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FF Grafenstein: Fahrzeugüberschlag auf Südautobahn A2

Fahrzeugüberschlag auf Südautobahn A2

Eine 43 Jahre alte Frau aus der Slowakei kam am Sonntag gegen 09.00 Uhr mit ihrem PKW aus bisher unbekannter Ursache auf der A2 in Fahrtrichtung Wien, im Gemeindebereich von Völkermarkt ins Schleudern. Dabei überschlug sich das Fahrzeug und kam am Überholstreifen am Dach zu Liegen. Die Frau wurde aus dem Fahrzeug geborgen und musste mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber C11 in das Klinikum Klagenfurt gebracht werden. Im Einsatz standen auch die Feuerwehren Grafenstein und Poggersdorf mit rund 50 Einsatzkräften. Die A2 war wegen dem Verkehrsunfall für ca. 45 Minuten in Fahrtrichtung Wien gesperrt.

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KS: Erfolgreiche Suchaktion  in Breitenau am Hochlantsch

Erfolgreiche Suchaktion in Breitenau am Hochlantsch

Ein 70-jähriger Abgängiger konnte Samstagvormittag nach einer groß angelegten Suchaktion gefunden werden. Der Mann wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Freitagabend um 20.30 Uhr starteten Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und der Bergrettung sowie der Flugeinsatzstellen Graz und Wien eine Suchaktion nach einem 70-Jährigen aus dem Bezirk Weiz, nachdem zuvor Anzeige über dessen Abgängigkeit erstattet worden war. Samstagvormittag, kurz nach 10 Uhr, konnte der Mann auf einer Seehöhe von rund 1100 Meter im Bereich eines Forstweges gefunden werden. 

Nach erfolgter Bergung wurde er zur weiteren Versorgung seiner leichten Verletzungen in das LKH Bruck an der Mur gebracht.

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KS: Wanderer abgestürzt

Wanderer abgestürzt

Montagvormittag konnte ein abgängiger 68-jähriger Wanderer in Weißenbach bei Liezen nur mehr tot geborgen werden.

Am Sonntag erstattete ein Mann Anzeige bei der Polizei. Er gab an, dass sich sein 68-jähriger Bruder aus dem Bezirk Linz (Stadt) zu einer Wanderung im Gebiet Pyhrnpass – Angerkogel - Totes Gebirge begeben hätte. 

Beamte der Polizeiinspektion Windischgarsten fanden daraufhin den PKW des 68-Jährigen beim Pyhrnpass vor. In diesem Bereich wurde eine Suchaktion eingeleitet. An der Suchaktion beteiligt waren im Bereich Oberösterreich die Alpinpolizei Kirchdorf, die Bergrettung Spital/Pyhrn sowie ein Polizeihubschrauber aus Wien. Im Bereich Liezen waren die Bergrettung und Alpinpolizei Liezen im Einsatz. Montagfrüh wurde die Suche gegen 04.00 Uhr ergebnislos abgebrochen.

Gegen 8.00 Uhr suchten Einsatzkräfte erneut nach dem erfahrenen Wanderer. Der 68-Jährige, der alleine unterwegs war, konnte im Bereich der Weißenbacher Wände – Lahnsteig tot aufgefunden werden. Der Mann dürfte über eine etwa 20 Meter hohe Wand abgestürzt sein. 

Die Leiche des Mannes wurde von der Mannschaft des Polizeihubschraubers geborgen und ins Tal geflogen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Alpinpolizei Liezen geführt.

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Polizei Bad Aussee: Suchaktion in Bad Aussee erfolgreich

Suchaktion in Bad Aussee erfolgreich

Am Dienstag lief im Großraum Bad Aussee eine groß angelegte Suchaktion nach einer 84-Jährigen Frau. Die Abgängige konnte wohlauf gefunden werden.

Gegen 4 Uhr in der Früh starteten Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr sowie der Flugeinsatzstellen Salzburg und Wien des BMI mit dem Sucheinsatz, nachdem die die Tochter der 84-Jährigen Anzeige erstattete. Gegen 14.30 Uhr konnte die desorientierte Frau schließlich von einem Ersthelfer im Gemeindegebiet von Bad Mitterndorf aufgefunden werden. Die Dame war in einem körperlich guten Zustand, vorsorglich brachte das Rote Kreuz die 84-Jährige jedoch ins LKH Bad Aussee. 

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„TeenNature“ sagt „Danke“

Dank der großzügigen Unterstützung ihrer Sponsoren, konnte die Gruppe „TeenNature“ der Mittelschule Trofaiach einen unvergesslichen Tag in Wien verbringen, der nicht nur lehrreich, sondern auch äußerst aufregend war.

Im September letzten Jahres haben sich an der Mittelschule Trofaiach elf engagierte Jugendliche zur Gruppe „TeenNature“ zusammengefunden. Ihre Mission ist es den Plastikmüll zu reduzieren und diesbezüglich Aufklärungsarbeit zu leisten. Innerhalb ihres kurzen Bestehens hat die Gruppe schon viel erreicht und einige Projekte umgesetzt. Wie zum Beispiel ihren Mitschülern die Nutzung von wiederbefüllbaren Trinkflaschen näher zu bringen, Müllsammelaktionen, Aufklärungsarbeit im Ort, herstellen von Bio- Kunststoff und vieles mehr. Als Höhepunkt des Schuljahres konnte die Gruppe nun, mit der Unterstützung von Sponsoren, einen Tag in Wien verbringen.

Das absolute Highlight des Ausflugs war zweifelsohne der Besuch der Müllverbrennungsanlage in Spittelau. Die Jugendlichen waren begeistert, dass sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen dieser wichtigen Einrichtung werfen durften. Sie konnten hautnah erleben, wie Müll effizient und umweltschonend verwertet wird. Dieses Erlebnis hat ihnen ein tieferes Verständnis für den Umgang mit Abfall vermittelt und sie dazu motiviert, ihren Einsatz gegen Plastikmüll weiterhin fortzusetzen.

„Ohne die großzügige Unterstützung der Sponsoren hätten wir diesen außergewöhnlichen Tag nicht erleben können. Ihre finanzielle Unterstützung, hat uns diese Reise ermöglicht“, sagen die Jugendlichen. Deshalb möchten sie sich an dieser Stelle nochmals herzlich bei ihren Sponsoren: MZ- Consulting, Regionaljournal Murtal, Fa. Saubermacher und dem AWV- Leoben bedanken.

Sie alle haben ihnen gezeigt, dass sie auf dem richtigen Weg sind und sie im Kampf für eine besser Zukunft für alle nicht allein dastehen.

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KS: 64-Jähriger PKW Lenker verlor das Bewusstsein

64-Jähriger PKW Lenker verlor das Bewusstsein

Ein 64-Jähriger aus Lilienfeld lenkte seinen PKW am Samstag gegen 12:32 Uhr auf der B317 von St. Veit kommend in Richtung Wien. In einer Linkskurve in Gasteige verlor er kurzzeitig das Bewusstsein. Der PKW geriet rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in den Böschungsgraben. Die am Beifahrersitz mitfahrende 56-jährige Lebensgefährtin lenkte den PKW bis zum Stillstand auf eine angrenzende Wiese. Durch eine Unfallzeugin wurde die Rettung verständigt. Der Unfalllenker wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus Friesach gebracht. Am PKW entstand erheblicher Sachschaden.

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LPD Stmk-Lamb: Flüchtiger Täter festgenommen<strong> </strong>

Flüchtiger Täter festgenommen 

Wie berichtet, stehen ein 41-jähriger Rumäne und ein 38-jähriger Ungar im Verdacht, in den Bezirken Leoben, Bruck-Mürzzuschlag und Gmunden gewerbsmäßig ausländische Führerscheine verkauft und dadurch mehr als 37.000 Euro lukriert zu haben. Der 41-Jähriger konnte im Februar 2023 bereits festgenommen werden. Nun wurde auch der 38-Jährige in die Justizanstalt Wels eingeliefert. 

Über ein Jahr ermittelten Kriminalisten des LKA Steiermark/Außenstelle Niklasdorf sowie Beamte der Polizeiinspektion Trofaiach und Erzherzog-Johann-Straße Leoben gemeinsame gegen die beiden Männer. Intensive Ermittlungen stellten heraus, dass die Tatverdächtigen mit der Weitergabe und dem Gebrauch gefälschter ausländischer Führerscheine in Zusammenhang stehen. Durch den Verkauf der gefälschten Führerscheine lukrierten die beiden Männer zumindest 37.000 Euro.

Mit Unterstützung der EGS (Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) des LKA Steiermark nahmen Polizisten den 41-Jährigen im Februar 2023 über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels in Leoben fest. Der Mann zeigte sich umfassend geständig und wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert.

Nach Europäischem Haftbefehl: Festnahme

Der 38-jährige Ungar wird aufgrund umfangreicher Ermittlungen beschuldigt mit dem 41-Jährigen zumindest für 30 ausländische Staatsangehörige total gefälschte Dokumente (hauptsächlich rumänische Führerscheine) hergestellt und auch besorgt zu haben. Gegen den 38-Jährigen wurde ein Europäischer Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Wels erlassen.

Im Juni 2023 wurde der Ungar von Rumänien nach Österreich ausgeliefert und Dienstagabend am Flughafen Wien-Schwechat festgenommen. Bei der Einvernahme zeigte sich der 38-Jährige trotz erdrückender Beweislage nicht geständig. Beamte lieferten den Mann in die Justizanstalt Wels ein.

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Schwimmsport; 17. HAGE Speed-Trophy

Sieg in der Vereinswertung für den Knittelfelder Schwimmverein!

Die ehemalige Vize-Weltmeisterin Caroline Pilhatsch (ATG) sprang nochmal ins Wasser und holte sich bei ihrem Kurz-Comeback in der Allgemeinen Klasse vor Lokalmatadorin Vanessa Schuller (ATUS Knittelfeld) und Dorothya Futo (Mürzzuschlag) einen neuen Meetingrekord! Bei den Herren siegte Stefan Pilhatsch (ATG) vor Simon Fessl und Fabian Hussinger (beide ATUS Knittelfeld).

Knittelfelder KlassensiegerInnen: Alexandra Streissnig, Emil Fessl, Fabian Hussinger, Doris Eckstein, Daniela Steiner, Thomas König, Thomas Bernhard. Die Freude beim Veranstalterverein war groß, denn mit 31 Gold-, 35 Silber- und 25 Bronzemedaillen in den einzelnen Disziplinen siegten die Gastgeber in der Vereinswertung vor dem AT Graz, ATUS Graz, der SU Murau und dem ASV Wien. 300 Aktive aus 17 Vereinen waren am Start. www.atus-knittelfeld-schwimmen.at

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KS: Italiener bedrohte Frauen im Zug

Italiener bedrohte Frauen im Zug

Am Sonntag um 11:00 Uhr fuhr eine 38-jährige Niederösterreicherin als Fahrgast mit dem Zug von Wien kommend Richtung Kärnten. Dabei wurde sie von einem ihr unbekannten Mann, einem 27-jährigen italienischen Staatsbürger, mehrfach mit dem Umbringen bedroht. Dabei gestikulierte der Mann vor der Frau unter anderem, dass er ihr die Kehle durchschneiden werde und formte seine Hand dem Anschein nach zu einer Pistole und richtete seine Finger so gegen die Frau. Diesen Vorfall konnte der Lokführer aufgrund der Innenraumüberwachung in den Waggons wahrnehmen und verständigte den Polizeinotruf. Am Bahnhof in Friesach wurde der Mann dann festgenommen. Bei seiner Einvernahme in Anwesenheit eines Dolmetschers gab er die Tat zu. Als Motiv gab er an, dass er Frauenhasser sei. Die 38-Jährige war ein Zufallsopfer. Bereits in Unzmarkt habe er Frauen bedroht. Diese hätten ihm allerdings nur den Vogel gezeigt und seien weitergegangen. Gegen den 27-Jährigen wurde seitens des BFA ein Festnahmeauftrag erlassen und in das Polizeianhaltezentrum Klagenfurt überstellt. Er wird wegen gefährlicher Drohung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.

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FF Bad St. Leonhard: Fahrzeugbrand auf der A2 bei Preitenegg

Fahrzeugbrand auf der A2 bei Preitenegg

Ein 34-jähriger Mann aus Villach lenkte am Dienstag um 19.10 Uhr, seinen PKW auf der A2 in Richtung Wien. Auf Höhe Preitenegg verlor der PKW an Leistung, weswegen er den PKW auf den Pannenstreifen lenkte. Dort bemerkte er, dass Rauch aus der Motorhaube drang. Gleich darauf schlugen bereits Flammen aus der Fahrzeugfront. Der 34-jährige verließ umgehend den PKW. Dieser begann jedoch auf dem leicht abschüssigen Straßenabschnitt rückwärts zu rollen und stieß einigem Meter weiter am dritten Fahrstreifen gegen die dortige Leitplanke und kam dadurch zum Stillstand. Durch andere anwesende Fahrzuglenker wurde versucht mittels Feuerlöschern den Brand zu löschen, was jedoch erfolglos blieb. Das Fahrzeug geriet dann in Vollbrand. Gegen 19:15 Uhr wurde durch die ASFINAG der Straßenabschnitt in beiden Richtungen für den gesamten Verkehr gesperrt. Die FF Bad St. Leonhard (4 Fahrzeuge/ 22 Einsatzkräfte) sowie die FF Preitenegg (2 Farhrzeuge/ 15 Einsatzkräfte) waren Vorort und führten die Löscharbeiten durch. Um 19:40 Uhr wurde der Verkehr wieder freigegeben. Nach erfolgter Straßenreinigung wurde die Sperre um 20:20 wieder aufgehoben. Verletzt wurde niemand, die Höhe des Sachschadens ist derzeit nicht bekannt.

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Geburtstagsglückwunsch vom Bürgermeister

Geburtstagsglückwunsch vom Bürgermeister

Dipl. Ing. Dr. Helmut Dornik feierte unlängst seinen 90. Geburtstag.

Nach seinem Studium an der BOKU Wien war er nicht nur in der Baubezirksbehörde Leoben tätig, sondern auch Vizebürgermeister der Stadt Knittelfeld unter Bürgermeister Simon Pichler. Zudem war er rund 10 Jahre lang Obmann der Lebenshilfe Knittelfeld. Bürgermeister Harald Bergmann besuchte Dornik und wünschte ihm alles Gute zum Geburtstag.

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KS: Überschlag nach Aquaplaning

Überschlag nach Aquaplaning

Am Donnerstag gegen 11:45 Uhr lenkte eine 35-jährige Frau aus der Steiermark ihren PKW auf der A2 Südautobahn in Fahrtrichtung Wien. Auf Höhe der Autobahnauffahrt Wolfsberg Nord kam es aufgrund von Starkregen zu einer Wasseransammlung auf der zweiten Fahrspur.

Als die 35-Jährige über die Wasseransammlung fuhr, kam es zu Aquaplaning, wodurch das Fahrzeug unlenkbar in den rechtsseitigen Straßengraben fuhr und sich in weiterer Folge überschlug und am Dach liegen blieb.
Die Lenkerin wurde von nachkommenden Autofahrern erstversorgt. Nach Eintreffen der Rettungskräfte und der Freiwilligen Feuerwehr wurde sie aus dem Fahrzeug geborgen und ins LKH Wolfsberg verbracht.

Die 35-jährige Steirerin wurde unbestimmten Grades verletzt. Ein vor Ort durchgeführter Alkotest verlief negativ. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Neben der Polizei und der Rettung standen die FF Wolfsberg mit drei Fahrzeugen und 10 Besatzungsmitgliedern im Einsatz.

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KS: Motorrad rammt PKW am Klippitztörl

Motorrad rammt PKW am Klippitztörl

Ein 51-jähriger Mann aus Deutschland lenkte am 20.05.2023 gegen 12:00 Uhr seinen Pkw auf der Klippitztörl Landesstraße (L91) talwärts, wo er in Klippitztörl nach links in die sog. Kuhgrabenstraße einbiegen wollte. Dies wurde vom nachfolgenden Motorrad-Lenker, einem 28-jährgen Mann aus Wien, übersehen. Beim darauffolgenden Überholmanöver kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der 28-jährige kam zu Sturz und wurde unbestimmten Grades verletzt. Er wurde von der Rettung ins LKH Wolfsberg gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden.

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FF Preitenegg: Mit Sportwagen auf A2 abgeflogen

Mit Sportwagen auf A2 abgeflogen

Am Sonntag um 12.25 Uhr, lenkte ein 37-jähriger Mann aus Wien seinen PKW auf der A2 in Fahrtrichtung Wien und kam dabei im Bereich von Preitenegg aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Regen nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitschiene. Dabei bohrte sich die Leitschiene in den Heckbereich des Fahrzeuges. Der Lenker und seine 33-jährige Beifahrerin konnten sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien und die Rettungskette in Bewegung setzten. Sie wurden in weiterer Folge mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Wolfsberg eingeliefert. Die FF Preitenegg und Bad St. Leonhard waren im Einsatz und konnten den total beschädigten PKW bergen. Die Unfallstelle war während des gesamten Vorfallen normal passierbar.

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Wir nutzen die Vorteile künstlicher Intelligenz!

Durch eine Kombination von Prozessmonitoring und Condition Monitoring mit Künstlicher Intelligenz, können Anlagenhersteller die Wertschöpfung im Service steigern. Ohne großen Aufwand oder schwierige Diskussionen auf Kundenseite und unglaublich effizient.

Die meisten Anlagenhersteller bieten ihren Kunden ein jährliches Service ihrer Anlagen an. Dabei ermitteln die Hersteller den Zustand der Anlage und sprechen Empfehlungen für z. B. notwendige Wartungen aus. Das erfolgt meist aufgrund einer visuellen Beurteilung der Anlage, wobei etwaige Schäden mittels Fotos dokumentiert werden.

Doch ein Check durch menschliche Experten ist nur oberflächlich, weil sich nur sehr offensichtliche Probleme von außen erkennen lassen. Sicherer ist es, mithilfe kombinierter neuer Technologien, wie z. B. Ultraschall und Künstlicher Intelligenz, tiefer in die Anlage zu blicken. Ein einbau von permanenten Sensoren ist dafür nicht notwendig.

Mit Hilfe des Ultraschall Condition Monitoring Systems von Senzoro, kann beispielsweise die Restlebensdauer von Wälzlagern mit nur einer Messung beurteilt werden. Dabei „hört“ ein hochsensibler Ultraschallsensor dem Lager für einige Sekunden zu. Im Anschluss wertet eine Künstliche Intelligenz die ermittelten Daten aus. Ein Servicetechniker kann dieses Vorgehen, welches den Anlagencheck deutlich aufwerten kann, innerhalb von wenigen Minuten erlernen.

Zudem kann, mittels Ultraschall, die Dichtheit von Leitungen überprüft werden. So lassen sich Energieverluste (z.B. durch Druckluftleckagen) identifizieren. Dafür sind keine permanent verbauten Sensoren oder kundenspezifische Daten von Nöten. Für viele Komponenten ist das bereits mit geringem Schulungsaufwand und ausschließlich nicht permanent Sensoren möglich. Dadurch ist die Hürde einem Kunden diesen Service anzubieten, sehr gering.

Anlagen müssen für unser System nicht verändert werden und Diskussionen hinsichtlich der Auswertung der Daten, IT- Sicherheit etc. kommen vorerst nicht auf.

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ADAC: Türke verkaufte Schrottauto an Kärntner

Türke verkaufte Schrottauto an Kärntner

Bereits am 25.04.2023 verkaufte ein 25-jähriger türkischer Staatsbürger aus Wien einem 21-jährigen Mann aus St. Veit/Glan auf einer Verkaufsplattform im Internet einen PKW.

Nach dem Kauf konnte bei einer Überprüfung in einer Werkstätte festgestellt werden, dass der PKW grobe Vorschäden hatte sowie dass der Kilometerstand um mehrere zehntausend Kilometer zurückgedreht worden ist.

Der Käufer erleidet dadurch einen Schaden in der Höhe von mehreren tausend Euro.

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KS: Radfahrerin in Kreisverkehr gerammt

Radfahrerin in Kreisverkehr gerammt

Am Samstag gegen 13:45 Uhr lenkte eine 59-jährige Frau aus Klagenfurt ihr Fahrrad auf der L119 Klopeiner See Straße in Fahrtrichtung Unterburg. In einem Kreisverkehr übersah ein 34-jähriger Mann aus Wien die Radfahrerin und es kam zur Kollision. Die Frau wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das UKH Klagenfurt eingeliefert.

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Catering vegan: Vegan ist nicht per se gesundheitsbewusst

Vegan ist nicht per se gesundheitsbewusst

Studie analysiert Ernährungs- und Bewegungsverhalten von VeganerInnen

Vegan lebende Menschen gelten sowohl in der öffentlichen als auch in der eigenen Wahrnehmung als gesundheitsbewusst. Forscher des Zentrums für Public Health haben nun das Ernährungsmuster und Bewegungsverhalten von VeganerInnen untersucht und in vielen Fällen eine Diskrepanz zwischen Schein und Sein festgestellt. Angehörige des veganen Lebensstils betätigen sich zwar überdurchschnittlich häufig sportlich, doch ist der weit verbreitete Verzehr von industriell verarbeiteten Lebensmitteln in dieser Gruppe nicht als günstig für die Gesundheit einzustufen. Die Studienergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal „Nutrients“ publiziert.

Die Forschungsgruppe um Maria Wakolbinger und Sandra Haider vom Zentrum für Public Health der MedUni Wien führte eine Online-Befragung unter 516 Personen mit einem Durchschnittsalter von 28 Jahren durch, die zum Zeitpunkt des Studienbeginns seit mindestens drei Monaten vegan lebten. Wie die Antworten rund um die Ernährung zeigten, ist „vegan nicht per se mit ,gesund‘ gleichzusetzen“, unterstreicht Studienleiterin Maria Wakolbinger. So unbestritten der Nutzen von pflanzlich basierter Kost für die Gesundheit in der Wissenschaft mittlerweile ist, so sehr sei gerade auch in diesem Bereich der Grad der Verarbeitung der verzehrten Lebensmittel zu berücksichtigen.

Vor diesem Hintergrund gelangte das Forschungsteam zur Unterscheidung zwischen einem „gesundheitsbewussten“ und einem „Convenience“-Ernährungsmuster im veganen Lebensstil. VeganerInnen mit einer Convenience-Ernährungsqualität (53 Prozent) zeichneten sich durch einen höheren Konsum von verarbeiteten Fisch- und Fleischalternativen, veganen pikanten Snacks, Soßen, Kuchen und anderen Süßigkeiten, Fertiggerichten, Fruchtsäften sowie raffinierten Getreidesorten aus. „Die negativen Auswirkungen von industriell verarbeiteten Lebensmitteln auf die Gesundheit sind inzwischen eindeutig in Studien bewiesen“, betont Maria Wakolbinger. „Bei hauptsächlichem Konsum von Fertignahrung ist für Menschen, die sich mit Mischkost ernähren, ein höheres Risiko für Gesamtsterblichkeit um 29 Prozent, Übergewicht bzw. Adipositas um bis zu 51 Prozent, Herz-Kreislauf Erkrankungen um 29 Prozent oder auch für Diabetes mellitus Typ 2 um 74 Prozent wissenschaftlich belegt.“

Anders als die Convenience-Gruppe verzehren die als gesundheitsbewusst eingestuften VeganerInnen (47 Prozent) mehr Gemüse, Obst, Eiweiß- und Milchalternativen, Kartoffeln, Vollkornprodukte, pflanzliche Öle sowie Fette und kochen häufiger mit frischen Zutaten.

Als heterogen erwies sich die vegan lebende Studienpopulation auch in Hinblick auf das Bewegungsverhalten: „Das Bewegungsausmaß der VeganerInnen liegt zwar insgesamt höher als das der Durchschnittsbevölkerung in Österreich. Wie unsere Studie zeigte, betätigt sich die gesundheitsbewusste Gruppe aber signifikant mehr sportlich als jene Personen, die dem Convenience-Ernährungsmuster zuzuordnen sind“, verdeutlicht Erstautorin Sandra Haider.

„Pudding-Veganismus“

Veganismus ist eine Form der pflanzlichen Ernährung, in der im Gegensatz zum Vegetarismus nicht nur auf Fleisch, sondern auf alle Lebensmittel und Nebenprodukte tierischen Ursprungs verzichtet wird. In Österreich ernähren sich inzwischen etwa zwei Prozent vegan. Für gesundheitlich ungünstige Varianten der vegetarischen Ernährung, bei der statt Fleisch etwa viel Süßes auf dem Speiseplan steht, hat sich bereits der Begriff „Pudding-Vegetarismus“ etabliert. „Entsprechend könnte man das von uns ermittelte Convenience-Ernährungsmuster durchaus als ,Pudding-Veganismus‘ bezeichnen“, fassen Maria Wakolbinger und Sandra Haider ihren Beitrag zur Bewusstseinsbildung zusammen, den sie mit ihrer Studie mit Blick auf den boomenden Markt bei Fleisch- und Milchersatzprodukten leisten wollen. Mit veganen Fleisch- und Milchalternativen wird in Europa mittlerweile ein jährlicher Umsatz von 1,7 Milliarden Euro erreicht.

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KS: Bei Asphaltierungsarbeiten schwer verletzt

Bei Asphaltierungsarbeiten schwer verletzt

Mittwochvormittag kam es beim Knoten St. Michael zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 51-jähriger Arbeiter von der Seitentüre eines Sattelanhängers erfasst und schwer verletzt wurde. 

Gegen 10:00 Uhr lenkte ein Unbekannter einen Sattelzug samt Anhänger auf der S36. Die Ladung des Anhängers ragte über zwei Meter weit nach hinten hinaus. Dafür wurde die rechte Seitentür mit einem Spanngurt befestigt. 

Zur selben Zeit führte ein 51-jähriger Südoststeirer Asphaltierungsarbeiten im Bereich des Knoten St. Michael in Fahrtrichtung Wien durch. Der Mann wurde in weiterer Folge von der Seitentüre des Sattelanhängers erfasst und dabei schwer verletzt. Er wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins UKH Graz gebracht. Die Auffahrt war für etwa 30 Minuten gesperrt.

Der unbekannte Lenker setzte die Fahrt ohne anzuhalten fort. Ob der Lenker den Vorfall bemerkt hat oder nicht ist derzeit noch unklar.

Sachdienliche Hinweise zum Lenker/zur Lenkerin des Sattelzuges sowie Zeugenhinweise sind an die Autobahnpolizeiinspektion Gleinalm unter 059133/6328 oder an den Notruf 133 erbeten.

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VKI: Produktrückruf: Mayflower Sardellenringe

Produktrückruf: Mayflower Sardellenringe

Bei einer behördlichen Probenziehung von 

Mayflower Sardellenringen in Olivenöl 50g,

in Verkehr gebracht von IMGRO GmbH, Untere Donaustraße 11, A-1020 Wien, wurden erhöhte Histaminwerte festgestellt.

Mittlerweile sind alle Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten betroffen und wurden als gesundheitsschädlich und somit als nicht sicher beurteilt. Aus diesem Grund rufen wir diesen Artikel zurück:

Mayflower Sardellenringe in Olivenöl 50g

Charge: Alle

Mindesthaltbarkeitsdatum: Alle

Das Produkt ist nicht zum Verzehr geeignet und kann von den Konsumenten (in allen Filialen) zurückgegeben werden. Den Kaufpreis bekommen Kunden selbstverständlich auch ohne Kaufbeleg rückerstattet.

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Neue Bühne Wien: Eine giftige Affäre“

Eine giftige Affäre“

Komödie „Eine giftige Affäre“ Karten noch verfügbar!

Mittwoch, 26. April, 19.30 Uhr
Kulturhaus Knittelfeld, Großer Saal
Gaaler Straße 4, 8720 Knittelfeld

Die Neue Bühne Wien gastiert in Knittelfeld und führt eine Komödie über Liebe, Ehe, Seitensprünge und den unbändigen Drang nach Wahrheit, auf. Fugu, der giftige Kugelfisch bringt die Wahrheit so richtig ins Rollen! Mehr dazu auf www.knittelfeld.gv.at

Karten gibt es ab sofort im Kulturamt Knittelfeld, Gaaler Straße 4, Tel.: 03512/86621, Mail: kulturamt@knittelfeld.gv.at, und bei allen oeticket-Verkaufsstellen sowie unter https://www.oeticket.com, Kartenpreise: ab 21 Euro

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FF Poggersdorf: Auf A2 mehrmals überschlagen

Auf A2 mehrmals überschlagen

Am Ostersonntag gegen 14:50 Uhr kam ein 38-jähriger Mann aus Klagenfurt mit seinem PKW auf der A2 Südautobahn, Fahrtrichtung Wien im Bereich Kreuzergegend auf der regennassen Fahrbahn aus bislang unbekannter Ursache ins Schleudern und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Der PKW überschlug sich mehrmals und kam nach 50 Metern am ersten Fahrstreifen zum Stillstand.

Der PKW-Lenker sowie seine 48-jährige Beifahrerin wurden unbestimmten Grades verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Unfallkrankenhaus Klagenfurt verbracht. Ein vor Ort durchgeführter Alkovortest verlief negativ.Die Fahrzeugbergung und Aufräumarbeiten wurden von der FF Poggersdorf und der FF Völkermarkt mit insgesamt sechs Fahrzeugen durchgeführt. Die A2 war im Zeitraum von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr in Fahrtrichtung Wien für den gesamten Verkehr gesperrt.

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KS: Acht Millionen Euro für Ankerwände auf der S 6

Acht Millionen Euro für Ankerwände auf der S 6

Die Asfinag investiert wieder kräftig in die Sicherheit der Semmering Schnellstraße bei Leoben und Niklasdorf mit der Verstärkung durch bis zu 100 Meter lange Anker. Fertigstellung im August 2024

Zwei sogenannte Ankerwände auf der S 6 Semmering Schnellstraße bei Leoben Ost verstärkt die ASFINAG in den kommenden Monaten. Die Bauarbeiten starten in der Osterwoche, sobald die Verkehrsführung fertig eingerichtet ist. Die Richtungsfahrbahn Wien ist dann auf einer Länge von knapp 700 Metern gesperrt, der Verkehr wird auf die Richtungsfahrbahn St. Michael geleitet, wobei je Richtung dann ein Fahrstreifen zur Verfügung steht.

Für diese Verstärkung der beiden Ankerwände – die Investition beträgt knapp acht Millionen Euro - bei Leoben Ost und Niklasdorf werden zahlreiche bis zu 100 Meter lange Anker eingebaut. Die Arbeiten werden bis Mitte 2024 laufen, wobei die Großveranstaltungen im Raum Murtal (Spielberg) natürlich berücksichtigt und gesonderte Verkehrsführungen mit höherer Kapazität eingerichtet werden.

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KS: Gewerbsmäßiger Betrug 23-Jähriger in Haft

Gewerbsmäßiger Betrug 23-Jähriger in Haft

Ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag soll zwischen August und November 2022, 139 Betrugsdelikte verwirklicht haben. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete seine Festnahme an. 

Kriminalisten der Polizeiinspektion Mariazell führten intensive und umfangreiche Ermittlungen um die hohe Anzahl an Betrugsdelikten zu klären. Ausgehend von einer Anzeigeerstattung bei einer Polizeiinspektion in Wien, führte die Beamten die notwendigen und mühevollen Erhebungstätigkeiten. Die Vorgehensweise des Verdächtigen war dabei schlicht und einfach gewählt. Er bot über diverse Internetplattformen verschiedenste Artikel (Eintrittskarten, Smartphones, Spielkonsolen usw.) zum Verkauf an. Tatsächlich besaß er diese Gegenstände aber nicht. Um seine Glaubhaftigkeit zu untermauern, versendete er Fotos seines eigenen, aber auch Fotos von fremden Ausweisen an die Käufer. Teilweise trat er auch unter falschen Namen auf. Durch diese Täuschungshandlungen vertrauten die Opfer dem 23-Jährigen und überwiesen den vereinbarten Kaufbetrag.

Der einschlägig vorbestrafte Mann befindet sich nun in der Justizanstalt Leoben. Diese hatte er erst im Juli 2022 verlassen. Neben dem Verdacht des schweren gewerbsmäßigen Betrugs wird ihm auch Gebrauch fremder Ausweise und Urkundenfälschung zur Last gelegt. Die Schadenssumme dürfte mehrere zehntausende Euro betragen

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Senzoro GmbH - Facebook: Wie können Anlagenhersteller und Anlagenbetreiber gemeinsam an Problemlösungen arbeiten?

Wie können Anlagenhersteller und Anlagenbetreiber gemeinsam an Problemlösungen arbeiten?

Wenn zum Beispiel kurz nach Übergabe der Anlage nicht der geplante Output oder die erstrebte Qualität erreicht wird? Mit Digitalisierung, Predictive Maintenance und Condition Monitoring:

  • Die Anlagenzustände werden zielgerichtet erfasst, permanent ausgewertet und die Leistungsfähigkeit der Anlage mit den gewonnenen Daten gesteigert
  • Das senkt die Gewährleistungskosten und steigert die Kundenzufriedenheit

Klingt gut?

Kontaktieren Sie uns gerne info@senzoro.com

Weitere Informationen in unserem Blogpost: https://www.senzoro.ai/post/prozess-und-condition-monitoring-senken-gewaehrleistungskosten-und-steigern-kundenzufriedenheit

Hersteller konstruieren entsprechend den Vorgaben des Kunden eine Anlage und nehmen sie anschließend gemeinsam mit dem Kunden vor Ort in Betrieb. Wird die Anlage offiziell abgenommen, sind ab diesem Zeitpunkt Kunde und Anlagenbetreiber theoretisch allein für die Anlage verantwortlich. Moderne Anla...

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KS: Frau aus Salza gerettet

Frau aus Salza gerettet

Samstagnachmittag war eine 31-jährige Spaziergängerin aus Wien in Mariazell von der Strömung der Salza erfasst und in eine Aushöhlung des Flusses gedrückt worden. Sie konnte von zahlreichen Einsatzkräften nach mehreren Stunden gerettet werden.

Gegen 16:00 Uhr verständigte ein Zeuge die Einsatzkräfte und gab an, dass er gemeinsam mit seiner Mutter zu einer Wanderung in Richtung Weichselboden unterwegs gewesen sei, als die beiden neben der B 24 Hilferufe einer Person wahrnahmen. Sie konnten jedoch zunächst den genauen Standort dieser Person nicht ausmachen.
Später entdeckten die Zeugen jedoch eine Frau, die sich in einer Aushöhlung des Flusses befand und vermutlich durch die starke Strömung unter den Felsen gedrückt worden war. Das Wasser reichte ihr bis zum Hals und sie konnte sich offenbar nicht mehr selbständig aus ihrer Lage befreien. Die Frau hatte auch einen Hund bei sich.
Die mittlerweile eingetroffenen Beamten der Polizeiinspektion Mariazell konnten der Frau ob der gefährlichen Situation alleine nicht zu Hilfe kommen und verständigten für die Rettungsaktion umgehend das Rote Kreuz, den Rettungshubschrauber, die Bergrettung sowie mehrere Feuerwehren. Auch Feuerwehrtaucher waren angefordert.

Der Versuch, die Frau zunächst mittels Seils zu retten, blieb erfolglos. Da sich der Gesundheitszustand der 31-Jährigen aufgrund der Wassertemperaturen zu verschlechtern drohte, konnte auf das Eintreffen der Taucher nicht mehr gewartet werden. Ein Angehöriger der Bergrettung begab sich daraufhin mit einem sogenannten „Belly Boot“ (kleines Fischerboot) zu der Verunfallten und rettete sie und ihren Hund schließlich gemeinsam mit zahlreichen Mitgliedern der Feuerwehren aus ihrer Notsituation. 

Die Frau wurde dem Notarzt des C 15 übergeben und mittels Hubschrauber in das LKH Scheibbs (NÖ) transportiert. Sie erlitt bei dem Vorfall schwere Unterkühlungen und einen schweren Schock. Der ebenfalls gerettete Hund wurde der Schwester der 31-Jährigen übergeben. 

Laut derzeitigem Erhebungsstand dürfte die Frau mit ihren beiden Hunden vor Ort zu einem Spaziergang unterwegs gewesen sein. Dabei dürfte zumindest einer der Hunde in die Strömung des Flusses geraten sein. Bei dem Versuch, ihrem Hund bzw. den Hunden zu Hilfe zu kommen, dürfte die 31-Jährige dann selbst von der Strömung erfasst worden sein. Vermutlich ist das zweite Tier bei dem Vorfall im Fluss ertrunken.

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Erfolgreich beim Turnier in Gleisdorf

Unser Team von 12 jungen Sportlern reisten kürzlich nach Gleisdorf, um an einem Turnier teilzunehmen. Sie waren angenehm überrascht, als sie feststellten, dass das Turnier nach der Corona-Pause sehr viele Starter hatte. Insgesamt nahmen 235 Starter aus 29 Vereinen teil, darunter Teilnehmer aus SLO, Wien, Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark.

Die Judokas zeigten großartige Leistungen, die das gesamte Team stolz machten. Die Ergebnisse waren hervorragend, und Judo-Team kehrten mit einer Reihe von Erfolgen nach Hause zurück.

Laura Salomon in der U14-Kategorie, Elias Salomon in der U12-Kategorie und Djamil Kurbanov in der U16-Kategorie gewannen alle den ersten Platz. Ida Lackner in der U10-Kategorie und Leonie Kropf in der U14-Kategorie erzielten den zweiten Platz. Ferdinand Lackner in der U12-Kategorie, Yasser Salait und Fabian Pistrich in der U16-Kategorie sicherten sich den dritten Platz. Manuela Berger in der U14-Kategorie und Anja Gruber in der U12-Kategorie belegten den fünften Platz, während Marco König in der U14-Kategorie den sechsten Platz erreichte.

Insgesamt war das Turnier in Gleisdorf ein großer Erfolg für das Judo-Team aus Zeltweg

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Asfinag: 1041 Lkws aus dem Verkehr gezogen 

1041 Lkws aus dem Verkehr gezogen 

Desolate Schwerverkehrsfahrzeuge sind eine massive rollende Gefahr. Daher ist das Ziel der Technischen Unterwegskontrollen (TUK) der ASFINAG, gemeinsam mit der Behörde und der Polizei, solche Lkw aus dem Verkehr zu ziehen. 
„Das gemeinsame Ziel ist ein Plus an Verkehrssicherheit“, sagt ASFINAG-Geschäftsführer Heimo Maier-Farkas, „diese regelmäßigen Kontrollen des Schwerverkehrs sind ein wesentlicher Bestandteil im Gesamtpaket Sicherheit auf Autobahnen und sie werden mit hochmodernen Prüfgeräten durchgeführt. So ist es uns im Vorjahr wiederholt gelungen, viele völlig desolate Lkw von den Autobahnen zu holen.“ Konkret wurden 2022 bei diesen Checks 1.226-mal schwere Mängel an Lkw festgestellt und 1.041 Lkw-Fahrenden wurde die Weiterfahrt sogar verboten. Der Grund dafür: „Gefahr in Verzug“. Derzeit führt die ASFINAG diese Technischen Unterwegskontrollen in den Bundesländern Burgenland, Steiermark, Kärnten, Tirol und Vorarlberg durch. Geschäftsführer Maier-Farkas: „Der große Vorteil dieser Art der Schwerverkehrskontrollen ist, dass wir durch den Einsatz eines mobilen Prüfzuges örtlich flexibel agieren können. Die Überprüfungen erfolgen sowohl auf Autobahnen und Schnellstraßen als auch in autobahnnahen Bereichen am Landesstraßen-Netz.“
Im Rahmen von Technischen Unterwegskontrollen (TUKs) sind mobile Prüfzüge mit einem Prüfleiter und zwei Prüfhelfern im Einsatz. Während Polizeibeamtinnen und -beamte für eine verkehrssichere Ausleitung der Fahrzeuge sorgen und einen ersten Expertinnen-, Expertenblick auf die Lkw werfen, kümmert sich das ASFINAG-Team um jene Fahrzeuge, die zur genaueren Begutachtung auf technische Mängel ausgefiltert werden. Zusätzlich zu den Überprüfungen der Fahrzeugtechnik nimmt die Polizei aber auch weiterführende Überprüfungen vor. Das sind unter anderem die Kontrolle notwendiger Lizenzen oder auch die Einhaltung von EU-Sozialvorschriften. TUK-Ablauf: 
• Einfachere technische Überprüfungen wie Ladung, Ladungssicherung, Gewichte, Abmessungen und Bereifung führt die Polizei durch. 
• Gründliche Checks wie jene der Bremsen, der Lenkung, Radaufhängung, Rahmen, Achsen und Beleuchtung erfolgen durch die ASFINAG-Mitarbeitenden mit dem hochmodernen Prüfzug.
• Nach der Prüfung erstellt die ASFINAG ein Gutachten. Wenn sich daraus Strafen oder andere Konsequenzen für die Lenker:innen ergeben, ist weiterhin die Polizei am Zug.
So wichtig sind regelmäßige Lkw-Kontrollen
In insgesamt rund 18 Prozent der Unfälle auf Autobahnen und Schnellstraßen sind Lkw involviert. Und obwohl die ganz klare Mehrheit der Lkw-Fahrer:innen technisch einwandfreie Schwerlastfahrzeuge lenkt, Ruhezeiten einhält und die Ladungen gut gesichert ist, sind „schwarze Schafe“ mit desolaten Lkw rollende Verkehrssicherheits-Risiken. Denn Lkw-Unfälle haben meistens verheerende Folgen: ein Drittel endet tödlich und die Aufräumarbeiten dauern oft mehrere Stunden und sind immer mit Staus verbunden. Damit es nicht so weit kommt, setzt die ASFINAG auf Technische Unterwegskontrollen als Ergänzung zu den bereits erfolgreich bestehenden Sicherheitschecks. 
TUK – zusätzliches Sicherheitsservice der ASFINAG
Im Juni 2015 hat die ASFINAG die Technischen Unterwegskontrollen (TUK) von der Bundesanstalt für Verkehr übernommen. Die TUK-Sicherheitschecks werden insgesamt von fünf Prüfleitern mit der entsprechenden technischen Ausbildung und rund zehn Prüfhelfenden ASFINAG-Mitarbeiter:innen durchgeführt. Diese Kontrollen durch die ASFINAG sind gesetzlich über das Kraftfahrzeuggesetz geregelt. Die Bundesländer Wien, Oberösterreich, Niederösterreich und Salzburg führen diese Überprüfungen weiterhin ohne ASFINAG ausschließlich durch Mitarbeitende der Länder durch.
Technische Unterwegskontrollen – die Zahlen 2022 Österreich zusammengefasst (Steiermark)
Prüftage: 521 Tage (60)
Erstellte Gutachten 2022: 4.205 Stk. (501)
Schwere Mängel: 1.226 Mal (118)

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Welchen Nutzen bringt Zustandsüberwachung für Unternehmen!?

Wir haben die entscheidenden Gründe zusammengetragen und für Sie auf den Punkt gebracht:

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LPD: Öffentlichkeitsfahndung nach Millionen Betrug 

Öffentlichkeitsfahndung nach Millionen Betrug 

Ein bislang unbekannter Täter steht im Verdacht, seit zumindest August 2022 unter falscher Identität als Scheingeschäftsführer einer Baufirma aufgetreten zu sein, dadurch illegal Schwarzarbeit vermittelt zu haben und dabei Rechnungen in der Höhe von mehreren Millionen Euro kassiert zu haben.
 
Die unbekannte Person trat unter dem Pseudonym „Marko Filipovic“ auf. Bislang konnten keine validen Personendaten mit dieser Identität festgestellt werden. Der Aufenthaltsort könnte im gesamten Bundesgebiet, vorzugsweise Wien, sein.
Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete nun die Öffentlichkeitsfahndung nach der Person mittels Lichtbilds an.
 
Hinweise zur Identität oder dem Aufenthalt der abgebildeten Person sind erbeten an das Landeskriminalamt Steiermark, 059133/60 3333.

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