Durchschnittlich 242 Einsätze täglich in der Steiermark und 1920 im Bundesgebiet - Dezember war Spitzenmonat.
Die "Gelben Engel" des ÖAMTC waren auch im Jahr 2025 fast ununterbrochen im Einsatz: Insgesamt rückten die Pannenhelfer des Mobilitätsclubs in ganz Österreich 700.881-mal aus, um den Mitgliedern schnell und zuverlässig zu helfen. Das entspricht durchschnittlich 1.920 Einsätzen pro Tag, was eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Der Dezember 2025 erwies sich als besonders herausfordernd für die ÖAMTC-Pannenhilfe: Insgesamt 65.040 Einsätze machten ihn zum einsatzstärksten Monat des Jahres, dicht gefolgt vom Jänner mit 63.200 und August mit 63.098 Einsätzen. Oliver Danninger, Leiter des Bereichs Technik beim Mobilitätsclub, fasst zusammen: "Das Jahr 2025 endete mit einem besonders einsatzreichen Dezember – und das neue Jahr hat aufgrund der Kälte ebenso intensiv begonnen. Die Kombination aus frostiger Kälte und erhöhter Anfälligkeit von Autobatterien sorgte dafür, dass unsere Pannenhelfer:innen alle Hände voll zu tun haben."
Zu den Tagen mit den meisten Einsätzen im Jahr 2025 gehörten der 2. Jänner, der 24. November sowie der 29. Dezember, an denen der ÖAMTC jeweils rund 3.500 Einsätze verzeichnete. Der ÖAMTC-Experte erklärt: "Extreme Temperaturen, sei es die klirrende Kälte im Winter oder die große Hitze im Sommer, führen in Verbindung mit dem starken Urlaubsverkehr zu erhöhtem Pannenaufkommen."
Die häufigste Ursache für Pannen im Jahr 2025 war erneut die Starterbatterie. "Batterieprobleme sind ein ganzjähriges Thema und waren auch 2025 die häufigste Ursache für Pannen", erklärt Oliver Danninger. Etwa ein Drittel aller Einsätze war auf schwache, leere oder defekte Batterien zurückzuführen. Besonders an sehr kalten Wintertagen zeigt sich deren Anfälligkeit. Danninger empfiehlt: "Vor längeren Fahrten, wie zum Beispiel in den Winterurlaub, ist ein Fahrzeug-Check besonders wichtig."
Im Jahr 2025 zählten neben Batterieproblemen auch Schwierigkeiten mit dem Motor und Reifenschäden zu den häufigsten Pannenursachen. Motorprobleme führten zu 22 Prozent der Einsätze, während zehn Prozent der Pannen auf defekte Reifen zurückzuführen waren.
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