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VKI: Produktrückruf Wiener Gusto BIO-Berglinse

Produktrückruf Wiener Gusto BIO-Berglinse

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass trotz fachgerechter Reinigung durch einen Dienstleister, in einzelnen Packungen minimale Rückstände wie winzige Steinchen vorkommen, wird aus Gründen des Verbraucherschutzes eine Charge von BIO-Berglinsen der Marke Wiener Gusto vorsorglich vom Markt genommen.

Betroffenes Produkt:

1. BIO Berglinsen
2. Charge L250WG260K8
3. MHD 30.09.2028

Ersatz:

Selbstverständlich wird die betroffene Ware ersetzt- diesbezüglich bitte Kontakt aufnehmen.

Kontakt:

Rückfragen und Abstimmung der Rückholung:
Mirko Pejic, Tel. 0676 8118 49034

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BMF: 100.000 Euro Schaden nach „FinanzOnline“ Betrug

100.000 Euro Schaden nach „FinanzOnline“ Betrug

Leoben: Nachdem ein Mann (70) Opfer eines offensichtlichen Betrugs wurde, warnt die Polizei vor betrügerischen SMS- oder Mail-Nachrichten, mit denen vor einem angeblichen Ablauf der „FinanzOnline“-Registrierung gewarnt wird.

Vor wenigen Tagen erhielt der 70-Jährige eine Mail. Dabei wurde der Mann über den angeblichen Ablauf seiner FinanzOnline-Daten informiert. Die Bestätigung eines in der Mail enthaltenen Links führte in der Folge auf eine täuschend echt aussehende Webseite, auf der persönliche Daten wie beispielsweise Kontoinformationen einzugeben waren. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine betrügerische „Phishing-Seite“, mit der es Kriminelle auf Kontakt- und Bankdaten ihrer Opfer abgesehen haben.    

Der Schein trügt

Nur wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, um angeblich widerrechtliche Zugriffe auf sein Konto zu stornieren. Dabei meldete sich der hochdeutsch sprechende Mann lediglich dem Anschein nach von der tatsächlichen Hotline der Bank. Vielmehr dürfte es sich dabei um einen sogenannten „Spoofing-Anruf“ handeln, bei dem Betrüger ihre eigene Rufnummer verschleiern und die am Handydisplay der Opfer angezeigte Nummer manipulieren. 

Mehrere Überweisungen

In einem mehr als eineinhalb Stunden andauernden Gespräch und durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Betrüger schließlich, den 70-Jährigen zur Bestätigung einer Push-Nachricht in der Bank-App zu bewegen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um die Freigabe eines höheren Überweisungslimits. Durch zwei in der Folge durchgeführte Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand dem Pensionisten ein finanzieller Schaden von knapp 100.000 Euro.

Sofort reagiert

Noch während des Telefonats mit dem bislang unbekannten Betrüger, kontaktierte die Gattin des 70-Jährigen die namentlich bekannte Betreuerin der Bank. Sie wies die Pensionisten in der Folge an, sämtliche Überweisungen sofort zu stoppen und keine Freigaben mehr zu tätigen. Auch das betroffene Bankkonto wurde sofort gesperrt. In der Folge erstattete der 70-Jährige Anzeige bei der Polizei. Der Kriminaldienst des Bezirks- und Stadtpolizeikommandos Leoben ermittelt nun gegen vorerst unbekannte Täter.

Warnung vor Betrug

Die Polizei warnt unterdessen vor derartigen Betrugsmaschen, die in unterschiedlicher Art und Weise über ziellos und massenhaft versendete SMS- oder Mail-Nachrichten in Umlauf gebracht werden. Dabei wird stets vor einem angeblichen Ablauf der Registrierung für „FinanzOnline“ gewarnt. Das Finanzministerium betont, dass es niemals Nachrichten mit Links zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern oder Kontoinformationen versendet. Folgen Sie daher keinesfalls den Anweisungen solcher Nachrichten und klicken Sie auf keine Links oder Dateien. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und löschen Sie derartige Nachrichten sofort. Insbesondere im Fall eines finanziellen Schadens erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion.

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🔧Was machen eigentlich Sanitär- und Heizungstechniker*innen?

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HLW Fohnsdorf: HLW Fohnsdorf zu Besuch in der Bankfiliale – Finanzwissen live erleben!

HLW Fohnsdorf zu Besuch in der Bankfiliale – Finanzwissen live erleben!

Die Schüler:innen des 4. Jahrgangs der Schule für Business und Lifestyle durften heute im Unterricht aus Betriebswirtschaft, spannende Einblicke in die Welt der Finanzwirtschaft bekommen – direkt vor Ort in der regionalen Bankfiliale!

In einem abwechslungsreichen Workshop erfuhren die Jugendlichen alles über das Thema Kredit. Neben Kreditarten, Kreditkosten, Rating, Kreditsicherung und Bürgschaften standen realistische Finanzierungsszenarien bis hin zu Risiken rund um Konsumkredite auf dem Programm.

Besonders begeistert haben die anschaulichen Praxisbeispiele zum Auto- und Wohnbaukredit. Die Beispiele direkt aus der zukünftigen Lebenswelt der Schüler:innen regten zur aktiven Mitarbeit beim Workshop an.

Herzlichen Dank an die beiden Bankexpertinnen, Anna Gruber und Isabell Riederer für diesen tollen Workshop und den wertvollen Beitrag zur Steigerung der Finanzkompetenz unserer Schüler:nnen! 

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KS: Serieneinbrüche in Kaffeeautomaten geklärt

Serieneinbrüche in Kaffeeautomaten geklärt

Beamte des Kriminalreferates Leoben klärten eine Serie von Einbrüchen in Kaffee- und Snackautomaten auf einem Firmengelände. Die Ermittlungen führten zu zwei Mitarbeitern, die unabhängig voneinander gehandelt haben dürften.

Zwischen Februar 2025 und Februar 2026 kam es auf einem Betriebsgelände zu insgesamt 25 vollendeten Einbrüchen in Kaffeeautomaten. In acht weiteren Fällen blieb es beim Versuch. Im Zuge der Ermittlungen geriet zunächst ein 34-jähriger Mitarbeiter aus dem Bezirk Murtal in Verdacht. Polizisten nahmen den Mann im November 2025 fest, woraufhin er über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Leoben eingeliefert wurde. 

Taten gingen trotz Festnahme weiter

Obwohl sich der erste Tatverdächtige in Haft befand, kam es in der Folgezeit zu weiteren Automateneinbrüchen auf dem Gelände. Dies veranlasste die Ermittler zu weiteren Erhebungen, die schließlich Mitte Februar 2026 zur Ausforschung eines zweiten Tatverdächtigen führten. Dabei handelt es sich um einen 33-jährigen Arbeitskollegen des ersten Tatverdächtigen. Die beiden Österreicher dürften die Taten ohne gegenseitiges Wissen begangen haben.

Geständnis und Schadenshöhe

Der 33-Jährige aus dem Bezirk Leoben zeigte sich bei seiner Einvernahme vollinhaltlich geständig und nannte Spielsucht als Motiv. Der 34-Jährige hingegen bestritt die Vorwürfe - er befindet sich mittlerweile jedoch nicht mehr in Haft. Während der Wert der Beute in einem mittleren vierstelligen Eurobereich liegt, verursachten die Einbrüche an den Automaten einen Sachschaden in einem hohen fünfstelligen Eurobereich. Beide Männer werden der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

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FF Unzmarkt: Forstunfall in Unzmarkt

Forstunfall in Unzmarkt

Bei Forstarbeiten Sonntagnachmittag wurde ein 56-Jähriger unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 18:00 Uhr führte der 56-Jährige aus dem Bezirk Murtal alleine in einem Waldstück Forstarbeiten durch, als er von einem Baumstamm, welcher ins Rollen geriet zu Boden gestoßen wurde. Der Mann wurde von Kräften der Freiwilligen Feuerwehren Unzmarkt und Frauenburg, sowie von einem Notarztteam des Roten Kreuzes notfallmedizinisch versorgt. Im Anschluss wurde er ins LKH Judenburg überstellt.

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FF Fohnsdorf: Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Fohnsdorf

Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Fohnsdorf

Sonntagfrüh kollidierten zwei Pkw auf der L536 Grazerstraße frontal miteinander. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Eine 25-jährige Murtalerin fuhr kurz vor 4 Uhr früh mit ihrem Pkw auf der Grazerstraße zwischen Aichdorf und Fohnsdorf. Aus bislang ungeklärter Ursache ist sie in den Gegenverkehr geraten und in weiterer Folge, frontal mit einem entgegenkommenden Pkw kollidiert. Im zweitbeteiligten Pkw befand sich die 19-jährige Lenkerin, ebenfalls aus dem Murtal. Die 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung im LKH Judenburg, ins LKH Graz überstellt. Die 19-Jährige erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang werden seitens der Polizei durchgeführt. Die L536 war für Dauer des Einsatzes gesperrt.

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LPD: Lawinenabgang am Lachtal – 21-Jähriger verstorben<strong><br></strong>

Lawinenabgang am Lachtal – 21-Jähriger verstorben

Samstagnachmittag kam es in den Wölzer Tauern zu einem Lawinenabgang. Ein 21-jähriger Slowake wurde von den Schneemassen erfasst und verschüttet.

Eine Gruppe von sechs slowakischen Alpinskifahrern war am Samstagnachmittag im Skigebiet in den Wölzer Tauern unterwegs. Gegen 13.40 Uhr verließen die Wintersportler die gesicherte Piste und fuhren in den freien Skiraum ein.

Als der 21-Jährige im Bereich „Hoher Zinken“ auf einer Seehöhe von rund 1.900 Metern talwärts fuhr, löste sich oberhalb von ihm ein Schneebrett. Die Lawine hatte ein Ausmaß von etwa 200 mal 200 Metern. Der Mann wurde von den Schneemassen erfasst und vollständig verschüttet. Die fünf weiteren Mitglieder der Gruppe blieben unverletzt.

Nach der Alarmierung durch die Landeswarnzentrale Steiermark wurde ein Großeinsatz eingeleitet. Mehrere Bergrettungsortsstellen aus den Bezirken Murau und Murtal rückten aus. Ebenso standen die Alpinpolizei, Einsatzkräfte der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, der Polizeihubschrauber sowie der Rettungshubschrauber C17 im Einsatz. 

Ein Lawinensuchhund der Bergrettung konnte den Verschütteten schließlich unter den Schneemassen lokalisieren. Der 21-Jährige wurde in einer Tiefe von rund 140 Zentimetern aufgefunden und konnte nur noch tot geborgen werden.

Insgesamt standen rund 120 Einsatzkräfte im Einsatz. Die genaue Ursache der Lawinenauslösung ist Gegenstand laufender Ermittlungen durch die Alpinpolizei.

Keiner der sechs Skifahrer führte eine Lawinenausrüstung mit sich.

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KS: Fohnsdorf: Auf Schutzweg niedergestoßen. Mann verstorben

Fohnsdorf: Auf Schutzweg niedergestoßen. Mann verstorben

Ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige wurden Freitagabend als Fußgänger von einem Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen, niedergestoßen und schwer verletzt. Der verstarb am Samstag im Krankenhaus

Gegen 20:40 Uhr wollten ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige, beide aus dem Bezirk Murtal, die Fahrbahn der Wasendorferstraße in Fohnsdorf/Dietersdorf am dortigen Schutzweg überqueren. Dabei wurden sie von einem in Richtung Gabelhofen fahrenden Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, erfasst und niedergestoßen. Die beiden Fußgänger erlitten dabei schwere Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert wo der 65-Jährige Samstagfrüh an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.

Ein mit dem Pkw-Lenker durchgeführter Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Der Führerschein wurde abgenommen.

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Öamtc/Schorn: Zweite Person nach Arbeitsunfall verstorben

Zweite Person nach Arbeitsunfall verstorben

Wie berichtet, war es Dienstagmittag in einem Industriebetrieb zu einem Arbeitsunfall gekommen, bei dem ein 26-jähriger ungarischer Staatsbürger tödlich verletzt wurde.

Wie nun bekannt wurde, ist der 20-Jährige, der zunächst in lebensbedrohlichem Zustand in das LKH Graz eingeliefert worden war, am 19. Feber 2026 verstorben.
Die weiteren Ermittlungen zum Unfallshergang sind noch nicht abgeschlossen.

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FF Traboch Timmersdorf: Schneefall sorgte für massive Probleme auf den Strassen

Schneefall sorgte für massive Probleme auf den Strassen

Im Murtal mussten die Einsatzkräfte zu einigen Unfällen ausrücken. Im Raum Weißkirchen sind ein Lkw und ein Linienbus von der Straße abgekommen. Die Feuerwehr Weißkirchen rückte aus. Verletzt wurde niemand, der Bus war ohne Passagiere unterwegs. In Obdach musste ein Lkw geborgen werden.
Zu einem Verkehrsunfall mit vier Pkw kam es im Bereich einer Brücke  in Sachendorf. Wenig später krachte es erneut in Sachendorf.

Zu einem schweren Unfall kam es auch auf der A9 im Bereich Raststätte Kammern. Ein Lkw und vier Pkw waren in den Unfall beteiligt. Sechs Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Die A9 war in Fahrtrichtung Graz gesperrt.

Zwischen St. Michael und dem Gleinalmtunnel blieben immer wieder Lkw hängen. Auch die S6 im Bereich des Massenbergtunnels zwischen Leoben-West und Leoben-Ost war in beiden Fahrtrichtungen wegen hängengebliebener Lkw gesperrt 


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FF/Zeller: Mopedauto überschlug sich in Mitterlobming

Mopedauto überschlug sich in Mitterlobming

Mittwochabend kam ein Mopedauto ins Schleudern und überschlug sich. Die 25-jährige Beifahrerin wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 18:44 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Verkehrsunfall nach Mitterlobming beordert. Beim Eintreffen standen das Österreichische Rote Kreuz mit einem Fahrzeug sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt sechs Rettungskräften bereits im Einsatz. Ebenso waren die Freiwilligen Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 32 Kräften vor Ort.

Nach bisherigen Erhebungen geriet das Mopedauto, gelenkt von einer 25-jährigen Frau aus dem Bezirk Murtal, aufgrund von Rollsplitt ins Schleudern, prallte gegen einen angrenzenden Hang und überschlug sich in weiterer Folge.

Die Lenkerin blieb bei dem Unfall unverletzt. Die ebenfalls 25-jährige Beifahrerin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch das ÖRK in das LKH Judenburg, eingeliefert.

Ein bei der Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ. Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

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FF/Eder: Böschungs- Waldbrand in Paig

Böschungs- Waldbrand in Paig

Am Mittwoch wurden drei Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbands Judenburg unmittelbar nach dem Einsatz auf der S36 zu einem Wiesenbrand in die Untere Paig alarmiert.
Auf einer Fläche von rund 400 m² stand der Bahndamm in Brand, wobei das Feuer bereits auf den angrenzenden Hochwald überzugreifen drohte.

Den Feuerwehren Judenburg-Stadt, Pöls und Rothenthurm gelang es, ein weiteres Ausbreiten der Flammen rechtzeitig zu verhindern. Der Brand wurde mit mehreren Löschleitungen bekämpft und schließlich vollständig abgelöscht.

Nach rund zwei Stunden konnte seitens der Einsatzleitung „Brand aus“ gegeben werden.

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FF/Zeiler: Flüssiggas-Austritt auf der S36

Flüssiggas-Austritt auf der S36

Am Mittwoch gegen 14:30 Uhr kam auf der Auffahrt zur S36 zwischen Judenburg Ost und Zeltweg West an einem LKW zu einem Austritt einer unbekannten Flüssigkeit.

Die Feuerwehren Aichdorf, Farrach, Judenburg und Knittelfeld rückten aus. Da anfänglich nicht bekannt war um welchen Stoff es sich handelt der bei dem 40 Tonnen LKW austritt wurden vorsorglich die CSA Vollkörperschutzanzüge in Bereitschaft gebracht um im Fall des Falles die Einsatzstelle ungehindert betreten zu könnten.

Nach dem Erkunden der Lage durch den Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Franz Winkler konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Bei dem in Fahrtrichtung Wien fahrenden, mit Flüssiggas betriebenen LKW, trat während der Fahrt eine erhebliche Menge dieses Treibstoffes aus.

Während die 28 Feuerwehrmänner den Brandschutz sicherstellten, führte die Feuerwehr noch Sicherungsmaßnahmen am Tank durch, sodass der Einsatz für die Feuerwehren, Rotem Kreuz und der Polizei nach rund einer Stunde wieder beendet werden konnte.

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KS: Tödlicher Arbeitsunfall in Donawitz

Tödlicher Arbeitsunfall in Donawitz

Dienstagmittag kam es in einem Industriebetrieb zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein 26-Jähriger getötet und ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt wurden.

Gegen 11:30 Uhr waren die beiden Arbeiter aus Ungarn mit Revisionsarbeiten in einem unterirdischen Schacht beschäftigt. Dabei dürfte es bei Schneidearbeiten zu einem unkontrollierten Kohlenmonoxid-Austritt gekommen sein. Die beiden Arbeiter wurden von einem Vorarbeiter gefunden, der sofort die Rettungskette in Gang setzte. Der 26-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle, der 20-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz eingeliefert. Laut Auskunft der Ärzte besteht akute Lebensgefahr. Erhebungen zur genauen Unfallsursache werden geführt.

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KK: 22 und 23-Jähriger haben im Bezirk Murau in den letzten Jahren Suchtmittel verkauft

22 und 23-Jähriger haben im Bezirk Murau in den letzten Jahren Suchtmittel verkauft

Ein nunmehr 23-Jähriger und ein nunmehr 22-Jähriger, beide aus dem Bezirk Murau, stehen im Verdacht, in den letzten Jahren Suchtmittel gewinnbringend verkauft zu haben. Nun steht die Anklage bevor.

Die von der Suchtmittelgruppe des Bezirkspolizeikommandos Murau rund eineinhalb Jahre lang geführten Ermittlungen gegen zwei Verdächtige wegen Verbrechen nach dem Suchtmittelgesetz gelten nunmehr als abgeschlossen. Die beiden Verdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben bereits Anfang Dezember 2024 an ihren Wohnadressen im Bezirk Murau festgenommen. Die beiden wurden daraufhin in die Justizanstalt-Leoben überstellt und dort bis Jänner 2026 in Untersuchungshaft genommen.

Bei den Festnahmen und den damit verbundenen Hausdurchsuchungen wurden Marihuana, geringfügige Mengen an Kokain, Suchtgift-Utensilien, Verpackungsmaterial, Waffen und aus dem Drogenhandel erzielte Bargeldbestände sichergestellt.

Erhebliche Mengen an Suchtmittel

Bei den fortgeführten Ermittlungen durch die Suchtmittelgruppe Murau ergaben sich die Erkenntnisse, dass die Verdächtigen die Suchtmittel in einer erheblichen Menge an Abnehmer überlassen haben dürften. So ergibt sich, dass die beiden zusammen insgesamt Marihuana in der Menge von rund 5.000 Gramm und Kokain in der Menge von rund 100 Gramm in Verkehr gesetzt haben dürften (Straßenverkaufswert von rund 60.000 Euro).

Netzwerk

Die Verdächtigen dürften das Kokain und das Marihuana in einer durchaus professionellen und organisierten Art und Weise vertrieben haben, bedienten dadurch 52 Suchtgift-Abnehmer und bauten in ihren kriminellen Abläufen auch sogenannte „Sub-Dealer“ und Kuriere ein.

Teilweise dürften die Verdächtigen bei den „Sub-Dealern“ als auch bei manchen Suchtgift-Abnehmern mit Waffengewalt, Nötigungen und Drohungen vorgegangen sein, um die Umsätze und Gewinne aus dem Drogenhandel zu maximieren aber auch, um das strukturelle (kriminelle) Netzwerk aufrecht zu halten. Die Suchtgift-Zustellungen erfolgten im gesamten obersteirischen Raum.

Anzeigen

Alle ausgeforschten 52 Suchtgift-Abnehmer und im Zusammenhang stehende „Sub-Dealer“ oder sonstige Beitragstäter, wurden bereits an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

Mit Abschluss der Ermittlungen wird von der Staatsanwaltschaft Leoben nunmehr die Anklageschrift gegen die beiden Verdächtigen vorbereitet.

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FF/ Nico Schaden: Zimmerbrand am Gaberl

Zimmerbrand am Gaberl

Die Feuerwehren Weißkirchen und Baierdorf wurden am Samstag gegen 10:15 Uhr zu einem Zimmerbrand in der Reisstraße am Gaberl in der Gemeinde Weißkirchen alarmiert.

Sofort rückten die beiden Feuerwehren zum Einsatzort aus und rüsteten sich bereits während der Anfahrt mit schwerem Atemschutz aus. Vor Ort wurde ein Hochdruckrohr vorgenommen und unter Atemschutz in das betroffene Gebäude vorgegangen.
Schnell wurde festgestellt, dass in dem Gebäude ein Zimmerbrand entstanden war, dieser jedoch aufgrund des fehlenden Sauerstoffs von selbst erstickt war. Anschließend wurde der betroffene Bereich umfassend mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Es konnten keine erhöhten Temperaturen mehr festgestellt werden.

Das Haus wurde mittels Hochleistungslüfter belüftet und anschließend die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Neben den beiden Feuerwehren standen auch die Polizei und das Rote Kreuz im Einsatz.

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LPD Steiermark: Opferaufruf nach umfangreichen Anlagenbetrug

Opferaufruf nach umfangreichen Anlagenbetrug

Ein 44-Jähriger steht im Verdacht, mehrere Personen durch betrügerische Anlagenversprechungen geschädigt zu haben. Die Polizei such nun mit Veröffentlichung eines Lichtbildes nach weiteren Opfern.

Der am Lichtbild ersichtliche Mann steht im dringenden Verdacht, seit August 2023 den Tatbestand des schweren gewerbsmäßigen Betruges in mehreren Fällen verwirklicht zu haben. Bislang beläuft sich der Schaden auf über 400.000 Euro. Der Verdächtige gab sich gegenüber den Opfern in betrügerischer Absicht als erfolgreicher „Trader“ bzw. „Broker“ aus. Bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte der Mann nur einen Bruchteil der vermeintlich investierten Gelder der Geschädigten tatsächlich versucht haben zu investieren. Es ist nicht auszuschließen, dass durch den Verdächtigen weitere Straftaten begangen wurden. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete daher die Veröffentlichung des Lichtbildes an. 

Geschädigte mögen sich beim Landeskriminalamt Steiermark unter059133/60-3333 melden.

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LPD Steiermark: Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Insgesamt acht rumänische Staatsbürger im Alter von 29 bis 45 Jahren stehen im Verdacht, seit September 2024 zahlreiche Kupferdiebstähle begangen zu haben, so auch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf. Die Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Seit Ende September 2024 ermittelten Kriminalisten des Landeskriminalamts Steiermark in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen des Landeskriminalamts Burgenland gegen eine rumänische Tätergruppierung, die im Verdacht steht, in verschiedenen Zusammensetzungen gezielt Einbrüche in Firmenobjekte begangen und große Mengen an Kupfer gestohlen zu haben. Das Metall wurde in verschiedenen Fahrzeugen, vor allem Kastenwägen von den Tatorten abtransportiert und ins Ausland verbracht. Das Diebesgut wurde in den Kastenwägen unter Decken, Planen und diversen „Alltagsgegenständen“ versteckt, um bei einer möglichen Polizeikontrolle nicht aufzufallen.

Tatfahrzeug mit Panne

Nach einem Firmeneinbruch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf wurde ein Kastenwagen so schwer beladen, dass der rechte Hinterreifen platzte. Die Täter versperrten den Kastenwagen und ließen ihn am Pannenstreifen der Brucker Schnellstraße (S6) stehen. Die Flucht wurde anschließend mit einem weiteren Fahrzeug fortgesetzt.

Erste Festnahmen

Am 20. Oktober 2024 reisten abermals drei rumänische Staatsbürger der Gruppierung in das Bundesgebiet ein. Nach einem Firmeneinbruch in Hornstein/Burgenland wurden diese tags darauf von Beamten der Landeskriminalämter Steiermark und Niederösterreich am Grenzübergang Nickelsdorf/Burgenland mit ca. 5,5 Tonnen Kupfer festgenommen.

Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass einer der Verdächtigen erst seit einem Monat aus einer Haftstrafe in Deutschland entlassen worden war, die er wegen eines gleichgelagerten Diebstahls verbüßt hatte.

Internationale Fahndung

Nach umfangreichen internationalen Ermittlungen konnten schließlich fünf EU-Haftbefehle in Deutschland, Rumänien und den Niederlanden vollzogen werden. Der letzte Tatverdächtige wurde Ende Jänner 2026, nach einem Jahr Haft in Deutschland, nach Österreich ausgeliefert und in die Justizanstalt Leoben überstellt.

Der Tätergruppierung konnten insgesamt zwölf Firmeneinbrüche im Bundesgebiet (Burgenland, Wien, Niederösterreich, Salzburg, Tirol, Steiermark) nachgewiesen werden. Dabei entstand ein Gesamtschaden in der Höhe rund 250.000 Euro. Die Verdächtigen zeigten sich mehrheitlich geständig.

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KS: Verkehrsunfall durch Alko-Lenker in Niklasdorf

Verkehrsunfall durch Alko-Lenker in Niklasdorf

Donnerstagabend kam es zu einem Verkehrsunfall durch einen Alko-Lenker. Der Führerschein wurde ihm abgenommen, verletzt wurde niemand. 

Gegen 20:48 Uhr entzog sich ein Pkw-Lenker auf der B116 einer polizeilichen Verkehrsanhaltung und setzte seine Fahrt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fort. Eine Verfolgung wurde umgehend aufgenommen, jedoch konnte das Fahrzeug zunächst nicht mehr wahrgenommen werden.

Kurze Zeit später stellte die nachfahrende Streife einen Verkehrsunfall fest, an dem das flüchtige Fahrzeug beteiligt war. Erste Erhebungen an der Unfallstelle ergaben, dass ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Leoben im Zuge seiner Flucht ungebremst auf den Pkw eines 47-Jährigen aus dem Bezirk Murtal aufgefahren sein dürfte. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug des 47-Jährigen in den Straßengraben geschleudert.

Beide Pkw-Lenker konnten ihre Fahrzeuge selbstständig und unverletzt verlassen. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkotest ergab beim 22-Jährigen eine erhebliche Alkoholisierung, der Test beim 47-Jährigen verlief negativ.

Für die Dauer der Aufräumarbeiten, welche von der Freiwilligen Feuerwehr Niklasdorf mit zwei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften durchgeführt wurden, war die B116 für etwa 60 Minuten gesperrt.

Dem 22-Jährigen wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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HTL Zeltweg plant und errichtet neue Brücke über die Ingering

Ein außergewöhnliches Schulprojekt entsteht derzeit am Schulgelände der HTL Zeltweg: Schülerinnen und Schüler arbeiten an der Planung und Umsetzung einer neuen Fußgänger- und Radwegbrücke über die Ingering, im Mündungsbereich zur Mur, im Ortsteil Apfelberg. Hintergrund des Projekts ist die bestehende Brücke, die aufgrund ihres baulichen Zustands saniert beziehungsweise neu errichtet werden muss.

Bereits im September 2024 wurden erste Entwürfe sowie eine Machbarkeitsstudie von der HTL Zeltweg erstellt, um die Umsetzbarkeit im Rahmen des Schulbetriebes zu prüfen. Die eigentliche Projektumsetzung findet nun im Zeitraum von Februar bis Juni statt.

Beteiligt sind Klassen des Ausbildungsbereiches Bautechnik an der HTL Zeltweg. Gearbeitet wird im fachpraktischen Unterricht im Schwerpunktbereich Holzbau. Die Planung und Ausführung liegen vollständig in den Händen der Schule, unterstützt durch das Ziviltechnikerbüro Laubreiter, als externen Berater.
Seitens der Schule liegt die Verantwortung bei Holzbaumeister Reinhard Rieser sowie Bauhofleiter Gerhard Gruber. Finanziert wird das Projekt durch die Gemeinden Knittelfeld und Spielberg.

Materiallieferant ist die Firma Pabst, die das für den Brückenbau benötigte Holz liefert. Mehrere große Träger werden dabei mittels CNC-Anlage präzise zugeschnitten, um das Manövrieren in der Schule zu erleichtern. Diese moderne Fertigungstechnologie wurde bereits in der Planungsphase an der HTL-Zeltweg berücksichtigt und in der CAD-Planung integriert. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, unterschiedliche Technologien kennenzulernen und diese praxisnah im Rahmen eines realen Bauprojektes einzusetzen.

Die Umsetzung des Bauwerks ist dabei ebenso praxisnah geplant: Das Tragwerk der neuen Brücke wird als Fertigelement direkt an der HTL-Zeltweg vorgefertigt. Anschließend erfolgt der Transport mittels Spezial LKW nach Apfelberg. An einem einzigen Tag soll die bestehende Brücke ausgehoben und durch die neue Konstruktion ersetzt werden. In einem zweiten Bauabschnitt ist zudem die Errichtung einer Dachkonstruktion vorgesehen, um die Witterungsbeständigkeit der Holzbrücke langfristig zu gewährleisten.

Mit diesem Projekt zeigt die HTL-Zeltweg eindrucksvoll, wie moderne Ausbildung, regionale Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen erfolgreich miteinander verbunden werden können – ein Gewinn für die Schülerinnen und Schüler ebenso wie für die beteiligten Gemeinden.

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Asfinag: Valentinstags-Botschaft auf der Autobahn

Valentinstags-Botschaft auf der Autobahn

„Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ Eine Woche lang sorgen wir auf ASFINAG-Textanzeigen für Verkehrssicherheitstipps mit Herz.

Wer in dieser Woche bereits auf einer österreichischen Autobahn unterwegs war, wird die bereits traditionellen Botschaften rund um den Valentinstag am 14. Februar auf einer der ASFINAG-Textanzeigetafeln bemerkt haben. Seit Montag wird diese Woche „mit Sicherheit“ zur Liebeswoche. Die Botschaften „Jemand liebt dich! Fahr vorsichtig“, „Liebe hat kein Limit! Tempo schon“ und „Jemand wartet auf dich! Komm sicher an“ sollen Verkehrssicherheitsthemen mit Herz und einem Augenzwinkern ins Bewusstsein der Lenkerinnen und Lenker bringen. Neu hinzu kamen „Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ und „Lieb, Intuitiv, Entspannt, Bewusst und Einsichtig – Fahr mit LIEBE“. Vorsichtiges Fahren, Rücksicht auf andere nehmen und klug gewähltes Tempo sind in dieser Woche also die zentralen Botschaften, die mit Emotion das Herz und in Folge den Verstand erreichen sollen, um jenes Verhalten auszulösen, das eine gute Autofahrerin und einen guten Autofahrer ausmacht.

„Jede und jeder kann durch sein eigenes Fahrverhalten zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen beitragen. Je liebevoller wir alle im Straßenverkehr miteinander umgehen, desto sicherer kommen alle auch zu Hause oder am Arbeitsplatz an“, sagt Petra Mödlhammer, Leiterin der ASFINAG-Kommunikationsabteilung. „Unsere Botschaften mit Herz zielen genau darauf ab, sympathisch und mit Emotion, aber ohne erhobenen Zeigefinger.“ 

Auch die anderen klassische „Problemthemen“ im Straßenverkehr werden in diesem Jahr erneut auf den Textanzeigen zu sehen sein, vor allem Ablenkung, zu geringer Abstand und Übermüdung.

Die Textanzeigen sind so programmiert, dass wichtige aktuelle Informationen immer Vorrang haben. Bei Unfällen, Staus, Sperren oder auch Geisterfahrer-Warnungen sind klarerweise diese Botschaften vorgereiht.

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Chancengleichheit und Technik: Impulse an der HTL Zeltweg

ZELTWEG. Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft und Technik am 11. Februar lenkt jährlich den Blick auf die Bedeutung von Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern. Dieses Thema griff kürzlich auch die HTL Zeltweg auf und setzte damit ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte technische Ausbildung.

Im Rahmen eines Vortrags zum Thema „Unternehmertum und Chancengleichheit“ erhielten die Abschlussklassen der Abteilungen Bautechnik und Maschinenbau wertvolle Einblicke in wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge. Referentin Mag. Barbara Pirker, Bezirksvorsitzende der Bezirksvorstandsgruppe „Frau in der Wirtschaft“ in der Region Murtal, sprach über zentrale Anforderungen des Unternehmertums in einer modernen Arbeitswelt.

Im Mittelpunkt standen unternehmerisches Denken, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein sowie jene Kompetenzen, die für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben – sowohl in der Selbstständigkeit als auch in leitenden Funktionen – entscheidend sind. Dabei wurde auch die Bedeutung von Innovationsfähigkeit und Flexibilität hervorgehoben.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Chancengleichheit im beruflichen Umfeld. Mag. Pirker zeigte anhand praxisnaher Beispiele auf, wie faire Rahmenbedingungen, vielfältige Karrierewege und unterstützende Strukturen nicht nur Frauen, sondern der gesamten Wirtschaft zugutekommen. Thematisiert wurden auch bestehende Herausforderungen, etwa bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Besonderes Augenmerk galt der Rolle von Diversität in Unternehmen. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen tragen wesentlich zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit bei. Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und Unternehmertum als mögliche berufliche Perspektive zu sehen.

Mit Veranstaltungen dieser Art und Initiativen zur Nachwuchsförderung unterstreicht die HTL Zeltweg ihren Anspruch, technische Ausbildung mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden – und aktiv dazu beizutragen, dass Frauen und Männer die Zukunft von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft gleichermaßen gestalten.

 

Save the date:

An diese Inhalte knüpft auch der Girls’ Day an der HTL Zeltweg an, der am 23. April 2026 stattfindet. Dabei erhalten Schülerinnen der 7. und 8. Schulstufe die Möglichkeit, technische Ausbildungswege kennenzulernen und Einblicke in den Schulalltag sowie die vielfältigen Berufschancen in technischen Bereichen zu gewinnen.

Anmeldemöglichkeiten werden demnächst auf der Homepage der HTL Zeltweg sowie über Instagram und Facebook veröffentlicht.

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HLW Fohnsdorf auf dem Weg zur „Gesunden Schule“


Die HLW Fohnsdorf befindet sich derzeit im Zertifizierungsprozess zur „Gesunden Schule“ der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Ziel dieser Initiative ist es, Schulen dabei zu unterstützen, einen gesundheitsfördernden und lebenswerten Lern- und Arbeitsraum für alle Beteiligten zu schaffen.

Im Rahmen dieses Prozesses nahmen alle Schüler:innen sowie das gesamte Lehrpersonal und das nicht unterrichtende Personal der HLW Fohnsdorf an einer umfassenden Umfrage teil. Dabei wurden wertvolle Verbesserungsvorschläge gesammelt, die als Grundlage für die weitere Schulentwicklung dienen. Das große Engagement aller Beteiligten zeigt, wie wichtig Gesundheit, Wohlbefinden und ein positives Schulklima an der HLW Fohnsdorf sind.

Am 9. Februar durfte die Schule erneut Frau Melanie Muhr von der ÖGK Steiermark begrüßen. In einem feierlichen Rahmen präsentierte sie die Ergebnisse der Umfrage und überreichte der HLW Fohnsdorf die offizielle Tafel zur „Gesunden Schule“. Dieser Moment stellte einen wichtigen Meilenstein im laufenden Zertifizierungsprozess dar und würdigte das gemeinsame Engagement der gesamten Schulgemeinschaft.

Die HLW Fohnsdorf bedankt sich herzlich bei der ÖGK für die professionelle Begleitung und die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gemeinsam wird daran gearbeitet, den Schülerinnen einen gesunden, wertschätzenden und zukunftsorientierten Lernraum zu bieten – heute und in Zukunft.

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KS: Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Judenburg verletzt<strong><br></strong>

Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Judenburg verletzt

Dienstagvormittag kam es im Stadtgebiet von Judenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin. Eine 74-jährige Frau aus dem Bezirk Murtal wurde dabei verletzt. 

Eine 72-jährige Pkw-Lenkerin, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal, fuhr vom Hauptplatz kommend in Richtung Herrengasse. Zur gleichen Zeit überquerte die Fußgängerin im Bereich einer Apotheke mit Unterstützung einer Gehilfe die Fahrbahn.
Die Lenkerin dürfte die Frau übersehen haben und erfasste sie mit dem Fahrzeug, wodurch die 74-Jährige zu Boden stürzte.

Die Fußgängerin erlitt Verletzungen an der Schulter sowie an beiden Knien. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz Judenburg wurde sie in das LKH Judenburg gebracht.
Bei beiden Beteiligten verliefen die durchgeführten Alkotests negativ.

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LPD Stmk/Martinelli: Tag des Europäischen Notrufs 112

Tag des Europäischen Notrufs 112

Seit 2009 findet jährlich am 11. Februar der „Tag des Europäischen Notrufs“ statt. Er macht auf die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 aufmerksam. In Österreich langen diese sogenannten „Euronotrufe“ bei der Polizei ein. Die steirische Polizei zieht anlässlich dieses Tages Bilanz und gibt Hinweise für den Ernstfall. 

Neben dem Euronotruf (112) langen auch herkömmliche Polizei-Notrufe (133) bei den Landesleitzentralen (LLZ) der Polizei ein. In der Steiermark verzeichnete die Polizei im Jahr 2025 mit 481.649 Anrufen knapp eine halbe Millionen Notrufe. Daraus resultierten insgesamt 213.497 Einsätze für die steirischen Polizistinnen und Polizisten. Das entspricht vom Einsatzvolumen her in etwa dem Vorjahresniveau. Innerhalb von 24 Stunden ergaben sich somit über das ganze vorige Jahr verteilt durchschnittlich 565 Einsätze pro Tag – knapp 40 Prozent davon beliefen sich auf das Stadtgebiet von Graz und den Bezirk Graz-Umgebung.

Die „LLZ“: Das Herzstück der Notrufbearbeitung

Die Bearbeitung dieses hohen Einsatzaufkommens erfolgt rund um die Uhr für alle steirischen Bezirke zentral in der Landesleitzentrale (LLZ) in Graz. Sie ist am Standort der Landespolizeidirektion (LPD) in Graz-Wetzelsdorf stationiert. Moderne Systeme und etwa 90 speziell ausgebildete Bedienstete sorgen hier dafür, dass Notrufe rasch entgegengenommen, richtig eingeschätzt und geeignete Einsatzmittel effizient koordiniert werden. Dabei ermöglicht ein ab 2018 sukzessive eingeführtes und mittlerweile ISO-zertifiziertes System namens „ELKOS“ (Einsatzleit- und Kommunikationssystem), dass 96,5 Prozent der Anrufe innerhalb von 30 Sekunden effizient bearbeitet werden können.

Richtig handeln im Ernstfall

Gerade in Stresssituationen ist ein Notruf oft eine große Herausforderung. Entscheidend für rasche Hilfe ist vor allem dieOrtsangabe zu Beginn des Gesprächs. Beim Absetzen eines Notrufs sollten – wenn möglich – folgende Fragen in dieser Reihenfolge beantwortet werden: WO sind Sie? WAS ist passiert? WER ruft an? WIE VIELE Personen sind betroffen? Besonders wichtig ist es, nicht aufzulegen, sondern Rückfragen der Leitstelle abzuwarten. Dies gilt auch für den Fall eines versehentlichen Notrufs, der beispielsweise durch Smartwatches oder andere digitale Geräte unbeabsichtigt ausgelöst wurde. 

Mehr Infos am Instagram-Account der Polizei

Auf dem Instagram-Account @polizei.stmk informiert die steirische Polizei anlässlich des morgigen Tages rund um das Thema Notruf. Dafür wurden Fragen aus der Community bereits seit Tagen gesammelt, die nun im Laufe des morgigen Tages in Form von Videos beantwortet werden. Link zum ersten Video >> https://www.instagram.com/reel/DUlNb5XDKuW/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==


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FF/Zeiler: Tödlicher Wohnungsbrand in Knittelfelder Innenstadt: Brandursache geklärt

Tödlicher Wohnungsbrand in Knittelfelder Innenstadt: Brandursache geklärt

Wie berichtet, ermittelt das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark nach einem Wohnungsbrand mit Todesfolge. Nun sind erste Ermittlungsergebnisse zur Brandursache bekannt.  

Bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte das Feuer am heutigen Sonntag bereits gegen 6:00 Uhr Früh in der Wohnung des Mehrparteienhaues ausgebrochen sein. Eine Nachbarin bemerkte in der Folge die starke Rauchentwicklung und alarmierte die Einsatzkräfte. Nachdem Feuerwehrkräfte die Wohnungstür gewaltsam geöffnet hatten, fanden sie eine leblose Person am Wohnzimmerboden liegend vor. Wie die bisherigen Erkenntnisse zeigen, dürfte es sich dabei um den 48-jährigen Bewohner handeln. Er hat die Wohnung im ersten Stock alleine bewohnt. Sämtliche Reanimationsversuche kamen für den Mann allerdings zu spät, sodass ein Notarzt nur mehr seinen Tod feststellen konnte.

Backrohr und Ceranfeld aktiviert

Im Zuge der Brandursachenermittlung stellten Tatortbeamte und Brandermittler des LKA Steiermark fest, dass der Brand in der Küchenzeile seinen Ausgang nahm. Dabei ist aufgrund der Spurenlage davon auszugehen, dass der Mann in den Nachtstunden eine Pizza zubereiten wollte und dafür das Backrohr aktivierte. Offenbar dürfte dabei auch das Ceranfeld unbeabsichtigt auf die höchste Stufe eingeschaltet worden sein, wobei ein darauf abgestellter Toaster aus Plastik zu rauchen begann und in der Folge ein Feuer auslöste. Ein Fremdverschulden kann somit aufgrund der bisherigen Ermittlungen ausgeschlossen werden. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat den Leichnam nach einer kriminalpolizeilichen Leichenbeschau bereits zur Bestattung freigegeben. Angehörige wurden mittlerweile vom Tod des Mannes verständigt.

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Was machen qualifizierte Mitarbeiter*innen im Service?

Servicemitarbeiter*innen arbeiten im Gastgewerbe. Sie begrüßen die Gäste, führen sie zu ihren Tischen und servieren Speisen und Getränke. Außerdem sind sie für das Decken der Tische verantwortlich, bereiten einfache Kalt- und Heißgetränke zu und betreuen Buffets. 

Arbeiten auch Sie gerne mit Menschen und möchten im Gastgewerbe durchstarten? Wir würden uns sehr freuen, Sie bei Ihren beruflichen Zielen zu unterstützen.

Qualifizierung: MITARBEITER*IN SERVICE

📍 Standort: Fohnsdorf

🎓 Abschluss: Qualifizierte*r Mitarbeiter*in 

⏱️ Dauer: bis zu 75 Tage 

🚀 Einstieg möglich in: 2 Wochen


Ihre Vorteile im SZF:

✔ Sie können jederzeit mit der Qualifizierung beginnen.

✔ Sie werden in allen Phasen durch Trainer*innen angeleitet, begleitet und unterstützt.

✔ Die Qualifizierungen werden auf Ihre künftigen beruflichen Ziele abgestimmt.

✔ Sie steigern Ihr KÖNNEN und erweitern Ihre Handlungskompetenzen.

✔ Wir unterstützen Sie bei Bedarf beim Deutschlernen.

✔ Sie können während der Qualifizierung im SZF-Internat übernachtren.


ℹ️ Mehr Infos gibt es auf unserer Website. 


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FF Weng: Muli stürzte um. Fahrer verletzt.

Muli stürzte um. Fahrer verletzt.

Am Mittwochvormittag kam es in Weng zu einem Unfall mit einem Baugerät.

Ein Muli geriet bei einem Wendemanöver außer Kontrolle und kippte in der Folge um. Der Lenker verletzte sich beim Abspringen vom Fahrzeug unbestimmten Grades. Die Feuerwehr Weng unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung des Verletzten.

Die Bergung des umgestürzten Fahrzeugs wurde anschließend mit einem Baggers durchgeführt.

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Zeller: Holz Lkw in Kleinlobming umgestürzt

Holz Lkw in Kleinlobming umgestürzt

Am Mittwochfrüh stürzte gegen 06:40 Uhr ein Holz Lkw auf einem Forstweg in Kleinlobming um. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Lenker im Fahrerhaus eingeschlossen.
Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Christoph Leitner erklärte, dass der Mann schlussendlich über die Fahrertür aus dem LKW gerettet werden konnte.
Nach der Befreiung wurde er vom Roten Kreuz und einem Notarzt medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr band die ausgetretenen Betriebsmittel.

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