„Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ Eine Woche lang sorgen wir auf ASFINAG-Textanzeigen für Verkehrssicherheitstipps mit Herz.
Wer in dieser Woche bereits auf einer österreichischen Autobahn unterwegs war, wird die bereits traditionellen Botschaften rund um den Valentinstag am 14. Februar auf einer der ASFINAG-Textanzeigetafeln bemerkt haben. Seit Montag wird diese Woche „mit Sicherheit“ zur Liebeswoche. Die Botschaften „Jemand liebt dich! Fahr vorsichtig“, „Liebe hat kein Limit! Tempo schon“ und „Jemand wartet auf dich! Komm sicher an“ sollen Verkehrssicherheitsthemen mit Herz und einem Augenzwinkern ins Bewusstsein der Lenkerinnen und Lenker bringen. Neu hinzu kamen „Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ und „Lieb, Intuitiv, Entspannt, Bewusst und Einsichtig – Fahr mit LIEBE“. Vorsichtiges Fahren, Rücksicht auf andere nehmen und klug gewähltes Tempo sind in dieser Woche also die zentralen Botschaften, die mit Emotion das Herz und in Folge den Verstand erreichen sollen, um jenes Verhalten auszulösen, das eine gute Autofahrerin und einen guten Autofahrer ausmacht.
„Jede und jeder kann durch sein eigenes Fahrverhalten zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen beitragen. Je liebevoller wir alle im Straßenverkehr miteinander umgehen, desto sicherer kommen alle auch zu Hause oder am Arbeitsplatz an“, sagt Petra Mödlhammer, Leiterin der ASFINAG-Kommunikationsabteilung. „Unsere Botschaften mit Herz zielen genau darauf ab, sympathisch und mit Emotion, aber ohne erhobenen Zeigefinger.“
Auch die anderen klassische „Problemthemen“ im Straßenverkehr werden in diesem Jahr erneut auf den Textanzeigen zu sehen sein, vor allem Ablenkung, zu geringer Abstand und Übermüdung.
Die Textanzeigen sind so programmiert, dass wichtige aktuelle Informationen immer Vorrang haben. Bei Unfällen, Staus, Sperren oder auch Geisterfahrer-Warnungen sind klarerweise diese Botschaften vorgereiht.
Ein außergewöhnliches Schulprojekt entsteht derzeit am Schulgelände der HTL Zeltweg: Schülerinnen und Schüler arbeiten an der Planung und Umsetzung einer neuen Fußgänger- und Radwegbrücke über die Ingering, im Mündungsbereich zur Mur, im Ortsteil Apfelberg. Hintergrund des Projekts ist die bestehende Brücke, die aufgrund ihres baulichen Zustands saniert beziehungsweise neu errichtet werden muss.
Bereits im September 2024 wurden erste Entwürfe sowie eine Machbarkeitsstudie von der HTL Zeltweg erstellt, um die Umsetzbarkeit im Rahmen des Schulbetriebes zu prüfen. Die eigentliche Projektumsetzung findet nun im Zeitraum von Februar bis Juni statt.
Beteiligt sind Klassen des Ausbildungsbereiches Bautechnik an der HTL Zeltweg. Gearbeitet wird im fachpraktischen Unterricht im Schwerpunktbereich Holzbau. Die Planung und Ausführung liegen vollständig in den Händen der Schule, unterstützt durch das Ziviltechnikerbüro Laubreiter, als externen Berater.
Seitens der Schule liegt die Verantwortung bei Holzbaumeister Reinhard Rieser sowie Bauhofleiter Gerhard Gruber. Finanziert wird das Projekt durch die Gemeinden Knittelfeld und Spielberg.
Materiallieferant ist die Firma Pabst, die das für den Brückenbau benötigte Holz liefert. Mehrere große Träger werden dabei mittels CNC-Anlage präzise zugeschnitten, um das Manövrieren in der Schule zu erleichtern. Diese moderne Fertigungstechnologie wurde bereits in der Planungsphase an der HTL-Zeltweg berücksichtigt und in der CAD-Planung integriert. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, unterschiedliche Technologien kennenzulernen und diese praxisnah im Rahmen eines realen Bauprojektes einzusetzen.
Die Umsetzung des Bauwerks ist dabei ebenso praxisnah geplant: Das Tragwerk der neuen Brücke wird als Fertigelement direkt an der HTL-Zeltweg vorgefertigt. Anschließend erfolgt der Transport mittels Spezial LKW nach Apfelberg. An einem einzigen Tag soll die bestehende Brücke ausgehoben und durch die neue Konstruktion ersetzt werden. In einem zweiten Bauabschnitt ist zudem die Errichtung einer Dachkonstruktion vorgesehen, um die Witterungsbeständigkeit der Holzbrücke langfristig zu gewährleisten.
Mit diesem Projekt zeigt die HTL-Zeltweg eindrucksvoll, wie moderne Ausbildung, regionale Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen erfolgreich miteinander verbunden werden können – ein Gewinn für die Schülerinnen und Schüler ebenso wie für die beteiligten Gemeinden.
Ein außergewöhnliches Schulprojekt entsteht derzeit am Schulgelände der HTL Zeltweg: Schülerinnen und Schüler arbeiten an der Planung und Umsetzung einer neuen Fußgänger- und Radwegbrücke über die Ingering, im Mündungsbereich zur Mur, im Ortsteil Apfelberg. Hintergrund des Projekts ist die bestehende Brücke, die aufgrund ihres baulichen Zustands saniert beziehungsweise neu errichtet werden muss.
Bereits im September 2024 wurden erste Entwürfe sowie eine Machbarkeitsstudie von der HTL Zeltweg erstellt, um die Umsetzbarkeit im Rahmen des Schulbetriebes zu prüfen. Die eigentliche Projektumsetzung findet nun im Zeitraum von Februar bis Juni statt.
Beteiligt sind Klassen des Ausbildungsbereiches Bautechnik an der HTL Zeltweg. Gearbeitet wird im fachpraktischen Unterricht im Schwerpunktbereich Holzbau. Die Planung und Ausführung liegen vollständig in den Händen der Schule, unterstützt durch das Ziviltechnikerbüro Laubreiter, als externen Berater.
Seitens der Schule liegt die Verantwortung bei Holzbaumeister Reinhard Rieser sowie Bauhofleiter Gerhard Gruber. Finanziert wird das Projekt durch die Gemeinden Knittelfeld und Spielberg.
Materiallieferant ist die Firma Pabst, die das für den Brückenbau benötigte Holz liefert. Mehrere große Träger werden dabei mittels CNC-Anlage präzise zugeschnitten, um das Manövrieren in der Schule zu erleichtern. Diese moderne Fertigungstechnologie wurde bereits in der Planungsphase an der HTL-Zeltweg berücksichtigt und in der CAD-Planung integriert. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, unterschiedliche Technologien kennenzulernen und diese praxisnah im Rahmen eines realen Bauprojektes einzusetzen.
Die Umsetzung des Bauwerks ist dabei ebenso praxisnah geplant: Das Tragwerk der neuen Brücke wird als Fertigelement direkt an der HTL-Zeltweg vorgefertigt. Anschließend erfolgt der Transport mittels Spezial LKW nach Apfelberg. An einem einzigen Tag soll die bestehende Brücke ausgehoben und durch die neue Konstruktion ersetzt werden. In einem zweiten Bauabschnitt ist zudem die Errichtung einer Dachkonstruktion vorgesehen, um die Witterungsbeständigkeit der Holzbrücke langfristig zu gewährleisten.
Mit diesem Projekt zeigt die HTL-Zeltweg eindrucksvoll, wie moderne Ausbildung, regionale Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen erfolgreich miteinander verbunden werden können – ein Gewinn für die Schülerinnen und Schüler ebenso wie für die beteiligten Gemeinden.