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Profile zu: "Liezen"
KS: Mit 130 km/h durch Weißenbach. Pkw-Lenker ausgeforscht

Mit 130 km/h durch Weißenbach. Pkw-Lenker ausgeforscht

Mit massiv überhöhter Geschwindigkeit und riskanten Fahrmanövern entzog sich ein Pkw-Lenker Dienstagabend einer Verkehrskontrolle. Polizisten forschten den fahrerflüchtigen Lenker (27) aus. Er wird angezeigt.

Ausgangspunkt des Einsatzes war kurz nach 22:15 Uhr die Meldung über einen mutmaßlich alkoholisierten Fahrzeuglenker im Raum Liezen. Polizisten sichteten den betreffenden Pkw wenig später in Weißenbach bei Liezen und versuchten, den Lenker anzuhalten. Dieser hielt zunächst an, beschleunigte jedoch noch vor Beginn der Kontrolle plötzlich stark und fuhr davon.

Rasant unterwegs

Mit geschätzten 120 bis 130 km/h raste der vorerst unbekannte Lenker in der Folge durch das Ortsgebiet von Weißenbach und anschließend auf die B320 in Richtung Stainach. Dabei dürfte er Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h erreicht haben und führte mehrere riskante Überholmanöver durch. Im Bereich Wörschach bog der Mann schließlich aufgrund einer vor ihm fahrenden Kolonne in das Ortsgebiet ein. Eine unmittelbare und möglichst gefahrenlose Anhaltung war den nachkommenden Polizisten zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht möglich.

Fahrzeug aufgefunden

Polizisten leiteten daraufhin weitere Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen ein. Dabei fanden sie den Pkw noch in der Nacht an der Wohnadresse der Mutter des mutmaßlichen Lenkers im Raum Irdning. Zeugenaussagen führten schließlich zur Ausforschung eines 27-Jährigen aus dem Bezirk Liezen. Der Mann selbst konnte bislang nicht angetroffen werden.

Die Polizeiinspektion Stainach (059133/6357) ermittelt nun wegen des strafrechtlichen Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit und erstattet diesbezüglich Anzeige an die Staatsanwaltschaft Leoben. Die festgestellten Verkehrsübertretungen werden zudem der Bezirkshauptmannschaft Liezen angezeigt.

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KS: Tödlicher Verkehrsunfall in Altenmarkt bei St. Gallen

Tödlicher Verkehrsunfall in Altenmarkt bei St. Gallen

Aus bislang unbekannter Ursache ist ein 47-Jähriger mit seinem Pkw am Dienstagabend von der Fahrbahn abgekommen. Er erlitt tödliche Verletzungen. 

Kurz vor 20:00 Uhr dürfte der 47-jährige Niederösterreicher mit seinem Pkw auf der B115 von Altenmarkt kommend in Richtung Weyer unterwegs gewesen sein. Aus bislang unbekannter Ursache dürfte er rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Steinmauer geprallt sein.

Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Altenmarkt führten erste Reanimationsversuche durch. Es konnte letztlich nur mehr der Tod des Mannes festgestellt werden. Der 47-Jährige war nicht angegurtet. 

Die B115 war für etwa zweieinhalb Stunden gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren Altenmarkt und St. Gallen standen mit 36 Kräften im Einsatz. 

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APA: Eier-Pionier und \

Eier-Pionier und "Toni's Freilandeier"-Gründer Toni Hubmann verstorben

Er machte das Freilandei in Österreich salonfähig und seine Marke kennt fast jedes Kind: Toni Hubmann aus Glein bei Knittelfeld, der Gründer von „Toni‘s Freilandeier“, ist im Alter von 68 Jahren verstorben. Das teilte seine Familie am Dienstag mit.

Mit Toni Hubmann verliert Österreich einen mutigen visionären Geist, einen unermüdlichen Vorkämpfer für den Tierschutz und einen Mann, der die heimische Landwirtschaft, die Tierhaltung und die Lebensmittelqualität nachhaltig verändert hat. Der Begründer der europaweit beachteten Erfolgsmarke „Toni’s Freilandeier“ verstarb nach einem erfüllten Leben im Alter von 68 Jahren.

Lange bevor „Bio“, „artgerechte Tierhaltung“ und „Tierwohl“ zu gesellschaftlichen Megatrends wurden, erkannte der gebürtige Steirer Toni Hubmann, dass die industrielle Käfighaltung von Nutztieren keine Zukunft hat. Ende der 1980er-Jahre trat er mit einer radikalen Idee an: Den Legehennen ihre Würde und den Auslauf ins Grüne zurückzugeben. „Essen ohne Käfig“ war das Motto seines engagierten Kampfes für tiergerechte Freilandhaltung.

Gegen große Widerstände aus der Agrarpolitik und die anfängliche Skepsis des Marktes und bei seinen Branchenkollegen etablierte er die Freilandhaltung im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel. Mit der von ihm geschaffenen Marke „Toni’s Freilandeier“ bewies Hubmann ein geniales Gespür für Marketing und Konsumentenpsychologie in engster Verbindung mit Tierwohl und klarer Wertehaltung. Er veränderte das Bewusstsein einer ganzen Nation für die Herkunft unserer agrarischen Lebensmittel. Seine Hühnerställe galten zeitweise als die modernsten und artgerechtesten in Europa. Hubmann war ein Pionier, der bewies, dass Wirtschaftlichkeit und Ethik Hand in Hand gehen können. Ein großer Teil der österreichischen Legehennenbranche folgte Schritt für Schritt dem Vorreiter.

Sein Engagement und Wirken für Tierwohl, Nachhaltigkeit und Markenführung wurde vielfach gewürdigt und ausgezeichnet – u.a. mit dem „Goldenen Ei“ (2010 durch die Albert Schweitzer Stiftung und die Organisation Compassion in World Farming), dem „Trigos Austria“-Preis (2012), dem Titel „Superbrand 2015/2016“ oder der Nominierung als „Österreicher des Jahres“ in der Kategorie Unternehmertum (2013, Die Presse).

Mit seiner wiederholten Kritik an der oft starren Agrar(förder)politik oder auch der langen Stallpflicht für Bio-Hühner während der ersten Vogelgrippe-Welle 2005 schuf sich Hubmann aber nicht nur Freunde. Seine klare Haltung belegt jedoch seinen unbeugsamen Willen, notwendige Veränderungen immerfort anzusprechen und mit gutem Beispiel voranzugehen.

Die späteren wirtschaftlichen Turbulenzen und juristischen Auseinandersetzungen rund um sein Unternehmen haben ihn menschlich tief getroffen. Diese Krise schmälert jedoch keinesfalls seine historischen Leistungen. Zudem wird die Marke „Toni’s Freilandeier“ seit 2018 von der REWE Group als „Tonis Freilandeier“ sehr erfolgreich weitergeführt.

Toni Hubmann wird als Pionier der österreichischen Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion in Erinnerung bleiben. Er hatte den Mut, das System der Massentierhaltung herauszufordern und Hand in Hand mit engagierter Wissenschaft und Tierschützern den Beweis zu führen, dass hohe Tierwohlstandards auch wirtschaftlichen Erfolg bringen. Er hat Millionen von Nutztieren ein besseres Leben ermöglicht und den Weg für eine nachhaltigere agrarische Lebensmittelproduktion geebnet. Mit seinem Ableben verliert Österreich einen unermüdlich engagierten und zutiefst visionären Pionier.

Toni Hubmann hinterlässt seine Ehefrau sowie sechs Kinder und fünf Enkelkinder.

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KS: Hermann Neubauer  & Ursula Gaßner sind Rallye Staatsmeister!

Hermann Neubauer & Ursula Gaßner sind Rallye Staatsmeister!

Hermann Neubauer & Co Ursula Gaßner mit unglaublich souveräner Meisterleistung / Das Duo krönt sich & den Toyota GR Yaris Rally2 dank Sieg bei der 1000-Hügel-Rallye / Alle Rechenspiele waren am Ende Makulatur und Neubauer holt seinen dritten Titel.

Die „obm Land der 1000 Hügel Rallye“ brachte den mit Hochspannung erwarteten Dreikampf zwischen den Titelkandidaten Hermann Neubauer, Simon Wagner und Michael Lengauer um den Titel des österreichischen Rallye-Staatsmeisters 2026. Dass es am Ende der Salzburger Hermann Neubauer ist, der über seinen insgesamt dritten ORM-Titel jubeln darf, während Co-Pilotin Ursula Gaßner ihren ersten Titel in „großen“ ORM-Wertung holt, ist wohl auch auf die enorme Nervenstärke des Duos zurückzuführen. Hermann Neubauer eröffnete am Freitagnachmittag mit einer Bestzeit auf SP1 und stellte damit von Beginn an klar, dass der Weg zum Titel ausschließlich über ihn führen wird. Auf den folgenden Prüfungen entwickelte sich ein Schlagabtausch zwischen Neubauer und Simon Wagner, während Michael Lengauer recht bald Pech mit einer Strafzeit hatte. Doch je länger die Rallye dauerte, desto klarer wurde, dass es für die Konkurrenz kein wirklich probates Mittel gab, um Neubauer am Weg zu Titel Nummer drei ernsthaft zu gefährden.

Auf der elften Sonderprüfung beendet dann ein Ausritt die Titelhoffnungen von Simon Wagner, auf der letzten SP ereilte dasselbe Schicksal Michael Lengauer, der zu diesem Zeitpunkt ohnehin auf einen Last-Minute-Ausfall von Hermann Neubauer hoffen musste. Doch der Lungauer brachte den Toyota GR Yaris Rally2 mit sechs von vierzehn möglichen Bestzeiten souverän und ohne Schrammen ins Ziel und damit zum ersten Toyota-Meistertitel seit Franz Wittmann mit dem Toyota Corolla WRC im Jahr 2001. Auf der Zielrampe in Krumbach war der Jubel dann selbstredend grenzenlos: „Was soll ich sagen? Dass ich noch einmal Rallye-Staatsmeister werde, daran hätte ich vor ein paar Monaten nicht gedacht. Ich glaube aber, dass da schon auch ein bisschen das Glück der Tüchtigen dabei war. Ich habe mich wirklich extrem penibel und perfekt vorbereitet, das Team ebenso. Max und der ganzen Mannschaft von ZM-Racing gebührt ein riesengroßes Lob, sie haben einen fantastischen Job gemacht, ebenso wie Ursi, für die ich mich besonders freue, dass sie den Beifahrer-Titel hat! Danke an meine Familie, danke an Toyota und an alle, die teilweise schon Jahrzehnte hinter mir stehen und mich immer unterstützen, ohne Euch wäre das niemals möglich gewesen.“ Unisono erleichtert und gerührt war auch Co-Pilotin Ursula Gaßner: „Das war überhaupt nicht der Plan, umso freut mich der Titel. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir verhältnismäßig wenig Seat-Time hatten. Und dass wir, besonders Hermann, diesem enormen Druck nervlich so gut standgehalten haben, das macht mich wirklich stolz!“

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KS: Sieben Verletzte bei Frontalkollision zweier Pkw in Liezen

Sieben Verletzte bei Frontalkollision zweier Pkw in Liezen

Freitagnachmittag stießen zwei Pkw auf der B320 frontal zusammen. Dabei wurden insgesamt sieben Personen unterschiedlichen Grades verletzt.

Gegen 14:45 Uhr war ein 36-jähriger slowakischer Staatsbürger mit seinem Pkw auf der B320 in Fahrtrichtung Liezen unterwegs. Im Auto befanden sich auch seine 32-jährige Frau sowie seine drei Kinder im Alter von einem, vier und sechs Jahren. Zur selben Zeit fuhr ein 40-Jähriger aus Oberösterreich mit seinem Pkw in die entgegengesetzte Richtung. Auf dem Beifahrersitz befand sich seine 36-jährige Frau. 

Bei Weißenbach bei Liezen geriet der 36-jährige slowakische Pkw-Lenker mit seinem Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug des 40-Jährigen.

Bei dem Aufprall wurden sämtliche Insassen verletzt: Die 32-jährige Slowakin erlitt schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mittels Rettungshubschrauber C14 ins LKH Leoben gebracht. Die anderen Unfallbeteiligten wurden jeweils leicht verletzt. Sie wurden in die Krankenhäuser Rottenmann und Leoben gebracht.

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Harzer: Tandemparagleiter in Michaelerberg-Pruggern abgestürzt

Tandemparagleiter in Michaelerberg-Pruggern abgestürzt

Donnerstagmittag stürzte kurz nach dem Start ein motorisierter Tandemparagleiter zu Boden. Dabei wurden der Pilot und seine Passagierin verletzt. 

Gegen 11:00 Uhr kam es im Bereich eines Start- bzw. Landeplatzes für Paragleiter zu einem Unfall mit einem motorisierten Tandemparagleiter. Unmittelbar nachdem der Tandemparagleiter im Zuge des Startvorganges abgehoben war, stürzte dieser aus unbekannter Ursache wieder zu Boden und kippte zur Seite. Dabei wurde eine 37-jährige Passagierin aus Deutschland schwer verletzt. Sie wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C 14 ins DKH Schladming eingeliefert.

Der 69-jährige Pilot aus dem Bezirk Liezen wurde leicht verletzt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.

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KS: Nach „Burnouts“: Pkw aus dem Verkehr gezogen

Nach „Burnouts“: Pkw aus dem Verkehr gezogen

Nach mehreren Anzeigen über ein Treffen der sogenannten „Roadrunner“-Szene in Liezen am vergangenen Samstag forschten Polizisten einen 20-jährigen Pkw-Lenker aus. Bei einer technischen Überprüfung seines Fahrzeuges stellten Sachverständige mehrere Mängel und Manipulationen fest. Die Kennzeichentafeln wurden abgenommen. 

Am vergangenen Samstagabend gingen bei der Polizei mehrere Hinweise auf ein Treffen zahlreicher Fahrzeuge auf einem Supermarktparkplatz in der Richard-Steinhuber-Straße in Liezen ein. In der Folge verbreiteten sich auch Videos in sozialen Medien. Darauf war unter anderem ein schwarzer Pkw bei sogenannten „Burnouts“ und weiteren szenetypischen Fahrmanövern zu sehen. Die Polizei nahm daraufhin Ermittlungen zur Ausforschung des Lenkers auf.

Gezielte Kontrollen

Bei schwerpunktmäßigen Verkehrskontrollen am heutigen Mittwoch, 26. August 2026, hielten Verkehrspolizisten im Stadtgebiet von Liezen auch jenen Pkw an, der zuvor auf den Videos im Netz zu sehen war. Der 20-jährige Lenker aus dem Bezirk Liezen wurde gemeinsam mit seinem Fahrzeug einer technischen Überprüfung durch einen Sachverständigen unterzogen.

Katalysator ausgebaut

Dabei wurden mehrere leichte und schwere technische Mängel sowie Mängel mit Gefahr im Verzug festgestellt. Zudem stellten die Sachverständigen eine Manipulation an der Abgasanlage fest. Der vorgeschriebene Katalysator war ausgebaut und durch ein leeres Rohr ersetzt worden. Dies führte unter anderem zu Fehlzündungen und erheblicher Lärmentwicklung. Aufgrund der festgestellten Mängel nahmen Polizisten dem 20-Jährigen die Kennzeichentafeln und den Zulassungsschein noch an Ort und Stelle ab.

Mehrere Anzeigen

Gegen den 20-Jährigen werden mehrere verkehrsrechtliche Anzeigen nach dem Kraftfahrgesetz an die Bezirkshauptmannschaft Liezen erstattet. Darüber hinaus laufen Ermittlungen im Zusammenhang mit ausgestellten § 57a-Gutachten („Pickerl“) sowie wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, welche im Rahmen der offenbar willkürlichen Fahrmanöver entstanden sein dürften. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Lidl: Produktrückruf: „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g”

Produktrückruf: „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g”

Der Lieferant Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG informiert über einen Warenrückruf des Produktes „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g“.

Der Lieferant Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG ruft aktuell das Produkt „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200gmit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.09.2026 öffentlich zurück.
Es wurde Bacillus cereus und dieser kann Auslöser für Magen-/Darmerkrankungen sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren, Senioren und Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem) können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Deshalb sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren.

Das betroffene Produkt „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g“ wurde bei Lidl Österreich verkauft, kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden und der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Von dem Rückruf ist ausschließlich das Produkt „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g“ des Lieferanten Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.09.2026 betroffen. Andere bei Lidl Österreich verkaufte Produkte des Lieferanten Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG sowie weitere Produkte der Marke „Milbona“ sind von dem Rückruf nicht betroffen.

Sollten Ihnen Personen bekannt sein, die ebenfalls von dem Rückruf betroffen sind, bitten wir Sie, die Information an diese weiterzugeben.

Bei Fragen zum Thema steht der Lidl Österreich-Kundenservice unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800/500 810 von Montag bis Freitag von 7:30 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.

Strenges Qualitätsmanagement

Lidl Österreich stellt höchste Anforderungen an die Sicherheit seiner Produkte, die Standards für die firmeninterne Qualitätssicherung sind ausgesprochen hoch. Qualität ist bei Lidl Österreich oberstes Gebot, daher spielt vor allem die Produktsicherheit eine tragende Rolle im Gesamtkonzept und im täglichen Handeln des Qualitätsmanagements.

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KS: Gleitschirmabsturz in Haus im Ennstal

Gleitschirmabsturz in Haus im Ennstal

Donnerstagmittag stürzte ein 55-jähriger deutscher Gleitschirmpilot kurz nach dem Start vom Hauser Kaibling ab und verletzte sich dabei schwer.

Gegen 14:40 Uhr geriet der Mann unmittelbar nach dem Start mit seinem Gleitschirm in Turbulenzen. In der Folge stürzte er aus einer Höhe von etwa 15 Metern auf die Piste und erlitt dabei schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch Einsatzkräfte der Bergrettung Haus wurde er vom Notarzthubschrauber Christophorus 99 in das DKH Schladming eingeliefert.

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KS: Alkolenker rammt Rettungsfahrzeug. Fünf Personen verletzt

Alkolenker rammt Rettungsfahrzeug. Fünf Personen verletzt

Donnerstagmittag kam es auf der B320 in Mitterberg-St. Martin zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Rettungsfahrzeug. Fünf Personen wurden dabei zum Teil schwer verletzt.

Gegen 12:20 Uhr bog ein 55-jähriger Mann aus dem Bezirk Villach (K) mit seinem Pkw von einem Parkplatz kommend in die B320 in Fahrtrichtung Liezen ein. Dabei dürfte er das aus Richtung Osten kommende Rettungsfahrzeug, gelenkt von einem 49-jährigen Mann aus dem Bezirk Liezen, übersehen haben. Der Lenker des Rettungsfahrzeuges konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und kollidierte mit der Front des Fahrzeuges mit der linken Seite des Pkw. In weiterer Folge prallte das Rettungsfahrzeug gegen die dort befindliche Leitschiene. Der Pkw wurde über eine Böschung geschleudert und kam anschließend zum Stillstand.

Der 55-jährige Pkw-Lenker sowie seine 59-jährige Beifahrerin erlitten teilweise schwere Verletzungen. Sie wurden mit einem weiteren Rettungsfahrzeug des Österreichischen Roten Kreuzes in das DKH Schladming eingeliefert. Der Lenker des Rettungsfahrzeuges und zwei 20-jährige Beifahrer erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ebenfalls in das DKH Schladming gebracht.

Ein beim Pkw-Lenker durchgeführter Alkomattest ergab eine starke Alkoholisierung.

Im Einsatz standen neben mehreren Polizeistreifen und dem Notarzthubschrauber Christophorus 99 das Österreichische Rote Kreuz mit vier Fahrzeugen sowie die Freiwilligen Feuerwehren Diemlern, Gröbming und St. Martin mit insgesamt 21 Einsatzkräften.

Die B320 war aufgrund des Unfalles bis etwa 13:35 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

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KS: In Heuwender geraten: Schwer verletzt

In Heuwender geraten: Schwer verletzt

Ein 27-Jähriger verletzte sich Mittwochnachmittag bei Heuarbeiten in Ramsau am Dachstein mit einem Traktor schwer.

Gegen 14:00 führte ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Liezen Heuarbeiten auf einem landwirtschaftlich genutzten Grundstück durch. Dabei war ein Traktor mit angehängtem Heuwender im Einsatz. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 27-Jährige in den laufenden Kreiselwender und erlitt schwere Verletzungen. Das Österreichische Rote Kreuz übernahm die medizinische Erstversorgung des Mannes und brachte ihn anschließend in die Klinik Diakonissen Schladming. Neben den Rettungskräften und der Polizei standen auch zwölf Einsatzkräfte der Feuerwehr Ramsau am Dachstein im Einsatz.

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FF-Wundersamer: Polizeihubschrauber im Löscheinsatz in Schladming

Polizeihubschrauber im Löscheinsatz in Schladming

Zwei Polizeihubschrauber unterstützten Dienstagnachmittag bei der Bekämpfung eines Waldbrandes im Bereich der Planai. Das Feuer war in steilem und schwer zugänglichem Gelände ausgebrochen. Feuerwehr, Bergrettung und Polizei standen bis in die Abendstunden im Einsatz.

Kurz vor 14:30 Uhr wurden Einsatzkräfte über einen Waldbrand nahe der Planai in Rohrmoos-Untertal alarmiert. Ein Paragleiter hatte aufsteigenden Rauch im steilen Gelände am Seerieszinken in den Schladminger Tauern entdeckt und einen Notruf abgesetzt. Die Besatzung eines alarmierten Polizeihubschraubers konnte daraufhin tatsächlich offenes Feuer im absturzgefährdeten Gelände auf etwa 1.700 Metern Seehöhe feststellen. Der Brand dürfte durch einen Blitzschlag ausgelöst worden sein und hatte sich bereits auf eine Fläche von rund 40 Quadratmetern ausgebreitet.

Löschwasser aus der Luft

Zwei Polizeihubschrauber aus Kärnten und der Steiermark brachten Einsatzkräfte der Feuerwehr Rohrmoos-Untertal sowie des Flugdienstes der Feuerwehr Aigen im Ennstal zur Einsatzstelle. Auch Kräfte der Bergrettung Schladming wurden eingeflogen, um die Feuerwehrleute im steilen Gelände mit Seilen zu sichern. Mit speziellen Löschwasserbehältern, sogenannten „Bambi Buckets“, nahmen die beiden Polizeihubschrauber Löschwasser aus Wasserstellen im Bereich der Planai auf und unterstützten die Löscharbeiten aus der Luft. Bis in die Abendstunden gelang es den Einsatzkräften, den Waldbrand unter Kontrolle zu bringen. Der Brandeinsatz ist weitgehend abgeschlossen. Vorsorglich finden nach wie vor Kontrollflüge mittels Drohnen zur Überwachung des „Brand aus“ statt. 

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NÖM: NÖM AG ruft NÖM Mix Vanille und NÖM Cremix Tiramisu zurück

NÖM AG ruft NÖM Mix Vanille und NÖM Cremix Tiramisu zurück

Die NÖM AG ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes das Produkt NÖM Mix Vanille, 180 g mit Mindesthaltbarkeitsdatum 30.08.2026 und das Produkt NÖM Cremix Tiramisu,180 g mit Mindesthaltbarkeitsdatum 22.08.2026 zurück, da die Produkte möglicherweise in Spuren das Allergen Pistazie enthalten, welches nicht auf der Verpackung angeführt ist.

Konsumenten mit Pistazien-Allergie werden aufgefordert das Produkt nicht zu konsumieren!

Für Personen ohne Pistazien Allergie ist der Verzehr unbedenklich.

Alle anderen NÖM-Produkte sowie NÖM Mix- und NÖM Cremix Sorten mit anderem Mindesthaltbarkeitsdatum sind nicht betroffen und können weiterhin bedenkenlos gekauft und konsumiert werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist am Deckel der Verpackung jedes einzelnen Produkts abzulesen.

NÖM bittet, alle betroffenen NÖM Mix Vanillejoghurts und NÖM Cremix Tiramisujoghurts mit oben genanntem Mindesthaltbarkeitsdatum zur Verkaufsstelle zurückzubringen. Die zurückgebrachte Ware wird selbstverständlich auch ohne Vorlage eines Kassenbons ersetzt.

Die Handelspartner wurden bereits informiert und aufgefordert alle betroffenen Produkte sofort aus dem Regal zu nehmen. Die NÖM AG versichert, dass seitens der proaktiven Qualitätssicherung alle Maßnahmen zur Vermeidung solcher Vorfälle getroffen werden.

Bei Fragen steht das Konsumentenservice der NÖM AG unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 800 500 von Mo.-Fr. in der Uhrzeit von 7:00 bis 16:00 sowie unter der Mail-Adresse konsumenten.service@noem.at zur Verfügung.

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Sujet/Bergrettung: Tödlicher Alpinunfall in Admont

Tödlicher Alpinunfall in Admont

Ein 32-jähriger Grazer kam Montagnachmittag beim Abstieg vom Admonter Haus zu Sturz. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. 

Gegen 15.15 Uhr befand sich der 32-Jährige am Abstieg vom Admonter Haus über den sogenannten „Goassteig“. Dabei dürfte er aus bislang ungeklärter Ursache zu Sturz gekommen sein.

Nachdem der Grazer am Abend noch nicht an seinem Ziel angekommen war, alarmierten der Hüttenwirt des Admonter Hauses sowie die Eltern des 32-Jährigen gegen 22.15 Uhr die Einsatzkräfte. Im Zuge der daraufhin eingeleiteten Suche fand das Hüttenpersonal den Vermissten gegen 23.40 Uhr unterhalb des Steiges leblos auf.

Alpinpolizisten und Einsatzkräfte der Bergrettung begaben sich daraufhin zu Fuß zur Unfallstelle. Zudem wurden zwei Notärzte mit dem Rettungshubschrauber C14 hinzugezogen. Diese konnten nur noch den Tod des 32-Jährigen feststellen.

Der Leichnam wurde anschließend ins Tal gebracht und von der Staatsanwaltschaft Leoben zur Bestattung freigegeben. Die näheren Umstände des Unfallgeschehens sowie die genaue Absturzursache sind Gegenstand weiterer Erhebungen. 

Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht festgestellt werden. Im Einsatz standen 16 Kräfte des Alpinen Rettungsdienstes Gesäuse, zwei Notärzte des Rettungshubschraubers C14, zwei Alpinpolizisten sowie zwei Polizeistreifen.

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KS: 26-Jähriger mit Dumper von Forststraße abgestürzt

26-Jähriger mit Dumper von Forststraße abgestürzt

Freitagnachmittag kam ein 26-Jähriger mit einer Arbeitsmaschine von einer Forststraße in Haus im Ennstal ab. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt. 

Kurz vor 14 Uhr wurde eine Polizeistreife über die Landesleitzentrale (LLZ) zu einem Arbeitsunfall im Bereich einer Forststraße alarmiert. Beim Eintreffen der Polizisten wurde der verletzte 26-jährige Fahrzeuglenker bereits vom Roten Kreuz versorgt.

Im Bereich einer Hotelanlage führte der 26-Jährige im Zuge von Bauarbeiten Materialtransporte mit einem Dumper durch. Dabei transportierte er Schotter beziehungsweise Erdmaterial von einem Lagerplatz zur Baustelle. Der Mann hatte diese Tätigkeit bereits den gesamten Tag durchgeführt und zuvor mehrere Fahrten zwischen Lagerplatz und Baustelle absolviert.

Aus bislang unbekannter Ursache kam der 26-Jährige mit dem rechten Hinterreifen des Dumpers von der Forststraße ab. In weiterer Folge überschlug sich die Arbeitsmaschine und kam rund 30 Meter unterhalb der Forststraße auf einem Parkplatz zum Stillstand. Der Lenker konnte die Fahrerkabine noch vor dem Überschlag verlassen.

Das Rote Kreuz brachte den 26-Jährigen zur medizinischen Abklärung in das Krankenhaus Schladming. Der Grad seiner Verletzungen ist derzeit noch unbestimmt.

Ein mit dem 26-Jährigen durchgeführter Alkomattest verlief positiv. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.

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ÖRK/Kellner: Rotes Kreuz & Bundesfeuerwehrverband warnen vor Extremhitze: „Mensch und Umwelt in Gefahr – bleiben Sie achtsam!“

Rotes Kreuz & Bundesfeuerwehrverband warnen vor Extremhitze: „Mensch und Umwelt in Gefahr – bleiben Sie achtsam!“

Hitzewellen fordern Menschenleben und verursachen Schäden in Millionenhöhe – zigtausende Freiwillige trotz massiver gesundheitlicher Belastung im Einsatz.

2026 zählt bereits jetzt zu den heißesten Jahren seit Beginn der Messungen in Österreich. Während das Rote Kreuz an Hitzetagen mehr medizinische Notfälle versorgt, sind die Feuerwehren durch immer häufiger auftretende Vegetations- und Waldbrände gefordert, die durch mangelndes Löschwasser zusätzlich erschwert werden.

Gemeinsam warnen das Österreichische Rote Kreuz und der Österreichische Bundesfeuerwehrverband mit insgesamt mehr als 435.000 Freiwilligen: Die Folgen von Extremhitze müssen ernst genommen werden, wir alle sind gefordert!

Hitze ist Gesundheits- und Sicherheitsrisiko

Dr. Wolfgang Schreiber, Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes: „Hitze kostet jedes Jahr hunderte Menschenleben. Im Rettungsdienst verzeichnen wir an Hitzetagen durchschnittlich 15 Prozent mehr Einsätze, während unsere Kolleginnen und Kollegen in der Pflege in völlig überhitzten Wohnungen arbeiten. Hitze ist nicht nur Baden und Eisschlecken, sondern ernstzunehmende Gesundheitsgefahr! Besonders ältere Menschen, Kinder oder chronisch Kranke sind gefährdet – doch anhaltende Extremtemperaturen sind selbst für gesunde, fitte Menschen eine enorme Belastung. Diese Entwicklungen dürfen wir nicht länger als normal hinnehmen.“

Robert Mayer, Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes: „Mehr als 80 Prozent der Wald- und Vegetationsbrände in Österreich werden von Menschen zum Beispiel durch weggeworfene Zigaretten oder Lagerfeuer verursacht. Diese Rücksichtslosigkeit zerstört natürlichen Lebensraum und gefährdet Mensch und Natur. Unsere Einsatzkräfte sind gut auf Waldbrände vorbereitet, dennoch sind diese außergewöhnlichen Einsätze aufgrund der enormen Hitze und der körperlichen Anstrengung besonders belastend. Es wird jedes Jahr herausfordernder. Es muss jetzt gehandelt werden: Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung, Maßnahmen zum Klimaschutz und Investitionen in die Katastrophenhilfe.“

Auch Einsatzkräfte leiden unter Hitzebelastung

Die Einsatzorganisationen reagieren bereits jetzt und setzen auf Prävention und Anpassung. So hat das Rote Kreuz etwa Hitzeschutzpläne für den Rettungsdienst und die mobile Pflege entwickelt, die gezielte Maßnahmen bei Hitze festlegen – vom Aufstocken des Materials für Hitze-Notfälle bis zur richtigen Lagerung von Medikamenten bei hohen Temperaturen. Außerdem schaffen Angebote wie die Cooling Center oder die „Team Österreich“-Landkarte der kühlen Orte Abhilfe.

„Hitzeschutz bedeutet auch Schutz für unsere Einsatzkräfte. Sie leisten selbst bei der größten Hitze körperlich anstrengende Hilfe – in Schutzkleidung, überhitzten Wohnungen, ohne Abkühlungsmöglichkeiten. Auch sie brauchen bestmögliche Arbeitsbedingungen, um anderen helfen zu können. Daher regeln unsere Schutzpläne auch konkrete Maßnahmen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betont Dr. Schreiber.

Waldbrand-Früherkennung und Solidarität entscheidend

Bei Waldbränden sind rasches Handeln und eine schlagkräftige Bekämpfung durch speziell trainierte Einsatzkräfte notwendig. Wählen Sie, sollten Sie Rauch oder Feuerschein in Waldnähe wahrnehmen oder vermuten, den kostenlosen Feuerwehr-Notruf 122 besser einmal zu oft als gar nicht. Aufgrund der langen Anfahrtswege gehen wertvolle Minuten verloren, wenn der Brand sehr spät gemeldet wird.

„Einen besonderen Schwerpunkt des Feuerwehrwesens in Österreich legen wir auf ein nationales Fähigkeitsmanagement: Wenn ein Bundesland an seine Grenzen stößt, gibt es Kräfte aus anderen Regionen, die strukturiert und standardisiert mit Mannschaft und Gerätschaften sowie Fahrzeugen unterstützen können. Das funktioniert in Österreich, aber auch außerhalb unserer Grenzen, wenn wir über den EU-Katastrophenschutzmechanismus helfen. In Kürze wird es dafür zusätzlich zu den Waldbrandmodulen aus Niederösterreich und der Steiermark auch ein Österreich-Modul geben, an welchem sich alle neun Bundesländer beteiligen“, so Feuerwehrpräsident Mayer.

„Helfen Sie uns Einsatzorganisationen!“

Die seit Jänner 2026 geltende Hitzeschutzverordnung setzt erste wichtige Schritte beim Hitzeschutz von Arbeitnehmer:innen. „Sie betrifft jedoch weder unsere freiwilligen Helferinnen und Helfer noch ältere oder pflegebedürftige Menschen“, mahnen Rotes Kreuz und Feuerwehr. „Wir stehen der Politik gerne mit unserer Expertise zur Verfügung und unterstützen mit Vorschlägen zum Schutz der österreichischen Bevölkerung! Extreme Hitze und Waldbrände sind keine Ausnahmen mehr, deshalb müssen wir gemeinsam achtsam sein und an den Rahmenbedingungen zur Verbesserung der Situation arbeiten.“

Abschließend appellieren beide Organisationen: „Helfen Sie uns Einsatzorganisationen, indem Sie – wenn möglich – bewusst Überanstrengung in der Hitze vermeiden! Bitte schauen Sie bei Extrem-Temperaturen besonders auf sich selbst und kümmern Sie sich um Ihre Mitmenschen. Seien Sie vorsichtig in trockener Wald- und Wiesen-Umgebung, vermeiden Sie selbst kleinste Zündquellen – diese können fatale Brände auslösen!“

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KS: Tödlicher Arbeitsunfall in Haus

Tödlicher Arbeitsunfall in Haus

Ein 28-Jähriger stürzte Montagvormittag bei Mulcharbeiten mit einem Traktor ab und erlitt tödliche Verletzungen.

Gegen 11:40 Uhr führte ein 28-Jähriger aus dem Bezirk Liezen mit einem Traktor Mulcharbeiten auf einer steilen Wiese am Hauser Kaibling durch. Dabei fuhr er mit dem Gerät talwärts und kam ins Rutschen. Im Bereich eines Entwässerungsgrabens überschlug sich der Traktor mehrmals und der Lenker wurde aus der Kabine geschleudert. Der 28-Jährige erlitt tödliche Verletzungen

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ÖAMTC: 60-jährige nach Motorradsturz in Lupitsch schwer verletzt

60-jährige nach Motorradsturz in Lupitsch schwer verletzt

Eine 60-jährige Motorradfahrerin kam Montagfrüh in Lupitsch zu Sturz und wurde schwer verletzt.

Gegen 8:15 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der Salzkammergut Straße (B145) im Bereich Lupitsch gerufen. Eine 60-jährige Motorradfahrerin aus dem Bezirk Liezen war nach einem Überholvorgang aus bislang ungeklärter Ursache rechts von der Fahrbahn abgekommen und in weiterer Folge gestürzt. Dabei wurde sie vom Motorrad geschleudert und blieb regungslos im Straßengraben liegen. Die schwer verletzte 60-Jährige wurde nach der notärztlichen Erstversorgung vom Notarzthubschrauber C14 in das Krankenhaus Vöcklabruck geflogen.

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Moser: Neue 25 km/h E-Moped-Regeln ab 1. Oktober

Neue 25 km/h E-Moped-Regeln ab 1. Oktober

Ab 1. Oktober 2026 gelten für sie grundsätzlich dieselben Regeln wie für Mopeds: Führerschein, Zulassung, Haftpflichtversicherung, Nummerntafel, Helm und Fahrbahnbenützung werden verpflichtend. 

Diese sogenannten „E-Mopeds“ (E-Bikes ohne Tretunterstützung) sind derzeit im Straßenverkehr noch Fahrrädern gleichgestellt, sofern weder ihre Bauartgeschwindigkeit 25 km/h noch ihre Nenndauerleistung 250 Watt überschreitet.

Ab 1. Oktober gelten für E-Mopeds aber die gleichen Regeln wie für bis zu 45 km/h schnelle Mopeds, betont der Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs VVO. Man braucht also künftig einen Führerschein (mindestens AM), eine Versicherung, eine Nummerntafel, eine regelmäßige § 57a-Begutachtung („Pickerl“), einen Helm und man darf auch nicht mehr auf Radfahranlagen – wie etwa Radwegen – fahren, sondern muss die Straße benutzen.

Für die Betroffenen wird die Zeit bereits langsam knapp, warnt KFV-Direktor Mag. Christian Schimanofsky: „Wer sein E-Moped ab 1. Oktober 2026 weiter nutzen möchte, sollte nicht bis zum Herbst warten. Führerschein, Versicherung, Zulassung, Fahrzeugpapiere und Helm lassen sich nicht immer von heute auf morgen organisieren.“

Welche Voraussetzungen muss man für einen Führerschein der Klasse AM mitbringen?

  • Vollendetes 15. Lebensjahr (Ausbildungsbeginn bereits 2 Monate vorher möglich)
  • Einwilligung eines Erziehungsberechtigten (für unter 16-Jährige)
  • Ärztliches Gutachten (nur wer bei Antragstellung älter als 20 Jahre ist)
  • 6 Einheiten (à 50 Minuten) Theorie inkl. Theorieprüfung (Multiple Choice)
  • Insgesamt 8 Einheiten (à 50 Minuten) Fahrpraxis, davon mindestens 2 Einheiten im öffentlichen Verkehr, die anderen 6 Einheiten können teilweise oder zur Gänze auch am Übungsplatz absolviert werden.

Mit rund 300 bis 450 Euro sollte man für die Fahrausbildung rechnen. Hinzu kommen 90 Euro für die Behörde (Herstellung, Ausstellung, Versand). Wer bei Ausbildungsbeginn älter als 20 Jahre ist, benötigt auch ein ärztliches Attest (für die Fahrzeugklasse AM kostet ein Attest einheitlich 35 Euro).

Die Anmeldung eines Fahrzeuges erfolgt in einer Zulassungsstelle. In der Regel sind ein amtlicher Lichtbildausweis, der Kaufvertrag für das Fahrzeug oder ein anderer Besitznachweis, eine Versicherungsbestätigung für die Haftpflicht (oder man schließt in der Zulassungsstelle eine Versicherung ab) und die Fahrzeugdokumente (Typenschein, CoC-Papier, Datenauszug aus der Genehmigungsdatenbank oder eine Einzelgenehmigung) notwendig. Für Gebrauchtfahrzeuge braucht man auch ein gültiges §-57a-Prüfgutachten.

Auf öffentlichen Verkehrsflächen darf man danach überhaupt nicht mehr fahren. Bei Zuwiderhandeln drohen Strafen.


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KS: Kletterunfall auf der Taupliz. Zwei Alpinisten verletzt

Kletterunfall auf der Taupliz. Zwei Alpinisten verletzt

Bei einem Kletterunfall am Sturzhahn auf der Tauplitzalm wurden Sonntagvormittag zwei Alpinisten verletzt. Ein dritter Kletterer blieb unverletzt. 

Gegen 10.30 Uhr befanden sich drei Kletterer im Alter zwischen 30 und 32 Jahren in einer Seilschaft in der letzten Seillänge einer Kletterroute mit dem Schwierigkeitsgrad 5 bis 6 am 2.028 Meter hohen Sturzhahn. Der 32-jährige Vorsteiger zog sich unmittelbar vor dem Gipfel an einem Felskopf hoch, als sich dieser plötzlich löste. Der Kletterer stürzte rund zehn Meter ins Seil und erlitt dabei schwere Verletzungen im Bereich des Fußgelenks. Der 30-jährige Mittelmann befand sich rund 20 Meter unterhalb im Stand und konnte einem herabfallenden Stein nicht mehr ausweichen. Er wurde im Gesicht getroffen und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Der dritte Kletterer, ein ebenfalls 32-Jähriger, blieb unverletzt und setzte den Notruf ab. 

Die Bergrettung Tauplitz rückte mit zwölf Einsatzkräften und mehreren Quads zum Unfallort aus. Neben dem Notarzthubschrauber C99 wurde auch der Rettungshubschrauber C14 angefordert. Während der 32-jährige Vorsteiger vom Rettungshubschrauber C14 mittels Winde geborgen wurde, wurde der Mittelmann per Tau vom Rettungshubschrauber C99 aus der Felswand gerettet.

Beide Verletzten wurden in das DKH Schladming geflogen. Der unverletzte Kletterer wurde von der Bergrettung Tauplitz ins Tal begleitet. Zudem brachte die Bergrettung die Ausrüstung der verletzten Alpinisten ins Tal.

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FF Trieben: Flächenbrand geriet in Trieben außer Kontrolle: 64-Jähriger verletzt

Flächenbrand geriet in Trieben außer Kontrolle: 64-Jähriger verletzt

Beim Versuch, eine Wiesenfläche abzubrennen, fing Dienstagfrüh eine Hecke Feuer. Ein 64-jähriger Mann erlitt dabei leichte Verbrennungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 07:30 Uhr wurde die Polizei wegen eines Heckenbrandes alarmiert. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 64-jährigen Anwohner. Dieser gab an, dass er beabsichtigt habe, seine Wiesenfläche abzubrennen. Dabei kam das Feuer der angrenzenden Hecke zu nahe, woraufhin diese rasch in Flammen aufging.

Die Freiwilligen Feuerwehren Trieben-Stadt und Trieben-Werk rückten mit rund 20 Einsatzkräften aus und leiteten umgehend die Löscharbeiten ein. Um 08:12 Uhr konnte offiziell „Brand aus“ gemeldet werden. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus schafften die Einsatzkräfte zu verhindern.

Der 64-Jährige erlitt bei den Löschversuchen leichte Verbrennungen am linken Unterarm sowie im Gesicht. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort durch das Rote Kreuz lieferten die Rettungskräfte den Mann in das LKH Rottenmann ein.

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Koller: 38-jährige Paragleiterin bei Absturz auf der Planai tödlich verletzt

38-jährige Paragleiterin bei Absturz auf der Planai tödlich verletzt

Freitagvormittag stürzte eine 38-jährige Paragleiterin aus Deutschland kurz nach dem Start im Bereich der Mittelstation der Planai ab. Die Frau erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Kurz nach 10.00 Uhr startete die 38-Jährige mit ihrem Paragleiter im Bereich der Mittelstation der Planai. Nach bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen klappte der Gleitschirm der 38-Jährigen unmittelbar nach dem Start in einer Rechtskurve auf einer Seite ein.

In der Folge verlor die Pilotin die Kontrolle über ihren Paragleiter und stürzte aus einer Höhe von rund 15 bis 20 Metern zu Boden.

Ersthelfer – darunter ein zufällig anwesender Arzt – leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Zeitgleich wurden die Alpinpolizei sowie Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und des Rettungshubschraubers alarmiert. Trotz des raschen Einsatzes der Rettungskräfte konnte die Notärztin des Rettungshubschraubers nur noch den Tod der 38-Jährigen feststellen. Der Leichnam wurde von der Bergrettung Schladming geborgen und von der Staatsanwaltschaft Leoben freigegeben. Ein Kriseninterventionsteam stand im Einsatz. 

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FF Gröbming: Alkolenker überschlug sich in Tipschern

Alkolenker überschlug sich in Tipschern

Freitagfrüh kam ein alkoholisierter 30-Jähriger mit einem Klein-Lkw von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Wassergraben. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert.

Gegen 5:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall nach Tipschern gerufen. Dort waren bereits Ersthelfer vor Ort und führten Erstmaßnahmen durch. Die Feuerwehren Gröbming und St. Martin am Grimming sowie der Notarzthubschrauber vor Ort standen im Einsatz.

Ersten Ermittlungen zufolge war ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Liezen mit einem Klein-Lkw auf der B 320 Ennstal Bundesstraße aus Richtung Gröbming kommend Fahrtrichtung Liezen unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache er rechts von der Fahrbahn ab und setzte seine Fahrt über eine angrenzende Wiese fort. Nach etwa 100 Metern kollidierte das Fahrzeug mit einem Wassergraben, wodurch es sich überschlug und in der Folge auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Der 30-Jährige konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Nachkommende Fahrzeuglenker setzten die Rettungskette in Gang.

Nach der Erstversorgung wurde der 30-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Notarzthubschrauber C 14 ins DKH Schladming eingeliefert. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.

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GeoSphere Austria: Spürbares Erdbeben in Krippau / Großreifling

Spürbares Erdbeben in Krippau / Großreifling

Am Donnerstag ereignete sich um 05:12 Uhr bei Krippau ein Erdbeben der Magnitude 2,0.
Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung

Die Herdtiefe lag bei zwölf Kilometern. Es wurde von der Bevölkerung auch ausserhalb des Epizentrums (Krippau) teils deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Fee-Alexandra Rodler von GeoSphere Austria.

Erdbeben melden

Unterstützen Sie den Erdbebendienst mit Ihrer Erdbebenmeldung. Trotz des modernen Erdbebenmessnetzes von GeoSphere Austria sind Ihre Wahrnehmungsberichte unverzichtbar.

Das engmaschige Erdbebenmessnetz ermöglicht eine genaue Lokalisierung und Bestimmung der Magnitude des Erdbebens. Je nach Bodenbeschaffenheit und Struktur des Untergrundes können die lokalen Auswirkungen eines Erdbebens, wie zum Beispiel Gebäudeschäden, jedoch sehr unterschiedlich sein. Um zu wissen, wie stark sich ein Erdbeben auf Mensch, Infrastruktur und Natur ausgewirkt hat, ersucht die GeoSphere Austria um Ihre Erdbebenmeldung.

Ihre Erdbebenmeldung

Für Ihre Erdbebenmeldung können Sie entweder das Web-Formular oder unsere App QuakeWatch Austria verwenden:

Zum Meldeformular (Geosphere Austria)

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FF Bad Mitterndorf: Schwerer Frostunfall in Bad Mitterndorf

Schwerer Frostunfall in Bad Mitterndorf

Ein 27-Jähriger erlitt bei Forstarbeiten Donnerstagvormittag schwere Verletzungen. Er musste ins Krankenhaus geflogen werden.

Gegen 6:00 Uhr begannen zwei Männer im Alter von 22 und 27 Jahren, beide aus dem Bezirk Liezen, ihre Holzschlägerungsarbeiten im Bereich des Krahsteines. Gegen 8:45 Uhr kam es dann zu jenem Forstunfall, bei dem der 27-Jährige offenbar von einem umfallenden Baum getroffen und schwer verletzt wurde. Der genaue Unfallhergang ist bislang nicht bekannt und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Insgesamt standen innerhalb kurzer Zeit rund 45 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung, Bergrettung und Polizei für die Erste Hilfe-Maßnahmen im steilen Gelände im Einsatz. 

Trotz getragener Schutzkleidung erlitt der 27-jährige Forstarbeiter schwere Verletzungen. Einsatzkräfte brachten den Mann terrestrisch zu einer Forststraße und von dort mit dem Roten Kreuz zum Landeplatz des Rettungshubschraubers. Die Crew des „Christophorus 14“ flog den 27-Jährigen schließlich ins UKH nach Salzburg.

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KS: Mutter ging mit ihren Kindern über Jahre auf Einbruchstour

Mutter ging mit ihren Kindern über Jahre auf Einbruchstour

Polizisten forschten eine 51-Jährige aus. Sie steht im Verdacht, gemeinsam mit ihren großteils minderjährigen Kindern Einbruchsdiebstähle verübt zu haben. Die Diebestouren sollen unter anderem eine Art Freizeitbeschäftigung gewesen sein. 

Seit rund einem Jahr ermittelt die Polizeiinspektion Stainach gegen die 51-Jährige aus dem Bezirk Liezen. Sie steht im Verdacht, seit 2019 wiederkehrend Einbrüche in Einfamilienhäuser in der Region verübt zu haben. Dabei kundschaftete sie meist alleine leerstehende Wohn- und Ferienhäuser aus. Gemeinsam mit ihren Kindern im Alter zwischen 15 und 18 Jahren suchte sie die Orte in der Folge an Wochenenden erneut auf, um sich dort aufzuhalten bzw. diverse Gegenstände zu entwenden. Gestohlene Gegenstände soll die 51-Jährige in der Folge auch auf Flohmärkten verkauft haben. 

Hinweis nach Einbruch

Nach dem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Niederhofen (Gemeinde Stainach-Pürgg) im August 2025 geriet die polizeilich bekannte 51-Jährige in den Fokus der Ermittler. Dabei flüchtete die Obersteirerin mit ihrem Pkw und in Begleitung eines Kindes vom Tatort. Polizisten aus Stainach forschten die Tatverdächtige aus. Bis heute zeigt sie sich bei Einvernahmen zu den Tatvorwürfen nicht geständig. Stattdessen gab sie an, dass ihre Kinder lediglich einen dringenden Toilettenbesuch im fremden Haus abhalten mussten.

Mehrere Einbrüche

An den Taten beteiligte Kinder legten jedoch ein umfassendes Geständnis ab und gestanden ein, die Einbrüche gemeinsam mit ihrer Mutter verübt zu haben. Dies legten auch durchgeführte Lokalaugenscheine an Tatorten nahe. Bei einer Hausdurchsuchung stellten Polizisten Cannabis, Kokain sowie mutmaßliches Diebesgut bei der 51-Jährigen sicher. Durch umfassende Ermittlungen konnten Polizisten der Frau zumindest fünf Einbruchsdiebstähle nachweisen. Ermittler gehen jedoch von einer bestimmten Dunkelziffer und einer nicht näher definierbaren Anzahl an bislang nicht angezeigten bzw. bekannten Einbrüchen aus. Die 51-Jährige wurde der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt, wo sie sich demnächst vor dem Gericht verantworten muss. 

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FF Bad Mitterndorf: Alkolenker verursachte Frontalkollision in Tauplitz

Alkolenker verursachte Frontalkollision in Tauplitz

Bei einer Frontalkollision zweier Pkw Mittwochnacht wurden beide Fahrzeuglenker verletzt. 

Gegen 21:55 Uhr war ein stark alkoholisierter 26-Jähriger aus dem Bezirk Liezen mit seinem Pkw auf der B 145 in Tauplitz in Fahrtrichtung Stainach unterwegs. Dieser kam zuerst auf das rechte Straßenbankett, dann wieder auf die Fahrbahn, ehe er auf das linke Straßenbankett geriet. Danach befuhr er etwa 50 Meter lang eine angrenzende Wiese, bevor er wieder auf die Fahrbahn gelangte. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 24-jährigen Grazer. Anrainer wurden auf den Unfall aufmerksam, leisteten Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Dabei wurden der 24-Jährige schwer und der 26-Jährige leicht verletzt.

Nach der Erstversorgung wurde der 24-Jährige vom Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Schwarzach geflogen. Der 26-Jährige wurde ins Krankenhaus Bad Ischl eingeliefert. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung.

Die Feuerwehren Bad Mitterndorf und Tauplitz standen im Einsatz.

Die B 145 war an der Unfallörtlichkeit bis 24:00 Uhr gesperrt.

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KS: Wildkamera alarmierte zu schweren Traktorunfall in Liezen

Wildkamera alarmierte zu schweren Traktorunfall in Liezen

Bei Heuarbeiten Dienstagabend stürzte ein 63-Jähriger mit seinem Traktor ab und erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades. 

Gegen 17:00 Uhr wollte ein 63-Jähriger aus dem Bezirk Liezen mit seinem Traktor samt Heuwender auf einer steilen Wiese das Heu umkehren. Aus bislang unbekannter Ursache stürzte der Traktor ab und überschlug sich mehrmals. Dabei wurde der 63-Jährige aus dem Fahrzeug geschleudert. Durch eine dort montierte Wildkamera wurde der zuständige Aufsichtsjäger auf den Unfall aufmerksam und verständigte die Rettungskräfte.

Nach der Erstversorgung wurde der 63-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Notarzthubschrauber C 14 ins UKH Linz eingeliefert.

Im Einsatz standen die Polizei, Alpinpolizei sowie Polizeidrohne, die Bergrettung Liezen, das Rote Kreuz, die Feuerwehr Liezen sowie der Notarzthubschrauber.

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FF Kainisch: 78-jährige Pkw Lenkerin verwechselte Pedale. Zwei Verletzte

78-jährige Pkw Lenkerin verwechselte Pedale. Zwei Verletzte

Bei einem Verkehrsunfall Donnerstagnachmittag in Pichl, erlitt ein betagtes Ehepaar Verletzungen unbestimmten Grades. Die beiden Personen mussten in das LKH Bad Ischl eingeliefert werden. 

Gegen 15:20 Uhr lenkte die 78-jährige Lenkerin ihren Pkw auf der B145 in FR Bad Aussee. Im Unfallbereich bog sie von der Bundesstraße in die Gemeindestraße in Richtung Pichl ein, um danach zum Parkplatz eines Diskonters zufahren zu können. Dabei verwechselte sie bei ihrem automatikgetriebenen Fahrzeug laut eigenen Angaben Bremse und Gaspedal. Das Fahrzeug fuhr gerade über eine Böschung und kam in einem Graben schwer beschädigt zum Stillstand. 

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FF Ardning: Alko-Lenker rammt Lkw Anhänger in Ardning

Alko-Lenker rammt Lkw Anhänger in Ardning

Bei einem Verkehrsunfall auf der B146 erlitt ein 50-jähriger Pkw-Lenker Montagabend Verletzungen unbestimmten Grades. Der Mann war zuvor aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und gegen den Anhänger eines Lkw geprallt. Ein Alkotest verlief bei ihm positiv. 

Gegen 23:40 Uhr war ein 23-jähriger Lkw-Lenker mit einem Sattelzug samt Anhänger auf der B146 in Fahrtrichtung Liezen unterwegs. Zur selben Zeit lenkte der 50-Jährige aus dem Bezirk Liezen seinen Pkw in die Gegenrichtung. Im Gemeindegebiet von Ardning geriet der Pkw-Lenker plötzlich auf die Gegenfahrbahn und touchierte in der Folge den Anhänger des entgegenkommenden Lastwagens.

Durch die Wucht des Aufpralls zog sich der 50-Jährige Verletzungen unbestimmten Grades zu. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort lieferte das Rote Kreuz den Mann in das LKH Rottenmann ein. Der 23-jährige Lkw-Lenker überstand den Unfall unverletzt. 

Ein mit dem Lkw-Lenker durchgeführter Alkotest verlief negativ. Bei dem im Krankenhaus behandelten Pkw-Lenker wurde ebenfalls ein Alkomattest durchgeführt. Dieser ergab eine leichte Alkoholisierung. Der Mann wird bei der zuständigen Behörde angezeigt.

Die B146 war im Bereich der Unfallstelle für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten bis 01:00 Uhr für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt.

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