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GeoSphere Austria: Spürbares Erdbeben im Mürztal

Spürbares Erdbeben im Mürztal

Ein teils deutlich spürbares Erdbeben hat sich am Sonntag um 9:41 Uhr im Gebiet von Kindberg ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Bruck verspürt.

Am Sonntag ereignete sich um 9:41 Uhr MESZ nördlich von Leoben ein Erdbeben der Magnitude 1,9. Die Herdtiefe lag bei neun Kilometern. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums (Edelsdorf) deutlich verspürt. Gegenstände bewegten sich leicht und ein Grollen war zu hören. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Rita Meurers von GeoSphere Austria.

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KS: Mann durch Polizeieinsatz in Bad Aussee gerettet

Mann durch Polizeieinsatz in Bad Aussee gerettet

Sonntagnachmittag, 25. Jänner 2026, kam es zu einem stundenlangen Einsatz von Spezialkräften, nachdem sich ein Mann nach Suizidabkündigung mit einer Schusswaffe in einem Haus eingeschlossen hatte.

Eine 37-jährige Frau hatte in den frühen Nachmittagsstunden die Polizei verständigt, weil ihr 33-jähriger Lebensgefährte Suizidabsichten geäußert habe und im Besitz einer Schusswaffe sei. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Einsatzkräfte hatte die Frau das Gebäude bereits verlassen.

Aufgrund des offensichtlichen psychischen Ausnahmezustandes des Mannes sowie der möglichen Bewaffnung wurden Spezialkräfte der Verhandlungsgruppe-Süd, der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) sowie des Einsatzkommandos Cobra hinzugezogen. Auch Rettungskräfte standen vorsorglich im Einsatz.

Im Verlauf des Einsatzes konnten Polizeikräfte mehrfach telefonisch Kontakt mit dem 33-Jährigen aufnehmen. Dieser zeigte sich zunächst nicht kooperativ. Nach stundenlangen Verhandlungen gelang es schließlich gegen 19:30 Uhr, den Mann zur Übergabe der Schusswaffe und zum Verlassen des Hauses zu bewegen. Er konnte von den Einsatzkräften gesichert und die Schusswaffe sichergestellt werden.

Insgesamt standen rund 30 Einsatzkräfte der Polizei und 10 Rettungskräfte vor Ort im Einsatz. Weitere Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls sind im Gange.

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KS: 13-Jährige bei Skiunfall in Obdach verletzt

13-Jährige bei Skiunfall in Obdach verletzt

Eine 13-Jährige wurde bei einem Skiunfall Samstagvormittag unbestimmten Grades verletzt. Das Mädchen musste vom Rettungshubschrauber C17 in das LKH Judenburg geflogen werden.

Die 13-Jährige aus dem Bezirk Murtal sprang kurz vor 10:00 Uhr im Skigebiet Rieser Alm über eine Kuppe und landete in Hocke, worauf sie die Kontrolle über ihre Ski verlor. Sie stürzte in weiterer Folge links über den Pistenrand, wo sie auf dem Rücken zum Liegen kam. Fremdverschulden kann dem derzeitigen Erhebungsstand nach ausgeschlossen werden. Die 13-Jährige befand sich in Begleitung ihrer Familie.

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FF Spielberg: Drei Verletzte nach Glatteis Unfall in Spielberg

Drei Verletzte nach Glatteis Unfall in Spielberg

Zu einem Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen wurden Polizei, Rotes Kreuz sowie die Feuerwehr Spielberg in den Samstag Nachmittagsstunden in Richtung Hammergraben alarmiert. Zwei PKW‘s kollidierten aufgrund des Glatteises miteinander.

Am Einsatzort angekommen wurden die verletzten Personen bereits vom Rotem Kreuz versorgt. Die eingesetzten Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle großräumig ab, bauten den Brandschutz auf und unterstützten die Rettungskräfte.

Aufgrund des Glätte war das Begehen der Einsatzstelle sehr gefährlich. Mittels Streusalz wurde die Einsatzstelle bestreut.

Nach Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die beiden Fahrzeuge durch einen Abschleppdienst geborgen. Im Einsatz standen mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr Spielberg.

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Asfinag: ASFINAG-Mitarbeiter stoppten deutschen Geisterfahrer im Bosrucktunnel

ASFINAG-Mitarbeiter stoppten deutschen Geisterfahrer im Bosrucktunnel

Deutscher Staatsbürger drehte bei Mautstelle einfach um und fuhr Richtung Oberösterreich zurück 

Aufmerksamkeit und einer beherzten Reaktion der beiden ASFINAG-Mitarbeiter Herta Turdo und Stefan Neudorfer ist es zu verdanken, dass es heute früh im Bosrucktunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn nicht zu einem schweren Unfall gekommen ist. Die beiden Mautaufsichtsorgane fuhren um 5 Uhr von Ardning in Richtung Bosrucktunnel, als ihnen auf der Gegenfahrbahn ein Pkw auffiel, der mit eingeschalteter Warnblinkanlage in die falsche Richtung zum Tunnel fuhr. Sofort verständigten sie die Operatoren in der Verkehrsmanagementzentrale Ardning, die den Tunnel auf Rot schalteten und somit für alle weiteren Fahrzeuge sperrten. Neudorfer und Turdo hingegen fuhren rasch durch den Tunnel und gelangten über die Betriebsumkehr beim Nordportal in die zweite Tunnelröhre.

„Da haben wir das Licht des Geisterfahrers schon gesehen, wir sind am rechten Fahrbahnrand stehengeblieben, hatten Blaulicht und Folgetonhorn eingeschalten und zusätzlich den Lenker mit der Lichthupe gewarnt“, erzählt Neudorfer. Der Geisterfahrer fuhr an den ASFINAG-Mitarbeitern noch vorbei, hielt aber gleich danach doch noch an. Neudorfer und Turdo nahmen dem Mann, einem 57-jährigen deutschen Staatsbürger, daraufhin den Autoschlüssel ab, fuhren seinen Pkw mit seinem Einverständnis aus dem Tunnel und warteten dort auf die bereits alarmierte Autobahnpolizei aus Klaus.

Neudorfer: „Wir hatten natürlich ein mulmiges Gefühl dabei, aber wir werden auf solche Situationen ja auch gut vorbereitet und dann funktioniert man eben einfach und tut das Richtige.“

Als Grund für seine Geisterfahrt gab der Mann übrigens an, dass er mit seiner Bankomatkarte bei der Mautstation hätte zahlen wollen, diese aber nicht funktionierte und er daher zurückfahren wollte…


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LPD: Polizeihund „Max“ rettete Abgängigen in Bruck an der Mur

Polizeihund „Max“ rettete Abgängigen in Bruck an der Mur

Ein Polizeidiensthund spürte kürzlich einen abgängigen 21-Jährigen in einem Waldstück auf. Der junge Mann war bereits leicht unterkühlt. Für den vierbeinigen Retter sowie seinen Diensthundeführer war dies einer der letzten großen Einsätze vor dem Ruhestand. 

Gegen 15:45 Uhr stieg ein 21-jähriger psychisch Beeinträchtigter in Bruck an der Mur aus dem Fahrzeug seines Betreuers und lief plötzlich in Richtung eines bewaldeten Berghanges davon. Da der Mann seither als abgängig galt, wurde umgehend eine großangelegte Suchaktion eingeleitet.

An der Suche beteiligte sich auch die Polizeidiensthundeinspektion Leoben. Gruppeninspektor Christian Uran nahm gemeinsam mit seinem erfahrenen Diensthund „Max“ sofort die Suche im unwegsamen und steilen Waldgelände auf. Nachdem ein erster Durchgang nach etwa 45 Minuten vorerst negativ geblieben war, starteten die beiden einen zweiten Anlauf. Mit Erfolg: Dem Polizeihund gelang es, die Fährte des Abgängigen aufzunehmen. Gegen 18:30 Uhr spürte „Max“ den 21-Jährigen schließlich in einem Gebüsch neben einem Forstweg auf. 

Der junge Mann war zum Zeitpunkt seiner Rettung bereits leicht unterkühlt, da die Dämmerung bereits eingesetzt hatte und die Außentemperaturen auf etwa -4 Grad gesunken waren. Die Einsatzkräfte brachten den Geretteten in Sicherheit.

Ein emotionaler Abschied in den Ruhestand

Für das eingespielte Team war dieser Erfolg ein besonderer Moment. Der Diensthund „Max“ ist bereits elf Jahre alt und wird mit Mai dieses Jahres seinen wohlverdienten Ruhestand antreten. Auch sein Diensthundeführer, Gruppeninspektor Christian Uran, wird ihm im Laufe dieses Jahres in den Ruhestand folgen. Dieser erfolgreiche Einsatz bildet möglicherweise einen würdigen Abschluss für die langjährige gemeinsame Dienstzeit im Sinne der Sicherheit.

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FF Bad Aussee: LKW Brand auf der B145 in Altaussee<br>

LKW Brand auf der B145 in Altaussee

Am Donnerstag um 07.30 Uhr wurden die Feuerwehren Lupitsch, Altaussee, Bad Aussee und Reitern zu einem LKW Brand auf die Pötschenstraße B 145 alarmiert.

Dem LKW-Fahrer gelang es noch, das bergabfahrende, brennende Fahrzeug auf den Kettenanlegeplatz zu steuern. Der Fahrer bleib unverletzt.

Beim Eintreffen der Feuerwehren stand das Führerhaus bereits in Vollbrand. Unter schweren Atemschutz und mit Hilfe von Löschschaum, wurde der LKW gelöscht. Bedingt durch die tiefen Temperaturen wurde der Einsatzort zu einer Eisfläche, die Bundesstraße war während des Einsatzes komplett gesperrt.

Die Feuerwehr (Öldienst Reitern) pumpte noch den restliche Diesel in einen Ersatzbehälter um, da der Fahrer gerade vor der Auffahrt zum Pötschenpaß vollgedankt hatte. Hier wirkte dann die Straßenmeisterei Bad Aussee mit, welche die Einsatzstelle mehrfach bestreute.

Der Einsatz für die Feuerwehren war nach 2 Stunden beendet. Am LKW entstand Totalschaden.

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Polizeiinspektion Langenwang: Entschärfung einer Fliegerbombe in Schwöbing

Entschärfung einer Fliegerbombe in Schwöbing

Der Fund einer Fliegerbombe im Langenwanger Ortsteil Schwöbing führte Donnerstagmittag zu umfassenden Sperrmaßnahmen und Evakuierungen. Die Bombe konnte entschärft werden. Verletzt wurde niemand. 

Gegen 10:00 Uhr fand ein Baggerfahrer die Fliegerbombe bei Grabungsarbeiten in einer Schottergrube am Areal einer Baufirma. Der Fundort der rund 500 Kilogramm schweren Bombe aus dem zweiten Weltkrieg lag in unmittelbarer Nähe der ÖBB-Südbahnstrecke. Diese wurde umgehend gesperrt. Die Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag verordnete zudem ein Platzverbot.

Im Umkreis von 350 Metern wurden daraufhin etwa 30 Wohnobjekte sowie drei Firmensitze evakuiert. Für diesen Zwecke standen insgesamt rund 45 Einsatzkräfte des Bezirkspolizeikommandos Bruck Mürzzuschlag sowie Polizeischülerinnen und -schüler des Bildungszentrums (BZS) Graz im Einsatz. Sie hatten sich aufgrund einer Ausbildung zufällig in der Nähe befunden und unterstützten umgehend vor Ort.

Nachdem auch freie Flächen bis zu einem Umkreis von 700 Metern aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden durften, mussten für den Zeitraum der Entschärfung auch die naheliegende S6 (Semmering Schnellstraße), die L118 (Semmering Begleitstraße) sowie Gemeindestraßen vorübergehend gesperrt werden. Nach Einrichtung der Sperren konnte die Fliegerbombe vom Entschärfungsdienst (ESD) erfolgreich entschärft werden. Das Platzverbot wurde daraufhin um kurz vor 14:00 Uhr wieder aufhoben.

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Asfinag: Autobahnmeisterei in Bruck an der Mur auf nachhaltige Energieversorgung umgerüstet

Autobahnmeisterei in Bruck an der Mur auf nachhaltige Energieversorgung umgerüstet

Biomasse-Heizungsanlage und neue Biodiesel-Tankstelle ersetzen fossile Brenn- und Kraftstoffe.

Die ASFINAG setzt bereits seit Jahren auf erneuerbare Energie für den Eigenbedarf. Der nächste große Schritt in Sachen Nachhaltigkeit betrifft den gesamten Standort in Bruck an der Mur, an dem die Autobahnmeisterei, die Verkehrsmanagementzentrale und die Bau-Abteilung untergebracht sind. In den vergangenen Monaten wurden eine Biomasse-Heizungsanlage mit einem 600kW-Heizkessel sowie eine Biodiesel-Tankstelle errichtet, um den Standort umweltfreundlich mit Energie zu versorgen und den Verbrauch fossiler Brenn- und Kraftstoffe deutlich zu reduzieren. Zusätzlicher Vorteil: Für das Hackgut können die Holz- und Strauchabfälle verwendet werden, die bei der Gehölzpflege in den obersteirischen Autobahnmeistereien anfallen – eigene Ressourcen also statt teuren Zukaufs. Ein 50.000-Liter-Pufferspeicher dient zur Regelung und als kurzfristige Ausfallssicherheit.

Energie-Monitoring für volle Kontrolle

Zur präzisen Erfassung des Energieverbrauchs sind Wärmemengen- und Stromzähler installiert und an die Regelung angebunden. Damit ist die lückenlose Überwachung sowie die Integration in das zentrale Energie-Monitoring-System der ASFINAG möglich – ein weiterer Schritt in Richtung moderner, nachhaltiger Infrastruktur. Die Wärmeversorgung wurde bereits zu Beginn dieses Winters umgestellt und hat sich bewährt. Der Standort wurde zuverlässig mit Wärme versorgt und ist damit von fossilen Brennstoffen unabhängig.

Versorgungssicherheit für Einsatzfahrzeuge

Um auch bei Treibstoffen einen weiteren Schritt in Richtung klimafreundliche Mobilität und Nachhaltigkeit zu gehen, wurde eine Biodiesel-Tankstelle mit einer Gesamtkapazität von 100.000 Litern errichtet. Damit ist eine zuverlässige Versorgung der gesamten Fahrzeugflotte der ASFINAG und des Straßenerhaltungsdienstes des Landes mit umweltfreundlichem Biodiesel gewährleistet.

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Kogler: Verstorbene Personen konnten durch die Rettungskräfte geborgen werden

Verstorbene Personen konnten durch die Rettungskräfte geborgen werden

Sonntag wurde die Bergeaktion nach einem verehrenden Lawinenabgang in Pusterwald fortgesetzt. Alle drei verstorbenen Personen konnten geborgen werden. 

Bereits um 07:00 Uhr befanden sich ca. 7 Alpinisten von der Polizei und 35 Bergretter im Einsatz um die drei verstorbenen Tschechen, welche am Vortag durch ein Lawinenunglück am Schönfeldspitz im Pusterwald verschüttet wurden, zu bergen.

Neben den zahlreichen Einsatzkräften, waren auch zwei Polizeihelikopter (Flugeinsatzstelle Graz und Wien) an der Bergeaktion beteiligt. Unter widrigsten Wetterumständen konnten die Leichen, der drei Personen, am Nachmittag vom Berg verbracht werden.

Unter den Verstorbenen befanden sich zwei Männer (46 und 50 Jahre) und eine Frau (35 Jahre).

Die vier überlebenden Personen, von der siebenköpfigen Schitourengruppe, wurden weiterhin durch ein psychologisch ausgebildetes Kriseninterventionsteam vor Ort betreut und von den erhebenden Polizisten zum Ablauf befragt.

Ebenso wurden polizeiliche Erhebungen vor Ort angestellt, um Rückschlüsse auf die schlussendliche Ursache des Lawinenabgangs ziehen zu können. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

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ÖAMTC: ÖAMTC-Pannenhilfe war 2025 88.359 mal Steiermarkweit im Einsatz

ÖAMTC-Pannenhilfe war 2025 88.359 mal Steiermarkweit im Einsatz

Durchschnittlich 242 Einsätze täglich in der Steiermark und 1920 im Bundesgebiet - Dezember war Spitzenmonat.

Die "Gelben Engel" des ÖAMTC waren auch im Jahr 2025 fast ununterbrochen im Einsatz: Insgesamt rückten die Pannenhelfer des Mobilitätsclubs in ganz Österreich 700.881-mal aus, um den Mitgliedern schnell und zuverlässig zu helfen. Das entspricht durchschnittlich 1.920 Einsätzen pro Tag, was eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

Hochbetrieb an Spitzentagen: 3.500 Einsätze in ganz Österreich

Der Dezember 2025 erwies sich als besonders herausfordernd für die ÖAMTC-Pannenhilfe: Insgesamt 65.040 Einsätze machten ihn zum einsatzstärksten Monat des Jahres, dicht gefolgt vom Jänner mit 63.200 und August mit 63.098 Einsätzen. Oliver Danninger, Leiter des Bereichs Technik beim Mobilitätsclub, fasst zusammen: "Das Jahr 2025 endete mit einem besonders einsatzreichen Dezember – und das neue Jahr hat aufgrund der Kälte ebenso intensiv begonnen. Die Kombination aus frostiger Kälte und erhöhter Anfälligkeit von Autobatterien sorgte dafür, dass unsere Pannenhelfer:innen alle Hände voll zu tun haben."

Zu den Tagen mit den meisten Einsätzen im Jahr 2025 gehörten der 2. Jänner, der 24. November sowie der 29. Dezember, an denen der ÖAMTC jeweils rund 3.500 Einsätze verzeichnete. Der ÖAMTC-Experte erklärt: "Extreme Temperaturen, sei es die klirrende Kälte im Winter oder die große Hitze im Sommer, führen in Verbindung mit dem starken Urlaubsverkehr zu erhöhtem Pannenaufkommen."

Batterieprobleme dominieren weiterhin die Pannenstatistik

Die häufigste Ursache für Pannen im Jahr 2025 war erneut die Starterbatterie. "Batterieprobleme sind ein ganzjähriges Thema und waren auch 2025 die häufigste Ursache für Pannen", erklärt Oliver Danninger. Etwa ein Drittel aller Einsätze war auf schwache, leere oder defekte Batterien zurückzuführen. Besonders an sehr kalten Wintertagen zeigt sich deren Anfälligkeit. Danninger empfiehlt: "Vor längeren Fahrten, wie zum Beispiel in den Winterurlaub, ist ein Fahrzeug-Check besonders wichtig."

Im Jahr 2025 zählten neben Batterieproblemen auch Schwierigkeiten mit dem Motor und Reifenschäden zu den häufigsten Pannenursachen. Motorprobleme führten zu 22 Prozent der Einsätze, während zehn Prozent der Pannen auf defekte Reifen zurückzuführen waren.

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LPD: Drei Personen bei Lawinenabgang in Pusterwald getötet

Drei Personen bei Lawinenabgang in Pusterwald getötet

Samstagnachmittag kam es in Pusterwald zu einem Lawinenabgang, bei dem drei Personen ums Leben kamen. 

Gegen 16:24 Uhr wurde die Alpine Einsatzgruppe Murtal zu einem Lawinenabgang im Gemeindegebiet von Pusterwald gerufen. Ersten Erhebungen zufolge waren sieben tschechische Skitourengeher an dem Lawinenereignis beteiligt. Drei von ihnen wurden von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Die Einsatzkräfte konnten die Verschütteten lokalisieren und teilweise ausgraben. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte jedoch nur mehr der Tod der drei Personen festgestellt werden. Die vier weiteren Begleiter, welche nicht von der Lawine erfasst worden waren, wurden von den Einsatzkräften aus dem alpinen Gelände gebracht und notfallmedizinisch erstversorgt.

Im Einsatz standen 150 Einsatzkräfte der Bergrettung aus dem Bezirk Murtal und Liezen, mehrere Einsatzteams der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, die Alpinpolizei, weitere Polizeikräfte, drei Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung, Freiwillige Feuerwehren aus dem Bezirk Murtal und Liezen sowie das Kriseninterventionsteam.

Die Bergung der Verstorbenen aus dem alpinen Gelände wird aufgrund der Witterungsverhältnisse am 18. Jänner 2026 durch die Alpinpolizei mit Unterstützung der Bergrettung abgeschlossen. Der genaue Unfallhergang sowie die Identität der verunglückten Skitourengeher sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

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FF Gratkorn- Markt: Zwei Leobener bei Verkehrsunfall in Gratkorn verletzt

Zwei Leobener bei Verkehrsunfall in Gratkorn verletzt

Samstagfrüh kam es auf der B67 in Gratkorn zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich zwei Männer verletzten.

Gegen 08:45 Uhr fuhr ein 56-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit einem ÖBB Dienstfahrzeug auf der B67 von Peggau kommend in Fahrtrichtung Gratkorn. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein 32-Jähriger, ebenfalls aus dem Bezirk Leoben. Ersten Erhebungen zufolge dürfte der 56-Jährige kurz eingeschlafen sein. In weiterer Folge geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, fuhr auf die Leitschiene auf und wurde nach etwa 20 Metern über eine Böschung geschleudert. Der Pkw durchschlug einen Zaun und kam neben der Mauer eines Gebäudes zum Stillstand. Der 32-jährige Beifahrer musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Beide Männer erlitten Verletzungen und wurden durch das Österreichische Rote Kreuz in das UKH-Graz gebracht. Ein vor Ort durchgeführter Alkotest verlief negativ.

Am Pkw entstand Totalschaden. Die Leitschiene wurde auf einer Länge von etwa 30 Metern erheblich beschädigt. Zudem entstand Sachschaden an einem Zaun sowie an einem Gebäude.

Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Friesach-Wörth und Gratkorn Markt mit insgesamt 34 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen, das Österreichische Rote Kreuz sowie die Polizei.

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Loser Bergbahnen: Tödlicher Snowboardunfall am Loser

Tödlicher Snowboardunfall am Loser

Freitagabend ereignete sich ein tödlicher Snowboardunfall im Skigebiet Loser.

Gegen 21:45 Uhr wurde ein Pistengerätfahrer im Skigebiet Loser auf eine reglose Person aufmerksam, die abseits der Piste lag. Umgehend wurde die Bergrettung Ausseerland alarmiert, die sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begann. Die eintreffende Notärztin konnte jedoch nur mehr den Tod des 47-jährigen Mannes aus Wien feststellen.

Am Samstag, 17. Jänner 2026, führte die Alpinpolizei Liezen Erhebungen am Unfallort durch. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der 47-Jährige gegen 18:30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache während einer Abfahrt in einem Steilstück von der Piste abgekommen sein. In weiterer Folge kollidierte er mit einem Baum und kam rund drei Meter unterhalb der Kollisionsstelle zum Liegen. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

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BFVLI: Verkehrsunfall mit Todesfolge in Altenmarkt bei St. Gallen

Verkehrsunfall mit Todesfolge in Altenmarkt bei St. Gallen

Freitagnachmittag ereignete sich auf der L715 ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Ein Mann verstarb später im Krankenhaus. 

Gegen 17:40 Uhr kam es auf der L715 zu einem Verkehrsunfall. Ersten Erhebungen zufolge war ein 34-jähriger kroatischer Staatsbürger aus Oberösterreich von Altenmarkt kommend in Fahrtrichtung Oberlaussa unterwegs. Beim Versuch, ein vor ihm fahrendes Fahrzeug zu überholen, kollidierte er mit dem Gegenverkehr. Dabei touchierte er zunächst seitlich einen Pkw, gelenkt von einer 63-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, in dem sich zwei weitere Personen befanden. In weiterer Folge kam es zu einer Frontal­kollision mit einem zweiten entgegenkommenden Fahrzeug, gelenkt von einem 44-jährigen kroatischen Staatsbürger, in dem sich eine weitere Person befand.

Bei dem Verkehrsunfall wurden drei Personen leicht verletzt und durch das Österreichische Rote Kreuz in das LKH-Rottenmann - Bad Aussee gebracht. Der 34-jährige Kroate erlitt schwere Verletzungen und musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Er dürfte zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt gewesen sein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er in Begleitung eines Notarztes in das UKH Linz gebracht, wo er in weiterer Folge seinen Verletzungen erlag.

Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Altenmarkt und St. Gallen, die Polizei, das Österreichische Rote Kreuz sowie ein Notarztteam. Die L715 war für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten beidseitig gesperrt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

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KS: Bahnhof Knittelfeld wird fit für die Zukunft – ÖBB starten mit Vorarbeiten

Bahnhof Knittelfeld wird fit für die Zukunft – ÖBB starten mit Vorarbeiten

Der Bahnhof Knittelfeld wird umfassend modernisiert und fit für die Zukunft gemacht. Im Zuge des Projekts werden der Mittelbahnsteig erneuert sowie die Schieneninfrastruktur und technische Anlagen auf den neuesten Stand gebracht. Die ÖBB investieren dafür rund 35,3 Millionen Euro.

Die Maßnahmen im Überblick:

  • Jänner 2026: Beginn der vorbereitenden Arbeiten mit punktuellen Probe- und Erkundungsgrabungen sowie Sondierungen auf Kriegsrelikte. 
  • Ab Juni 2026: Erneuerung des Mittelbahnsteigs inklusive Neubepflasterung und Einbau eines taktilen Leitsystems. Anpassung der Bahnsteigbeleuchtung.
  • Juni bis September 2026: Hauptbauarbeiten am Ober- und Unterbau. Insgesamt werden 17 Weichen und über 1.300 Meter Gleis erneuert.
  • Ab 2027: Weitere Modernisierungen an Oberleitungen und bautechnischen Anlagen.

Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“

Im April 2026 starten die Arbeiten für den Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“. Von Juni bis voraussichtlich September 2026 ist der Durchgang gesperrt.

Bauarbeiten bei laufendem Betrieb

Die Modernisierung erfolgt bei laufendem Bahnbetrieb. Um Verzögerungen zu vermeiden, setzen die ÖBB auf präzise Koordination und den Einsatz leistungsstarker, schienengebundener Großbaumaschinen wie Stopfmaschinen, Kräne und Schnellumbauzüge.

Mehr Komfort und Barrierefreiheit

Mit dem Modernisierungsvorhaben erhält der Bahnhof Knittelfeld eine zeitgemäße und zuverlässige Infrastruktur. „Mit der Modernisierung des Bahnhofs Knittelfeld schaffen wir eine zeitgemäße, barrierefreie Infrastruktur. Unser Ziel ist es, allen Reisenden ein komfortables und sicheres Reiseerlebnis zu bieten.“, so Hans Zwath, Regionalleiter Strecken- und Anlagenmanagement ÖBB Infrastruktur AG.

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ÖAMTC Flugrettung: Lawinenunglück mit glücklichem Ausgang in Donnersbachwald

Lawinenunglück mit glücklichem Ausgang in Donnersbachwald

Donnerstagmittag kam es im freien alpinen Gelände zu einem Lawinenabgang, bei dem ein Skitourengeher verschüttet wurde. Der Mann konnte durch rasches Eingreifen der Einsatzkräfte gerettet werden.

Gegen 13:44 Uhr befand sich der 57-jährige Skitourengeher aus Graz allein im freien Gelände nordwestlich der sogenannten „Gstemmerscharte“, etwa 100 Meter unterhalb des Gipfelbereiches. Der Mann war zuvor über das Skigebiet der Riesneralm ins ungesicherte Gelände abgefahren und hatte dort zum Skitourenaufstieg umgerüstet. Beim anschließenden nordostseitigen Abfahren löste sich aus bislang ungeklärter Ursache eine Lawine, die den Mann erfasste und rund 1,5 Meter tief verschüttete.

Die beiden erwachsenen Kinder des Mannes, die sich zum Unfallzeitpunkt im Skigebiet der Riesneralm aufhielten, konnten den Lawinenabgang aus größerer Entfernung beobachten und setzten umgehend einen Notruf ab. Durch die rasche Alarmierung konnte die Rettungskette unverzüglich in Gang gesetzt werden.

An der Rettungsaktion waren Kräfte der Alpinpolizei, der Pistenrettung der Riesneralm, der Bergrettung sowie der ÖAMTC-Rettungshubschrauber beteiligt. Der Verschüttete konnte aufgrund der raschen Reaktion der Einsatzkräfte, vor allem der Crew des Rettungshubschraubers C99, gerettet werden. Er erlitt leichte Verletzungen sowie eine Unterkühlung und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in das Diakonissenkrankenhaus Schladming geflogen.

Die Erhebungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

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Neues Jahr, neue Geschäftsführerin im Schulungszentrum Fohnsdorf

Mit klarer Strategie und viel Engagement übernimmt Verena Zöhrer die Geschäftsführung des Schulungszentrum Fohnsdorf. Sie ist seit 26 Jahren Teil des SZF-Teams und hatte in den letzten 15 Jahren die Leitung der pädagogischen Gesamtausrichtung inne. Zuletzt war sie stellvertretende Geschäftsführerin und für das Personalmanagement zuständig. Mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem klaren Werteverständnis und ihrem strategischen Blick übernimmt sie nun die Gesamtverantwortung.

Was bleibt, sind die Werte des SZF, die kompetenzorientierte Ausrichtung und der klare Fokus auf den beruflichen Erfolg unserer Teilnehmenden. Was hinzukommt, sind neue Impulse, Perspektiven und Ideen: Künstliche Intelligenz wird gezielt in bestehende Qualifizierungsangebote integriert, die Zusammenarbeit mit Betrieben intensiviert und das Angebot konsequent an wirtschaftliche Anforderungen angepasst

“Für mich persönlich ist die neue Rolle eine große und verantwortungsvolle Aufgabe, der ich mit Respekt, Lernbereitschaft und hoher Motivation begegne. Ich gehe sie mit Vertrauen und Zuversicht an, weil so viel Kompetenz, Engagement und Zusammenhalt im SZF-Team vorhanden sind – die besten Voraussetzungen, um kommende Herausforderungen gemeinsam zu meistern”, so Zöhrer.

Wir freuen uns auf das kommende Jahr und auf alles, was wir gemeinsam bewegen werden. 

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FF/Zeller: Kostbarer Jaguar- Oldtimer bei Brand zerstört

Kostbarer Jaguar- Oldtimer bei Brand zerstört

Donnerstag wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Apfelberg kurz nach zwei Uhr Früh zu einem Fahrzeugbrand alarmiert.

Gegen 02:10 Uhr brach vor einem Firmengebäude ein Feuer an einem abgestellten PKW aus. Unter schwerem Atemschutz gelang es den Feuerwehrleuten rasch, den in Vollbrand stehenden Jaguar S- Type aus den 1960er Jahren zu löschen und die in der Nähe gelagerten Gasflaschen in Sicherheit zu bringen. Nach den abschließenden Lösch- und Aufräumarbeiten konnten die 42 Einsatzkräfte nach rund zwei Stunden in die Rüsthäuser einrücken. Auch daneben abgestellte Mülltonnen wurden ein Raub der Flammen.

Der Sachschaden ist enorm und die Brandursache steht noch nicht fest.

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FF St. Georgen: PKW schlitterte von der B97 in die Mur

PKW schlitterte von der B97 in die Mur

Dienstagvormittag wurden die Freiwillige Feuerwehren St. Georgen ob Murau und Murau zu einem technischen Einsatz auf der B97, Höhe Gasthof Schafferwirt, alarmiert.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und stürzte in die Mur. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Lenker noch im Fahrzeug, das in der Strömung zum Stillstand gekommen war.

Umgehend wurde eine Menschenrettung eingeleitet. Mittels Leitern gelang es die Person sicher aus dem Fahrzeug zu befreien und ans Ufer zu bringen. Der Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Notarzt erstversorgt und ins Krankenhaus abtransportiert.

Die anschließende Fahrzeugbergung gestaltete sich aufgrund der starken Strömung der Mur als äußerst schwierig. Um das Wrack sicher anschlagen und bergen zu können, kamen Feuerwehrtaucher zum Einsatz.

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Wir suchen: Lagermitarbeiter*in (w/m/d)

Standort Fohnsdorf, Teilzeit 20 Wochenstunden

Ihre Aufgaben:

  • Sie führen die Warenannahme sowie die Eingangskontrolle im SZF Lager selbstständig und gewissenhaft durch
  • Sie dokumentieren Wareneingänge und Lagerbewegungen nach Vorgaben im internen EDV-System
  • Sie stellen Materialien zuverlässig und bedarfsorientiert für Qualifizierungsteilnehmende und SZF Mitarbeiter*innen bereit
  • Sie stellen die Einhaltung von Sauberkeit und Ordnung im SZF Lager sicher

Ihre Stärken:

  • Sie haben ein freundliches, serviceorientiertes und professionelles Auftreten und begegnen Menschen respektvoll und auf Augenhöhe
  • Ihre Arbeitsweise ist selbstständig und dienstleistungsorientiert
  • Idealerweise haben Sie Erfahrung in der Mitarbeit in einem Lager und besitzen einen Staplerschein

Dann bewerben Sie sich bei uns und werden Sie Teil des SZF-Teams!

Wir Bieten Ihnen:

  • Unterstützung bei der Einarbeitung in Ihre Aufgaben
  • Attraktive und top ausgestattete Arbeitsumgebung
  • Mitarbeiter*innenparkplätze und E-Tankstelle
  • Angebote zur Stärkung des leiblichen Wohls im Haus

Das Mindestgehalt für diese Position beträgt laut BABE – KV für 38h/Woche € 2.534,73 brutto monatlich, je nach Qualifikation und Vordienstzeiten besteht die Möglichkeit zur Überzahlung.

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BFVLI: Brandursache nach Wohnhausbrand in Gröbming geklärt 

Brandursache nach Wohnhausbrand in Gröbming geklärt 

In der Nacht auf Dienstag kam es aus unbekannter Ursache in einem Wohnhaus in Gröbming zu einem Brand. Nun wurde die Brandursache geklärt.

Die weiteren Erhebungen nach dem Brand wurden vom Landeskriminalamt Steiermark geführt. Bei der, am 13. Jänner 2026 durchgeführten Brandursachenermittlung, welche von der Brandgruppe gemeinsam mit einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung Steiermark durchgeführt wurde, konnte die Brandausbruchstelle eindeutig im EG des Wohnhauses lokalisiert werden. Als Brandursache konnte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein elektrischer Defekt einer stromführenden Leitung ermittelt werden. Durch den Brand wurde das Wohnhaus schwer in Mitleidenschaft gezogen, der Sachschaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen.

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Asfinag: Rechtzeitig an die Vignette denken

Rechtzeitig an die Vignette denken

An jedem ÖAMTC-Stützpunkt: Digitale Vignette auch bei Kauf in letzter Minute sofort gültig. Die Ersatzmaut steigt auf 200 Euro

Am 1. Februar 2026 beginnt das neue Vignettenjahr. Die Klebevignette, die es heuer zum letzten Mal gibt, gilt sofort. Bei der digitalen Variante gibt es beim Online-Kauf für Privatpersonen eine 18-tägige Rücktrittsfrist nach dem Kaufdatum. Die Vignette gilt erst danach. Teure Fehler und die 18-Tage-Frist kann man vermeiden, wenn man die digitale Variante an einem ÖAMTC-Stützpunkt kauft. Das geht bis kurz vor der Fahrt, denn die Konsument:innenschutzfrist entfällt und die Vignette ist sofort gültig. Sowohl die Klebe- als auch die digitale Vignette gibt es an allen Stützpunkten und Grenzstationen des Mobilitätsclubs.

Ist man ohne gültige Vignette unterwegs, wird es ab heuer richtig teuer. Grund dafür ist eine fast unbemerkt erfolgte, massive Anhebung der Ersatzmaut: Diese "Vertragsstrafe" für das Fahren ohne Vignette kostet seit 1. Jänner 2026 nunmehr 200 Euro statt bisher 120 Euro. Dabei kann es leicht passieren, dass man ungewollt ohne Vignette unterwegs ist, z. B. wenn beim Kauf ein Tippfehler passiert oder man nicht aufs Datum achtet.

Der Mobilitätsclub rät zudem, digitale Vignetten nur bei offiziellen Stellen zu erstehen. Dringend abgeraten wird vom Kauf bei Online-Anbietern, die eine sofortige Vignettengültigkeit versprechen und dafür eine extra Gebühr verlangen.

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KS: Gemeindearbeiter schwer verletzt

Gemeindearbeiter schwer verletzt

Dienstagfrüh stürzte ein 51-Jähriger in Wald am Schoberpaß von einer Leiter und wurde schwer verletzt.

Gegen 9:00 Uhr wollte ein 51-jähriger Gemeindearbeiter bei einem Weihnachtsbaum die Beleuchtung entfernen. Dazu stieg er auf eine Leiter. Diese dürfte weggerutscht sein, wodurch der Mann aus rund drei Metern Höhe in die Tiefe stürzte und auf einen Betonsockel fiel. Ein Arbeitskollege verständigte die Rettungskräfte.

Nach der Erstversorgung wurde er mit schweren Verletzungen zuerst ins UKH Kalwang eingeliefert. Von dort wurde er weiter ins LKH Graz überstellt. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben werden.

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FF/Schlüßlmayr: Wohnhausbrand in Gröbming

Wohnhausbrand in Gröbming

In der Nacht auf Dienstag kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand in einem Wohnhaus. Eine Person wurde dabei verletzt.

Gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand alarmiert. Beim Eintreffen stand das betroffene Wohnhaus bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren Gröbming, Gröbming-Winkl, Pruggern, Lengdorf und Mitterberg standen mit mehreren Fahrzeugen zur Brandbekämpfung im Einsatz. Einsatzkräfte des Roten Kreuzes befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits ebenfalls vor Ort.

Im Zuge der Löscharbeiten konnte eine Person aus dem Balkonbereich des Wohnhauses geborgen werden. Dabei handelte es sich um den 59-jährigen Wohnhausbesitzer, der sich zum Zeitpunkt des Brandes alleine im Gebäude aufgehalten hatte. Laut Angaben des Betroffenen dürfte der Brand im Bereich des Wohnzimmers ausgebrochen sein.

Der Mann wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Es besteht der Verdacht auf Rauchgasvergiftung sowie Verbrennungen zweiten Grades.

Die genaue Brandursache ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen.

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KS: Skifahrer kollidierte mit Pkw auf der Turracherhöhe

Skifahrer kollidierte mit Pkw auf der Turracherhöhe

Montagnachmittag kam es auf der Turracherhöhe zu einer Kollision zwischen einem Skifahrer und einem Pkw. Der Skifahrer wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Gegen 13:40 Uhr lenkte ein 58-jähriger Pkw-Lenker aus den Niederlanden sein Fahrzeug auf der B95 im Ortsgebiet Turracherhöhe in Fahrtrichtung Kärnten. Zum Unfallzeitpunkt herrschten winterliche Fahrbahn- und Witterungsverhältnisse.

Ein 41-jähriger Skifahrer aus dem Bezirk Bruck an der Leitha (NÖ) wollte die Fahrbahn von rechts kommend mit angeschnallten Skiern überqueren. In diesem Bereich befindet sich keine beschilderte Skifahrerüberfahrt.

Laut Angaben des Pkw-Lenkers sei der Skifahrer plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten nur wenige Meter vor seinem Fahrzeug auf die Fahrbahn gefahren. Der Lenker konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste den Skifahrer frontal. In der Folge wurde der Skifahrer auf die Windschutzscheibe geschleudert und kam anschließend verletzt vor dem Fahrzeug zu liegen.

Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber „Alpin 1“ mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Der Pkw-Lenker sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt. 

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LEDVANCE GmbH: Stromschlaggefahr bei Osram LED-Lampe GX53

Stromschlaggefahr bei Osram LED-Lampe GX53

Ledvance ruft Osram LED-Lampen GX53 zurück.

Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/827 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433441
Identifizierungs-Nummer: AC45702
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R

Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/840 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433465
Identifizierungs-Nummer: AC45703
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R

"Wir haben leider eine Qualitätsabweichung an unserer LED-Lampe GX53 feststellen müssen. Bei einigen Herstelllosen unserer GX53-Lampen kann sich die Kunststoffabdeckung (der sogenannte Diffusor) bereits bei geringer Krafteinwirkung lösen. Da der Diffusor die Nutzer vor direktem Kontakt mit stromführenden Teilen schützt, führt die beschriebene Qualitätsabweichung zu einem Stromschlagrisiko.

Bitte verwenden Sie keine GX53-Lampe, welche aus den oben genannten Herstelllosen stammt. Sollte die Lampe schon installiert sein, schalten Sie sie bitte spannungsfrei und überprüfen Sie Identifizierungsnummer und Herstelllos.

Falls Ihre Lampe von diesem Rückruf betroffen ist, kontaktieren Sie bitte umgehend unseren Kundenservice, um Anweisungen zu kostenloser Rückgabe und Umtausch bzw. Erstattung zu erhalten.

Sie können frei wählen, ob Sie die betroffene GX53 Lampe gegen eine andere GX53 Lampe oder ein kompatibles Produkt mit mindestens demselben Wert und derselben Qualität umtauschen wollen oder sich den Kaufpreis für die betroffene GX53 Lampe erstatten lassen.

Bitte leiten Sie Informationen über diesen Rückruf gegebenenfalls an andere Personen weiter.

So erreichen Sie den Hersteller:
Telefonisch unter +49 (0)89 780673-100
E-Mail unter contact@ledvance.com zu kontaktieren.
Postanschrift: LEDVANCE GmbH
Abteilung CQM
Steinerne Furt 62
86167 Augsburg"

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LPD Stmk: Bezirkspolizeikommando Murtal erhielt neuen stellvertretenden Bezirkspolizeikommandanten

Bezirkspolizeikommando Murtal erhielt neuen stellvertretenden Bezirkspolizeikommandanten

Hauptmann Edwin Aigner, BA – Stellvertretender Bezirkspolizeikommandant im Murtal und Leiter des Einsatzreferates

Nach der Grundausbildung im Jahr 1999, mehreren Verwendungen auf unterschiedlichen Dienststellen, der Ausbildung zum dienstführenden Beamten sowie einer mehrjährigen Tätigkeit in der Polizeiinspektion St. Michael in der Obersteiermark stand für Edwin Aigner ein neuer beruflicher Schritt an: Im Jahr 2022 entschied er sich für den Bachelorstudiengang „Polizeiliche Führung“, den er erfolgreich abschloss und in dessen Folge er zum Offizier ernannt wurde. 

Im Juli 2025 wurde er im Bundesministerium für Inneres eingesetzt, konkret im Bereich des Sachressourcenmanagements der Generaldirektion. Mit Beginn des Jahres verschlug es Edwin Aigner in die Steiermark, wo er die Funktion des stellvertretenden Bezirkspolizeikommandanten des Murtals übernahm und in diesem Zusammenhang auch das dortige Einsatzreferat leitet. Während seiner bisherigen Laufbahn war er unter anderem Mitglied der Einsatzeinheit und nahm an über 20 Auslandseinsätzen teil.

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LPD Stmk: Die Außenstelle des Landeskriminalamtes Steiermark in Niklasdorf steht unter neuer Leitung

Die Außenstelle des Landeskriminalamtes Steiermark in Niklasdorf steht unter neuer Leitung

Chefinspektor Karl Wenegger - neuer Leiter der Außenstelle des Landeskriminalamtes (LKAAst) in Niklasdorf 

Nach einer langjährigen dienstlichen Laufbahn im Murtal sowie einem mehrjährigen Einsatz im Bundeskriminalamt in Wien zog es Karl Wenegger im Jahr 2015 in die Außenstelle des Landeskriminalamtes nach Niklasdorf. Seit Dezember 2024 bekleidete er dort die Funktion des stellvertretenden Leiters. Nun wurde ihm die Leitung der Außenstelle in die Hände gelegt.

Sein Eintritt in die Exekutive erfolgte im Jahr 1982, 1990 folgte die Ausbildung zum dienstführenden Beamten. 

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