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FF/Schlüßlmayr: Wohnhausbrand in Gröbming

Wohnhausbrand in Gröbming

In der Nacht auf Dienstag kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand in einem Wohnhaus. Eine Person wurde dabei verletzt.

Gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand alarmiert. Beim Eintreffen stand das betroffene Wohnhaus bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren Gröbming, Gröbming-Winkl, Pruggern, Lengdorf und Mitterberg standen mit mehreren Fahrzeugen zur Brandbekämpfung im Einsatz. Einsatzkräfte des Roten Kreuzes befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits ebenfalls vor Ort.

Im Zuge der Löscharbeiten konnte eine Person aus dem Balkonbereich des Wohnhauses geborgen werden. Dabei handelte es sich um den 59-jährigen Wohnhausbesitzer, der sich zum Zeitpunkt des Brandes alleine im Gebäude aufgehalten hatte. Laut Angaben des Betroffenen dürfte der Brand im Bereich des Wohnzimmers ausgebrochen sein.

Der Mann wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Es besteht der Verdacht auf Rauchgasvergiftung sowie Verbrennungen zweiten Grades.

Die genaue Brandursache ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen.

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LEDVANCE GmbH: Stromschlaggefahr bei Osram LED-Lampe GX53

Stromschlaggefahr bei Osram LED-Lampe GX53

Ledvance ruft Osram LED-Lampen GX53 zurück.

Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/827 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433441
Identifizierungs-Nummer: AC45702
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R

Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/840 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433465
Identifizierungs-Nummer: AC45703
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R

"Wir haben leider eine Qualitätsabweichung an unserer LED-Lampe GX53 feststellen müssen. Bei einigen Herstelllosen unserer GX53-Lampen kann sich die Kunststoffabdeckung (der sogenannte Diffusor) bereits bei geringer Krafteinwirkung lösen. Da der Diffusor die Nutzer vor direktem Kontakt mit stromführenden Teilen schützt, führt die beschriebene Qualitätsabweichung zu einem Stromschlagrisiko.

Bitte verwenden Sie keine GX53-Lampe, welche aus den oben genannten Herstelllosen stammt. Sollte die Lampe schon installiert sein, schalten Sie sie bitte spannungsfrei und überprüfen Sie Identifizierungsnummer und Herstelllos.

Falls Ihre Lampe von diesem Rückruf betroffen ist, kontaktieren Sie bitte umgehend unseren Kundenservice, um Anweisungen zu kostenloser Rückgabe und Umtausch bzw. Erstattung zu erhalten.

Sie können frei wählen, ob Sie die betroffene GX53 Lampe gegen eine andere GX53 Lampe oder ein kompatibles Produkt mit mindestens demselben Wert und derselben Qualität umtauschen wollen oder sich den Kaufpreis für die betroffene GX53 Lampe erstatten lassen.

Bitte leiten Sie Informationen über diesen Rückruf gegebenenfalls an andere Personen weiter.

So erreichen Sie den Hersteller:
Telefonisch unter +49 (0)89 780673-100
E-Mail unter contact@ledvance.com zu kontaktieren.
Postanschrift: LEDVANCE GmbH
Abteilung CQM
Steinerne Furt 62
86167 Augsburg"

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FF Rottenmann: Pkw drohte in Rottenmann in einen Fluss zu stürzen

Pkw drohte in Rottenmann in einen Fluss zu stürzen

Donnerstagnachmittag kam ein 62-Jähriger aus dem Bezirk Liezen mit seinem Pkw in Rottenmann von der Fahrbahn ab und drohte in einen Fluss zu stürzen. Der Mann wurde von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit und unterkühlt in ein Krankenhaus eingeliefert. 

Gegen 16:50 Uhr wurde eine Polizeistreife nach Büschendorf gerufen, da dort ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen sei und drohte vom Ufer weiter in die Palten abzustürzen. Dort eingetroffen, befanden sich bereits die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rottenmann vor Ort. Sie sicherten das Fahrzeug ab und retteten den 62-jährigen Fahrzeuglenker aus dem Fahrzeug.

Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit einer starken Unterkühlung ins LKH Rottenmann eingeliefert.

Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr Rottenmann, im Einsatz mit 18 Kräften und vier Fahrzeugen, geborgen.

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FF Donnersbach: Feuerwehr über E-Call-System alarmiert

Feuerwehr über E-Call-System alarmiert

Die Feuerwehr Donnersbach wurde über das E-Call-System eines Fahrzeugs zu einem Verkehrsunfall auf der B75 in Fahrtrichtung Donnersbachwald alarmiert.

Bei der Ersterkundung stellte sich heraus, dass entgegen der Erstmeldung keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Irdning konnte daraufhin auf der Anfahrt storniert werden.
Im Unfallfahrzeug befanden sich vier Personen, die unverletzt aus dem Fahrzeug gerettet werden konnten.
Die Aufgaben der Feuerwehr Donnersbach (Zwei Fahrzeuge und elf Einsatzkräfte) beschränkten sich auf die Absicherung der Einsatzstelle sowie das Binden ausgelaufener Betriebsmittel. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.

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FF Stainach: Auffahrunfall nach Panne bei Lessern

Auffahrunfall nach Panne bei Lessern

Dienstagnachmittag kam es auf der B145 im Bereich Lessern zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine 75-jährige Lenkerin wurde dabei schwer verletzt.

Gegen 14.00 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall bei der B145 gerufen. Am Unfallort stellten Polizisten zwei beteiligte Fahrzeuge fest, eines davon lag am Dach. In diesem befand sich noch die schwer verletzte Lenkerin, eine 75-Jährige aus dem Bezirk Liezen. Eine unbeteiligte Fahrzeuglenkerin leistete bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte Erste Hilfe. Die Schwerverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in das LKH Rottenmann gebracht. 

Die Lenkerin des zweitbeteiligten Fahrzeugs, eine 26-Jährige aus dem Bezirk Liezen, gab an, dass es zuvor zu einer Panne an ihrem Fahrzeug gekommen sei. Sie habe deshalb auf der Fahrbahn angehalten, woraufhin die nachkommende 75-Jährige aufgefahren sei. Die 26-Jährige erlitt leichte Verletzungen, ihr Beifahrer blieb unverletzt.

Die B145 war während der Dauer des Einsatzes in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Mit beiden Lenkerinnen durchgeführte Alkomattests verliefen negativ.

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FF Altaussee: Brandursache in Lupitsch ermittelt

Brandursache in Lupitsch ermittelt

Wie bereits berichtet, kam es Samstagnacht zu einem Vollbrand eines Hauses. Brandermittler des Landeskriminalamtes Steiermark haben nun die Brandursache gemeinsam mit einem Sachverständigen ermittelt.

Die durchgeführten Erhebungen ergaben, dass sich das Brandgeschehen aufgrund des vorliegenden Spurenbildes im Obergeschoss, im Bereich der Bodenkonstruktion entwickelt haben dürfte. Als Ursache der Brandentstehung konnte ein Defekt an einer stromführenden elektrischen Leitung innerhalb des Bodenaufbaus festgestellt werden. Hinweise auf eine andere Brandursache, insbesondere auf eine vorsätzliche Tatbegehung konnten nicht festgestellt werden.

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Nestle: Rückruf von BEBA- und ALFAMINO-Produkte

Rückruf von BEBA- und ALFAMINO-Produkte

In enger Abstimmung mit den lokalen Behörden in Österreich ruft Nestlé bestimmte Chargen von verschiedenen Säuglingsnahrungsprodukten zurück. Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit den Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten, die unten genannt werden.

Dieser Rückruf ist eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins von Cereulid – produziert durch den Mikroorganismus Bacillus cereus – in einer der Zutaten eines Zulieferers, die in den betroffenen Chargen verwendet wurden.

Nestle betont, dass bislang keine Erkrankungen oder Symptome im Zusammenhang mit dem Verzehr der betroffenen Produkte bestätigt worden sind. Dennoch hat Nestlé diesen vorsorglichen Produktrückruf umgesetzt.

Konsumenten die eines oder mehrere der oben genannten Produkte mit den entsprechenden Chargennummern/Mindesthaltbarkeitsdaten gekauft haben, werden gebeten, diese nicht an ihre Säuglinge zu verfüttern, sondern dort zurückzugeben, wo diese gekauft wurden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Wenn Eltern Bedenken hinsichtlich der Gesundheit ihres Kindes haben, raten wir ihnen, mit ihrem Kinderarzt oder einer medizinischen Fachkraft zu sprechen. Alle anderen Nestlé-Produkte sowie andere Chargen derselben Produkte, die nicht von diesem Rückruf betroffen sind, können sicher konsumiert werden.

Bei allen Fragen zu diesem Rückruf steht das Nestlé Verbraucherservice den Konsument:innen täglich von 9-17 Uhr unter der Telefonnummer 0800 23 44 944 und unter der E-Mailadresse 
konsumenten.service@at.nestle.com
 zur Verfügung.

BEBA BEBA Supreme Pre (70ml) Chargennummer: L53090742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Supreme Pre (800g) Chargennummer: L51460742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027
Chargennummer: L51720742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Supreme 2 (800g) Chargennummer: L51550742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
Chargennummer: L51550742F2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Comfort+ (500g) Chargennummer: L51260742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA Pre (550g) Chargennummer: L52820742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
Chargennummer: L51700742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 BEBA Expert HA 1 (550g) Chargennummer: L51280742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA 1 (800g) Chargennummer: L51690742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
BEBA Pre (800g) Chargennummer: L51530346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51660346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51720346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51250346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51180346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51170346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
BEBA Pre (1200g) Chargennummer: L51180346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51200346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51710346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 Chargennummer: L52590346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52600346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52610346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027
BEBA Frühgeborenennahrung Stufe 2 (90ml) Chargennummer: L53020742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026
BEBA 1 (800g) Chargennummer: L51180346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51250346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51660346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
ALFAMINO ALFAMINO ACS041 (400g) N1 Chargennummer: L51140017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51570017Y2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51610017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L53240017Y3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2027

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FF Gröbming- Winkl: Brand einer Holzhütte in Gröbming

Brand einer Holzhütte in Gröbming

In der Nacht auf Montag kam es im Gemeindegebiet von Gröbming zu einem Brand einer Holzhütte. Personen wurden dabei nicht verletzt.

Gegen 02:30 Uhr brach im Bereich eines Feriendorfes im Ortsteil Winkl ein Brand aus. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet zunächst eine Mülltonne, die offenbar mit Asche oder ähnlichem befüllt worden war, in Brand. In weiterer Folge breitete sich das Feuer auf eine angrenzende Holzhütte, in der Brennholz gelagert war, aus. Die Hütte stand kurze Zeit später in Vollbrand.

Die Freiwilligen Feuerwehren Gröbming und Gröbming-Winkl standen mit insgesamt rund 30 Einsatzkräften und mehreren Fahrzeugen im Löscheinsatz. Der Brand konnte gegen 03:35 Uhr vollständig gelöscht werden. Ein Rettungsfahrzeug befand sich vorsorglich am Einsatzort in Bereitschaft.

Ein in unmittelbarer Nähe abgestellter Pkw eines Feriengastes wurde durch das Feuer beschädigt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.

Personen kamen bei dem Brandereignis nicht zu Schaden.

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FF Bad Aussee: Haus in Lupitsch in Vollbrand

Haus in Lupitsch in Vollbrand

Aus bislang unbekannter Ursache geriet Samstagnacht ein Haus in Vollbrand. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden dürfte jedoch enorm sein. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr standen im Einsatz. 

Gegen 22:00 Uhr geriet das Haus aus bislang unbekannter Ursache in Vollbrand. Dabei handelt es sich um ein Bürogebäude mit zwei anschließenden Wohnhäusern. Bewohner des Hauses bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Lupitsch, Bad Aussee, Altaussee, Grundlsee, Reitern, Strassen und Sießreith standen in der Folge für die aufwändigen Löscharbeiten im Einsatz. Der Großteil des Feuers konnte bis etwa 1:45 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Die Arbeiten dauerten jedoch über die ganze Nacht hinweg an, zudem der Dachstuhl des Hauses abgetragen werden musste, um weitere Glutnester im Bereich des Kaltdaches zu löschen.

Brandermittlungen laufen

Verletzt wurde bei diesem Brand nach bisherigen Informationen niemand. Jedoch dürfte ein hoher Sachschaden in bislang unbekannter Höhe entstanden sein. Brandermittler haben noch in der Nacht ersten Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf eine genaue Brandursache konnten bislang jedoch noch nicht erhoben werden. Die Ermittlungen dauern an.

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FF Zauchen: Vollbesetzter Pkw auf Tauplitzalmstraße abgestürzt

Vollbesetzter Pkw auf Tauplitzalmstraße abgestürzt

Der Absturz eines vollbesetzten Pkw aus Ungarn über eine Böschung der Tauplitzalmstraße endete Freitagabend glimpflich. Ein 23-Jähriger wurde leicht verletzt.

Gegen 20:30 Uhr war ein 26-jähriger Pkw-Lenker aus Ungarn auf der Tauplitzalmstraße unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt herrschte aufgrund der schneeglatten Fahrbahn eine allgemeine Kettenpflicht. Ohne derartige Fahrhilfen fuhr der 26-Jährige mit dem vollbesetzten Pkw in Richtung Tal. Neben ihm befanden sich noch vier weitere Personen aus Ungarn im Alter zwischen 22 und 58 Jahren im Fahrzeug.

Kurz vor einer Kehre brach in der Folge in einer Rechtskurve das Heck des Pkw aus. Daraufhin stürzte das Fahrzeug über eine steil abfallende Böschung und verfing sich nach etwa zehn Metern in einem Baum. Dies dürfte einen weiteren Absturz auf die darunter liegende Straße verhindert haben. Nachkommende Unfallzeugen kamen den Ungarn zur Hilfe und öffneten die Heckklappe. Über diese war es den Insassen möglich, das Fahrzeug zu verlassen. Lediglich ein 23-Jähriger erlitt beim Verlassen des Pkw eine leichte Schnittverletzung an den Händen. Er wurde vom Roten Kreuz medizinisch versorgt. Die restlichen Personen blieben unverletzt. 

Ein Alkotest mit dem Lenker verlief negativ. Für die Aufräumarbeiten standen auch Einsatzkräfte der Feuerwehren Bad Mitterndorf und Zauchen im Einsatz.   

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ÖAMTC/Schorn: Steirische Notarzthubschrauber 2025 zu 3.733 Einsätzen alarmiert

Steirische Notarzthubschrauber 2025 zu 3.733 Einsätzen alarmiert

Breites Einsatzspektrum – internistische und neurologische Notfälle dominierten auch 2025. Verlässliche Hilfe bei medizinischen Notfällen und Unfällen

Die in der Steiermark stationierten Notarzthubschrauber Christophorus 12, Christophorus 14, Christophorus 17 und Christophorus 99 hoben im Jahr 2025 zu insgesamt 3.733 Einsätzen ab. Damit bestätigte sich erneut die wesentliche Rolle der ÖAMTC-Flugrettung für die medizinische Akutversorgung in der Steiermark. "Hinter jeder Alarmierung steht ein Mensch in einer Ausnahmesituation. Unsere Aufgabe ist es, in diesen Momenten schnellstmöglich hochqualifizierte medizinische Hilfe an den Notfallort zu bringen", betont Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung.

Im Durchschnitt wurde die Christophorus-Flotte in der Steiermark damit etwa 10-mal pro Tag angefordert. Der überwiegende Teil der Einsätze entfiel dabei auf die Steiermark, einige führten die Crews aber auch in andere Bundesländer (12 Prozent). "Gerade in einem Bundesland mit Bergen und teils langen Distanzen zu spezialisierten Krankenhäusern spielt der Notarzthubschrauber seine Stärken aus", so Trefanitz.

Medizinische Notfälle prägen das Einsatzgeschehen

Den größten Anteil am Einsatzaufkommen machten auch dieses Jahr wieder internistische und neurologische Notfälle aus. In 1.638 Fällen – etwa bei akuten Herzerkrankungen oder Schlaganfällen – wurden die Christophorus Crews alarmiert. Unfälle im Arbeits-, Schul-, Freizeit- oder häuslichen Umfeld waren mit 620 Einsätzen ein weiterer Schwerpunkt. Zu Verkehrsunfällen hob der Notarzthubschrauber 287-mal ab, zu Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Gelände 588-mal. In 169 Fällen war eine Winden- oder Taubergung notwendig, da eine Landung direkt am Einsatzort nicht möglich war. Insgesamt handelte es sich bei 2.929 Einsätzen um sogenannte Primäreinsätze, bei denen Notärzt:innen und Flugretter:innen direkt zum Notfallort geflogen wurden, um Patient:innen vor Ort zu versorgen und anschließend in das medizinisch am besten geeignete Krankenhaus zu transportieren.

"Dass wir auch 2025 wieder so vielen Menschen helfen konnten, ist das Ergebnis perfekt eingespielter Teams – in der Luft wie am Boden", unterstreicht Trefanitz. "Unsere Pilot:innen, Flugretter:innen und Notärzt:innen arbeiten Hand in Hand mit Partnerorganisationen wie dem Roten Kreuz und der Bergrettung. Lebensrettung funktioniert nur gemeinsam."

Rettungswinde als Pilotprojekt

Die Vision der ÖAMTC-Flugrettung ist es, zu jeder Zeit, an jedem Ort und unabhängig vom Wetter Leben zu retten. "Dieses Ziel verfolgen wir konsequent – so haben wir 2025 beispiels-weise erstmals einen unserer Hubschrauber mit einer Rettungswinde ausgestattet. Damit können wir nun auch nachts Berge-Einsätze in schwer zugänglichem Gelände durchführen", erklärt Trefanitz. Zum Einsatz kam die Winde, die am Stützpunkt von Christophorus 14 ihren Platz hat, in 74 Fällen. Derzeit handelt es sich noch um ein Pilotprojekt, die daraus gewonnenen Erfahrungen fließen in die Evaluierung zukünftiger Einsatzmöglichkeiten ein. "Damit wollen wir vor allem der nächtlichen Notfallversorgung ein weiteres Mosaiksteinchen hinzufügen", so Trefanitz.

Österreichweite Einsätze auf konstant hohem Niveau

Österreichweit wurden die Christophorus-Crews 2025 zu insgesamt 21.650 Rettungsflügen alarmiert. Das entspricht durchschnittlich 59 Einsätzen pro Tag und unterstreicht die zentrale Rolle der ÖAMTC-Flugrettung innerhalb der notfallmedizinischen Versorgung in Österreich. "Diese Zahlen zeigen einmal mehr, wie wichtig ein dichtes Netz an Stützpunkten und bestens ausgebildeten Teams für die medizinische Versorgung in Österreich ist. Unsere Crews stehen täglich dort im Einsatz, wo jede Minute zählt – unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Gelände", unterstreicht Trefanitz

Derzeit stehen österreichweit 18 ÖAMTC-Notarzthubschrauber ganzjährig für die notfallmedizinische Versorgung zur Verfügung. Ergänzt wird die Flotte durch den bei Bedarf ebenfalls für Primäreinsätze eingesetzten Intensivtransporthubschrauber (ITH) sowie durch Christophorus 99, der zu besonders einsatzstarken Zeiten von Niederöblarn aus abhebt. Zusätzlich betreibt die ÖAMTC-Flugrettung vier saisonale Stützpunkte in Wintersportregionen.

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LPD: Ölgemälde aus Kirche gestohlen

Ölgemälde aus Kirche gestohlen

Ein bislang unbekannter Täter stahl ein Ölgemälde aus einer Kirche in Peggau. Nun wird öffentlich nach dem gestohlenen Kulturgut gefahndet.

In der Zeit zwischen 26. und 28. November 2025 begab sich ein bislang unbekannter Täter in die frei zugängliche Pfarrkirche nach Peggau. Dort stahl er oder sie ein aus dem 19. Jahrhundert stammendes Ölgemälde, auf dem die heilige Maria mit Jesuskind zu sehen ist (siehe Bild). Der finanzielle Wert des Bildes kann nicht angegeben werden. Das 93 x 72 Zentimeter große Gemälde war an der Wand in einem vergoldeten Rahmen angebracht gewesen, wobei dieser vor Ort zurückgelassen wurde. Die Polizeiinspektion Deutschfeistritz nahm nach Anzeigeerstattung am 28. November 2025 umgehend die Ermittlungen auf und führte eine Spurensicherung durch. Nun fahndet auch das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark mit einem Bild öffentlich nach diesem Kulturgut.  

Hinweise an: LKA Steiermark, 059133/60-3333

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FF Liezen: Einsatzreiche Silvesternacht für die Feuerwehren

Einsatzreiche Silvesternacht für die Feuerwehren

Heckenbrand in Teufenbach

Gegen 17:22 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen bekämpfte die Freiwillige Feuerwehr Teufenbach mit 25 Einsatzkräften den Brand. Ein Übergreifen auf das angrenzende Einfamilienhaus sowie das Carport konnte verhindert werden. Die Hecke brannte auf einer Länge von etwa 15 Metern vollständig nieder.

Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Brand durch Knallkörper der Klasse F2 verursacht worden sein, die ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Murau im Nahbereich gezündet hatte.

Heckenbrand in Wohnsiedlung in Schladming

Gegen 23:40 Uhr bemerkte eine Polizeistreife im Zuge des Streifendienstes im Ortsgebiet von Schladming eine starke Rauchentwicklung. Bei der Nachschau stellten die Beamten fest, dass die Hecke eines Mehrparteienhauses in einer Wohnsiedlung in Vollbrand stand. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Schladming alarmiert, die mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften zum Einsatzort ausrückte. Während der Löscharbeiten evakuierte die Polizei das Gebäude vorsorglich. Kurz darauf, gegen 23:58 Uhr, meldete die Feuerwehr „Brand aus“. Als Brandursache dürfte ein pyrotechnischer Gegenstand in Betracht kommen. Personen wurden nicht verletzt.

Böschungsbrand durch Feuerwerk in Sankt Georgen am Kreischberg

Gegen 00:05 Uhr kam es im Gemeindegebiet von Sankt Georgen am Kreischberg zu einem Böschungsbrand. Ersten Erhebungen zufolge zündete ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau drei Feuerwerksbatterien. Eine davon kippte um und schoss mehrere Raketen in Richtung einer Böschung. In weiterer Folge geriet diese in Brand.

Das Feuer breitete sich rasch aus, betroffen war eine Fläche von etwa 30 bis 40 Quadratmetern. Da der mutmaßliche Verursacher und seine drei Begleiter den Brand nicht selbst löschen konnten, setzten sie einen Notruf ab. Die Freiwilligen Feuerwehren St. Georgen am Kreischberg und Murau wurden alarmiert und rückten mit insgesamt 50 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen aus. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

Dachstuhlbrand in Gimplach

Am Silvesterabend wurde die FF Gimplach um 23:54 Uhr nach Kurzheim zu einen Dachstuhlbrand alarmiert. Nur dank des schnelle Einsatzes der Feuerwehren Gimplach, Gai, Trofaiach und der BTF Donawitz konnte ein Vollbrand verhindert werden.

Müllinsel brannte in Kapfenberg

Zum Jahresauftakt wurde die FF Kapfenberg zu einem Brand einer Müllinsel gerufen. Der Brand wurde unter Atemschutz rasch gelöscht.

Wirtschaftsgebäudebrand in Döllach

Das neue Jahr war nur wenige Minuten alt, rückte die Feuerwehr Liezen-Stadt gleich zu zwei Einsätzen unmittelbar hintereinander aus: Zuerst galt es einen Brandmeldeanlagen-Alarm in einem Liezener Industriebetrieb abzuarbeiten, danach folgte die Weiteralarmierung zur Unterstützung bei einem Wirtschaftsgebäudebrand in Döllach. Hier standen knapp 60 Einsatzkräfte mit 9 Fahrzeugen aus 4 Feuerwehren im Einsatz.

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FF Gaishorn am See : Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen auf der A9

Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen auf der A9

Dienstagvormittag ereignete sich auf der A9-Pyhrnautobahn bei Gaishorn am See ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Norden für die Dauer von rund drei Stunden gesperrt werden.

Gegen 11:25 Uhr verlor ein deutscher PKW-Lenker nach einem Ausweichmanöver auf der zweiten Fahrspur in Fahrtrichtung Linz die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er touchierte die Mittelleitschiene, schleuderte und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. In weiterer Folge kam es im Nachfolgeverkehr zu mehreren Auffahrkollisionen mit insgesamt fünf Beteiligten. Ein LKW durchbrach dabei nach einer Kollision mit mehreren Fahrzeugen die rechte Leitschiene, stürzte über eine etwa zehn Meter hohe Böschung und kam seitlich liegend zum Stillstand.

Dabei trat Treibstoff aus, welcher teilweise durch die Freiwilligen Feuerwehren aufgefangen werden konnte. Die zuständige Bezirkshauptmannschaft und die Landeswarnzentrale wurden informiert und ein Ölalarm ausgelöst, das kontaminierte Erdreich wurde in der Folge ausgehoben.

Ein weiterer Folgeunfall ereignete sich im nachfolgenden zähflüssigen Verkehr, wobei ein LKW zwei PKW touchierte. Nach ersten Erhebungen blieben alle Fahrzeuginsassen unverletzt.
Die Richtungsfahrbahn Linz war für Bergearbeiten bis 14:35 Uhr total gesperrt. Eine örtliche Umleitung über die B113 wurde eingerichtet.

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ÖAMTC: Schwerer Skiunfall am Loser

Schwerer Skiunfall am Loser

Eine Skifahrerin (65) kam Montagvormittag am Loser zu Sturz und fiel über den Pistenrand in steiniges Gelände. Die Frau musste schwer verletzt in ein Krankenhaus geflogen werden. 

In den Vormittagsstunden war die 65-Jährige aus dem Bezirk Liezen zum Skifahren am Loser unterwegs. Dabei verkantete sie kurz vor 10:30 Uhr bei der Abfahrt zur Loserhütte am äußerst linken Pistenrand mit den Skiern und stürzte über den Pistenrand rund zehn Meter in ein steiniges Gelände ab. Ein nachkommender Skifahrer (19) und zugleich Zeuge des Unfalls leistete sofort Erste Hilfe und ersuchte weitere Skisportler um Unterstützung. Einsatzkräfte der Bergrettung Ausseerland kümmerten sich in der Folge um die medizinische Erstversorgung der Frau. Die 65-Jährige wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber „Christophorus 14“ ins Kepler Universitätsklinikum nach Linz geflogen. Hinweise auf eine Zweitbeteiligung oder gar ein Fremdverschulden konnten im Zuge der Erhebungen durch die Alpinpolizei nicht erhoben werden.

 

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FF Wörschach/Sujet: Ohne Zulassung und ohne Führerschein Verkehrsunfall verursacht

Ohne Zulassung und ohne Führerschein Verkehrsunfall verursacht

Sonntagvormittag kam es in Wörschach zu einem Verkehrsunfall mit einem Pkw ohne gültige Zulassung. Zudem besaß der Pkw-Lenker keinen Führerschein. Eine Person wurde leicht verletzt. 

Gegen 09:03 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall in Wörschach gerufen. Erste Erhebungen ergaben, dass ein 50-Jähriger aus Oberösterreich gemeinsam mit seiner 58-jährigen Beifahrerin, ebenfalls aus Oberösterreich, eine Gemeindestraße in Wörschach befuhr. In einer unübersichtlichen Kurve kam ihnen ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Liezen entgegen. Es kam zu einer Kollision, bei der die 58-Jährige leicht verletzt wurde. Sie lehnte eine medizinische Erstversorgung ab und gab an, sich selbstständig in ein Krankenhaus zu begeben.

Im Zuge der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 18-Jährige weder im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung war noch für das von ihm gelenkte Fahrzeug eine Zulassung bestand. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Ein mit beiden Fahrzeuglenkern durchgeführter Alkotest verlief negativ.

Die Freiwillige Feuerwehr Wörschach stand mit 15 Einsatzkräften im Einsatz und reinigte die Fahrbahn. Der 18-Jährige wurde wegen des Lenkens eines nicht zum Verkehr zugelassenen Pkw bei der Bezirkshauptmannschaft Liezen gesondert angezeigt.

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FF/Ganser: Kerze löste Brand in Palfau aus

Kerze löste Brand in Palfau aus

Am Freitag brach in den frühen Morgenstunden Feuer in einem Einfamilienhaus aus. Es entstand enormer Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 04:00 Uhr rückten Kräfte von Feuerwehr und Polizei zum Einsatzgeschehen aus. Das Dach eines Einfamilienhauses stand in Vollbrand. Die Bewohner versuchten bis zum Eintreffen der Feuerwehr noch selbst den Brand mit Feuerlöschern zu löschen. Insgesamt acht Feuerwehren aus dem Bezirk Liezen, mit rund 120 Einsatzkräften kämpften gegen die Flammen an. Die Landestraße musste in diesem Bereich für die Dauer des Einsatzes gesperrt werden. Es entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Verletzt wurde niemand.

Beamte des Landeskriminalamtes Steiermark führten gemeinsam mit einem Brandsachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung die Brandursachenermittlung durch.

Wie die Ermittlungen ergaben, dürfte der Brand durch offenes Licht am Balkon des Einfamilienhauses entstanden sein. Eine genaue Schadenssumme ist nicht bekannt.

 

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Bergrettung: Alpine Einsatzkräfte retten betrunkenen Snowboarder auf der Planai

Alpine Einsatzkräfte retten betrunkenen Snowboarder auf der Planai

Einen sichtlich stark betrunkenen und hilflosen Snowboarder retteten alpine Einsatzkräfte Donnerstagabend vom Gipfel der Planai. Alpinisten warnen vor übermäßigem Alkoholkonsum und Leichtsinnigkeit am Berg.

Gegen 17:15 Uhr und bereits nach Ende des Liftbetriebs wurden Einsatzkräfte der Pistenrettung im oberen Bereich der „Herren-WM-Strecke“ auf einen offensichtlich stark betrunkenen Snowboarder aufmerksam. Der 18-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag dürfte ein nahegelegenes Après-Ski-Lokal kurz zuvor zu Fuß und ohne sein Snowboard in Richtung Tal verlassen haben. Dabei verlor er offenbar die Orientierung und schlief auf der Skipiste nahe dem Gipfel ein.

Pistenrettung kam zur Hilfe

Alpine Rettungskräfte fanden den 18-Jährigen noch vor Einbruch der Nacht und kamen ihm zur Hilfe. Als sie ihn in der Folge auf einen Motorschlitten heben wollten, fuchtelte der junge Mann jedoch plötzlich und sichtlich orientierungslos mit einem geöffneten Klappmesser umher. Unmittelbar bedroht soll er seine Helfer dabei nicht haben. Jedoch alarmierten Pistenretter vorsorglich zur Unterstützung die Polizei.

Befragung unmöglich

Nachdem Einsatzkräfte dem Mann das Messer abgenommen hatten, transportierten sie ihn mittels Motorschlitten sicher ins Tal. Dort angekommen, versuchten Polizisten den 18-Jährigen zum Vorfall zu befragen. Dieser war aufgrund seiner Alkoholisierung jedoch nicht mehr im Stande, Antworten zu geben. Stattdessen übergab sich der Mürztaler mehrmals, bevor er vom Roten Kreuz ins Krankenhaus nach Schladming eingeliefert wurde. Über einen eingesteckten Ausweis gelangten die Helfer in der Folge zur Identität des Mannes. Nun erwartet ihn nicht nur eine Anzeige wegen des Verdachts der Anstandsverletzung. Auch die Verrechnung der Kosten für den grundsätzlich vermeidbaren Einsatz werden geprüft. 

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FF Ruperting: Von glatter Fahrbahn abgekommen und gegen Hausmauer geprallt

Von glatter Fahrbahn abgekommen und gegen Hausmauer geprallt

Dienstagabend fuhr ein 28-jähriger Pkw-Lenker aufgrund der glatten Fahrbahn in Ennsling gegen eine Hausmauer. Sie blieb dabei unverletzt.

Gegen 16:48 Uhr verlor ein 28-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld auf einer schneeglatten Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Pkw kam von der Fahrbahn ab, rutschte über eine Böschung und prallte in weiterer Folge gegen eine Hausmauer sowie gegen einen abgestellten Pkw. Die nicht an die Fahrbahnverhältnisse angepasste Geschwindigkeit dürfte für den Unfall ursächlich gewesen sein.

Durch den Unfall wurden mehrere Gebäudeteile, darunter bauliche Einrichtungen im Außenbereich des Wohnhauses, ein Zaunelement samt Tor, sowie ein parkendes Fahrzeug beschädigt. Am Unfallfahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch Gegenstand laufender Erhebungen.

Zum Unfallzeitpunkt herrschte leichter Schneefall. Ein durchgeführter Alkovortest verlief negativ. Die Freiwillige Feuerwehr stand mit mehreren Kräften im Einsatz und führte die Bergung des Unfallfahrzeuges durch.

Die Polizei-Steiermark weist erneut darauf hin: die Fahrgeschwindigkeit den winterlichen Fahrbahnverhältnissen anzupassen. 

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KS: Vermisste 14-Jährige nach drei Wochen wieder wohlauf zurückgekehrt

Vermisste 14-Jährige nach drei Wochen wieder wohlauf zurückgekehrt

Das 14-jährige Mädchen war seit 30. November als vermisst gemeldet. Die Polizei gab Freitagfrüh Entwarnung, denn das Mädchen ist wieder wohlauf in ihre Betreuungseinrichtung in Graz zurückgekehrt.

Seit 30. November wurde ein 14-jähriges Mädchen aus dem Bezirk Graz-Umgebung vermisst. Das Mädchen verschwand aus einem Wohnheim, woraufhin die Betreuerin Anzeige bei der Grazer Polizei erstattete. 
Am Freitag gab es seitens der Polizei aber Entwarnung: Die 14-Jährige sei selbstständig und wohlauf in die Betreuungseinrichtung zurückgekehrt. Über den Grund ihres Verschwindens sind weiterhin keine näheren Details bekannt.

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KS: Frontalkollision auf der B320 bei Gröbming

Frontalkollision auf der B320 bei Gröbming

Mittwochmittag kam es auf der B320 in Gröbming zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Gegen 12:00 Uhr geriet ein 77-jähriger Pkw-Lenker aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Sattelzug, der von einem 37-jährigen Mann gelenkt wurde.

Durch die Kollision wurde die Vorderachse des Lkw beschädigt, wodurch das Fahrzeug nicht mehr lenkbar war und nach rund 50 Metern in der nördlichen Straßenböschung zum Stillstand kam.

Der Pkw-Lenker erlitt leichte Verletzungen, konnte sein Fahrzeug selbstständig verlassen und wurde nach der Erstversorgung in das DKH Schladming eingeliefert. Der Lenker des Sattelzuges blieb unverletzt.

An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die B320 musste während der Bergungs- und Aufräumarbeiten bis 15:33 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

Für den Pkw-Verkehr wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet. Mit beiden Lenkern wurden Alkoholtests durchgeführt. Diese verliefen negativ bzw. ohne relevante Beeinträchtigung.

Im Einsatz standen mehrere Freiwillige Feuerwehren sowie die zuständige Straßenmeisterei.

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LPD: 14-Jährige abgängig: Öffentlichkeitsfahndung

14-Jährige abgängig: Öffentlichkeitsfahndung

Seit 30. November 2025 ist eine 14-Jährige abgängig. Das Landeskriminalamt Steiermark ersucht nun um eine Öffentlichkeitsfahndung.

Die 14-Jährige ist seit den Abendstunden des 30. November 2025 von einer Betreuungseinrichtung im Bezirk Graz-Umgebung abgängig. Ihre zuständige Betreuerin erstattete die Anzeige.

Sachdienliche Hinweise sind an den Polizeinotruf 133 oder an jede Polizeidienststelle erbeten.

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KS: ÖGK warnt vor aktuellen Phishing-Mails

ÖGK warnt vor aktuellen Phishing-Mails

Gefälschte E-Mails zu Rückerstattungen und Kontodaten-Aktualisierungen im Umlauf 

Betrügerische Nachrichten imitieren offizielle Schreiben und fordern zur Eingabe persönlicher Daten auf.

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit beobachtet die ÖGK mehrere Arten gefälschter E-Mails. Bei Kostenrückerstattungs-Mails werden scheinbar offizielle Absenderangaben, Bearbeitungsdaten, Referenznummern und konkrete Beträge genannt. In der Nachricht enthaltene Buttons wie „Jetzt Auszahlung anfordern“ führen jedoch auf betrügerische Seiten.

Eine weitere Variante sind E-Mails, in denen die Versicherten aufgefordert werden, ihre Kontodaten zu aktualisieren.

Versicherte sollten prüfen, ob sie tatsächlich eine Rückerstattung erwarten oder Datenänderungen erforderlich sind, und sich ausschließlich über meineoegk.at mit ID-Austria-Login einloggen. Dort können Rückerstattungen und persönliche Informationen sicher überprüft werden. Auch auf der ÖGK-Website unter Betrugswarnungen der ÖGK gibt es ausführliche Hinweise zu aktuellen Betrugswarnungen und Kontaktmöglichkeiten. 

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Otto's AG: Rückruf: Zu hoher Blausäuregehalt in Sapori Amaretti 175 Gramm

Rückruf: Zu hoher Blausäuregehalt in Sapori Amaretti 175 Gramm

Die H.M. Weihs GmbH hat aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes einen vorsorglichen Rückruf des oben genannten Produkts veranlasst.

Wir bitten Sie, das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.03.2026 Charge Lot L 355077 2 und 02.05.2026 und der Charge Lot L355122 1 nicht zu konsumieren.

Der Warenbestand des betroffenen Produkts wurde aus dem Verkauf genommen. Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert werden. Den Kaufpreis bekommen Kund:innen auch ohne Kaufbeleg rückerstattet.

Wir weisen darauf hin, dass der erhöhte Gehalte an natürlich vorkommender Blausäure bei empfindlichen Personen zu vorübergehendem Unwohlsein führen kann. Mögliche Beschwerden können unter anderem leichte Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder ein allgemeines Unwohlsein umfassen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Firma H.M. Weihs unter der Telefonnummer +43 (0)1 616 7881 oder per Mail an office@weihs.at.

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BR: „Falsche Ärzte“ die Polizei warnt vor Telefonbetrügern

„Falsche Ärzte“ die Polizei warnt vor Telefonbetrügern

Derzeit kommt es zu Betrugsanrufen, bei denen sich unbekannte Täter telefonisch als Arzt ausgeben.

Den Angerufenen wird mitgeteilt, ein nahes Familienmitglied leide an einer schweren Erkrankung und befinde sich aktuell in stationärer Behandlung. Für eine angeblich dringend notwendige Spezialtherapie bzw. Medikation – angeblich aus der Schweiz – sei eine sofortige Vorauszahlung erforderlich, da die Krankenkasse die Kosten vorerst nicht übernehme.

In weiterer Folge wird von den Opfern die Zahlung eines hohen Geldbetrages gefordert (beispielsweise rund 160.000 Euro; ein Teilbetrag soll bereits angeblich von einem weiteren Angehörigen beglichen worden sein). Die Täter kündigen an, medizinisches Personal zur Abholung des Geldes zu entsenden. Die Übergabe soll in bar an einem zuvor vereinbarten Treffpunkt erfolgen.

Die Anrufe erfolgen aktuell in akzentfreiem Deutsch.

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche und empfiehlt, bei derartigen Anrufen sofort aufzulegen und unverzüglich die örtliche Polizeidienststelle zu kontaktieren.

Präventionstipps für der Polizei:

  • Vorsicht bei unbekannten Anrufern - insbesondere, wenn Druck aufgebaut wird!
  • Fragen Sie sich: Kann die Geschichte stimmen?
  • Rufen Sie die betreffende Person auf dem persönlichen Telefon an!
  • Sprechen Sie sofort mit Verwandten oder Freunden!
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - Legen Sie auf!
  • Geben Sie keine Details über Ihr Vermögen preis!
  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
  • Übergeben Sie niemals Geld, Gold oder andere Vermögenswerte an Unbekannte!

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KS: Erneut Phishing-Mail und SMS des BMF im Umlauf

Erneut Phishing-Mail und SMS des BMF im Umlauf

Informationen des Bundesministerium für Finanzen (BMF) erfolgen grundsätzlich in Form von Bescheiden und werden per Post oder in FinanzOnline unter Nachrichten zugestellt.   Das BMF fordert Bürger niemals zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern oder Kreditkartendaten auf.  

Daher gilt: Wenn Sie ein solches Phishing-Mail oder ein SMS mit ähnlichen Inhalten erhalten, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Internet-Betrugsversuch!

Folgen Sie in keinem Fall den darin enthaltenen Anweisungen!

Klicken Sie keinesfalls auf darin enthaltene Links oder Dateien!

Geben Sie unter keinen Umständen persönliche Daten wie Passwörter, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen bekannt!

Das BMF empfiehlt, solche E-Mails oder SMS sofort zu löschen!

Seitens des BMF werden ständig Maßnahmen gegen solche Betrugsversuche gesetzt.

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VKI: Betrügerische „Pelz- und Goldankäufer“ unterwegs

Betrügerische „Pelz- und Goldankäufer“ unterwegs

Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Tätergruppen als vermeintlich seriöse Ankäufer von Pelzen, Edelmetallen und Antiquitäten ausgeben. Tatsächlich dürfte die Masche jedoch darauf ausgelegt sein, Gold und Schmuck stark unter dem tatsächlichen Wert zu erwerben. Vor allem ältere Menschen könnten unbemerkt von derartigen Betrugshandlungen betroffen sein. 

Erst vergangenen Freitag (28. November 2025) erlangte die Polizei im Bezirk Liezen einen Hinweis, wonach es zu einer derartigen Veranstaltung in einem Café kam. Durch bisherige Ermittlungen konnten keine Opfer von Straftaten ausfindig gemacht werden, jedoch sensibilisiert die Polizei auf mögliche Betrugshandlungen in diesem Zusammenhang.

So gehen die Täter vor

Die Täter kündigen über Postwurfsendungen oder ausgelegte Flugzettel angebliche „Ankaufstage“ in Gasthäusern, Cafés oder Hotels an und treten dort bewusst seriös und gepflegt auf. Pelze oder andere mitgebrachte Gegenstände dienen meist nur als Vorwand. Sie werden zwar begutachtet, jedoch fast immer abgelehnt oder zu sehr niedrigen Preisen bewertet. Unmittelbar danach lenken die Täter das Gespräch gezielt auf Gold oder Schmuck und versuchen diese, in der Regel ohne Nennung des tatsächlichen Goldpreises, weit unter dem Marktwert zu erwerben. Besonders ältere Personen werden dabei häufig ins Visier genommen.

Polizei rät zur Vorsicht

Bei polizeilichen Kontrollen ist festzustellen, dass sich Beteiligte teils mit aufrechten Gewerbeanmeldungen tarnen. Oft sind auch einschlägige Vorstrafen oder polizeiliche Vormerkungen festzustellen. Die Polizei rät daher:

  • Seien Sie misstrauisch gegenüber Postwurfsendungen, die kurzfristige „Ankaufstage“ versprechen.
  • Geben Sie niemals Gold oder Schmuck ohne vorherige fachkundige Bewertung aus der Hand.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen oder zu schnellen Entscheidungen drängen.
  • Seriöse Goldankäufe nennen transparente Preise und führen keine Kopplungsgeschäfte mit wertlosen Pelzen durch. 

Anzeige erstatten

Sollten auch Sie derart dubiose Angebote erhalten haben oder womöglich gar Opfer von derartigen Betrugshandlungen geworden sein, erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion. Betroffenen müssen sich keinesfalls schämen: Die Täter arbeiten professionell und setzen gezielt manipulative Techniken ein. Jede Meldung hilft, weitere Straftaten zu verhindern und Tätergruppen zu identifizieren. Kommt es zur Ausforschung von Tätern, besteht zudem im Rahmen eines strafrechtlichen Verfahrens und einer möglichen Schadenswiedergutmachung in manchen Fällen sogar auch die Chance, verlorenes Geld wieder zurückzuerhalten.

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KS: Traktor kam von Straße ab. Kleinkind und Lenker verletzt

Traktor kam von Straße ab. Kleinkind und Lenker verletzt

Dienstagabend kam es in Liezen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Traktor von der Fahrbahn abkam und sich überschlug.

Gegen 17:00 Uhr kam ein 18-jähriger Traktorlenker aus dem Bezirk Liezen aus bislang unbekannter Ursache von der Straße ab. Das Fahrzeug überschlug sich und kam in einem angrenzenden Wiesenstück zum Stillstand. Im Traktor befand sich zudem ein 17 Monate altes Kleinkind.

Der Lenker sowie das Kind erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden nach notärztlicher Erstversorgung durch das Rote Kreuz in das LKH Rottenmann eingeliefert. Ein beim Fahrer durchgeführter Alkotest verlief negativ.

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LPD: Verkehrsschwerpunkt am ersten Adventwochenende

Verkehrsschwerpunkt am ersten Adventwochenende

Zum Start der Adventzeit hat die steirische Verkehrspolizei über das erste Adventwochenende hindurch auf einen landesweiten Verkehrsschwerpunkt gesetzt. Ziel war es, das Unfallrisiko der verkehrsintensiven Vorweihnachtszeit zu senken und auf die Gefahren von Alkohol am Steuer aufmerksam zu machen. Die Aktion fand im Rahmen der gemeinsam mit dem Gesundheitsfonds präsentieren GEMEINSAM.SICHER-Initiative „Weniger Alkohol – Mehr vom Leben“ statt.

Vor allem in den frühen Abendstunden der Adventzeit treffen dichter Einkaufsverkehr, winterliche Fahrbedingungen und zahlrieche Veranstaltungen aufeinander. Dadurch steigt das Unfallrisiko deutlich. Die Polizei setzt daher auf sichtbare Präsenz sowie gezielte Alkohol- und Drogenkontrollen im Straßenverkehr, Geschwindigkeitsmessungen und Überprüfungen der technischen Fahrzeugsicherheit. Die Maßnahmen dienen in erster Linie der Prävention. Sie sollen Verkehrsteilnehmende sensibilisieren und zu einem sicheren Verhalten auf steirischen Straßen beitragen.

Bilanz des Schwerpunktes

Allein im Zuge der Schwerpunktkation am vergangenen Wochenende führten Polizistinnen und Polizisten insgesamt 240 Kontrollen Straßenverkehr durch. Dabei kam es zu vier Anzeigen wegen Alkohol- oder Drogeneinfluss im Straßenverkehr sowie zu zwei Führerscheinabnahmen. Zusätzlich wurden 50 Organmandate verhängt – unter anderem aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, der Nichtverwendung des Sicherheitsgurtes oder Telefonierens während der Fahrt. Zudem registrierte die Landesverkehrsabteilung (LVA) Steiermark insgesamt 1.011 Anzeigen im Verkehrsbereich, wobei der überwiegende Teil auf Geschwindigkeitsübertretungen zurückzuführen ist. 

Signal gegen Alkohol am Steuer

Die Schwerpunktaktion ist Teil der gemeinsamen Kampagne, die der Gesundheitsfonds Steiermark und die Initiative GEMEINSAM.SICHER der Landespolizeidirektion Steiermark vor Beginn des Advents starteten. Die Initiative setzt auf Aufklärung, Sensibilisierung und konsequente Polizeiarbeit, um Unfälle zu verhindern, bevor sie passieren. Durch verstärkte Kontrollen, Informationsmaßnahmen, Plakate und Kurzvideos sollen die Menschen dazu ermutigt werden, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen: Wer Alkohol trinkt, lässt das Auto stehen. Mit weiteren Schwerpunktaktionen in der Steiermark über die gesamte Adventzeit hindurch ist zu rechnen.   

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KS: 80-Jähriger Landwirt tödlich verunglückt

80-Jähriger Landwirt tödlich verunglückt

Ein pensionierter Landwirt (80) stürzte Samstagmittag in Lassing aus bislang ungeklärter Ursache in einem Stall mehrere Meter in die Tiefe und verstarb.  

Gegen 11:00 Uhr begab sich der 80-Jährige am eigenen landwirtschaftlichen Anwesen in den Stall, um nach dem Jungvieh zu sehen. Dabei ging der pensionierte Landwirt über das ebenerdig gelegene Heu- und Strohlager auf eine Holzplattform in mehreren Metern Höhe. Aus bislang unbekannter Ursache stürzte der 80-Jährige in der Folge aus einer Höhe von etwa sechs Metern auf den eingestreuten Betonboden des Stalls. Dabei kam der Mann zwischen dem Jungvieh zu liegen.

Am Unfallort verstorben

Angehörigen hielten bereits kurz danach Nachschau nach dem 80-Jährigen. Dabei fand ein Familienangehöriger den Mann verletzt und bewusstlos im Stall liegend vor. Alarmierte Rettungskräfte leisteten sofort medizinische Hilfe. Dabei standen auch das Rote Kreuz sowie ein Rettungshubschrauber samt Notarzt im Einsatz. Eingeleitete Erste-Hilfe-Maßnahmen konnten das Leben des 80-Jährigen jedoch nicht mehr retten. Er verstarb noch an der Unfallstelle an den Folgen seiner schweren Verletzungen.

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