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FF Krieglach: Schwerer Verkehrsunfall auf der S6: Zwei Personen verletzt

Schwerer Verkehrsunfall auf der S6: Zwei Personen verletzt

Freitagabend kam es auf der S6 bei Krieglach zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 81-jähriger Lenker geriet während eines Überholmanövers ins Schleudern, überschlug sich mehrmals und wurde lebensgefährlich verletzt.

Gegen 20.15 Uhr lenkte ein 81-Jähriger aus dem Bezirk Oberpullendorf seinen Pkw auf der S6 von Bruck an der Mur in Richtung Mürzzuschlag. Zur gleichen Zeit war ein 41-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag mit seinem Firmenfahrzeug ebenfalls auf derselben Strecke unterwegs. Im Zuge eines Überholmanövers kam es zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge.

Das Fahrzeug des 41-Jährigen prallte links gegen die Betonleitwand, während das Fahrzeug des 81-Jährigen ins Schleudern geriet, sich mehrfach überschlug und schließlich auf den Rädern zum Stillstand kam. Der 81-Jährige wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber C17 ins LKH Graz geflogen. Der 41-Jährige wurde ebenfalls verletzt und von der Rettung in das LKH Bruck an der Mur gebracht. 

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die S6 war in Fahrtrichtung Wien vom Unfallzeitpunkt bis 22.30 Uhr gesperrt. Die Bergungs-, Absicherungs- und Aufräumarbeiten wurden von der Feuerwehr Krieglach sowie vom Streckendienst der ASFINAG durchgeführt.

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KS: 37-jähriger Ungar ohne Führerschein mit 200 km/h auf A2 Unfall verursacht

37-jähriger Ungar ohne Führerschein mit 200 km/h auf A2 Unfall verursacht

Ein 37-jähriger ungarischer Staatsbürger lenkte am Mittwoch um 10:35 Uhr einen PKW auf der A2 in Fahrtrichtung Wien. Am Beifahrersitz befand sich die 22-jährige Zulassungsbesitzerin des PKW`s und auf der Rückbank ihre 10 Monate alte Tochter, beide ebenfalls ungarische Staatsbürger.

Der Lenker fiel durch seine waghalsigen Verkehrsmanöver auf. Als er die Autobahnpolizeistreife wahrnahm versuchte dieser zu flüchten. Er fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit (über 200 km/h). Während der gesamten Nachfahrt der Beamten gefährdete der 37-Jährige die körperliche Sicherheit etlicher Verkehrsteilnehmer, überholte mehrmals Fahrzeuge über die rechte Fahrspur, fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Rettungsgasse vor dem Rot gesperrten Kollmann-Tunnel und verursachte dabei einen Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht. In dem zweitbeteiligten Fahrzeug befand sich eine polnische Familie mit zwei Kleinkindern. Auf ca. Höhe Strkm 267 wurde die Fahrt aufgrund eines Motorschadens des von ihm gelenkten Fahrzeuges gestoppt und das Fahrzeug kam am rechten Fahrbahnrand zum Stillstand.

Der Lenker wurde unverzüglich festgenommen und zur Abklärung des Sachverhaltes auf die Autobahnpolizei Wolfsberg gebracht.
Der 37-Jährige lenkte den PKW ohne Lenkberechtigung.
Die A2 war in Fahrtrichtung Wien rund eine Stunde gesperrt.

Das austretende Motoröl musste gebunden werden und das Fahrzeug wurde abgeschleppt. 

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LPD Stmk-Martinelli: Polizei im Landeanflug auf die AIRPOWER

Polizei im Landeanflug auf die AIRPOWER

Mit einer groß angelegten Einsatzbesprechung stellten sich am Dienstag rund 270 Polizistinnen und Polizisten des „Einsatzabschnitts Verkehr“ auf die diesjährige AIRPOWER24 ein.

Bereits seit rund einem Jahr laufen die Vorbereitungen für die größte Airshow Europas am 6. und 7. September 2024 in Zeltweg – auch bei der Polizei. Wie bei der letzten Flugshow vor zwei Jahren, werden auch im heurigen Jahr seitens des Veranstalters wieder an die 300.000 Besucher im Aichfeld erwartet. „Bei derartigen Menschenmassen zur selben Zeit am selben Ort und zeitgleich begrenzt verfügbarer Infrastruktur sind Staus und Verzögerungen einfach vorprogrammiert. Das kann selbst das weltbeste Verkehrskonzept nicht gänzlich verhindern“, waren sich Oberst Kurt Lassnig (LVA Steiermark) und Oberst Peter Braun (Österr. Bundesheer) im Vorfeld des Großevents unisono einig. Mit rund 270 Polizistinnen und Polizisten aus dem gesamten Bundesland leitet Lassnig als oberster Verkehrspolizist der Steiermark den personell größten Einsatzabschnitt der Exekutive bei der diesjährigen AIRPOWER. Dabei steht er und sein gesamtes Führungsteam im engen Austausch mit dem Veranstalter und diversen Behörden, um die An- und Abreise unter den bestehenden Voraussetzungen bestmöglich zu gewährleisten.

Erfahrenes Team – Neues Verkehrskonzept

Gemeinsam mit Polizei, externen Verkehrsexperten und der ASFINAG hat eine Projektgruppe des Bundesheeres nach dem Ansturm auf die AIRPOWER22 für das heurige Jahr ein neues Verkehrskonzept erarbeitet. Dabei stehen vor allem erhöhte Kapazitäten beim öffentlichen Verkehr zur Verfügung. So bringen etwa eigene Buslinien mit Zustiegsmöglichkeiten in ganz Österreich sowie ÖBB-Sonderzüge von Villach, Salzburg, Linz und Wien die Flugbegeisterten ins Murtal. Gratis AIRPOWER-Shuttles zum Veranstaltungsgelände (und retour) stehen direkt an den Endbahnhöfen sowie den Parkflächen bereit. Sogar der Bahnsteig am Bahnhof Zeltweg wurde für diesen Zweck vergrößert, um mehr Fahrgäste in kürzerer Zeit transportieren zu können. Für die dennoch zahlreich erwarteten Pkw und Busse wurden in der gesamten Region Parkflächen angemietet. Von dort bringen Busshuttles die Luftfahrtbegeisterten direkt zum Veranstaltungsgelände. Frühzeitig und bereits im Voraus via Ö-Ticket (oeticket.com) erworbene Parktickets sparen zusätzlich Nerven und Zeit am Tag der Flugshows. Ein umfassendes Rahmenprogramm sowie adaptierte Lenkungsmaßnahmen von Besucherströmen sollen zudem für Entlastung der Verkehrssituation sorgen.

Busfahrer und Camper aufgepasst!

Auch für die bis zu 300 anreisenden Busse wird es eigene Parkflächen geben. Dabei wird insbesondere auf die aktuelle Totalsperre der B317/Friesacher Straße im Bereich Perchauer Sattel bei Neumarkt hingewiesen, welche nach den heftigen Unwettern nach wie vor aufrecht ist. Eine örtliche Umleitung für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen (z.B. Pkw) wurde über Mariahof bzw. Teufenbach eingerichtet. Anreisende Busse (über 7,5t) aus Villach bzw. Klagenfurt müssen allerdings großräumig in Richtung Zeltweg bzw. AIRPOWER ausweichen. Auch für die rund 1.000 Camper im unmittelbaren Bereich des Red Bull Rings(„Camping Blau“) gilt folgende Info: Eine Zufahrt über die Abfahrt „Knittelfeld West“ wird ausdrücklich empfohlen. Weitere Infos sowie FAQs zu An- bzw. Abreise gibt’s hier >> Anreise – AIRPOWER24 6.-7. Sept 24

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Hilfe zum Schulstart: VinziMärkte bitten um Sachspenden

Mit Schulbeginn rollt eine Kostenlawine auf Familien zu. Vor allem jene, die von Armut betroffen sind, stellt das vor große Herausforderungen. Die VinziMärkte möchten helfen und bitten wiederum engagierte Bürger*innen um Unterstützung in Form von Sachspenden. Jede noch so kleine Spende hilft! VinziMarkt-Leiterin Sigrid Wimmer freut sich über gespendete Schulsachen (c) VinziWerkeStartschuss

Am 1. September starten Wiener Schüler*innen in ein neues Schuljahr, die Steirer*innen dürfen ab 9. September wieder die Schulbank drücken. Was für Kinder eine aufregende Zeit darstellt, bedeutet für die Familien oft eine große Herausforderung. Am stärksten sind jedoch armutsgefährdete Menschen betroffen, die zudem mehrere Kinder zu versorgen haben.

Rund 90 Euro fallen für die benötigten Unterrichtsutensilien an. Wird zudem eine Schultasche benötigt, müssen nochmals bis zu 100 Euro aufgewandt werden – pro Kind.

O-Ton

Die VinziMärkte möchten Abhilfe schaffen: „Viele Kund*innen kommen vor Schulbeginn auf uns zu und bitten uns um Hilfe, weil sie in einem kurzen Zeitraum mit hohen Kosten konfrontiert sind. Diese Bitte möchten wir an unsere vielen, großzügigen Spender*innen weitergeben: Bitte helfen Sie uns dabei, Menschen in Not zu unterstützen“, appelliert Sigrid Wimmer, Leiterin des VinziMarkt in Graz.

Folgende Artikel werden besonders gebraucht: Filz- und Malstifte Lineal, Geodreieck Kleber Radiergummi Je nach Möglichkeit auch Schultaschen & Schüttelpennale Abgabezeiten

Die VinziMärkte freuen sich über jede Spende – egal, wie groß oder klein – während der Öffnungszeiten.:

VinziMärkte in Graz VinziMarkt in Wien Weitere VinziMärkte in der Steiermark und Wien

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KS: Tödlicher Motorradsturz in Triebendorf

Tödlicher Motorradsturz in Triebendorf

Ein 51-Jähriger kam Samstag mit seinem Motorrad zu Sturz und erlitt tödliche Verletzungen.

Der 51-Jährige aus Wien fuhr mit seinem Motorrad gegen 09:45 Uhr auf der Murtal Straße (B96) aus Richtung Frojach kommend in Richtung Murau.
Kurz nach einem Überholvorgang geriet er aus unbekannter Ursache ins Schleudern und kam zu Sturz. In der Folge prallte der Mann gegen die Leitschiene der Gegenfahrbahn und erlitt tödliche Kopfverletzungen.

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FF St. Stefan: Pkw und Anhänger überschlugen sich auf der S36

Pkw und Anhänger überschlugen sich auf der S36

Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag auf der S36. Ein in Fahrtrichtung Wien fahrender PKW Lenker verlor gegen 14:00 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug und schlitterte samt Anhänger über die beiden Fahrstreifen der S36.
Kurz vor der Abfahrt St. Michael kam das mit einem weiteren PKW beladene Gespann zwischen den beiden Fahrstreifen der Murtalschnellstraße zum Stillstand wobei sich der Anhänger und der auf dem Hänger geladene PKW überschlugen.

Während sich das Rote Kreuz um den Lenker kümmerte, wurde seitens der Feuerwehr der doppelte Brandschutz aufgebaut, Trümmerteile eingesammelt und die ausgetretenen Betriebsmittel gebunden, schildert Einsatzleiter Hauptlöschmeister Heimo Graf von der Feuerwehr St. Stefan. 
Im Eisatz standen die Feuerwehren, St. Stefan, St. Michael, Kaisersberg und Knittelfeld sowie Rotes Kreuz, Polizei und Asfinag.

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FF Bad St. Leonhard: Fahrzeugbrand vor dem Gräberntunnel

Fahrzeugbrand vor dem Gräberntunnel

Am Montagabend um 20:38 Uhr lenkte ein 59-jähriger Mann aus Graz seinen Pkw auf der A2 im Bereich von Gräbern in Richtung Wien. Kurz vor dem Gräberntunnel nahm er Brandgeruch wahr, hielt seinen Pkw auf dem Pannenstreifen und verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Streife waren Flammen aus dem Motorraum sichtbar. Mit dem Feuerlöscher des Streifenwagens wurde der Brand eingedämmt, bis dieser endgültig von der Feuerwehr gelöscht werden konnte.

Die Aufräumarbeiten wurden durch den Streckendienst der Autobahnmeisterei Wolfsberg erledigt. Die Feuerwehren Bad St. Leonhard und Wolfsberg waren mit insgesamt acht Fahrzeugen und 40 Personen im Einsatz.

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FF Ettendorf: 80-jähriger Alkolenker prallte gegen Holzstoß

80-jähriger Alkolenker prallte gegen Holzstoß

Am Sonntag gegen 11:10 Uhr lenkte ein 80-jähriger Mann aus Wien seinen PKW auf der Weißenberger Gemeindestraße in der Gemeinde Lavamünd bergwärts. Aus unbekannter Ursache kam der Mann mit seinem Fahrzeug links von der Fahrbahn ab und prallte gegen neben der Fahrbahn gelagerte Holzstämme.

Das Fahrzeug löste einen E-Call aus und kurz darauf wurde der Mann von einem First Responder erstversorgt und mit leichten Verletzungen mit der Rettung in das Krankenhaus Wolfsberg gebracht. Ein beim Lenker durchgeführter Alkotest ergab eine Alkoholisierung. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. 

Am PKW entstand erheblicher Sachschaden und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Neben der Polizei und der Rettung stand die FF Ettendorf im Einsatz.

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FF Murau: Vier Verletzte nach Ausweichmanöver in Triebendorf

Vier Verletzte nach Ausweichmanöver in Triebendorf

Donnerstagmittag kam es auf der B96 im Zuge eines Ausweichmanövers zu einem Verkehrsunfall. Die Pkw-Lenkerin (26) und drei weitere Insassen wurden unbestimmten Grades verletzt.   

Gegen 11:30 Uhr fuhr ein 60-jähriger LKW-Lenker aus dem Bezirk Murau auf der B96 von Scheifling kommend in Richtung Murau. Der Mann wollte bei Strkm 33,6 nach links abbiegen und setzte in weiterer Folge den Blinker. Die hinter ihm fahrende Pkw-Lenkerin aus Wien dachte jedoch, dass der Lkw-Lenker ihr ein Zeichen zum Überholen gibt und setzte zum Überholen an. Im Zuge des Überholvorganges bemerkte die 26-Jährige aber, dass der Lkw nach links abbog. Um eine Kollision zu vermeiden, verriss sie ihr Fahrzeug nach links in den Straßengraben, wo der Pkw zum Stillstand kam. Es gab keine Berührung mit dem Lkw. Erwähnenswert ist jedoch, dass der Streckenabschnitt durch ein beschildertes Überholverbot gekennzeichnet ist. Neben der 26-Jährigen war der Pkw noch mit drei weiteren Personen (14, 16, 18, ebenfalls aus Wien) besetzt. Alle Vier erlitten Verletzungen unbestimmten Grades, drei davon wurden ins LKH Judenburg gebracht und eine Person wurde vom C14 ins LKH Klagenfurt geflogen. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

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KS: Drei Verletzte nach Verkehrsunfall in Trautenfels

Drei Verletzte nach Verkehrsunfall in Trautenfels

Am Sonntagnachmittag kam es auf der B320 zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden zwischen einem Österreicher und schwedischen Pärchen.

Gegen 14:10 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B320 gerufen. Alle drei Beteiligten wurden dabei verletzt. 

Ein 61-Jahre alter Fahrzeuglenker aus Wien fuhr auf der B320 in Richtung Liezen, als ein schwedisches Pärchen im Alter von 31 Jahren und 29 Jahre) in die gegengesetzte Richtung fuhren. 

Der schwedische Lenker wendete sein Fahrzeug auf der B320 in einer Einfahrt einer Bauschuttanlage und wollte die Fahrtrichtung ändern. Dabei übersah er nach dem Wendemanöver den PKW des 61-Jährigen und es kam zu einem Zusammenstoß. Bei beiden Fahrzeugen entstand ein massiver Sachschaden bzw. ein Totalschaden.

Die Fahrer der Fahrzeuge wurden dabei nur leicht verletzt. Die 29-jährige Beifahrerin ist mit dato unbekanntem Verletzungsgrad im DKH Schladming.

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Google Streetview: Vier Verletzte nach Sekundenschlaf auf der A2

Vier Verletzte nach Sekundenschlaf auf der A2

Sonntagfrüh um 07:25 Uhr lenkte ein 45-jähriger polnischer Staatsbürger seinen PKW auf der Südautobahn A2 in Fahrtrichtung Wien. Unmittelbar vor dem Donnersbergtunnel kam er aufgrund eines Sekundenschlafes nach rechts auf die Böschung und verlor die Herrschaft über seinen PKW. Das Fahrzeug überschlug sich und schlitterte in Seitenlage rund 130 Meter bis zum Stillstand der Böschung entlang. Er, seine Frau (43) sowie ihre beiden Kinder (20 und 15) wurden leicht verletzt und nach medizinischer Erstversorgung in das LKH Wolfsberg eingeliefert. Mittlerweile konnten sie das Krankenhaus nach den Kontrolluntersuchungen wieder verlassen. Am PKW entstand Totalschaden. Zur Unfallaufnahme und zur Bergung des PKW war die A2 zwischen 07:30 und 08:30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

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FF/Zeiler: Nach dem Wasser kam der Sturm

Nach dem Wasser kam der Sturm

Auch einen Tag nach dem schweren Unwetter über dem Murtal und Murau mussten Feuerwehrkräfte erneut zu Unwettereinsätzen ausrücken. Züge blieben ebeso stecken.

Was am Donnerstag mit Murenabgängen, Überflutungen von Kellern und Unterführungen begann, endete Freitag mit dutzenden Sturmeinsätzen nach einer kurzen aber sehr intensiven Unwetterfront.

Diese Front, die gegen 16:00 Uhr über Murau, Murtal, Leoben und Bruck überquerte, hatte jede Menge Arbeit für die Feuerwehren im Gepäck. Sturmbedingt mussten die Feuerwehren zu umgestürzten Bäumen und freimachen von Verkehrswegen ausrücken.

Aufgrund einer defekten Oberleitung und Gleisblockaden zwischen Neumarkt und Friesach konnten am Abend in den Bahnhöfen Unzmarkt und Friesach keine ÖBB-Züge weiterfahren. Mehr als 200 Passagiere wurden aus Friesach mit Bussen nach Unzmarkt gebracht, um von dort aus ihre Reise in Richtung Wien fortzusetzen. Auf dem Bahnhof Unzmarkt mussten zusätzlich mehr als 300 Personen bis zu vier Stunden auf ihre Weiterfahrt warten – das Rote Kreuz versorgte gestrandete Fahrgäste mit Trinkwasser, für Kinder gab es außerdem Snacks und Süßigkeiten. Verletzt wurde niemand. Die Sperre dürfte noch bis Montagabend andauern.

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KS: Tödlicher Motorradunfall in St. Georgen am Kreischberg

Tödlicher Motorradunfall in St. Georgen am Kreischberg

Ein 56-jähriger Motorradfahrer verletzte sich Sonntagvormittag bei einem Verkehrsunfall tödlich.

Ein 56-Jähriger aus der Slowakei lenkte gegen 9:25 Uhr sein Motorrad auf der Murauer Straße (B97) aus Richtung Murau kommend in Richtung St. Georgen am Kreischberg. Am Sozius befand sich seine 55-jährige Ehefrau. In einer Rechtskurve kam das Motorrad auf der regenassen Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen die linke Fahrzeugseite eines entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 35-Jährigen aus Wien. In weiterer Folge stieß das Motorrad gegen einen folgenden Pkw, gelenkt von 62-jährigen Wiener. Bei dem Unfall erlitt der Lenker des Motorrades tödliche Verletzungen. Seine Ehefrau erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst vom Rettungshubschrauber C14 in das Landesklinikum Klagenfurt verbracht. Die Lenker und die Mitfahrer in den beiden Pkw blieben bei dem Unfall unverletzt. Die Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn wurde durch die FF St. Georgen am Kreischberg bewerkstelligt.

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FF Griffen : Schwerer Verkehrsunfall auf A2 bei Völkermarkt

Schwerer Verkehrsunfall auf A2 bei Völkermarkt

Am Samstag gegen 13:00 Uhr lenkte ein 55-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg seinen PKW auf der A2 in Fahrtrichtung Wien.

Zur selben Zeit lenkte ein 25-jähriger ungarischer Staatsangehöriger seinen PKW auf der A2 Richtung Wien und touchierte aus bislang unbekannter Ursache die Leitschiene und kollidierte in weiterer Folge mit dem PKW des 55-Jährigen.

Der 25-Jährige wurde zwischen der Betonleitwand und dem PKW eingeklemmt und konnte mit Hilfe eines Rettungsspreizers aus dem Fahrzeug geborgen werden.

Die Unfallbeteiligten wurden unbestimmten Grades verletzt und mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert.

Neben der Polizei und der Rettung standen noch die FF Völkermarkt mit drei Fahrzeugen, sowie die FF Griffen mit ebenfalls drei Fahrzeugen und insgesamt 30 Einsatzkräften im Einsatz. Während der gesamten Unfallaufnahme war die A2, Richtung Wien, ab Völkermarkt West gesperrt und die Fahrzeuge wurden umgeleitet.

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FF Wolfsberg: Bei Wolfsberg von Südautobahn abgekommen <br>

Bei Wolfsberg von Südautobahn abgekommen

Ein 46-jähriger Lenker aus Wien kam am Freitag gegen 15:40 Uhr, mit seinem PKW auf der Südautobahn (A 2) im Bereich Wolfsberg in Fahrtrichtung Italien, aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, wobei sich das Fahrzeug in weiterer Folge überschlug und auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.

Der Lenker und zwei Beifahrerinnen im Alter von 35 und 9 Jahren wurden bei dem Verkehrsunfall unbestimmten Grades verletzt und mussten von der Rettung in das LKH Wolfsberg gebracht werden.Am PKW entstand schwerer Sachschaden.Im Einsatz standen 28 Kräfte der FF Wolfsberg, Bad St. Leonhard und St. Andrä.

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LPD Stmk: 76- Jähriger spurlos war verschwunden

76- Jähriger spurlos war verschwunden

UPDATE: Der Mann konnte in Wien aufgefunden werden.


Das Landeskriminalamt Steiermark fahndet nach Heinz Leopold Hruby (76). Der in Leibnitz wohnhafte Rentner ist seit dem 18. Juni 2024 von seinem Aufenthaltsort abgängig.

Laut ersten Erhebungserkenntnissen dürfte der gesundheitlich beeinträchtige Mann, am 18. Juni 2024 gegen 06.45 Uhr seinen Aufenthaltsort in der Altenmarkterstraße in Leibnitz mit einem Taxi zum Grazer Hauptbahnhof verlassen haben. Auf der Fahrt erwähnte der Abgängige, dass er einen Zug in Richtung Wiener Neustadt nehmen werde.

Ob der Mann dann tatsächlich die Reise nach Niederösterreich angetreten hat, ist den Fahndern des Landeskriminalamtes jedoch nicht bekannt. Sämtliche bislang geführte Erhebungen verliefen negativ. Die Öffentlichkeitsfahndung nach dem Abgängigen scheint derzeit als wichtige polizeiliche Maßnahme um weitere Erkenntnisse zum Verschwinden des Mannes zu erlangen.

Personenbeschreibung

Heinz Leopold Hruby (76), 175 cm groß, sehr schmale Statur, kurze weiße/helle Haare, zuletzt bekleidet mit Jeans und einer blauen Fleeceweste.

Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Steiermark 059-133-60-3333 oder 133

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KS: Pkw nach Kollision mit Lkw überschlagen

Pkw nach Kollision mit Lkw überschlagen

Freitagmittag kam es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lkw in St. Georgen ob Judenburg. Dabei erlitten zwei Frauen Verletzungen unbestimmten Grades. 

Gegen 12:30 Uhr lenkte eine 66-Jährige ihren Pkw auf der S36 in Fahrtrichtung Wien. Laut Zeugenaussagen dürfte die Lenkerin beabsichtigt haben, einen ebenfalls dort fahrenden Lkw zu überholen. Aufgrund einer Zusammenführung zweier Spuren dürfte es der Frau nicht möglich gewesen sein, das Überholmanöver zur Gänze durchzuführen, weshalb es zu einer seitlichen Kollision mit dem Lkw gekommen ist. Dabei wurde der Pkw vor den Lkw geschoben und hat sich überschlagen.  

Die Lenkerin sowie eine 46-jährige Beifahrerin erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden ins LKH Judenburg gebracht. Der Lenker des Lkws blieb unverletzt. Die Fahrzeuglenkerin konnte bislang noch nicht zum Unfallhergang befragt werden. Am Pkw entstand Totalschaden.

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APA/ Montage KS: Gerald Pichowetz 59-jährig gestorben

Gerald Pichowetz 59-jährig gestorben

Der Kult-„5er“ und Prinzipal des Gloria Theaters Schauspieler Gerald Pichowetz ist tot.

Pichowetz kämpfte seit einer Herzklappen-OP im Jahr 2020 mit gesundheitlichen Problemen. Er war ein bekennender Steiermark Liebhaber und hatte auch im Murtal, genauer in Eppenstein, einen Wohnsitz wo er zur Ruhe kommen konnte und auch das eine oder andere Bühnenstück schrieb. Er sei Dialysepatient und habe Vorhofflimmern dazubekommen, sagte er im vergangenen Jahr unserem Redakteur Karl Schwarz bei einem Treffen. Ich merkte bei dem Gespräch: "Gerald "Picherl" Pichowetz hat den Humor nicht verloren, trägt das Herz auf der Zunge" so Schwarz. Im Mai stand er im Stück „Sicher ist sicher“ in seinem Gloria Theater wieder auf der Bühne.

Am 1. August wäre der Publikumsliebling, der als „Fünfer“ in der ORF-Serie „Kaisermühlen Blues“ größere Bekanntheit erlangt hatte, 60 Jahre alt geworden.

Pichowetz besuchte in Wien bereits mit 17 Jahren die Schauspielschule Krauss und nahm danach bei Lola Braxton Unterricht nach der Stanislawski-Methode. Zu seinen beruflichen Stationen zählten das Theater in der Josefstadt und die Volksoper, zu seinem Repertoire gehörten Sprechrollen vom Drama bis zur Komödie genauso wie Musiktheaterproduktionen.

1992 wurden die ersten Folgen von „Kaisermühlen Blues“ nach dem Drehbuch von Ernst Hinterberger gesendet. Die Serie erlangte Kultstatus. Pichowetz spielte darin die legendäre Rolle des Franzi Mayerhofer alias „Fünfer“.

Pichowetz gründete auch das Theater „Bühne 21“, das er 20 Jahre lang führte. 2001 folgte das Gloria Theater, wo er als Regisseur und als Schauspieler wirkte.

2013 tanzte der Schauspieler mit Roswitha Wieland bei „Dancing Stars“ im ORF mit.

Der Schauspieler war auch als Werbe- und Synchronsprecher tätig.

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12. Knittelfelder Aquathlon - Packende Duelle bei den Steirischen Meisterschaften für Schulteams  

200 Schülerinnen und Schüler folgten der Einladung der Sportmittelschule Knittelfeld zur 12. Auflage des Knittelfelder Aquathlons. Insgesamt 11 Startwellen brachten das Wasser im 50m Sportbecken des Knittelfelder Schwimmbades zum Brodeln. Nach dem Schwimmen ging es in die Wechselzone und von dort auf die Laufrunden im Schwimmbadgelände. Diese Schulveranstaltung ist die größte Triathlon-Nachwuchsveranstaltung der Steiermark.

„Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler werden immer besser, besten Dank an die Kolleginnen und Kollegen für die Vorbereitungen in der Schule! Auch heuer ist die Veranstaltung unfallfrei über die Bühne gegangen!“, freut sich Veranstaltungsleiter Hubert Fessl. 

Beide Teams des BG/BRG Knittelfeld qualifizierten sich für das Bundsfinale Ende Juni in Wien. Erfolgreiche Schulteams der Bildungsregion Obersteiermark West:    VS Knittelfeld Landschach, VS Knittelfeld Lindenallee, MS Seckau, BG/BRG Judenburg, BG/BRG Knittelfeld, Sportmittelschule Knittelfeld.

Ergebnisse im Detail: www.hightech-timing.com

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Facebook - Stadtgemeinde Knittelfeld: Erinnern und Gedenken

Erinnern und Gedenken

Bei der Podiumsdiskussion "Erinnern und Gedenken", die im Rahmen unseres 800-Jahr-Jubiläums in Kooperation mit dem BG/BRG Knittelfeld stattfand, wurde über das jüdische Leben in Knittelfeld diskutiert. ExpertInnen sprachen über die Vertreibung der Jüdinnen und Juden sowie die Erinnerungs- und Gedenkkultur in Knittelfeld.

Somit wurde auch ein Blick auf die dunkle Seite der Geschichte Knittelfelds geworfen. Dr. Michael Georg Schiestl (Stadtmuseum Judenburg), Univ. - Prof. Dr. Gerald Lamprecht (Universität Graz), Univ. - Prof. Dr. Georg Marschnig (Universität Wien) und Mag. Stefan Stradner (BG/BRG Knittelfeld) diskutierten mit Moderatorin Dr.in Maria Stradner. Stadtarchivar Hans Rinofner hielt einen Impulsvortrag. SchülerInnen des Gymnasiums Knittelfeld präsentierten Entwürfe für ein Denkmal.

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Das Fine Crime Festival zu Gast in Zeltweg

Am Mittwoch, 12. Juni 2024, konnten Bibliotheksleiterin Kerstin Neuherz und Kollegin Susanne Holzer, als Außenstelle des Fine Crime Festivals, die österreichische Bestsellerautorin Beate Maxian in Zeltweg begrüßen.

Die äußerst sympathische Autorin stellte ihren neuesten Wien Krimi, rund um die beliebte Journalistin Sarah Pauli, vor. Die zahlreichen Gäste lauschten aufmerksam und nutzten im Anschluss die Gelegenheit sich mit der Autorin zu unterhalten und Bücher signieren zu lassen. Der Büchertisch wurde wieder von Morawa Judenburg Chefin Maria Leitner und ihrer Kollegin betreut. Es war eine äußerst gelungene Veranstaltung!

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FF Mürzsteg: Forstunfall in Mürzsteg

Forstunfall in Mürzsteg

Am Montagvormittag ereignete sich in einem Waldstück in Dobrein ein schwerer Forstunfall. Der Rettungshubschrauber C17 transportierte einen 54-Jährigen in das UKH-Kalwang. 

Der 54-Jährige war im Bereich der Kothlahn-Forststraße (Höhe Schöner Schlag) mit Baumfällarbeiten beschäftigt. Dabei kam gegen 10.30 Uhr ein gefällter Baumstamm ins Rollen und traf den Mann. Der 54-Jährige wurde eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen an einem Oberarm. Der in Wien wohnhafte Arbeiter konnte noch selbst die Rettungskette in Gang setzen. Einem Arbeitskollegen gelang es, den verletzten Mann zu befreien. Der Rettungshubschrauber C17 transportierte den Forstarbeiter mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Mürzsteg sowie Neuberg an der Mürz, die Bergrettung Neuberg an der Mürz und die Rettung.

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Bergrettung Wildalpen: Hubschraubereinsatz nach Schlangenbiss

Hubschraubereinsatz nach Schlangenbiss

Am Wochenende wurde ein Wanderer von einer Schlange in die Hand gebissen und schließlich vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Ein 63-Jähriger aus Wien führte am vergangenen Wochenende gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin eine Wanderung auf den sogenannten Turm (Seehöhe 1750 Meter) im Gemeindegebiet von Wildalpen durch. Während der Wanderung griff der Mann mit der Hand in einen Latschenstock, wobei er von einer Kreuzotter in den Arm gebissen wurde. Da der Wanderer in weiterer Folge gesundheitliche Probleme (Schwindel etc.) bekam, wurden über Notruf die Rettungskräfte verständigt.

Das Opfer wurde folgend vom Rettungshubschrauber Christophorus 12 mittels Tau geborgen und nach Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Leoben geflogen. Bei der Bergung waren außerdem noch 12 Mitglieder der Bergrettung Wildalpen im Einsatz.

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FF Zeltweg: Zwei Verletzte nach Unfall mit Alkolenker auf der S 36

Zwei Verletzte nach Unfall mit Alkolenker auf der S 36

Samstagnacht kam es auf der S 36 in Fahrtrichtung Wien zu einem Unfall zwischen zwei Pkw. Der Verursacher war zum Zeitpunkt des Unfalles alkoholisiert. 

Gegen 23.35 Uhr fuhr ein 36-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der S 36 in Fahrtrichtung Wien. Der Mann überholte bei Straßenkilometer 25,180 ein Fahrzeug. Beim Wechseln auf die rechte Fahrspur kollidierte der Mann – vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung und Ablenkung – mit dem Pkw eines 74-Jährigen aus dem Bezirk Leoben. Die beiden Unfallbeteiligten wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Judenburg gebracht. Dort wurde dem 36-Jährigen eine starke Alkoholisierung nachgewiesen. Dem Mann wurde daraufhin der Führerschein abgenommen. Die Feuerwehren Zeltweg und Farrach standen im Einsatz. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

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FF Preitenegg: Unfall auf A2 bei Preitenegg

Unfall auf A2 bei Preitenegg

Dienstagvormittag kam ein 45 Jahre alter Mann aus Wien mit seinem PKW auf der A2, im Gemeindebereich von Preitenegg, auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Schleudern. In weiterer Folge kam das Fahrzeug rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals und kam schlussendlich am zweiten Fahrstreifen am Fahrzeugdach liegend zum Stillstand. Der Lenker wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack geborgen werden. Die Rettung brachte ihn mit schweren Verletzungen in das LKH Wolfsberg. Die A2 war wegen des Verkehrsunfalles für ca. 1 ½ Stunden für den gesamten Verkehr in Fahrtrichtung Villach gesperrt.

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KS: Fünf Verletzte nach Unfall auf A2 bei Tainach

Fünf Verletzte nach Unfall auf A2 bei Tainach

Am Freitag um 12:40 Uhr fuhr ein 48-jähriger in Wien wohnhafter Mann mit seinem PKW auf der Südautobahn (A 2) von Wien kommend in Richtung Italien. In seinem PKW fuhren noch vier weitere Personen mit. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er auf Höhe Tainach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitschiene. Durch die Wucht des Anpralles wurde das Fahrzeug quer über die Fahrbahn gegen die Betonmittelleitwand geschleudert und schlitterte noch 40 Meter weiter bis es schlussendlich zum Stillstand kam. Durch die Wucht des Anpralles wurde das rechte Vorderrad ausgerissen. Der Lenker und seine Beifahrerin wurden unbestimmten Grades verletzt nach medizinischer Erstversorgung in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Die weiteren Insassen wurden leicht verletzt und vor Ort von der Rettung versorgt. Bis 14:00 Uhr war der unmittelbare Unfallbereich nur einspurig befahrbar. Das schwer beschädigte Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen von der Unfallstelle abgeschleppt. Im Einsatz standen die FF Völkermarkt und Poggersdorf. Die Reinigung der Fahrbahn wurde von der Autobahnmeisterei Klagenfurt durchgeführt.

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KS: Alkolenkerin mit knapp drei Promille aus Verkehr gezogen

Alkolenkerin mit knapp drei Promille aus Verkehr gezogen

S35/Brucker Schnellstraße. – Mit fast drei Promille Alkoholgehalt im Blut zogen Polizisten am Montagabend eine Pkw-Lenkerin (57) aus dem Verkehr. Sie wird angezeigt.

Gegen 19.40 Uhr wurden Beamte der Autobahnpolizei Bruck/Mur von der Landesleitzentrale (LLZ) der Polizei über eine offensichtlich Alkolenkerin im Straßenverkehr informiert. Dabei hatte eine 57-jährige Tschechin aus Wien ihren Pkw bereits auf der Brucker Schnellstraße (S35) in Fahrtrichtung Bruck an der Mur am Pannenstreifen abgestellt. Bereits bei deren Ankunft am Abstellort des Fahrzeuges stellten die Verkehrspolizisten ganz offensichtliche Merkmale einer Alkoholisierung bei der Frau fest. Ein darauffolgender Alkotest bestätigte den ersten Eindruck der Beamten. Dabei hatte die Frau 2,82 Promille im Blut. Die 57-Jährige wies sich mit gleich zwei gültigen EU-Führerscheinen aus (Österreich und Tschechien). Polizisten nahmen ihr gleich beide Lenkberechtigungen sowie den Fahrzeugschlüssel vorläufig ab. Die Weiterfahrt wurde der Frau untersagt. Sie wird der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag angezeigt.

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©STG | Jürgen Hammerschmid: Wien verwandelt sich in ein steirisches Paradies: Der 25. Steiermark-Frühling steht vor der Tür

Wien verwandelt sich in ein steirisches Paradies: Der 25. Steiermark-Frühling steht vor der Tür

Vom 4. bis 7. April 2024 stellt sich die Steiermark in Wien vor und bringt die Vielfalt ihrer Regionen mitten in die Hauptstadt.

Der traditionelle Steiermark-Frühling lädt auch dieses Jahr wieder zu einer entdeckungsfreudigen Kurzreise in der Wiener Innenstadt ein. Vom Dachstein bis zum Weinland – die Steiermark präsentiert die ganze Bandbreite ihres Urlaubsangebots und ihrer kulturellen Vielfalt. Buschenschankspezialitäten, regionale Musik und traditionelles Handwerk erwarten die Besucherinnen und Besucher vier Tage lang am prachtvollen Wiener Rathausplatz.

Steiermark live erleben

Barbara Eibinger-Miedl, Steirische Landesrätin, und Michael Feiertag, Geschäftsführer der Steirischen Tourismus und Standortmarketing GmbH, freuen sich, die Besucherinnen und Besucher in die vielfältige Welt der Steiermark zu entführen. Mit über 1.700 Mitwirkenden, darunter 1.000 Aussteller sowie 700 Programmakteure, wird ab Ostermontag eine beeindruckende steirische Erlebniswelt in Wien errichtet.

Das Fest verspricht das Grüne Herz Österreichs im besten Licht zu zeigen und bietet für Stammgäste und neue Entdecker gleichermaßen eine unvergessliche Vorschau auf den Urlaub in der Steiermark.

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dpa: Identität nach Leichenfund in Grundlsee geklärt

Identität nach Leichenfund in Grundlsee geklärt

Wie berichtet, wurde auf der südlichen Seite des Grundlsees die Leiche einer unbekannten männlichen Person gefunden. Nun konnte die Identität des Leichnams festgestellt werden.

Am 4. März 2024 fand ein Förster die skelettierte Leiche oberhalb eines Wanderweges. Seitdem ermittelten Polizeibeamte in dem Fall. Nun konnte die bislang unbekannte Person identifiziert werden. Es handelt sich um einen Mann aus Wien, welcher seit dem Jahr 2021 abgängig ist. Der zum Zeitpunkt des Verschwindens 52-Jährige konnte anhand einer DNA-Untersuchung identifiziert werden. Hinweise auf Fremdverschulden im Zusammenhang mit dem Tod des Mannes konnte nicht ermittelt werden. 

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FF Bad St. Leonhard: Gefahrengut- LKW Brand auf der A2

Gefahrengut- LKW Brand auf der A2

Am Donnerstag gegen 14:50 Uhr fuhr ein 42-jähriger bosnischer Staatsbürger mit einem Gefahrengutsattelkraftfahrzeug auf der A2 in Fahrtrichtung Wien. Auf Höhe des Parkplatzes Twimberg bemerkte er während der Fahrt plötzlich eine Rauchentwicklung im Bereich des Sattelanhängers. Am dortigen Parkplatz koppelte der 42-Jährige sofort das Sattelzugfahrzeug vom Sattelanhänger ab und sicherten den Bereich um den Sattelanhänger ab. Weiters wies er anwesende Kraftfahrzeuglenker an, den Gefahrenbereich um den Sattelanhänger sofort zu verlassen. Durch die eintreffenden Beamten konnte die Rauchentwicklung ebenfalls festgestellt werden, weshalb sofort die FF Wolfsberg, Bad St. Leonhard und Preitenegg unter Bekanntgabe der Gefahrengutnummer verständigt wurden. Weiters wurde eine Streife der Landesverkehrsabteilung mit einem besonders ausgebildeten Beamten, einem Schwerverkehrkontrollorgan, dem Vorfall hinzugezogen. Durch die Feuerwehren wurde unter Verwendung von Atemschutzschutzgeräten die Plane vom LKW gezogen, um die Ursache für die Rauchentwicklung festzustellen. Dabei konnte erhoben werden, dass es zu einer chemischen Reaktion von beschädigten Akkumulatoren mit Hitzeentwicklung gekommen war. Diese wurde von den FF bekämpft. Eine Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer oder die Umwelt war nicht gegeben. Der Parkplatz Twimberg war in der Zeit von 14:55 Uhr – 16:40 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

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