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FF Weng: Tödlicher Motorradunfall in Admont

Tödlicher Motorradunfall in Admont

Am Sonntagnachmittag kam es auf der B 146 zu einem tödlichen Motorradunfall ohne Fremdbeteiligung. 

Ein 65-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Pölten lenkte sein Motorrad gegen 13:30 Uhr auf der B 146 aus Richtung Hieflau durch das Gesäuse. Aus unbekannter Ursache der 65-jährige auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen die Leitschiene. Das Motorrad fuhr noch rund 300 Meter weiter und kollidierte schließlich mit einer Steinmauer. Der Lenker wurde über die Leitschiene geschleudert und kam im Bereich eines Bahndammes zum Liegen. Er erlitt tödliche Verletzungen.

Der Bahnverkehr war bis etwa 15:00 Uhr gesperrt. Im Einsatz standen Rettung, Feuerwehr, ÖBB sowie der Rettungshubschrauber C17.

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ÖRK Mariazellerland: Zwei Verletzte nach Motorradunfällen im Murtal

Zwei Verletzte nach Motorradunfällen im Murtal

Ein 63 Jahre alter Motorradlenker wurde bei einem Verkehrsunfall Montagnachmittag in Pölstal schwer verletzt.

Der 63-Jährige aus St. Pölten (NÖ) fuhr gegen 12:30 Uhr mit seinem Motorrad auf der B114 von St. Johann am Tauern kommend in Fahrtrichtung Hohentauern. In einer leichten Rechtskurve überholte der Mann mehrere Fahrzeuge. Im Zuge dieses Überholvorganges kam er mit seinem Motorrad immer weiter nach links auf die Gegenfahrbahn.

Ein entgegenkommender 66-jähriger Deutscher leitete noch eine Notbremsung ein und lenkte nach rechts aus, sodass er schon teilweise im Straßengraben fuhr. Trotz dieses Auslenkmanövers kollidierte der Motorradfahrer mit dem Pkw des Deutschen. Nach der Erstversorgung wurde der Motorradfahrer von der Besatzung des Rettungshubschraubers C14 in das UKH Kalwang geflogen. Sonst wurde beim Unfall niemand verletzt. Die B114 war im Unfallbereich rund eineinhalb Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt, eine örtliche Umleitung bestand nicht.   

Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw wurde Montagnachmittag ein 56-jähriger Motorradlenker in Weißkirchen unbestimmten Grades verletzt.

Der 56-Jährige aus dem Bezirk Murtal fuhr gegen 16:15 Uhr auf der B77 von Voitsberg kommend in Fahrtrichtung Weißkirchen. Zur selben Zeit war eine 32-jährige Deutsche mit ihrem Pkw auf der L504 unterwegs und wollte in die B77 einbiegen. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei der Motorradfahrer gegen den Pkw prallte. Der Mann wurde in das LKH Judenburg eingeliefert, die Frau blieb unverletzt. Die örtlichen Feuerwehren rückten mit drei Fahrzeugen und 21 Kräften aus.

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KS: 66-Jährige auf der Tauplitzalm zehn Meter abgestürzt

66-Jährige auf der Tauplitzalm zehn Meter abgestürzt

Eine 66-Jährige kam Montagnachmittag bei einer Wanderung auf der Tauplitzalm zu Sturz und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Sie wurde ins LKH Rottenmann geflogen.

Gemeinsam mit ihrem Mann unternahm die 66-Jährige aus dem Bezirk St. Pölten-Land eine Wanderung auf der Tauplitzalm. Am Rückweg, gegen 14.15 Uhr, stolperte die Frau am Wanderweg im Bereich des Steirersees und rutschte rund zehn Meter den Hang talwärts. Dabei erlitt sie Abschürfungen am gesamten Körper. Die Verletzte wurde vom Rettungshubschrauber C 14 in das LKH Rottenmann geflogen.

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Schorn: Tödlicher Alpinunfall in Stainach-Pürgg

Tödlicher Alpinunfall in Stainach-Pürgg

Bei einer Suchaktion im alpinen Gelände in den späten Abendstunden am Samstag konnten zwei Frauen nur mehr tot aufgefunden werden.

Gegen 18:45 Uhr wurde bei der Rettungsleitstelle Niederösterreich die Anzeige über die Abgängigkeit von zwei Frauen, die eine Klettertour in Stainach-Pürgg, Bereich Gindlhorn – Jungfrausturz, unternommen hatten, erstattet. 

Noch in den Abendstunden wurde eine großangelegte Suchaktion in diesem Bereich gestartet. Bei diesem Alpineinsatz waren die Bergrettung Stainach (13 Personen), die Bergrettung Tauplitz (10 Personen), die Alpinpolizei Liezen (4 Personen), ein Polizei-Hubschrauber sowie der Rettungshubschrauber Christophorus 14 beteiligt.

Gegen 22.45 Uhr konnten die beiden Frauen, 50 Jahre alt aus Wien und 44 Jahre alt aus dem Bezirk St. Pölten, im Bereich Kletterroute Gindlkante, von den Einsatzkräften nur mehr tot aufgefunden werden. Die Bergsportlerinnen hatten als Zweier-Seilschaft eine Klettertour im dortigen Bereich unternommen. Dabei dürften die beiden Frauen den Halt verloren haben und waren über steiles Gelände ca. 150 Meter abgestürzt. Die Bergsteigerinnen hatten alpine Erfahrung und waren adäquat ausgerüstet, die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen. Die Bergung der Verunfallten wurde in den Morgenstunden mit dem Polizeihubschrauber Libelle Steiermark von Kräften der Bergrettung und Alpinpolizei mittels Taubergung durchgeführt. Die Angehörigen und die beteiligten Einsatzkräfte werden von einem KIT-Team betreut.

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Zwei Pensionisten ertrunken

Am Samstag um 12:30 Uhr entdeckte eine 44-Jährige von einem Steg am Turnersee aus, einen reglos im Schilfgürtel treibenden Mann. Sofort sprang sie ins Wasser und brachte den Mann ans Ufer. Mit zwei weiteren Zeugen hoben sie den Mann auf den Steg und führten bis zum Eintreffen eines Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Trotz dieser Maßnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die polizeilichen Erhebungen ergaben, dass der Mann, ein 75-jähriger niederösterreichischer Urlaubsgast, in den Mittagsstunden alleine in den Turnersee schwimmen gegangen war und ertrank.

81-jährigen Wolfsberger im Klopeinersee ertrunken

Um 16:50 Uhr entdeckten zwei Tretbootfahrer am Klopeinersee, rund 150 Meter vom Ufer entfernt, einen leblos im See treibenden Mann. Ein in einem Strandbad zufällig anwesender Arzt fuhr sofort mit einem Boot zu dem Mann zog ihn auf eine SUP und führte bis zum Eintreffen den Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen. Die weiteren Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81-jährigen Wolfsberger.

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