreisezeiten mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Motorsportfans werden daher ersucht, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen und nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Shuttleverbindungen, regionale Busangebote sowie die Anreise mit der Bahn bieten eine komfortable Alternative zum Individualverkehr. Wer dennoch mit dem Auto anreist, sollte aufgrund aktueller Baustellen auf der S6 (Semmering Schnellstraße) mehr Zeit einplanen und den Anweisungen vor Ort folgen. Auch aufgrund von Baustellen am Knoten St. Michael und im Bereich Leoben mit teils einspurigen Streckenabschnitten in beide Richtungen ist mit Verzögerungen zu rechnen. Camper reisen idealerweise bereits am Mittwoch oder Donnerstag an. Für sie ist eine Abreise voraussichtlich erst ab Sonntag 20.00 Uhr möglich. Nähere Informationen zur An- & Abreise: F1 Spielberg I Anreise Red Bull Ring 2026
Klare Regeln am Veranstaltungsgelände
Für das gesamte Veranstaltungsareal gelten umfangreiche Sicherheitsbestimmungen. Verboten sind unter anderem gefährliche Gegenstände, Waffen sowie pyrotechnische Gegenstände. Das Verbot von Pyrotechnik erstreckt sich auch auf die angrenzenden Campingbereiche. Darüber hinaus ist der Betrieb privater Drohnen im Veranstaltungsraum nicht gestattet. Mitgebrachte Gegenstände können bei den Zutrittskontrollen überprüft werden. Besucherinnen und Besucher werden ersucht, sich bereits vor der Anreise über die geltenden Bestimmungen zu informieren.
Polizei rund um die Uhr erreichbar
Während des Rennwochenendes steht die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften im Bereich des Red Bull Rings und der umliegenden Infrastruktur im Einsatz. Wir dürfen in diesem Zusammenhang auf den Polizeinotruf 133 bzw. 112 hinweisen, bei dem jederzeit verdächtige Wahrnehmungen und strafbare Handlungen gemeldet sowie Anzeigen erstattet werden können. Direkt im Hauptgebäude des Veranstalters ist zudem eine eigene Polizeiinspektion installiert.
Aktuelle Informationen nutzen
Sicherheitsrelevante Kurzinfos & Updates der „Polizei Steiermark“ gibt’s zudem auf den Social Media Accounts.
Ein 43-jähriger Dachdecker stürzte Dienstagfrüh in Stainach aus einer Höhe von rund fünf Metern von einem Baugerüst. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Gegen 07:50 Uhr wurden Einsatzkräfte von Polizei und Rettung zu einer Baustelle in Stainach gerufen. Ein 43-jähriger Dachdecker hatte aus bislang unbekannter Ursache auf einem Gerüst das Gleichgewicht verloren und war etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Der Mann schlug in der Folge auf einer neben dem Gebäude befindlichen Wiese auf dem Rücken auf.
Nach der medizinischen Erstversorgung durch das Rote Kreuz und die Notärztin des Rettungshubschraubers flog die Hubschrauberbesatzung den Schwerverletzten in das UKH Linz.
Der zuständige Arbeitsinspektor der Außenstelle Leoben wurde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Die Baustelle wurde bis auf Weiteres gesperrt.
Ein achtjähriges Mädchen lief Sonntagvormittag mit ihrer Cousine auf dem Rücken auf eine Gemeindestraße und prallte gegen den Pkw einer 85-Jährigen. Die Achtjährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.
Gegen 11:30 Uhr beabsichtigte das achtjährige Mädchen, die Gemeindestraße vom Gastgarten kommend zum gegenüberliegenden Gasthaus zu überqueren. Dabei trug sie ihre dreijährige Cousine auf dem Rücken. Als das Kind vom Gastgarten auf die unmittelbar vorbeiführende Straße lief, lenkte eine 85-Jährige ihren Pkw vom Friedhof kommend in Fahrtrichtung B 25.
Das Mädchen lief im Bereich des linken vorderen Kotflügels gegen das vorbeifahrende Auto und kam zu Sturz. Die Achtjährige erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades im Bereich des linken Sprunggelenkes. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde sie vom Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Steyr geflogen. Ihre Cousine klagte zunächst über Kopfschmerzen, benötigte jedoch keine weitere medizinische Betreuung.
Ein mit der Pkw-Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ. Neben der Polizei standen das Rote Kreuz Wildalpen sowie das Rote Kreuz Altenmarkt bei St. Gallen im Einsatz.
Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu. Peter Hopf selbst stellte seinen Ford Fiesta Rally2 sensationell auf den sechsten Gesamtrang.
Zum dritten Mal in Folge stand heuer das Murtal im Zeichen des Rallyesports, und zum dritten Mal in Folge war die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau ein Publikumsmagnet. Dies, obwohl sich das Wetter nicht von seiner freundlichsten Seite zeigte, sondern für die Jahreszeit etwas zu kühl war und zum Teil sogar Regen ins Geschehen einbrachte. Nichtsdestotrotz säumten wieder Tausende Fans die Strecken der Rallye in den Regionen Judenburg und Fohnsdorf.
Verantwortlich für die gelungene Durchführung waren wieder jene drei Herren, die schon vor zwei Jahren für die Auferstehung der Rallye im Murtal gesorgt haben. Dies trifft in erster Linie auf Willi Stengg, Ex-Staatsmeister im Rallyesport, als Veranstalter, und Peter Hopf, dem Besitzer des Fahr-Aktiv Zentrums Fohnsdorf (FAZ Fohnsdorf) zu. Der erfolgreiche Geschäftsmann im Baumaschinensegment sowie im Transportgewerbe konnte wieder wichtige regionale Hilfe einbringen. Als Hauptsponsor und Namensgeber fungierte wieder Harald König, der mit seiner Elektrotechnik Firma für die Rallye verantwortlich zeichnete.
Auch nach der heurigen Rallye durfte dieses Dreigestirn eine durchwegs positive Bilanz ziehen: Wili Stengg: „Das Interesse der Rallye-Fans, die ins Murtal gekommen sind, war wieder enorm. Besonders der Stadtkurs in Judenburg, der dieses Mal sogar drei Mal gefahren wurde, war ein Top-Anziehungspunkt. Unsere Shuttle-Busse vom FAZ Fohnsdorf nach Judenburg wurden vollends genützt und waren ständig unterwegs, um die Zuschauer sicher zum Rundkurs und wieder retour zu bringen. Bedanken möchten wir uns bei den Behörden, den Bürgermeistern, bei der Polizei, bei den Feuerwehren und der Rettung und ganz besonders bei den vielen freiwilligen Helfern, die sich wieder in den Dienst der Sache gestellt haben. Hier seien auch die vielen Standler erwähnt, die im gesamten Rallyegebiet für die Verköstigung der vielen Besucher gesorgt haben. Der größte Dank geht aber an die vielen Fans, die zu uns ins Murtal gekommen sind und während der Rallye für eine tolle Atmosphäre gesorgt haben.“
Das Sportliche:
Die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg ging mit einem Start-Ziel-Sieg von Hermann Neubauer zu Ende. Was der Salzburger im Toyota Yaris Rally2 in der gestrigen ersten Sonderprüfung, dem Rundkurs Gaal – Hammergraben, begann, vollendete er heute auf dem 15. und letzten Wertungsabschnitt Möderbrugg. Dazwischen lagen zehn weitere acht SP-Bestzeiten des Dominators. Sieben Mal gelang es dem Oberösterreicher Michael Lengauer im für ihn neuen Citroen C3 Rally2 schneller ins Ziel zu kommen, aber da hatte Neubauer den Sieg vor Augen schon zurückgeschaltet. Am Ende hatte Hermann Neubauer 28,8 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Lengauer.
Dahinter lieferten sich Luca Waldherr im Citroen C3 Rally2 und Rekord-Staatsmeister Raimund Baumschlager (Skoda Fabia Rally2 ein sehenswertes Duell um den dritten Podiumsplatz. Zeitweise lag da nur eine halbe Sekunde zwischen den beiden Kontrahenten. Letztendlich hatte Waldherr das bessere Finish für sich und konnte über den dritten Platz jubeln.
Hermann Neubauer (Toyota Yaris): „Hier zu gewinnen war nicht so leicht, wie es vielleicht ausgeschaut hat. Ich bin eigentlich mit dem Ziel hergekommen, Spaß an der Freud zu haben. Das ist mir offensichtlich gut gelungen. Wichtig war es, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Denn ich hatte immer im Hinterkopf, dass ein kleiner Fehler genügt, und ein Toppilot wie Michael Lengauer nützt das aus. Zum Glück sind wir relativ fehlerfrei geblieben.“
Michael Lengauer (Citroen C3): „Wir sind mit einem für uns neuen Fabrikat hergekommen, und wollen so schnell als möglich so viel als möglich darüber lernen. Ich habe gewusst, wenn bei Hermann alles passt, kann ich hier unter den gegebenen Umständen nicht mithalten. Er ist eine sehr gute Rallye gefahren, daher gratuliere ich ihm herzlich. Für mich war es wichtig, das Auto heil ins Ziel zu bringen und so viele Kilometer wie es geht damit abzuspulen. So gesehen bin ich mit dem zweiten Platz sehr happy.“
Luca Waldherr (Citroen C3): „Ich bin sieben Monate keine Rallye gefahren, habe erst vor kurzem erfahren, dass ich hier mit einem Rally2-Auto an den Start gehen kann und stehe jetzt auf dem Podest. Was soll ich da viel sagen, außer dass ich sehr glücklich darüber bin.“
TEC7 ORM 2:
Auf Spitz und Knopf ging es wie schon zuletzt im Lavanttal in der ORM 2 zu. Der Niederösterreicher Christoph Zellhofer war im hauseigenen Suzuki Swift ZMX Prototyp ins Murtal gekommen, um den wieselflinken und leichteren Renault Clio Rally3-Boliden von Gesamtleader Günther Knobloch, Maximilian Lichtenegger und Roland Stengg Paroli zu bieten. Was blieb, war eine tolle Sekundenjagd um den Sieg. Zellhofer beherrschte Tag eins, Knobloch weite Teile von Tag zwei. Lichtenegger verabschiedete sich vorzeitig (SP 6) durch einen Ausritt, und Stengg verlor im nassen Samstagvormittag seine Konstanz vom Freitag. Am Schluss lachte Christoph Zellhofer von der Spitze des Siegerpodests auf den Zweiten Günther Knobloch und den Dritten Roland Stengg herunter.
TEC7 ORM 3:
Die ORM 3 wurde so wie heuer schon in Freistadt, in Leutschach und in Wolfsberg auch in Judenburg zur Beute von Marcel Neulinger. Der Titelverteidiger aus Oberösterreich hat mit seinem pinkfarbenen Lancia Ypsilon Rally4 momentan scheinbar keine Konkurrenz in Österreich, erzielte auf allen 15 Sonderprüfungen Klassenbestzeit. Sein erster Verfolger im Murtal, der einstige 2WD-Staatsmeister Simon Seiberl im Peugeot 208 Rally4, hatte am Ende fast zwei Minuten Rückstand auf den angehenden neuen alten Champion.
ET KÖNIG Rallye 2026, Endstand nach 15 Sonderprüfungen:
1: Hermann Neubauer / Ursula Gassner Toyota GR Yaris Rally2 1:19:14,4 Std
2: Michael Lengauer / Jürgen Rausch Citroen C3 Rally2
+27,4 Sek
3: Luca Waldherr / Claudia Maier Citroen C3 Rally2
+1:32,5 Min
4: Raimund Baumschlager / Thomas Zeltner Skoda Fabia Rally2
+1:47,2 Min
5: Martin Zellhofer / Andre Kachel Ford Fiesta Rally2
+3:07,6 Min
6: Peter Hopf / Stefan Heiland Ford Fiesta Rally2
+3:49,0 Min
7: Christoph Zellhofer / Anna-Maria Seidl Suzuki Swift ZMX
+4:28,2 Min
8: Kris Rosenberger / Sigi Schwarz Lancia Ypsilon Rally2
+4:47,5 Min
9: Günther Knobloch / Jürgen Rausch
Renault Clio Rally3
+4:57,4 Min
10: Marcel Neulinger / Jakob Ruhsam Lancia Ypsilon Rally4
+5:33,2 Min
Die gemessene Freisetzung von anorganischem Arsen wurde toxikologisch als gesundheitlich bedenklich eingestuft. Vom Gebrauch dieser Gusseisenpfanne, insbesondere bei der Zubereitung saurer Lebensmittel, wird dringend abgeraten. Bitte stellen Sie die Verwendung des Produkts unverzüglich ein.
Im Rahmen einer amtlichen Untersuchung durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) wurde bei diesem „Napoleon-Produkt“ eine schwerwiegende, produktionsbedingte und gesundheitsschädliche akute und chronische Metallschädlichkeit festgestellt. Das Produkt erfüllt somit nicht die Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004.
Konkret wurden werkseitige Mängel beim Material nachgewiesen:
Von Händler OBI veranlasste Service-Maßnahmen
Die OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH nach Bekanntwerden der AGES-Ergebnisse sofort reagiert und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben folgende Maßnahmen zum Schutz der Kunden umgesetzt:
Der Salzburger Ex-Staatsmeister liegt nach dem ersten Tag der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg in Führung / Morgen warten jedoch noch zehn harte Prüfungen auf ihn und seine Verfolger.
Die zur österreichischen TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft zählende ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg befindet sich in der Ruhephase. Der erste Tag ist absolviert, die Teams verschnaufen bzw. konzentrieren sich schon auf den morgigen Entscheidungstag mit weiteren zehn Sonderprüfungen.
Die heute überwundenen fünf Wertungsabschnitte zeigten einen insbesondere auf dem drei Mal zu befahrenden Rundkurs Gaal dominierenden Hermann Neubauer. Der Salzburger Doppelstaatsmeister im Toyota Yaris Rally2 gewann insgesamt vier Tagesprüfungen und ließ sich nur die SP 4 Seckau um neun Zehntelsekunden vom Oberösterreicher Michael Lengauer entreißen. Nichtsdestotrotz konnte Neubauer seinen ersten Verfolger am Ende des Tages um 25 Sekunden auf Distanz halten und ihm damit eine nachdenkliche Nacht bescheren.
Hermann Neubauer versuchte sich selber emotional zu bremsen: „Ich fühle mich ganz gut, muss aber den Ball flach halten. An mehr zu denken, dafür ist die Rallye noch viel zu lang. Für mich ist es wichtig, Spaß dabei zu haben, auf die anderen gar nicht zu schauen und praktisch mein eigenes Rennen zu fahren.“
Spaß hat in der stärksten Klasse TEC7 ORM auch der Drittplatzierte Luca Waldherr, der wie Lengauer in einem Citroen C3 Rally2 sitzt. , und den zweifachen Jännerrallye-Sieger damit durchaus Paroli bieten kann. Allerdings darf man Raimund Baumschlager (Skoda Fabia Rally2), der nach seiner Schulteroperation wieder fit ist, noch nicht für einen Podestplatz abschreiben und zeigen auch die Oldboys Martin „Max“ Zellhofer (Ford Fiesta Rally2) und Kris Rosenberger (Lancia Ypsilon Rally2), dass sie noch nichts verlernt haben.
Eine tolle Show liefert auch wie schon zuletzt im Lavanttal die TEC7 ORM 2. Hier führt der Niederösterreicher Christoph Zellhofer (Suzuki Swift ZMX) das Feld an, sieht sich aber mit den Verfolgern Maximilian Lichtenegger, Roland Stengg und Günther Knobloch (alle Renault Clio Rally3) einem hungrigen Trio ausgesetzt, das durchwegs nur um wenige Sekunden hinter ihm lauert.
Weit deutlicher zeigt sich das Zwischenergebnis in der TEC7 ORM 3. Hier zeigt der Titelverteidiger und dreifache Saisonsieger Marcel Neulinger (Lancia Ypsilon Rally4) einmal mehr seine Klasse und hat bereits über eine halbe Minute Vorsprung auf Simon Seiberl im Peugeot 208 Rally4. Damit führt der erst 21-jährige Neulinger naturgemäß auch in der PR-TOOLS Junioren-Staatsmeisterschaft.
In der Historischen Staatsmeisterschaft liegt Porsche-Pilot Karl Wagner nach dem ersten Tag um 20 Sekunden vor dem Oberösterreicher Patrik Gaubinger im Audi Quattro. Eine überraschend starke Vorstellung zeigt hier der Steirer Martin Karlhofer (Lancia Delta Integrale) als Dritter.
Mittwochabend kam es zu einer gefährlichen Drohung in Leoben -Judendorf. Ein 17-Jähriger soll einen 18-Jährigen vor dessen Wohnadresse mit einem Klappmesser bedroht und mit dem Umbringen gedroht haben.
Die alarmierten Polizeistreifen trafen den Verdächtigen gegen 22:00 Uhr gemeinsam mit drei Begleitern vor Ort an. Aufgrund der Zeugenaussagen wurde der 17-Jährige festgenommen. Das Messer wurde sichergestellt und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.
Nach Abschluss der Ermittlungen wurde der Verdächtige in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. Verletzt wurde niemand. Der Jugendliche wird wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung angezeigt.
Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben.
Mit einem Zeremonienstart wurde gestern Abend die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau showmäßig eröffnet. Hunderte Zuschauer wohnten dem Spektakel auf dem Hauptplatz von Judenburg bei, versprühten begeisterte Vorfreude und applaudierten den einzelnen Teams, die bereitwillig Auskunft über ihr Befinden vor dem Abenteuer gaben.
Sportlich beginnt der vierte Saisonlauf zur TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft heute am Nachmittag mit der ersten von 15 Sonderprüfungen, die um 14.35 Uhr mit dem Rundkurs Gaal – Hammergraben gestartet wird. Als Topfavoriten gehen der zweifache Jännerrallye-Sieger Michael Lengauer (Citroen C3 Rally2) sowie der zweifache Staatsmeister Hermann Neubauer (Toyota Yaris Rally2) in die Rallye. Heute stehen insgesamt fünf Sonderprüfungen auf dem Programm, morgen rückt wieder Judenburg direkt in den Fokus. Dort werden heuer gleich drei Prüfungen mitten durch die Stadt führen und also wieder Massenbesuch erwartet.
Insgesamt nehmen nach der technischen und administrativen Abnahme durch die Austrian Motorsport Federation (AMF) 66 Teams die ET KÖNIG Rallye 2026 in Angriff.
Die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau zählt als vierter Lauf zur österreichischen TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft ORM, zur TEC7 ORM 2, TEC7 ORM 3, zur RP-TOOLS Junioren-Staatsmeisterschaft, zur TEC7 HRM, TEC7 Rallye Trophy sowie zur nur am Samstag gewerteten Austrian Rallye Challenge.
Nach dem Verkauf ihres Auslandsgeschäfts schließen die neuen Hervis-Eigentümer im Inland heuer rund ein Fünftel der Filialen. Das betrifft 17 der 93 Geschäfte. Damit fallen insgesamt hundert Jobs weg – in der Steiermark 30. Im Bundesland trifft es die Standorte Deutschlandsberg, Leoben und Liezen.
Die Schließungen würden im Lauf des Jahres 2026 erfolgen, teilte Hervis mit Sitz in Salzburg-Wals (Flachgau) am Donnerstag mit: „Diese Filialen sind nicht ertragsbringend zu betreiben.“ Wegen der Filialschließungen verlieren in Österreich rund hundert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Jobs. Es sei gemeinsam mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft ein Sozialplan ausgearbeitet worden, hieß es von Hervis. Die Schließungen würden schrittweise unter Einhaltung von Kündigungsfristen der Mietverträge erfolgen.
Es gebe für die Arbeitnehmer einen Sozialplan, sagt Michael Huber von der Gewerkschaft der Privatangestellten: „Wir haben gewusst, dass Hervis massive finanzielle Schwierigkeiten hatte. Und wir haben damit gerechnet, dass es zu massiven Einschnitten kommen wird. Wir hoffen, dass das Unternehmen weiter fortbesteht.“
Es gebe außerdem einen Härtefonds, mit dem besonders schwierige Einzelfälle zusätzlich unterstützt werden, ergänzt Huber. Betroffene sollten sich an den Betriebsrat oder die Gewerkschaft wenden, bevor sie etwas unterschreiben.
Oberzeiring/Bretsteingraben. Mehr als ein Jahr nach dem Bekanntwerden eines außergewöhnlichen Leichenfundes in der Steiermark ist die Identität des Toten weiterhin unklar. Neue Ermittlungsansätze deuten nun auf einen möglichen Bezug nach Deutschland hin. In der Fahndungssendung „Fahndung Österreich“ (ServusTV & ServusTV On) präsentierte die steirische Polizei am Mittwochabend, 10. Juni 2026, erstmals neue Details und ersucht die Öffentlichkeit um Hinweise.
Seit der Anzeigenerstattung im Mai 2025 ermitteln Kriminalisten des LKA Steiermark in diesem außergewöhnlichen Fall. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, dürften die sterblichen Überreste der toten Person sowie deren Fahrrad unabhängig voneinander bereits in den Jahren 2014 bzw. 2015 vom Waldbesitzer selbst in einem abgelegenen Waldstück nahe einer Wildtierfütterung im obersteirischen Bretsteingraben (Bezirk Murtal) entdeckt worden sein. Eine Mitteilung an die Polizei über den ungewöhnlichen Fund blieb jedoch über Jahre hinweg aus. Als Grund gab der Jäger an, die Wildtiere im Jagdrevier nicht stören zu wollen. Erst mehr als zehn Jahre später kam der Fall nach einer Anzeigenerstattung ins Rollen.
Identität bleibt ein Rätsel
Trotz umfangreicher kriminalpolizeilicher Ermittlungen, DNA-Analysen und forensischer Untersuchungen konnte die Identität des Verstorbenen bislang nicht geklärt werden. Auch ein Abgleich mit bekannten Vermissten- und Abgängigkeitsfällen in Österreich und im Ausland verlief bisher ohne Treffer. Ein anthropologisches Gutachten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leoben geht derzeit von einem Mann im Alter zwischen 40 und 60 Jahren mit einer Körpergröße von etwa 160 bis 170 Zentimetern aus. Nach Einschätzung von Experten dürfte der Mann bereits zwischen 2014 und 2019 verstorben sein. Eine eindeutige Todesursache konnte aufgrund des Zustandes der sterblichen Überreste jedoch nicht mehr festgestellt werden, zudem der Schädel des Toten fehlt. Auch ein Fremdverschulden kann demnach bislang nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen laufen in sämtliche Richtungen.
Spuren nach Deutschland
Neue Ermittlungsansätze könnten nun entscheidende Hinweise zur Identität des Toten liefern. Bei den sterblichen Überresten fanden Ermittler keinerlei persönliche Gegenstände des Mannes, jedoch mehrere Radbekleidungsstücke. Besondere Bedeutung kommt dabei einem grauen Radtrikot (Bild) zu. Dieses dürfte in Italien hergestellt und im Raum Bremen von der „National Cycling Academy“ (NCA) an Absolventen von Spinning-Kursen in den Jahren 2008 und 2009 ausgegeben worden sein. Aufzeichnungen aus dieser Zeit sind nicht mehr vorhanden, zudem es die betroffene Firma nicht mehr gibt. Auch das sichergestellte Fahrrad der Marke „Cube“ (Bild)wurde in Deutschland in den Jahren 2003 bis 2007 vertrieben. Die Ermittler gehen deshalb vor allem auch jeglichen Hinweisen auf mögliche Verbindungen des Verstorbenen ins Ausland nach – insbesondere nach Deutschland. Ob der Mann selbst aus Deutschland stammte oder dort Anknüpfungspunkte hatte, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Neue Details bei „Fahndung Österreich“
Um neue Hinweise zu erlangen, wurde der Fall nun mit den aktuellsten Erkenntnissen in der Sendung „Fahndung Österreich“ (ServusTV & ServusTV On) am 10. Juni 2026 neu aufgerollt. Dabei kam der forensische Anthropologe erstmals öffentlich zu Wort. Auch Chefinspektor Andreas Dirnberger(Bild) des LKA Steiermark war als Ermittler dieses Falls live im Studio zu Gast. „Wir hoffen insbesondere auf Hinweise aus Deutschland. Vielleicht erkennt jemand das Trikot, erinnert sich an einen Teilnehmer eines damaligen Kurses oder vermisst seit Jahren einen Angehörigen, Freund oder Bekannten. Jeder Hinweis könnte dazu beitragen, die Identität des Mannes zu klären und seinem Schicksal nach Jahren einen Namen zu geben“, so der Cheffahnder der steirischen Polizei.
Über „Fahndung Österreich“
Die einzige Live-Fahndungssendung Österreichs unterstützt die Verbrechensbekämpfung und liefert wertvolle Präventionstipps. ServusTV-Moderator Hans Martin Paar präsentiert in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundesministerium für Inneres, dem Bundesministerium für Justiz und dem Bundeskriminalamt in jeder Live-Sendung sechs bis dato ungelöste Kriminalfälle. Die Hilfe der Zuschauer ist gefragt, wenn es darum geht, diese aufzuklären, unbekannte Täter zu identifizieren oder flüchtige Verbrecher aufzuspüren. Über den Zeitraum der bislang 26 Sendungen konnten bereits 29 Fälle gelöst werden.
Hinweise an: LKA Steiermark, 059133/60-3333 oder LPD-ST-LKA@polizei.gv.at
Am Dienstag zog eine heftige Gewitterzelle über die Gemeinden Knittelfeld und Spielberg und brachte starke Regenfälle, Hagelschauer mit sich. Durch die intensiven Niederschläge kam es zu zahlreichen Einsätzen der örtlichen Feuerwehren.
Das Unwetter führte zu vollgelaufenen Unterführungen, überfluteten Kellern und Liftschächten, Tiefgaragen sowie Problemen mit Kanalschächten. Insgesamt waren 187 Feuerwehrkräfte von den Feuerwehren Apfelberg, Flatschach, Großlobming, Knittelfeld, Kobenz, Sachendorf, Spielberg, St. Margarethen sowie der Betriebsfeuerwehr ÖBB Knittelfeld im Einsatz.
Im überschwemmten Unterführungsbereich im Stadtgebiet von Knittelfeld war ein PKW-Lenker in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr Knittelfeld und Apfelberg rückten gemeinsam mit einem Boot aus, um den Fahrer sicher aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Die Feuerwehrleute arbeiteten an die 135 gemeldeten Einsätze bis in die späten Nachtstunden ab.
Der Lieferant Daregal S.A.S. hat einen vorsorglichen Rückruf des Produkts BILLA IMMER GUT 8 KRÄUTER 50G mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 01/2028 26CS000064, 02/2028 26CS000183 & 05/2028 26CS000454 veranlasst.
Sowie die damit hergestellten Rezeptartikel:
Im betroffenen Produkt wurde eine mikrobiologische Verunreinigung durch Verotoxinbildende Escherichia coli (VTEC) festgestellt.
Diese Bakterien produzieren ein Zellgift, das Shiga-Toxin oder auch Vero-Toxin genannt, verotoxin-bildende (VTEC) und shigatoxin-bildende E. coli (STEC) und kommen im Verdauungstrakt von Wiederkäuern (z. B. Rindern, Schafen, Ziegen) und Wildwiederkäuern (z. B. Hirschen und Rehen) vor.
Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass eine potenzielle Gesundheitsgefährdung besteht – insbesondere bei einem Rohverzehr. Es wird daher vom Verzehr dieses Produkts dringend abgeraten.
Der Warenbestand des betroffenen Produkts wurde aus dem Verkauf genommen.
Montagmittag kam es durch einen elektrischen Defekt zu einem Brand in einem Wohnhaus. Personen wurden dabei keine verletzt.
Gegen 12:00 Uhr brach in einer an das Wohnhaus angebauten Ferienwohnung ein Feuer aus, das sich rasch auf den Dachstuhl ausbreitete. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Feuerwehren Altenmarkt und Weißenbach sowie weitere Einsatzkräfte konnten den Brand bekämpfen und ein Übergreifen auf benachbarte Objekte verhindern. Die Ermittlungen des Bezirksbrandermittlers ergaben als Brandursache einen elektrischen Defekt im Wohnzimmer der Ferienwohnung.
Im Einsatz standen insgesamt elf Feuerwehren (Weißenbach an der Enns, Altenmarkt bei St. Gallen, St. Gallen, Oberreith, BTF Nemak, Großreifling, Kirchenlandl, Mooslandl, Phyrn, sowie Weyer und Unterlaussa aus Oberösterreich) mit 96 Kräften, ein Rettungswagen mit drei Sanitätern sowie vier Polizeibedienstete. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.
In der Nacht auf Montag brachen bislang unbekannte Täter in ein Juweliergeschäft ein. Die Ermittlungen laufen.
Kurz vor 4:00 Uhr wurden Polizeistreifen im Rahmen einer Alarmauslösung über einen Einbruch in ein Juweliergeschäft alarmiert. Im betroffenen Einkaufszentrum konnten Polizisten in der Folge eine eingebrochene Auslagenscheibe der betroffenen Juwelierfiliale feststellten. Dabei hatten bislang unbekannte Täter offenbar das Fenster gewaltsam geöffnet und im Anschluss Schmuckstücke in bislang unbekannter Schadenshöhe gestohlen. Die Täter flüchteten vorerst unerkannt. Eine polizeiliche Spurensicherung am Tatort wurde vorgenommen. Die Ermittlungen laufen.
Ab heute Montag, 8. Juni, sind beide Fahrtrichtungen zwischen 20 Uhr und 5 Uhr früh gesperrt
Ab heute Montag, den 8. Juni, beginnen im Gleinalmtunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn Wartungs- und Reparaturarbeiten. Vier Nächte sind es diese Woche, zwei weitere in der kommenden Woche (von 15. Juni bis 17. Juni), in denen jeweils zwischen 20 Uhr abends und 5 Uhr früh umfangreiche Überprüfungen auf dem Programm stehen, unter anderem das gesamte Belüftungssystem inklusive aller Zu- und Abluftklappen die Brandmeldeanlage und alle Löschanlagen
Reparaturen an beschädigten Einrichtungen, sofern Ersatzteile bereits vorhanden sind, auch jene, die nach dem Lkw-Brand am vergangenen Freitag beschädigt wurden.
Alle Anlagen und automatischen Abläufe (Brandmeldung, Lüftung, Videodetektion) werden anschließend auch den erforderlichen Tests unterzogen.
Die Arbeiten und Tests können nur in einem verkehrsfreien Tunnel durchgeführt werden, der Gleinalmtunnel ist daher in diesen sechs Nächten jeweils von 20 bis 5 Uhr früh gesperrt. Der Verkehr wird über die S 35 Brucker Schnellstraße umgeleitet.
Während die Feuerwehren vom Einsatz auf der S6 am Weg ins Rüsthaus waren, wurden diese von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem weiteren Verkehrsunfall auf die B115 alarmiert.
Aus unbekannter Ursache kam ein PKW von der Straße ab und durchstieß den Zaun eines Industrieunternehmens.
Die Unfallstelle wurde ausgeleuchtet, der Brandschutz aufgebaut und der Abschleppdienst bei der Fahrzeugbergung unterstützt.
Da der genaue Einsatzort zunächst nicht eindeutig bekannt war, fuhr die erste Welle der FF St. Michael vom Knoten St. Michael in Richtung Leoben und anschließend retour. Die zweite Welle fuhr direkt über die Abfahrt St. Michael zum Einsatzort. Die FF Leoben-Göss, FF Leoben-Stadt wurden ebenfalls alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle waren FF Leoben-Göss, Polizei und Rettungsdienst bereits vor Ort. Unsere Aufgaben bestanden in der Absicherung der Unfallstelle, dem Aufbau des Brandschutzes sowie der Unterstützung der ASFINAG bei den Aufräumarbeiten.
Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden und die eingesetzten Kräfte rückten wieder ins Rüsthaus ein.
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf unserer Website. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.
Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten (“Hyperlinks”), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.
Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.
Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.
Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!
Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der jeweils gültigen nationalen und unionsrechtlichen Bestimmungen. In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen unserer Webservices.
Wir erheben, verarbeiten und nutzen personenbezogene Daten der Nutzer nur unter Einhaltung der einschlägigen Datenschutzbestimmungen. Das bedeutet, die Daten der Nutzer werden nur beim Vorliegen einer gesetzlichen Erlaubnis oder Vorliegen Ihrer persönlichen Einwilligung verarbeitet.
Wir treffen alle organisatorischen und technischen Sicherheitsmaßnahmen entsprechend dem Stand der Technik um sicher zu stellen, dass die Vorschriften der Datenschutzgesetze eingehalten werden und um damit die durch uns verwalteten Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder gegen den Zugriff unberechtigter Dritter zu schützen.
Verantwortlicher im Sinne der DSGVO ist:
Wenn Sie schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder per Formular mit uns Kontakt aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zum Zwecke der Bearbeitung Ihrer Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist bei uns gespeichert. Sollten Sie mit uns per E-Mail oder per Forum in Kontakt treten, erheben und verarbeiten wir folgende personenbezogenen Daten von Ihnen: Name, E-Mail-Adresse und den Nachrichtentext.
Diese personenbezogenen Daten dienen dazu, um mit Ihnen im Falle einer Anfrage in Kontakt treten zu können. Sollte die Anfrage von Ihnen zu keinem Rechtsgeschäft führen, werden sämtliche personenbezogenen Daten nach vier Wochen gelöscht.
Wir verarbeiten diese personenbezogenen Daten von Ihnen ausschließlich, wenn dies gesetzlich erlaubt ist und mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung oder wenn es zur Erreichung eines legitimen Zwecks von Gesetzes wegen vorgesehen und erlaubt ist.
Aus technischen Gründen und berechtigter Interessen werden unter anderem folgende Daten, bei einem Serverzugriff an uns bzw. an unseren Webspace-Provider übermittelt und erfasst (sogenannte Serverlogfiles):
Diese anonymen Daten stehen in keinem Zusammenhang mit Ihren eventuell angegebenen personenbezogenen Daten und lassen somit keine Rückschlüsse auf eine bestimmte Person zu. Sie dienen lediglich zu statistischen Zwecken. Anhand der Auswertung können wir unseren Internetauftritt und unsere Angebote optimieren.
Sollten wir im Zuge der Datenverarbeitung die Daten anderen Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenlegen, erfolgt dies auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis, oder wenn dies zur Vertragserfüllung zwingend notwendig ist. Weitere Gründe währen, wenn Sie der Verarbeitung durch Dritter zugestimmt haben, eine rechtliche Verpflichtung besteht, oder auf Basis eines berechtigten Interesses. Letzteres schließt das Hosting der Webseite (Webhoster bzw. Provider) ein. Wir bedienen uns gem. Art. 28 DSGVO eines Auftragsverarbeiters, der mit unserem Unternehmen einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen hat, wonach dieser Dienstleister Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich nach unseren Vorgaben bzw. auf Grundlage dieser Erklärung verarbeiten darf.
Diese Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.
Wir verwenden für die Kommunikation zu unseren Kunden und zur Darstellung unseres Leistungsportfolios soziale Medien und sind auf diesen sozialen Netzwerken und Plattformen vertreten. Wir möchten Sie dahingehend informieren, dass personenbezogenen Daten außerhalb des Europäischen Raums verarbeitet werden können. Diese Umstände könnten ein Risiko hinsichtlich der Durchsetzung der Rechte der Nutzer mit sich bringen bzw. die Durchsetzung erschweren. US-Anbieter von sozialen Diensten, welche unter dem Privacy-Shield zertifiziert sind, verpflichten sich die Datenschutzstandards der Europäischen Union einzuhalten.
Die Verarbeitung der Nutzerdaten erfolgt in den meisten Fällen zur Marktforschung, um in weiterer Folge aus dem Nutzungsverhalten Interessen der einzelnen Nutzer ableiten zu können, sodass eine personalisierte Werbeanzeige, welche das Interesse der Nutzer wecken könnte, in den einzelnen sozialen Netzwerken geschalten werden kann. Das Nutzungsverhalten wird in den meisten Fällen in Form von Cookies am Rechner gespeichert - insbesondere, wenn die Nutzer Mitglied des jeweiligen sozialen Dienstes sind und eingeloggt sind.
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt auf Grundlage des berechtigten Interesses an der Bereitstellung von Informationen und einer effektiven Kommunikation zu unseren Kunden. Detaillierte Informationen über die jeweilige Verarbeitung der personenbezognen Daten, sowie einer Opt-Out Möglichkeit (Recht auf Widerspruch) sowie im Fall von Auskunftsanfragen, verweisen wir auf die Angaben der jeweiligen Anbieter, welche nachfolgend in Form von Links aufgelistet sind. Dies ergibt sich daraus, dass nur die jeweiligen Anbieter von sozialen Netzen einen Zugriff auf die personenbezogenen Daten besitzen und dadurch notwendige Maßnahmen ergreifen können.
Wir verwenden auf unserer Seite Links zum Anbieter Facebook.com. Facebook ist ein Service der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA.
Wenn Sie den Facebook Link aufrufen und währenddessen bei Facebook angemeldet sind, erkennt Facebook welche konkrete Seite Sie besuchen und ordnet diese Informationen Ihrem persönlichen Account auf Facebook zu. Darüber hinaus wird die Information, dass Sie unsere Seite besucht haben, an Facebook weitergegeben. Dies geschieht nur, wenn Sie den Link anklicken und zuvor bei Facebook angemeldet sind.
Wenn Sie die Übermittlung und Speicherung von Daten über Sie und Ihr Verhalten auf unserer Webseite durch Facebook unterbinden wollen, müssen Sie sich bei Facebook ausloggen und zwar bevor Sie auf den Link unserer Seite klicken. Die Datenschutzhinweise von Facebook geben hierzu nähere Informationen, insbesondere zur Erhebung und Nutzung der Daten durch Facebook, zu Ihren diesbezüglichen Rechten sowie zu den Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre: https://de-de.facebook.com/about/privacy/
Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier.
Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. In diesem Fall nehmen Sie bitte über die E-Mail Kontakt mit uns auf. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde (https://www.dsb.gv.at).
Wir behalten uns vor, die Datenschutzerklärung zu ändern, um sie an geänderte Rechtslagen, oder bei Änderungen des Dienstes sowie der Datenverarbeitung anzupassen. Dies gilt jedoch nur im Hinblick auf Erklärungen zur Datenverarbeitung. Sofern Einwilligungen der Nutzer erforderlich sind oder Bestandteile der Datenschutzerklärung Regelungen des Vertragsverhältnisses mit den Nutzern enthalten, erfolgen die Änderungen nur mit Zustimmung der Nutzer.
Die Nutzer werden gebeten sich regelmäßig über den Inhalt dieser Datenschutzerklärung auf unserer Website zu informieren.