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FF Kobenz: Chemiealarm in Kläranlage

Chemiealarm in Kläranlage

Bereits wenige Minuten nach dem Einrücken vom Wirtschaftsgebäudebrand in St. Marein wurden die Freiwillige Feuerwehren Kobenz und Knittelfeld zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Bei der Kläranlage Kobenz war eine zähflüssige, zunächst unbekannte Flüssigkeit ausgetreten.

Nach dem Eintreffen am Einsatzort wurde die Lage umgehend erkundet. Aufgrund der vorgefundenen Situation konnte ein Unfall des Bereitschaftsdienstes zunächst nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund wurde die Alarmstufe erhöht und die Feuerwehr Knittelfeld als Gefahrenstoffstützpunkt sowie das Rote Kreuz nachalarmiert. 

Mehrere Atemschutztrupps durchsuchten die zugänglichen Bereiche der Anlage nach einer vermissten Person. Glücklicherweise konnte diese kurze Zeit später von der Polizei wohlbehalten aufgefunden werden.

Nach umfangreichen Erkundungs- und Sicherungsmaßnahmen sowie in enger Zusammenarbeit mit dem Kläranlagenbetrieb konnte festgestellt werden, dass von der ausgetretenen Flüssigkeit keine Gefahr für Mensch oder Umwelt ausging. Anschließend wurde die Schadenslage gemeinsam eingedämmt und die Einsatzstelle gereinigt.

Nach rund drei weiteren Stunden Einsatzdauer konnten die eingesetzten Kräfte wieder einrücken, die Fahrzeuge und Geräte versorgen sowie die Einsatzbereitschaft vollständig wiederherstellen.

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FF Kobenz: Zehn Feuerwehren bei Wirtschaftsgebäudebrand in St. Marein im Einsatz

Zehn Feuerwehren bei Wirtschaftsgebäudebrand in St. Marein im Einsatz

Am Sonntag um 22.30 stand ein Wirtschaftgebäude in St. Marein - Feistritz in Vollbrand. Zehn Feuerwehren stehen aktuell im Einsatz.

Die Feuerwehren St. Marein, Feistritz, Kobenz, Seckau, Stadt Knittelfeld, Spielberg, St. Margarethen, St. Lorenzen, St. Stefan ob Leoben und Apfelberg stehen zur Zeit im Einsatz um eine mögliche weitere Brandausbreitung zu verhindern. Insgesamt waren 153 Feuerwehrkräfte im Einsatz.

„Schon während der Anfahrt schlugen uns meterhohe Flammen und dichte Rauchschwaden entgegen“, berichtet Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Peter Hartensteiner. Eine der ersten Maßnahmen der Einsatzkräfte war es, das angrenzende Wohnhaus vor den in Vollbrand stehenden Wirtschaftsgebäuden zu schützen.

Aufgrund des vor Ort begrenzt verfügbaren Löschwassers wurde ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet. Insgesamt mussten rund 80.000 Liter Löschwasser zur Einsatzstelle gebracht werden. Zusätzlich wurde eine Zubringleitung verlegt, um die Löschwasserversorgung sicherzustellen. Dank ihres raschen und koordinierten Vorgehens konnte das angrenzende Wohnhaus gerettet werden, während das Wirtschaftsgebäude vollständig ausbrannte.

Es kamen weder Menschen noch Tiere zu Schaden.

Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

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FF Neumarkt: Frontalkollision zweier Pkw in Neumarkt

Frontalkollision zweier Pkw in Neumarkt

Sonntagnachmittag kam es auf der B317 zu einer Frontalkollision zweier Pkw. Eine 29-Jährige dürfte leicht verletzt worden sein. Die B317 war vorübergehend gesperrt.

Kurz nach 16:00 Uhr fuhr eine 27-jährige Italienerin aus Wien mit ihrem Pkw auf der Friesacher Straße (B317) in Richtung Wien. Am Beifahrersitz befand sich eine 29-jährige Wienerin. Zum selben Zeitpunkt lenkte ein 63-Jähriger aus dem Bezirk Klagenfurt-Land/Kärnten seinen Pkw in die entgegengesetzte Richtung. Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge bei Neumarkt in der Steiermark frontal gegeneinander. Dabei dürfte die 29-jährige Beifahrerin ersten Einschätzungen zufolge leichte Verletzungen erlitten haben. Sie wurde vom Roten Kreuz medizinisch erstversorgt und ins Krankenhaus nach Friesach eingeliefert.

Die B317 musste im Bereich der Unfallstelle bis etwa 17:30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Feuerwehr Neumarkt stand mit drei Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften im Einsatz. 

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LPD: 86-Jährige in Sankt Lorenzen ob Murau seit Oktober abgängig

86-Jährige in Sankt Lorenzen ob Murau seit Oktober abgängig

Seit Oktober 2025 ist eine 86-Jährige abgängig. Die Polizei ersucht nun um eine Öffentlichkeitsfahndung. 

Die 86-Jährige ist seit 18. Oktober 2025 von ihrer Wohnadresse in Sankt Lorenzen ob Murau abgängig. Der Sohn erstattete am gleichen Tag die Abgängigkeitsanzeige bei der Polizei. Mehrere großangelegte Suchaktionen verliefen bisher ohne Erfolg. Auch eine Suche durch Cobra Taucher brachte bislang keine Erkenntnis zum Aufenthaltsort der Person.

Nachdem sämtliche Maßnahmen bislang erfolglos verliefen, sucht die Polizei nun auch öffentlich nach der Frau. Ein Unfall wir befürchtet. Ein mittels Gerichtsbeschluss bestellter Abwesenheitskurator stimmt einer Öffentlichkeitsfahndung zu.

Personsbeschreibung:

etwa 158 Zentimeter groß, sehr schlanke Statur, dunkles kurzes Haar, bekleidet war sie mit einem blauen Pullover und einer blauen Hose, einer grünen Strickjacke sowie mit schwarzen Schuhen. 

Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Murau, Tel. Nr.: 059 133/6360, erbeten.

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FF Judenburg: Heftiger Regen und ein starkes Gewitter forderten die Feuerwehren

Heftiger Regen und ein starkes Gewitter forderten die Feuerwehren

Am Dienstag Nachmittag zog eine teils massive Gewitterfront über das gesamte Murtal. Mit Windböen über 70km/h und bis zu 65 Liter Niederschlag waren Einsätze für die Freiwilligen Feuerwehren der Bezirke Murau und Murtal vorprogrammiert.

Entwurzelte Bäume, Brände durch Blitzschläge, vollgelaufene Keller und kleinere Überflutungen waren nur einige Angaben der Notrufe.

Die Freiwillige Feuerwehr Hetzendorf mit dem Einsatzstichwort „Baum über Straße“ in das Ortsgebiet alarmiert. Ein umgestürzter Baum blockierte die Fahrbahn. Die Aufgabe der Einsatzkräfte bestand darin, den Baum zu entfernen und die Verkehrswege wieder freizumachen.

Die Feuerwehren Judenburg und Rothenthurm wurden zu einem Waldbrand in Feeberg vermutlich ausgelöst durch einen Blitzschlag gerufen. Durch das rechtzeitigen Erkennen und den raschen Einsatz konnte eine Ausbreitung verhindert werden.

Die Feuerwehren Knittelfeld, Spielberg, Sachendorf, der Betriebsfeuerwehr ÖBB Knittelfeld sowie Bischoffeld rückten aus, um in den betroffenen Gemeinden zu helfen. Besonders stark betroffen war die Gemeinde Gaal wo bereits auch Sandsäcke vorbereitet wurden, um bei Bedarf Häuser und andere Objekte schnell schützen zu können.

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HLW Fohnsdorf: Abschied der 1EFW – Ein Jahr voller Erfahrungen

Abschied der 1EFW – Ein Jahr voller Erfahrungen

Mit einer kleinen Abschlussfeier verabschiedete sich die 1EFW von der HLW Fohnsdorf. Nach einem abwechslungsreichen Schuljahr voller neuer Erfahrungen, gemeinsamer Erlebnisse und persönlicher Entwicklung blickten die Schüler:innen auf viele schöne Momente zurück.

Ein besonderer Höhepunkt der Feier war die Überreichung der Babyfit-Ausweise. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Babyfit-Kurses erhielten die Schüler:innen ein wertvolles Zertifikat, das ihre erworbenen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten in der Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern bestätigt.

Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Abschluss der einjährigen Fachschule und wünschen allen für ihren weiteren Lebensweg – ob in Ausbildung, Beruf oder auf einem anderen Weg – alles Gute, viel Erfolg und viele schöne Erfahrungen.

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HLW Fohnsdorf: Politik, Tradition und Luxus: Die 2AHLW in Wien

Politik, Tradition und Luxus: Die 2AHLW in Wien

Die Schülerinnen und Schüler der 2A der HLW Fohnsdorf verbrachten zu Schulschluss zwei abwechslungsreiche und spannende Tage in Wien.

Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der beeindruckenden Kellerwelten Schlumberger, bei der die Jugendlichen interessante Einblicke in die Geschichte und Tradition der österreichischen Sektkultur erhielten. Anschließend erkundeten sie die Wiener Innenstadt im Rahmen eines unterhaltsamen Stadtspiels, bei dem Teamgeist, Kreativität und Entdeckerfreude gefragt waren. Im Parlament konnten sie nicht nur die Räumlichkeiten und die Parlamentsgalerie besichtigen, sondern auch in einem persönlichen Gespräch mit Herrn Nationalratsabgeordnetem Wolfgang Moitzi spannende Einblicke in die politische Arbeit gewinnen und ihre eigenen Fragen einbringen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Führung durch das erst im Dezember 2025 neu eröffnete Mandarin Oriental Wien, dessen elegantes Ambiente und exklusive Ausstattung die Schülerinnen und Schüler beeindruckten.

Der Wienaufenthalt bot abwechslungsreiche Einblicke in Politik, Geschichte und Hotellerie.

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KK: 45. Internationale Musikwoche

45. Internationale Musikwoche

Unglaubliche 45 Jahre gibt es sie nun schon, die Internationale Musikwoche Großlobming – seit 2007 auch St. Marein und 2026 Knittelfeld. Vom unvergesslichen Prof. Albert Kocsis und Prof. Mag. Lore Schrettner mit Liebe und Enthusiasmus ins Leben gerufen sind diese Jahre geprägt von Beständigkeit, Idealismus, Musizierfreunde, hohem künstlerischen Niveau und unvergleichlicher Atmosphäre.

Bedeutende Persönlichkeiten der internationalen Musikszene aus Amerika, Japan, Kanada, Luxemburg, Iran, Spanien, Israel, Korea, Taiwan, Mexiko, Neuseeland, Australien, Ungarn, Italien, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Frankreich, Polen, Slowenien, Kroatien, Albanien, Holland, Schweden, Russland, Georgien, England, Slowakei, Tschechien, Rumänien, Bulgarien, Griechenland und Österreich sind ins kleine Dörfchen Großlobming gekommen und haben hier prägende Akzente gesetzt und diese Eindrücke auch mit nach Hause genommen.

Die hochkarätigen Konzerte finden im Hof des „G´Schlössl´s Murtal“ sowie in den geschichtlich und kulturell bedeutenden und akustisch hervorragenden Pfarrkirchen von Großlobming und St. Marein sowie im Kulturhaus Knittelfeld statt.

Die Unterbringung der Künstler erfolgt in den Beherbergungsbetrieben des Lobmingtales. Geprobt wird in der VS Großlobming.

Dank für diese Möglichkeiten gebührt den Bürgermeistern von Großlobming, St. Marein-­ Feistritz und Knittelfeld, dem Ehepaar Pußwald, den MitarbeiterInnen der Gemeinden Großlobming, St. Marein-Feistritz und dem Team des Kulturhauses Knittelfeld, den Pfarren von St. Marein und Großlobming, dem „G´Schlössl Murtal“-Team und allen treuen Helferinnen und Helfern sowie den Spendern und Sponsoren.

Die vier sorgfältig ausgewählten Konzerte garantieren auch in diesem Jahr für unvergessliche Konzerterlebnisse und musikalische Höhepunkte.

Auskünfte:

Prof. Mag. Lore Schrettner, Tel. 0664 30 21 553, www.louis-spohr-sinfonietta.at und Gemeinde Großlobming, Tel. 03512 82923, www.lobmingtal.at

Konzertkarten gibt es nur an den Abendkassen
(ab 19 Uhr geöffnet) ! Freie Platzwahl !

Kartenpreise pro Konzert: € 25,-
Schüler € 15,-

Für die Sommerserenade werden Reservierungssesselaufkleber an der Abendkassa ausgegeben. Somit kann man vor dem Konzert das herrliche Ambiente rund um das G´Schlössl Murtal genießen.

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Feuerwehr: Wohnungsbrand mit Todesfolge in Kalwang

Wohnungsbrand mit Todesfolge in Kalwang

Montagfrüh kam es zu einem Wohnungsbrand mit Todesfolge. Dabei kam eine Person ums Leben. Das LKA ermittelt.

Gegen 4:30 Uhr in der Früh wurden zahlreiche Einsatzkräfte wegen eines Wohnungsbrandes in Kalwang alarmiert. Ein Passant entdeckte das Feuer im ersten Stock des Wohnhauses beim morgendlichen Spaziergang mit dem Hund und wählte den Notruf. Knapp 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Mautern, Donawitz und Kalwang sowie fünf Fahrzeuge des Roten Kreuzes standen daraufhin gemeinsam mit der Polizei im Einsatz. Bereits um 4:40 Uhr konnten die eingesetzten Feuerwehren „Brand aus“ melden. 

Brandleiche entdeckt

In der betroffenen Wohnung stellten Polizisten in der Folge eine augenscheinliche Brandleiche auf dem verbrannten Sofa fest. Ein Notarzt konnte nur mehr den Tod der Person feststellen. Beim Verstorbenen dürfte es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um den 54-jährigen Bewohner der Wohnung handeln. Er hat alleine in der Wohnung gelebt. Weitere Ermittlungen zur Bestätigung seiner Identität sind im Gange. Brandermittler des LKA Steiermark haben die Ermittlungen übernommen. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Auch Tatortbeamte standen vor Ort für den Zweck der Spurensicherung im Einsatz. Bisherigen Erkenntnissen zufolge dürfte offenes Feuer den Brand in der Wohnung ausgelöst haben. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten bislang nicht erhoben werden.

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LPD Stmk-Huber: Anerkennungsmedaillen für Verdienste um die Krisenintervention

Anerkennungsmedaillen für Verdienste um die Krisenintervention

Die Landespolizeidirektion Steiermark zeichnete Edwin Benko und Cornelia Forstner mit der Anerkennungsmedaille des Bundesministeriums für Inneres aus. Mit der Auszeichnung würdigt die Polizei ihre langjährigen Verdienste um die Krisenintervention sowie die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Kriseninterventionsteam (KIT) des Landes Steiermark und der steirischen Polizei.

Die feierliche Verleihung fand am Donnerstag, 9. Juli 2026, im Rahmen des Festaktes zum „Tag der Bundespolizei“ im Ehrenhof der Landespolizeidirektion Steiermark in Graz statt. Gemeinsam mit Generalmajor Helmut Richter und Hofrat Alexander Gaisch überreichte Landespolizeidirektor Gerald Ortner die Anerkennungsmedaillen in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste sowie Führungskräfte der Polizei. „Das Kriseninterventionsteam ist für die Polizei im tagtäglichen Einsatz ein unverzichtbarer Partner. Mit Edwin Benko und Cornelia Forstner würdigen wir stellvertretend rund 400 Menschen in der Steiermark, die mit hoher fachlicher Kompetenz, Menschlichkeit und außergewöhnlichem Engagement tagtäglich für Menschen in Ausnahmesituationen da sind. Dafür gebührt ihnen unser aufrichtiger Dank und größter Respekt“, so Landespolizeidirektor Gerald Ortner.

Edwin Benko: Wegbereiter der Krisenintervention

Als Leiter des Kriseninterventionsteams (KIT) Steiermark prägt Edwin Benko seit vielen Jahren die psychosoziale Akuthilfe im Land entscheidend mit. Mit hoher fachlicher Kompetenz, großem Engagement und besonderem Einfühlungsvermögen entwickelte er gemeinsam mit seinem Team Strukturen und Qualitätsstandards kontinuierlich weiter und begleitete zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit. Darüber hinaus setzt er sich intensiv für die Aus- und Fortbildung der zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitenden des KIT Steiermark ein. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Landespolizeidirektion Steiermark ein, die er über viele Jahre hinweg maßgeblich mitgestaltet hat.

Cornelia Forstner: Koordination mit Kompetenz und Menschlichkeit

Cornelia Forstner ist Leiterin der Koordinationsstelle des Kriseninterventionsteams in der Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung. In dieser Funktion verantwortet sie die organisatorische Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Krisenintervention im Land Steiermark. Mit hoher fachlicher Kompetenz und großem persönlichem Engagement fördert sie die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Einsatzorganisationen und trägt wesentlich dazu bei, dass Betroffene in akuten Krisensituationen rasch professionelle psychosoziale Unterstützung erhalten. Insbesondere die vertrauensvolle Kooperation zwischen Kriseninterventionsteam und Polizei wurde durch ihr Wirken nachhaltig gestärkt.

KIT: Unverzichtbare Hilfe in Ausnahmesituationen

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Landes Steiermark unterstützt Menschen nach schweren Unfällen, plötzlichen Todesfällen, Gewaltdelikten oder anderen außergewöhnlich belastenden Ereignissen in den ersten Stunden nach dem Geschehen. Die rund 400 überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten psychosoziale Akuthilfe, geben Orientierung und stehen Betroffenen in einer der schwierigsten Situationen ihres Lebens zur Seite. Darüber hinaus engagiert sich das Team in der Aus- und Fortbildung sowie in der Weiterentwicklung von Betreuungsstandards. Gerade bei belastenden Einsatzlagen ist die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und Krisenintervention ein unverzichtbarer Bestandteil einer professionellen Einsatzbewältigung.

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Spar: Salmonellen in SPAR Naturpur by NENI Bio-Hummus natur 125g

Salmonellen in SPAR Naturpur by NENI Bio-Hummus natur 125g

Produktrückruf auf Grund von Salmonellen in SPAR Naturpur by NENI Bio-Hummus natur 125g, Ablaufdatum: 07.07.2026

Beim „SPAR Natur*pur by NENI Bio-Hummus natur 125g“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) bis inkl. 07.07.2026 wurde eine Verunreinigung von Salmonellen der Rohware Tahina festgestellt. Aus diesem Grund ruft SPAR den „SPAR Natur*pur by NENI Bio-Hummus natur 125g“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) bis inkl. 07.07.2026 zurück. Die betroffene Ware wurde bereits aus dem Verkehr genommen.

Kunden werden aufgefordert, das Produkt nicht zu konsumieren. Alle anderen SPAR Natur*pur-Produkte beziehungsweise Hummus-Erzeugnisse anderer Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Alle Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- sowie INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet.

Kunden, die dazu eine Frage haben, können sich gerne beim Kundenservice unter office@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren.

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Benning: Stromschlaggefahr bei Benning Spannungsmesser MM 12

Stromschlaggefahr bei Benning Spannungsmesser MM 12

Produktwarnung für den Benning Spannungsmesser Type MM 12

Betroffene Chargennummern:

  • 38601273-1372
  • 38601373-1472
  • 38601473-1572
  • 38601673-1772
  • 48600446-545
  • 48600996-1095
  • 48601096-1195
  • 58600206-505
  • Barcode: 4014651440883

Aufgrund eines Fehlers im automatischen Gleichspannungsbereichswähler zeigt das Multimeter-Display eine zu niedrige Spannung an. Der Benutzer kann eine Niederspannung annehmen und Hochspannungsteile berühren, die zu einem elektrischen Schlag führen.

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ÖBH: Soldat bei Schießübung schwer verletzt

Soldat bei Schießübung schwer verletzt

Bei einer Schießausbildung des Österreichischen Bundesheeres auf einem Schießplatz kam es Mittwochvormittag zu einem Unfall. Ein 23-jähriger Soldat erlitt bei der Explosion einer Granate schwere Verletzungen an den Händen.

Gegen 11:45 Uhr war eine Gruppe von Berufssoldaten im Rahmen ihrer Ausbildung am Schießplatz. Ein 23-jähriger Soldat aus Klagenfurt war dabei als Ladeschütze an einem Granatwerfer eingeteilt und mit dem Nachladen der scharfen Granaten betraut. Der 23-Jährige dürfte die erste Granate in das Rohr eingeführt und bereits im Begriff gewesen sein, die zweite nachzuladen, noch bevor der erste Schuss tatsächlich ausgelöst worden war. Aufgrund dieses verfrühten Nachladens setzte die erste Granate im Rohr um, wodurch es in der Folge zur folgenschweren Detonation gekommen sein dürfte.

Verletzungen im Gesicht und an den Händen

Der junge Mann erlitt durch die Explosion leichte Verletzungen im Gesicht sowie schwere Verletzungen an den Händen. Anwesende Sanitäter des Bundesheeres übernahmen die sofortige Erstversorgung und lieferten den Schwerverletzten in das LKH Judenburg ein.

Die polizeilichen Erhebungen vor Ort, die Befragung von Augenzeugen sowie die ersten Angaben des Verletzten ergaben keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden. Seitens des Österreichischen Bundesheeres wurde eine interne Unfallkommission eingerichtet, um den exakten Unfallhergang lückenlos zu rekonstruieren. 

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iStock: Rumänische 24h-Pflegerin festgenommen

Rumänische 24h-Pflegerin festgenommen

Polizisten nahmen eine 43-jährige Pflegerin fest. Sie steht im Verdacht, über Jahre hinweg pflegebedürftige Menschen in Österreich sowie im deutschsprachigen Ausland teils skrupellos bestohlen zu haben. Die Frau befindet sich mittlerweile in Haft.

Nach einem Diebstahl in Eisenerz (Bezirk Leoben) im Mai dieses Jahres wurde die steirische Polizei auf die 43-jährige Tatverdächtige aufmerksam. Die Rumänin war über eine Vermittlungsagentur als 24-Stunden-Pflegerin für einen pflegebedürftigen 75-Jährigen eingesetzt worden. Entgegen der vereinbarten Betreuungsdauer von 28 Tagen hielt sie sich jedoch nur wenige Tage in der Wohnung des Pensionisten auf. In der Nacht auf den 17. Mai 2026 verließ die Frau plötzlich und nach nur vier Tagen die Wohnung. Wie sich später herausstellte, hatte sie zuvor mehrere hundert Euro Bargeld sowie Goldschmuck gestohlen. Zudem löschte sie unbemerkt ein auf dem Mobiltelefon des Pensionisten gespeichertes Foto von sich.

Diebstahlsserie aufgedeckt

Ermittlungen des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark ergaben, dass die 43-Jährige zumindest seit 2019 als 24-Stunden-Pflegerin bei verschiedenen Familien in Österreich tätig gewesen sein dürfte. Dabei soll sie gegenüber mehreren Vermittlungsagenturen die Identität einer annähernd gleichaltrigen, bereits verstorbenen Rumänin verwendet haben. Wie die Ermittlungen weiters ergaben, dürfte die ausgezeichnet Deutsch sprechende Frau zwischen Mitte 2022 und ihrer Rückkehr nach Eisenerz auch in Deutschland und der Schweiz Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände aus den Wohnungen und Häusern ihrer pflegebedürftigen Klienten gestohlen haben.

Skrupellose Vorgehensweise

Wie rücksichtslos die 43-Jährige vorgegangen sein dürfte, zeigt ein besonders gravierender Fall. Um nach einem nächtlichen Diebstahl ungestört flüchten zu können, soll sie die Stromversorgung des Notrufsystems eines bettlägerigen Pflegebedürftigen durchtrennt haben. Insgesamt werden der 43-Jährigen in Österreich bislang zumindest acht derartige Diebstähle zur Last gelegt. Obwohl Ermittler von einer durchaus höheren Dunkelziffer ausgehen und einige Diebstähle wohl unbemerkt geblieben sein dürften, beläuft sich der durch die bislang bekannten Straftaten entstandene Schaden auf rund 70.000 Euro.

Festnahme in Ungarn

Nach dem zuletzt bekannt gewordenen Diebstahl in Eisenerz erwirkten Ermittler des LKA Steiermark einen Europäischen Haftbefehl. Ungarische Behörden nahmen die 43-Jährige schließlich im Zuge einer Reisebewegung fest. Nach ihrer Auslieferung nach Österreich verweigerte die Tatverdächtige bislang gegenüber der Polizei die Aussage zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Steyr wurde die Frau in die Justizanstalt Linz eingeliefert und befindet sich dort in Haft. Sie wird wegen des Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Diebstahls angezeigt.

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FF Hohentauern: Brand in Fernwärmekraftwerk in Hohentauern

Brand in Fernwärmekraftwerk in Hohentauern

Mittwochfrüh gegen 06:20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Hohentauern und St. Johann am Tauern zu einem Brandeinsatz in einem Fernwärmekraftwerk in der Dorfstraße alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Maschinenraum sowie das Hackschnitzellager in Brand. Umgehend wurden die Feuerwehren Möderbrugg und Trieben zur Unterstützung nachalarmiert. Mehrere Atemschutztrupps gingen zur Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen sowie schließlich vollständig löschen.

Im Anschluss wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt. Mithilfe einer Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich auf verbliebene Glutnester, um ein erneutes Aufflammen des Brandes auszuschließen.

Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehren Hohentauern, St. Johann am Tauern, Möderbrugg und Trieben mit 26 Einsatzkräften. Weiters waren das Rote Kreuz sowie die Polizei vor Ort.

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FF Weisskirchen: Brand in Abfalllager in Fisching

Brand in Abfalllager in Fisching

Am Mittwochnachmittag wurden die FF Baierdorf, Weißkirchen, Zeltweg, Judenburg sowie der Atemschutzstützpunkt der FF Stahl Judenburg zu einem Brand in einem Abfalllager alarmiert.

Schon von weitem sah man gegen 14:15 Uhr dicke Rauchschwaden in Fisching aufsteigen. Bei Ankunft der eingesetzten Feuerwehren stand das Lager bereits in Vollbrand. Erste Löschangriffe mit schwerem Atemschutz erfolgten im Bereich des Brandherds unter gleichzeitigem Aufbau eines Brandschutzes für die angrenzenden Hallen. Zusätzlich wurden noch die Wehren Zeltweg und Judenburg sowie der Atemschutzstützpunkt Stahl Judenburg nachalarmiert. Durch das rasche Eingreifen konnte der Brand eingedämmt und ein Ausbreiten auf weitere Lagerteile verhindert werden. Mit schwerem Gerät wurde im Anschluss das Brandgut zum Nachlöschen aus der Halle geräumt. 

Insgesamt standen fünf Wehren mit 12 Fahrzeugen und 54 Mann sowie das Rote Kreuz und die Polizei im Einsatz.

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Jobday mit der Firma Geislinger

Fachkräfte finden, Potenziale kennenlernen und direkt ins Gespräch kommen – genau dafür bietet das SZF Unternehmen die passende Plattform.

Aufgrund der geplanten Expansion und bevorstehender Pensionierungen nutzte Geislinger den Jobday im SZF, um sich mit potenziellen neuen Mitarbeitenden zu vernetzen.

Teilnehmende aus den Bereichen Metall- und Elektrotechnik erhielten spannende Einblicke in das international tätige Familienunternehmen. Herr Trippolt stellte das Unternehmen Geislinger, die Produkte sowie den Produktionsstandort in Bad St. Leonhard vor.

Geislinger entwickelt und produziert hochwertige Dämpfer und Kupplungen, die unter anderem in Schiffsmotoren und Windkraftanlagen zum Einsatz kommen. Das Interesse der Teilnehmenden war groß: Im Anschluss entstanden bereits erste Gespräche über Praktika und Beschäftigungsmöglichkeiten.

Jobdays im SZF bringen Unternehmen und qualifizierte Menschen direkt zusammen – persönlich, unkompliziert und mit konkreten Perspektiven für beide Seiten.


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #jobday 

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Facebook - Starke Region Murau Murtal: Sommerzeit ist Lesezeit

Sommerzeit ist Lesezeit

Bücher eröffnen neue Perspektiven und sind wertvolle Orte der Bildung – auch rund um die Themen Bildungs- und Berufsorientierung.

Das Lesezentrum Steiermark hat gemeinsam mit den regionalen Koordinator:innen für Bildungs- und Berufsorientierung eine Liste mit inspirierenden Buchtipps zusammengestellt, die Menschen dabei unterstützen, ihre Interessen zu entdecken, neue Möglichkeiten kennenzulernen und sich mit Bildungs- und Berufswegen auseinanderzusetzen: https://lesezentrum.at/wp-content/uploads/2026/06/260513_Aktuelle-Buecher-BBO_finish.pdf.

Perfekt für die Sommerzeit: schmökern, inspirieren lassen und neue Ideen für die eigene Zukunft sammeln!

Weitere spannende Lesetipps zum Thema Berufsorientierung findest du unter https://lesezentrum.at.

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KS: Leoben: Arbeitgeber bestohlen. 31-Jähriger in Haft 

Leoben: Arbeitgeber bestohlen. 31-Jähriger in Haft 

Ein 31-Jähriger steht im Verdacht, Mobiltelefone, Laptops und Goldbestandteile im Gesamtwert von mehr als 240.000 Euro von seinem Arbeitgeber gestohlen zu haben. Polizisten forschten den Mann aus. Er befindet sich in Haft.

Bereits im März dieses Jahres erstattete ein in der Elektronikbranche tätiges Industrieunternehmen Anzeige bei der Polizei, nachdem ein vorerst unbekannter Täter insgesamt sieben Mobiltelefone des Unternehmens gestohlen hatte. Als eines dieser Geräte wenige Wochen später in einem Handyshop in Kapfenberg auftauchte, stießen Ermittler der Polizeiinspektion Josef-Heißl-Straße in Leoben auf eine 24-jährige Frau aus dem Bezirk Leoben. Sie hatte das gestohlene Mobiltelefon offenbar an den Betreiber des Handyshops verkauft. Zum Vorfall befragt zeigte sie sich jedoch nicht geständig und gab an, ihr Ausweis sei von einer anderen Person missbräuchlich verwendet worden.

Haupttatverdächtiger ausgeforscht

Weitere Ermittlungen führten die Polizisten schließlich auf die Spur eines 31-Jährigen aus dem Bezirk Leoben. Der unter anderem wegen Eigentumsdelikten amtsbekannte Mann war mit der 24-Jährigen liiert und zum Tatzeitpunkt bei der bestohlenen Firma beschäftigt. Wie die Ermittlungen ergaben, hatte der 31-Jährige im Zuge seiner Arbeit Zugriff auf diverse Waren und Materialien des Betriebs. Dabei geriet er in Verdacht, neben den genannten Mobiltelefonen auch Firmenlaptops sowie größere Mengen an Goldbestandteilen gestohlen zu haben. Diese waren für einen Recyclingprozess bestimmt. Der betroffenen Firma entstand dadurch ein Gesamtschaden von mehr als 240.000 Euro. 

Mann in U-Haft

Polizisten nahmen den 31-Jährigen über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben fest. Er zeigte sich zu den erhobenen Tatvorwürfen teilweise geständig. Aktuell befindet er sich in der Justizanstalt Leoben in Untersuchungshaft. Seine 24-jährige Freundin wird wegen des Verdachts der Hehlerei und einer möglichen Beitragstäterschaft auf freiem Fuß angezeigt.

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FF Kobenz: Verkehrsunfall bei der Autobahnabfahrt Knittelfeld Ost

Verkehrsunfall bei der Autobahnabfahrt Knittelfeld Ost

Am Dienstag wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Kobenz zu einem Verkehrsunfall mit einer vermutlich eingeklemmten Person auf die L518 im Bereich der Autobahnabfahrt Knittelfeld Ost alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehren an der Einsatzstelle waren bereits alle beteiligten Personen aus dem Fahrzeug befreit. Eine verletzte Person wurde vom Roten Kreuz versorgt und anschließend mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich auf das Absichern der Unfallstelle, den Aufbau eines doppelten Brandschutzes sowie die Reinigung der Fahrbahn. Nach Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn bis zum Eintreffen eines Abschleppunternehmens für den Verkehr freigemacht.

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FF Krumpendorf: Verkehrsunfall nach medizinischem Notfall auf der Turrach

Verkehrsunfall nach medizinischem Notfall auf der Turrach

Ein medizinischer Notfall dürfte Sonntagnachmittag zu einem Verkehrsunfall geführt haben. Dabei verstarb ein 64-Jähriger.

Der 64-Jährige aus dem Bezirk Spittal an der Drau (K) lenkte gegen 14:30 Uhr seinen Pkw auf der B95 von Ebene Reichenau kommend in Fahrtrichtung Predlitz. Im Bereich der Passhöhe Turracherhöhe dürfte der Mann höchstwahrscheinlich einen epileptischen Anfall erlitten haben. Im Zuge dessen dürfte der führungslose Pkw beschleunigt und ein abgestelltes Fahrzeug beschädigt haben. Weiters wurden einige Fußgänger auf den Gehsteigen durch den Pkw gefährdet. 

Nach der Landesgrenze zur Steiermark kam das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und stürzte in den Turrachersee. Das Fahrzeug überschlug sich im Wasser und versank nach rund 100 Meter im Wasser. Ersthelfer setzten sofort einen Notruf ab und sprangen ins Wasser, um den Verunfallten zu retten. Kurz darauf trafen die Einsatzkräfte (ua. Taucher aus Kärnten) ein, die das Fahrzeug und den Lenker bergen konnten. 

Der Notarzt des Rettungshubschraubers sowie weitere Einsatzkräfte begannen mit den Wiederbelebungsversuchen, welche aber erfolglos verliefen.

Da vorerst unklar war, ob sich der 64-Jährige alleine in seinem Fahrzeug befunden hatte, suchten insgesamt zwölf Taucher den See ab. Aufgrund der durchgeführten Befragungen und aufgrund der Tatsache, dass die Taucher niemand finden konnten, ist davon auszugehen, dass sich der 64-Jährige alleine im Fahrzeug befunden hatte. Die Angehörigen wurden vom Ableben informiert, ein Kärntner KIT-Team stand im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft Leoben gab die Leiche nach der Untersuchung durch einen Arzt zur Beerdigung frei.  

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KS: Verkehrsunfall am Schutzweg in Judenburg

Verkehrsunfall am Schutzweg in Judenburg

Bei einem Verkehrsunfall Sonntagvormittag wurde eine 82-Jährige unbestimmten Grades verletzt. Die Frau wurde in das LKH Judenburg eingeliefert und dort stationär aufgenommen. 

Ein 88-Jähriger aus dem Bezirk Murtal lenkte gegen 10:30 Uhr seinen Pkw vom Hauptplatz in Judenburg kommend auf der Burggasse in Richtung Grünhübl. Auf Höhe Burggasse 12 wollte die 82-Jährige mit ihrem Rollator die Fahrbahn auf einem Schutzweg überqueren. Dabei dürfte der Pkw-Lenker die Frau übersehen haben und erfasste sie mit seinem Fahrzeug, die 82-Jährige wurde zu Boden geschleudert. Passanten leisteten Erste Hilfe und setzten die Rettungskette in Gang, der Pkw-Lenker blieb unverletzt.

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KS: 67-Jähriger stürzte in Spielberg von Leiter

67-Jähriger stürzte in Spielberg von Leiter

Freitagmittag kam es zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein Mann Verletzungen unbestimmten Grades erlitt.

Gegen 12:21 Uhr dürfte ein aus dem Bezirk Murtal bei Montagearbeiten von einer Leiter gestürzt sein. Ersten Erhebungen zufolge montierte der Mann gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Wandelemente, die mittels Kran in Position gebracht wurden.

Eigenen Angaben zufolge wollte der 67-Jährige einen Anschlaghaken entfernen, der sich nicht unmittelbar über der Leiter befand. Als sich der Mann zu dem Anschlaghaken beugte, dürfte sich die Leiter verdreht haben. In weiterer Folge stürzte der 67-Jährige aus einer Höhe von etwa vier Metern ab. Sein Schwiegersohn nahm einen Schrei wahr, fand den Verletzten am Boden liegend vor und verständigte die Einsatzkräfte. Mehrere Arbeiter sowie der Schwiegersohn leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe.

Der 67-Jährige, der eigenen Angaben zufolge keinen Schutzhelm getragen hat, wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Österreichischen Roten Kreuz in das LKH Judenburg gebracht

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Ihre berufliche Zukunft gestalten Sie!

In den letzten zwei Wochen haben wir die häufigsten Fragen rund um das Schulungszentrum Fohnsdorf beantwortet.

Wer die berufliche Zukunft aktiv gestalten möchte, findet im SZF die Möglichkeit, Kompetenzen aufzubauen, das eigene Können weiterzuentwickeln und sich gezielt auf den künftigen Job vorzubereiten.

Seit 51 Jahren begleiten wir Menschen auf ihrem beruflichen Weg und unterstützen sie dabei, jene Kompetenzen aufzubauen, die Unternehmen brauchen.

Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten, sprechen Sie mit Ihrer AMS-Beratung oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir beraten Sie gerne.

Ihre berufliche Zukunft beginnt mit dem ersten Schritt.


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

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Warum entscheiden sich so viele für das SZF?

Weil es hier um mehr geht als nur um eine Ausbildung: Sie qualifizieren sich für Ihren neuen Job. Es geht um eine echte Chance, Ihre Kompetenzen zu erhöhen. Es geht darum, in Ihre Zukunft zu investieren, auf die Sie stolz sein können.

Eine Qualifizierung kann vieles verändern. Sie ist mehr als eine Ausbildung – sie ist eine Investition in Ihr Können und in Ihre berufliche Zukunft.

Die Zukunftsfähigkeit von Menschen und Betrieben liegt uns am Herzen. Deshalb unterstützen wir Menschen dabei, jene Kompetenzen aufzubauen, die Unternehmen heute und morgen brauchen.

Sie möchten mehr über unsere Qualifizierungen erfahren? Wir beraten Sie gerne.


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Habe ich nach einer Qualifizierung im SZF wirklich bessere Jobchancen?

Ja – genau darauf ist alles ausgerichtet. Sie bauen jene Kompetenzen auf, die Unternehmen suchen. Viele Teilnehmende schaffen nach ihrer Qualifizierung den direkten Einstieg in den Arbeitsmarkt.

Eine Qualifizierung ist mehr als ein Abschluss – sie ist ein Schritt in Richtung berufliche Zukunft.

Im SZF erwerben Sie praxisnahe Kompetenzen, die am Arbeitsmarkt gefragt sind. Unser Ziel ist es, Sie bestmöglich auf den Berufseinstieg vorzubereiten und Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Arbeitsaufnahme zu erhöhen.

Denn Ihr beruflicher Erfolg ist unser gemeinsames Ziel.

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KS/Sujet: Forstunfall in Hohentauern

Forstunfall in Hohentauern

Donnerstagfrüh ereignete sich ein Forstunfall, bei dem ein 21-jähriger Forstfacharbeiter Verletzungen unbestimmten Grades erlitt.

Gegen 06:55 Uhr ereignete sich im Bereich des sogenannten „Wirtsgupf“ ein Forstunfall. Ein 21-jähriger Forstfacharbeiter aus dem Bezirk Liezen wurde von einem etwa 60 Zentimeter langen Teilstück eines Fichtenwipfels getroffen. Das Holzstück war infolge der Zugkraft einer Seilwinde abgerissen und hochgeschnellt. Ein Arbeitskollege setzte umgehend die Rettungskette in Gang und führte bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte die Erstversorgung des Verletzten durch.

Der 21-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades im Bereich des Oberkörpers und des Kopfes. Er wurde von der Besatzung des Notarzthubschraubers Christophorus 14 mittels Tau geborgen und anschließend in das LKH Graz geflogen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

Neben Kräften der Polizei und der Alpinpolizei standen die Bergrettung Hohentauern sowie die Freiwillige Feuerwehr Hohentauern im Einsatz.

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Asfinag: Neue Mautstelle Bosruck ist die dritte „Mautstelle der Zukunft“ der ASFINAG

Neue Mautstelle Bosruck ist die dritte „Mautstelle der Zukunft“ der ASFINAG

Nach etwas mehr als eineinhalb Jahren Bauzeit ist der Neubau der Mautstelle Bosruck auf der A 9 Pyhrnautobahn abgeschlossen. Sowohl die so genannte Mautspange als auch das neue Mautgebäude konnten plangemäß in Betrieb genommen werden.

Die Mautstelle Bosruck ist damit nach der beim Gleinalmtunnel und jener in St. Jakob in Tirol beim Arlbergtunnel die dritte „Mautstelle der Zukunft“ der ASFINAG. In den kommenden Jahren werden auch die weiteren Mautstellen (Karawanken, Tauern und Schönberg auf der A 13 Brennerautobahn) in einem einheitlichen Design und mit Fokus auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien neu errichtet.

Seit 1983 ist die Mautstelle beim Bosrucktunnel die Anlaufstelle für täglich bis zu 40.000 Fahrzeuge. Nach so vielen Jahren waren Technik und Infrastruktur veraltet und mussten erneuert werden. Seit September 2024 wurde die Mautstelle von Grund auf neu errichtet und ganz im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie der ASFINAG auch zu einem Vorzeigeprojekt in Sachen nachhaltiges Bauen. Der wesentlichste Baustoff ist Holz, Photovoltaik versorgt den Standort mit grünem Strom, geheizt wird der gesamte Standort künftig über ein Biomasse-Kraftwerk.

Basis für das neue Design war ein Architektenwettbewerb für alle Mautstellen in Österreich. Klarerweise wurde nicht nur auf die Optik Wert gelegt: Die Mautstelle Bosruck bietet den Mitarbeitenden ab sofort ein modernes, angenehmes Arbeitsumfeld, die technischen Anlagen sind auf den neuesten Stand und für die Kundinnen und Kunden bringt der Neubau ein deutlich besseres Service.

Wichtig: Unter anderem konnten mehr und breitere Fahrspuren (und zwar von 3,20 auf nunmehr 3,50 Meter) errichtet werden. 

Nachhaltig, klimaneutral und moderne Arbeitsplätze

Ziel dieser Investition war es, Mautstellen und Arbeitsplätze entsprechend der ASFINAG-Nachhaltigkeitsstrategie fit für die Zukunft zu machen. Die wesentlichen Neuerungen bei den beiden Mautstellen sind:

  • Neubau Gleinalm und Aufstockung Bosruck wurden als Niedrigenergie-Gebäude ausgeführt, Holz ist der wesentliche Baustoff
  • Beide Mautstellen haben eine Photovoltaikanlage, die den Eigenbedarf deckt (136 beziehungsweise 96 kWp)
  • Die Mautkabinen sind jetzt energie- und schalloptimiert 
  • Raus aus dem Öl: Das Gebäude beim Gleinalm wird über eine Luft-Wärme-Pumpe, jenes beim Bosruck über ein Biomasseheizwerk (Baubeginn 2027) mit Wärme versorgt
  • Die Dachkonstruktionen der neuen Mautspangen sind in Holzbauweise errichtet, beim Bosruck ist auch die Fassade des aufgestockten Bürogebäudes in Holz ausgeführt
  • Die Stahlkonstruktion des Provisoriums ist als „Baukastensystem“ geplant. Sie wird mehrmals zerlegt und wieder aufgebaut. Der nächste „Einsatzort“ ist beim Neubau der Mautstelle St. Michael auf der Tauernautobahn.
  • Bereits bei der Ausschreibung wurde auf ökologische und soziale Qualitätskriterien besonders großer Wert gelegt: Zertifizierungen in den Bereichen Ökologie- und Umweltstandards sowie Beschäftigung von Lehrlingen wurden zusätzlich positiv bewertet.


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LPD: Feierlicher Ausbildungsabschluss für die mittlere Polizei-Führungsebene in Weißkirchen

Feierlicher Ausbildungsabschluss für die mittlere Polizei-Führungsebene in Weißkirchen

56 frisch ausgebildete dienstführende Polizistinnen und Polizisten feierten am Dienstag ihren erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Im Rahmen eines Festaktes wurden die neuen Führungskräfte für ihren zukünftigen Dienst in der Steiermark geehrt.

Der feierliche Festakt fand in Weißkirchen unter der Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste statt. Stellvertretend für den Innenminister wohnte der Leiter der Direktion Spezialeinheiten (DSE), Bernhard Treibenreif, den Feierlichkeiten bei. Seitens der Landespolizeidirektion Steiermark gratulierte Landespolizeidirektor Gerald Ortner den Absolventinnen und Absolventen persönlich zu diesem wichtigen Karrieremeilenstein.

Die 56 Polizistinnen und Polizisten haben in den vergangenen Monaten eine intensive und anspruchsvolle Ausbildung für die mittlere Führungsebene absolviert. Sie werden ab sofort als dienstführende Beamte in den verschiedenen Dienststellen der Steiermark Führungsaufgaben übernehmen und als wesentliche Stützen im täglichen Dienstbetrieb fungieren.

„Die Anforderungen an eine moderne polizeiliche Führungskraft sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Ausbildung haben unsere neuen dienstführenden Kolleginnen und Kollegen das nötige Fundament erhalten, um Verantwortung zu übernehmen und unsere Dienststellen professionell in die Zukunft zu führen. Ihr Engagement stärkt die Sicherheitsarchitektur in der gesamten Steiermark maßgeblich.“, so Landespolizeidirektor Gerald Ortner im Rahmen der feierlichen Dekretübergabe.

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Was kostet mich eine berufliche Ausbildung im SZF?

Die Kosten einer Qualifizierung sollen kein Hindernis auf Ihrem Weg in die berufliche Zukunft sein.

Je nach persönlicher Situation gibt es unterschiedliche Fördermöglichkeiten. Wenn Sie beim AMS gemeldet sind, wird Ihre Qualifizierung in vielen Fällen bei Bedarf gefördert. Auch für Privatpersonen und Unternehmen bieten wir individuelle Lösungen und beraten Sie gerne zu den passenden Möglichkeiten.

Green Jobs Qualifizierungen werden von der Europäischen Union kofinanziert. Mehr Informationen zum Europäischen Sozialfonds Plus finden Sie hier: www.esf.at.

Gemeinsam finden wir eine Lösung.

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne.


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